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Eltern die ihren Kindern alles vorschreiben

125 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Mensch, Psyche ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Eltern die ihren Kindern alles vorschreiben

25.09.2020 um 18:22
Wir haben Regeln gemeinsam ausgehandelt - natürlich altersgemäss - und darauf geachtet, dass alle Seiten sie einhalten. Wenn ich mir meine drei inzwischen erwachsenen Kinder so ansehe, habe ich den Eindruck, dass diese Methode nicht die schlechteste war.


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Eltern die ihren Kindern alles vorschreiben

25.09.2020 um 19:24
Kindern den man das vorschreibt was im EP erwähnt wird zB.
Zitat von GabrieldecloudoGabrieldecloudo schrieb am 29.01.2007:vorschreiben der freundeskreises an oderverbot von freunden die die eltern nicht leiden können
Zitat von GabrieldecloudoGabrieldecloudo schrieb am 29.01.2007:krankhaftes hausverbot wennz.b. eltern den partner nicht mögen u.ä.
werden wohl seltenst eine eigenständige, selbstbewusste Persönlichkeit entwickeln.
Eltern die ihren Kindern eine solche Erziehungsmethodik zumuten sind es nicht wert Eltern genannt zu werden.


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Eltern die ihren Kindern alles vorschreiben

02.07.2021 um 07:26
Mann der Thread ist uralt..ich habe noch keinen Nachwuchs aber ich denke...
In den ersten Jahren sollte man jedenfalls eine gute Vertrauensbasis schaffen.
Zb die Kinder nicht anlügen ausser der Weihnachtsmannlüge vl (das weiss ich nicht)
Ansonsten finde ich Erziehung setzt auch eine solide Beziehung voraus, besonders wenn man nach der Erziehungsphase noch eine Freundschaft mit dem Kind haben möchte, denn irgendwann wird jedes Kind flügge.


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Eltern die ihren Kindern alles vorschreiben

03.07.2021 um 10:46
Zitat von BumfuzzleBumfuzzle schrieb am 21.06.2020: Finde ich nicht richtig, die absolute Kontrolle über das Kind zu übernehmen. Es kann sich so nicht zu einem selbsttändigen Menschen entwickeln und ist wahrscheinlich sehr unsicher im Leben.
Die absolute Kontrolle nicht - aber ich denke, da gibt es Abstufungen. Ich habe drei Kinder - Kind #3 war in der Grundschule ab dem ersten Tag eine absolute Katastrophe, was Leistung, Ordnung, etc. angeht. Den habe ich weitaus strenger und härter kontrolliert als #1 und #2. Ich habe mitunter auch bei Mitschülern angerufen, um mir die Hausaufgaben durchgeben/ bestätigen lassen.

Erfolg: Er kam mit 2ern und 3ern durch die Grundschule (hätte er sonst nie geschafft), jetzt 7. Klasse hat er langsam eine Struktur entwickelt - vermutlich aber auch, weil er weiß, dass wir da völlig unnachgibig sind und er weniger Stress hat, wenn er einfach Schule als Job ansieht und das dann gut erledigt. Da muss ich aber viel mehr als ein Auge draufhaben.

Dafür (wir wohnen ja auf dem Dorf) bin ich entspannt, wenn er abends zum Kicken nicht draußen ist und nicht um 20 Uhr wie abgesprochen daheim.
Zitat von maryhuanamaryhuana schrieb am 21.06.2020: Ein Kind/Jugendlicher muss auch mal auf die Schnauze fallen um fürs Leben gewappnet zu sein.
Ein maßloses pampern verursacht unselbstständige Menschen die nicht klar kommen in ihrem Leben.
Das "auf die Schnauze fallen" kann halt auch übelst (je nach Reifegrad) nach hinten losgehen. Aktuelles Beispiel aus unserem Dorf: Großvater schenkt dem Enkel zum 18ten einen Sparplan - gedacht für "vernünftige Dinge" und argumentiert auch gegen Einwände der Eltern, dass das Kind sonst nie lernt, mit "Geld umzugehen". Enkel kauft sich einen fetten BMW, weil "Führerschein" und so, setzt diesen mit einem Fahrfehler an einen Baum und verstirbt. Rest des Sparplans hat die Beerdigung finanziert.

Mein Bruder und ich kamen mit unseren Eltern nicht zurecht und sind beide mit 16 daheim ausgezogen - uns war beiden klar, dass Bildung der Schlüssel zu einem entspannten Leben ist - daher haben wir keinen Tag Schule geschwänzt, uns von wilden Partys und seltsamen Menschen fern gehalten und hatten (obwohl wir alleine lebten) kein Leben, das sich von einem Erwachsenen unterschieden hat - von uns ist niemand "auf die Schnauze" gefallen. Wir haben mit 16 sehr eigenverantwortliche Entscheidungen getroffen und uns auch fianziell zum großen Teil selbst über Wasser gehalten.


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