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Das Jahr 2012

35.183 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 2012, Weltuntergang, Schicksal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Jahr 2012

21.02.2012 um 10:20
@GöttinLilif
Aehm,kurze Frage,hast Du meinen post überlesen,worin ich sagte,dass Wissenschafter immer zuerst von Neugier getrieben werden? Aus ihren Erkenntnissen resultiert dann der Nutzen für unsere Gesellschaft. Ist ja auch irgendwie lustig,dass sich @Malthael so über CERN beschwert und dies in einem System formuliert,dass ganz nebenbei bei CERN entwickelt wurde...


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 10:25
@GöttinLilif
Und Übrigens,die meisten Wissenschafter sind nicht auf Ruhm aus,der ist nämlich nur den Wenigsten beschieden. Was meinst Du denn,wieviele Wissenschafter sich in der brotlosen Disziplin der Grundlagenforschung betätigen??
Wenn Du über diese Leute urteilst,solltest Du zumindest über ein bestimmtes Maß an Einblick in diese Thematik verfügen,ansonsten aber lieber schweigen und lernen.


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 10:39
@gardner
Du bist ziemlich überheblich, muss ich feststellen! Ich schrieb dann noch ein bisschen mehr, als das, was du hier kommentierst! So so du glaubst also, dass du mit der Einzige hier bist, der sich mit Wissenschaftlern auskennt...... ich schrieb noch über Z.B. das Thema "Regierungen".
Dieses Herauspicken irgendwelcher Stellen aus Kommentaren, hat auch irgendwie System^^.


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21.02.2012 um 11:08
@GöttinLilif
Tut mir leid,aber das mit der Neugier als Triebfeder kam von mir und wenn Du dann nur sangan Recht gibst,ist das einfach eine Ungenauigkeit von Dir,die erwähnt werden sollte.
Ich bin sicher nicht der Einzige hier,der Wissenschafter als Freunde hat,aber es ist mühsam,über grundlegende Problematiken der Forschung mit Leuten zu diskutieren,die aufgrund ihrer getätigten Aussagen hier offensichtlich keinen Einblick in das Berufsleben dieser Gruppe haben.


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21.02.2012 um 11:28
@gardner
Na dann schau dir bitte mal @Malthael Posting von gestern um 23:14 an, was eine Reaktion auf das deinige Posting war ^^.

Du schriebst gerade: aber es ist mühsam,über grundlegende Problematiken der Forschung mit Leuten zu diskutieren,die aufgrund ihrer getätigten Aussagen hier offensichtlich keinen Einblick in das Berufsleben dieser Gruppe haben.

Sowas ist doch wieder eine Überheblichkeit deinerseits. Meines Erachtens siehst du die Sache zu einseitig und kannst sie kaum auf die paar Wissenschaftler, die du kennst reduzieren! Und warum sind einige Wissenschaftler so brotlos? Weil die Regierungen kein Interesse an ihren Forschungen haben! Ich habe auf der Seite zuvor sehr genau erklärt, worum es dabei geht!


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 11:49
@gardner
dir bin ich überhaupt nichts schuldig. du denkst du weisst bescheid, weil deine freunde wissenschaftler sind, aber das macht dich nicht intelligenter.

niemand ist dir hier irgendwas schuldig.


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 12:06
@gardner
Nur kurz:
Zitat von gardnergardner schrieb:Trotzdem ist es doch so,dass alles was wir heute benutzen,alles,was wir heute von der Welt wissen,auf Wissenschafter zurückzuführen ist. Aber ich bin naiv.
Jap, du hast recht. Die ganzen Gifte, Umweltzerstörungen, Tier-Menschensterben. IST alles auf die Wissenschaft zurückzuführen.
Und das kommt meiner Meinung nach davon, dass wir immer mehr forschen, obwohl wir Menschen noch nicht bereit für solche Sachen sind!
Wir sollten erst unseren Geist entwickeln, bevor wir uns an die Umwelt wagen.

Und übriens es heißt WissenschaftLer!


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 12:21
@GöttinLilif
Und dem habe ich um 23:18 auch zugestimmt,oder??
Also sehe ich das auch so,deshalb kein grund für Dich,mir das zu erklären.

Und zu Deinem Brotlosigkeit-Argument: Genau das meine ich auch,das betrifft eben vorallem die wichtige Grundlagenforschung. Ich stoße mich nur daran,dass @Malthael meint,die Wissenschafter arbeiten nicht hart,das ist, einfach gesagt, völliger Blödsinn.

