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Das Jahr 2012

35.183 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 2012, Weltuntergang, Schicksal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Jahr 2012

29.06.2009 um 21:20
Wir sind in ca 3-4 Jahren 7 Milliarden Menschen
von denen jeder einzelne gerne, ein ganz individuelles - angesehenes -
besonderes - und glückliches Leben haben möchte.

Tatsächlich sind wir aber in unserer sozialen Intelligenz auf dem Niveau prähistorischer Platzhirsche, denen es einzig darum geht den besten Platz zum "Ficken und Fressen) zu ergattern.

Und das werden wir auch nicht ändern können, wenn wir unser ICH in den Kosmos projezieren, um es dort als Gott anzubeten.
Also nixda da, mit esoterischer Umbenennung des blanken Egoismus in "all" umfassende Liebe.
Welche dümmliche Arroganz zu "glauben" dass es immer nur die Anderen sind, da man ja selbst zu den spirituellen Guten zählt und weil man sich einen Scheiß aus Weihrauch und Hirnloser Feinstofflichkeit zusammenspinnt.

Wenn wir uns nicht langsam ins Bewusstsein rufen, dass wir unser Identitäsbewusstsein
welches sich ICH nennt, nur mittels unserer Spiegelneuronen in den Reaktionen unserer Mitwelt wiedererkennen können und nur aus den Wechselwirkungen mit der Wirklichkeit lernen können uns selbst emotionsfrei und damit neutral einzuschätzen, dann könnte es tatsächlich zu einem Knall kommen, auf Grund der kritischen Masse von Idioten.

Das konnten solche Leute, wie Nostradamus und viele andere, die wesentlich engere Beziehungen zu den Tücken des Lebens pflegten, auch ohne feinstoffliche Spiritualität
"prognostizieren" und das lange schon bevor wir etwas über die Quantentheorie ahnten.


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Das Jahr 2012

29.06.2009 um 22:45
@DieSache
Zitat von DieSacheDieSache schrieb:Man könnte schon fast von einer terraformenden Veränderung sprechen, die meiner Ansicht nach so langsam entsteht.
Massive globale geologische Veränderungen können durch die Folgen eines Polsprungs auftreten.
Vor ein paar Seiten schrieb ich etwas über den Glauben der Hopi.

Ihre Mythen sind schon recht erstaunlich, denn sie handeln von der Geschichte des Menschen und der Geschichte der Erde, doch was sie erzählen scheint im Wesentlichen ganz anders zu sein, als das, was der Mensch der Gegenwart zu wissen glaubt.
In diesen Mythen werden sehr weit zurückliegende, geologische, Entwicklungen erwähnt, über die die Hopi nach unserem heutigen Weltbild keinesfalls Bescheid wissen konnten: so heißt es zum beispiel, die "zweite Welt" sei durch eine allumfassende Vereisung zerstört worden, nachdem die Erde über ihre Pole gekippt sei.
Wie hätten die Hopie die Erinnerung an eine Eiszeit bewahren können, die ihren Höhepunkt vor 25.000 Jahren erreichte?
Zudem ist in einer ihrer Überlieferungen präzisiert, daß die aus dem Gleichgewicht geratene Erde eine zeitlang aufgehört habe, sich zu drehen. Interessanterweise existieren in so gut wie allen, oder sogar allen(?) Regionen der Erde Mythen, die eine kurzfristige Unterbrechung des Laufs von Sonne und Mond erwähnen, oder, mit anderen Worten, eine Unterbrechung der Erdrotation.
Die Beispiele die mir im Kopf geblieben sind: in Mexico ist in den Annalen des Cuauhitlan die Rede von einer kosmischen Katastrophe, in deren Verlauf die Nacht viermal so lang wie gewöhnlich war.
Bei mehreren amerikanischen Indianerstämmen besagt die Legende, daß die Sonne eines Tages um mehrere Stufen in den Himmel zurückwich, um sich einem "Kind zu entziehen, das versuchte, sie einzufangen", bzw. mit anderem Wortlaut, sich einem Tier zu entziehen, das ihr Angst machte.
In Griechenland gibt es die Sage des Tyrannen von Argos: Atreus und Thyestes streiten um die Herrschaft über Argos, sie kommen überein, daß Atreus König sein solle, wenn die Sonne ihren Lauf umkehrt. Ovid schreibt hier: "Der Sonnenkönig Phoibos hielt in der Mitte seines Weges an und hieß die Jungen, die seinen Wagen zogen, und die sich der Morgenröte gegenüber befanden, eine halbe Umdrehung zu machen."
In China schrieb Haui-Nan-Tse im zweiten Jahrhundert: "Als der Herzog Lu Yang Han bekriegte, ging die Sonne im Verlauf der Schlacht unter. Auf seine Bitte hin machte sich die Sonne in umgekehrter Richtung wieder auf den weg und zog durch drei Sonnenhäuser."
Ganz ähnlich klingt eine Passage aus dem indischen Mahabharata: "Über dem Schlachtfeld schien die Zeit in der Schwebe. Die Sonne bewegte sich nicht. All die Krieger sahen die beiden Männer in der Ferne miteinander sprechen. Später beteuerten sie, es habe nur einen Moment gedauert, und doch sprach Krishna nach dem allgemeinen Zeitmaß über Stunden hinweg."
Auch in der Bibel finden wir etwas: Sie berichtet über das Wunder Josuas. Dieser verfolgte die Könige von Kanaan und bat die Sonne und den Mond, stehen zu bleiben. Die Sonne unterbrach ihren Lauf über Gibeon, der Mond über dem Tal von Ajalon. Ergänzend steht dann im Text: "Die Sonne blieb also mitten am Himmel stehen, und ihr Untergang verzögerte sich ungefähr einen Tag lang."