@Malthael
Du beantwortest meine Fragen nicht,trotzdem antworte ich Dir.
Ich gehe nicht davon aus,dass ich intelligenter als andere Menschen bin,ich stelle mich hier nicht aus, es ist nur so,dass ich halt ein wenig Bescheid weiß von den Sorgen und Nöten junger Wissenschafter.

@Gaius_Gizus
Ich weiß nicht,was ich zu Dir sagen soll.
Natürlich gibt es auch in der Wissenschaft zwei Seiten der Medaille,trotzdem wären wir ohne sie nicht in der jetztigen Position. Und bitte,komm jetzt nicht mit dem Gegenargument,dass die jetzige Situation eben wahnsinnig schlecht ist,ich meine jetzt zum Beispiel den Fortschritt in der Technik oder in der Medizin,etc.
Ein gutes Beispiel für die schlechten Seiten eines Wissenschafter ist Thomas Midgley jun.
Dem verdanken wir den Bleizusatz im Benzin und die Entdeckung der FCKWs.

Im Übrigen schreibt man Wissenschafter bei uns in Österreich eben so,schau nach bei Wikipedia.
Und falls Du ebenfalls aus Österreich bist,dann weine lieber ob Deiner Allgemeinbildung.
Finde ich nicht okay,mir was zu unterstellen,was offensichtlich nicht stimmt.


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 12:44
@gardner
Jep und warum gibt es zwei Seiten der Medaille?
Weil wir einfach noch nicht so weit sind. Das ist so, als würde ein Kind mit Feuer in nem Heuhaufen spielen.
Und warum soll ich nicht mit dem Gegenargument kommen und dir zeigen, DASS es eben durch die Wissenschaft auch schlecht läuft?
Mir ist klar, dass die Wissenschaft zum Guten gebraucht wird/werden kann.
Aber dazu sollten wir zuerst an uns als Menschen arbeiten. (Und das sieht man auch an dir*)

Und ja, ich hab mich geirrt, aber es ist nur in TEILEN von Österreich im Gebrauch. Bitte genau lesen.
Desswegen musst du mich nicht gleich so herablassend behandeln.
*Ich finde deine Art sowieso ziemlich agressiv. Und wenn du als Verfechter der Wissenschaft so reagierst, würde ich mir mal Gedanken drüber machen.


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 12:50
Zitat von Gaius_GizusGaius_Gizus schrieb:Und warum soll ich nicht mit dem Gegenargument kommen und dir zeigen, DASS es eben durch die Wissenschaft auch schlecht läuft?
halte ich für ein Gerücht.

Man kann sich auch mit Steinen die Köpfe einschlagen (und das haben die Menschen in der Steinzeit auch gemacht). Technologie ist da allenfalls ein Werkzeug.

Und so, wie man ein Messer einerseits dazu benutzen kann, ein Brot aufzuschneiden, und andererseits auch dazu benutzen kann, einen Menschen zu erstechen, so kann man auch Technologische Errungenschaften sowohl für friedliche als auch für kriegerische Zwecke verwenden.

Ich jedenfalls bin der Ansicht, dass die Wissenschaft die Welt eher verbessert hat.


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 12:54
@Gaius_Gizus
Also meiner Meinung nach hat die Wissenschaft den Menschen bis jetzt mehr genutzt als geschadet.
Trotz allem habe ich wenigstens ein konkretes Beispiel für die Schattenseite gebracht,Du schiebst hier nur Platitüden über den Äther.

Und ja,Du hast Dich geirrt,und zu meinen,nur in Teilen von Österreich,ist echt lächerlich,ich bin eben aus einem dieser Gebiete und damit hat es sich. Es würde reichen,wenn Du einfach einsiehst,dass Du einen Blödsinn erzählt hast. Schön,dass Du mir vorschlägst,genau zu lesen, immerhin habe ich gewusst,dass man es auch so schreiben kann,im Gegensatz zu Dir. Hätte ich Dir nicht den Hinweis mit Wikipedia gegeben,würdest Du diesbezüglich wahrscheinlich dumm sterben.

Im Übrigen kann man einem Menschen mit Deinem Wissensstand,der so schlecht argumentiert, nur herablassend gegenüber stehen. Ich verstehe schon,dass man keine gute Bildung haben kann,aber mit so einer Uneinsichtigkeit wirst Du nicht weit kommen.


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 13:12
@Taln.Reich
Ich sagte doch, wir sollten zuerst reifer werden. :)


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 13:15
@Gaius_Gizus

Grundsätzlich finde ich den Vorwurf an die "Wissenschaft" einfach zu allgemein. Wissenschaft ist ein weites Feld und besteht ja nicht nur aus Natur-, sondern auch aus Geisteswissenschaften.

Keine Frage, es gab auch schlechte "Nebenwirkungen", vor allem dann, wenn man auch Ingenieurswesen mit in die Wissenschaft rechnet, aber im Großen und Ganzen verdanken wir der Wissenschaft unser vergleichsweise angenehmes Leben - zumindest in den Industrienationen.

Bei Dir klingt das ein wenig so, als sollten wir lieber noch durch die Ebenen ziehen, Früchte sammeln und Tiere mit der bloßen Faust erschlagen, um sie roh zu verschlingen...

@gardner

Ich verstehe Deinen Unmut, aber vielleicht solltest Du Dich wirklich ein klein wenig zurücknehmen. Dein Stil wird tatsächlich zusehends aggressiver.


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 13:21
@Gaius_Gizus
Du schreibst,wir sollten zuerst an uns Menschen arbeiten,bevor wir wissenschaftliche Forschungen betreiben? Tut mir leid,das halte ich für Nonsens. Wenn Du dieser Auffassung bist,solltest Du in Deinem alltäglichen Leben mit gutem Beispiel vorangehen,und auf die Errungenschaften der Wissenschaft verzichten.

@Taln.Reich
Ich bin bereits dabei,mich zurückzunehmen,aber es ist halt ärgerlich,wenn der Diskussionsgegener dauernd ablenkt,beziehungsweise auf Fragen oder Argumente nicht eingeht, wie es bereits gestern @Malthael
@VogelJagd
getan haben.

Ich finde,diese Leute nehmen es zu leicht und haben keine Diskussionskultur.
Dass mir meine dann manchmal abhanden kommt,tut mir leid,ich bin halt auch nur ein Mensch. :-)


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 13:25
Moin :),

ich hab mir jetzt weiß Gott nicht alle Beiträge durchgelesen und weiß daher nicht, ob der folgende Link schon mal gepostet wurde ...

http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/weltuntergang-2012-fragen-und-antworten.php

Finde ich prima erklärt und schlüssig.

Mir geht die ganze Panikmache sowieso auf'n Keks.


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 13:28
@Commonsense
Ja du hast recht.
Und es tut mir auch Leid wenn es etwas ablehnend klingt.
Bin ja grundsätzlich nicht dagegen, wenn wir Dinge erforschen.
Es ist nur so, dass sich unser Lebensstil nur um uns dreht. Das ist etwas, das ich falsch finde.
Wir pferchen uns in Betonklötze ein, manche hunderte Meter über dem Erdboden und trennen uns weitgehenst von unserem Ursprung. Unsere Kultur wird vergessen und das Leben mit der Natur wird zum Nonsens erklärt. Wie ich vorhin in einem Beitrag gelesen habe findet man Dinge über die Welt nur noch in Laboratorien heraus.
Wir haben die Kommunikation mit der Natur verlernt, weil sie lieber in Räumen auseinandernehmen, als dass wir hinausgehen und zusehen, wie sie funktioniert. (Ausnahmen ausgenommen. ;) )
Das ist das, was mir so zu denken gibt.

@gardner
:D Keine Angst, das kommt noch. Aber das braucht Zeit, da ich genauso wie du und jeder andere hier in dieser Gesellschaft aufgewachsen bin. Da benötigt es eine Zeit des Lernens, bis ich so weit bin. Aber danke, dass du mich darauf aufmerksam machen wolltest. :)


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21.02.2012 um 13:29
@SchallundWahn
Mir geht das auch auf den Sack mit der ganzen Angst vor dem Weltuntergang und ich glaube der link wurde noch nicht gepostet ich werde ihn mal durchlesen


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Das Jahr 2012

21.02.2012 um 13:33
@Gaius_Gizus

In einer Welt, in der sich die Menschen immer weiter vermehren, ist der Raum für die von Dir favorisierte Naturverbundenheit einfach nicht mehr gegeben. Es kann einfach nicht jeder in einem Häuschen mit Rieddach und naturbelassenem Garten leben.

Da bleibt nur die Möglichkeit, nach oben auszuweichen...


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21.02.2012 um 13:43
@Commonsense
Ja, auch das weiß ich. Mir ist auch bewusst, dass wir jetzt nicht mehr umkehren können. Ich wollte nur zu denken geben, dass es widernatürlich ist.


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21.02.2012 um 13:45
@Hangover
@SchallundWahn
der link wurde ca. 100 mal gepostet.


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