Überraschend an diesem letzten Beispiel ist, daß Sonne und Mond gleichzeitig in ihrer Bewegung innehalten. Hätte so etwas von Menschen erfunden werden können, von denen die Allgemeinheit zu dieser Zeit überzeugt war, daß diese Gestirne sich unabhängig voneinaner bewegten und jedes nach seinem eigenen Rhythmus um eine unbewegliche Erde kreiste?
Könnte man nicht ebenso gut in Betracht ziehen, daß die Geschichte von Josua, wenn auch sicherlich auf romantisierte und infolge der mündlichen Überlieferung verzerrte Weise, ein Phänomen schildert, das Menschen einer längst vergangenen Epoche tatsächlich erlebt haben?

Hinter jedem Mythos steckt ein wahrer Kern und kann es so nicht möglich sein, daß die Menschheit in ihren Mythen die Erinnerung an eine planetarische Katastrophe festgehalten hat? Daß die Erdrotation für einige Stunden aus- und dann wieder eingesetzt hatte, wodurch, wie es auch in den Mythen erwähnt wird, heftigste Stürme und katastrophale Überschwemmungen ausgelöst wurden? Und daß mit dieser Naturkatastrophe ein Kippen der Erde über ihre Achse einherging, was wiederum dazu führte, daß bestimmte besiedelte Gebiete danach auf einem anderen Breitengrad lagen und vereisten?

Man kann also die Überlegung in Betracht ziehen, daß dem, was die Hopi als den Übergang von der zweiten in die dritte Welt bezeichnen, reale Fakten zugrunde liegen.

Auch das Ende der dritten Welt wird von ihnen beschrieben: als eine gewaltige Sintflut, die die gesamte Erde verwüstete.
Nun, auch hierzu gibt es in allen Regionen der Erde Überlieferungen, die erwähnen, wie das Land von Wasser überflutet wurde und wie dadurch ein Großteil der Menschheit unterging. Hierzu kommt einem sicherlich schnell die Geschichte der biblischen Sintflut zu Zeiten Noahs in den Sinn, doch dieser Mythos einer weltweiten Flut findet sich ebenso bei den Chinesen, den Ägyptern, in Indien, in skandinavischen Erzählungen, in Tibet, Polynesien, in Australien und noch anderswo.
Die Hopi berichten zudem, daß diese Sintflut eine bereits hoch entwickelte Zivilisation vernichtet haben soll, eine Kultur, die die Hopi "Kuz-Kurza" nennen, das bedeutet "die verlorene Welt".

Nun man kann sich darüber seine eigenen Gedanken machen.
Jedoch scheint es mir weder verrückt noch völlig unwahrscheinlich, daß bereits vor Jahrtausenden eine Kultur existierte, die über bedeutende Kenntnisse verschiedenster Bereiche verfügte und die dann durch eine weltweite Naturkatastrophe zerstört wurde.
Denn, hat es nicht gerade mal 300 fortschritts- und erfindungsreiche Jahre gedauert, bis eine hoch technisierte Kultur wie die unsrige entstand, die dazu in der Lage ist, den gesamten Planeten zu kolonisieren und aufgrund ihrer vorhandenen Mittel dessen Erscheinungsbild zu verändern bzw. diesen Planeten zu bedrohen?!

Denn die menschliche Spezies in ihrer jetzigen Form existiert seit mindestens rund 40.000 Jahren, vielleicht noch länger, könnte man sich da nicht vorstellen, daß schon vor den uns heute als ersten Hochkulturen bekannten Zivilisationen eine andere auftauchte, die sich unter günstigen Bedingungen binnen einiger Jahrhunderte so entwickelte, daß sie mit der unsrigen grob vergleichbar wäre?

Mir fallen Sagen der griechischen Antike, zusammengetragen von Hesiod, ein: auch dort ist die Rede von 4 Zeitaltern der Menschheit und 4 Menschenrassen, die alle durch eine Katastrophe vernichtet wurden. Die dritte Rasse, die der Bronzezeit, wurde von Zeus durch eine Sintflut zerstört, heißt es dort.
Soll nicht übrigens auch der gesamte Kontinent Atlantis in den Fluten während eines Kataklysmus untergegangen sein, und sollen nicht die Atlanter über hervorragende, den unsrigen heutigen überlegene, Kenntnisse der kosmischen und wissenschaftlichen Zusammenhänge gehabt haben?

Auf jeden Fall kann man nicht übersehen, daß zwischen den Überlieferungen der Hopi und den griechischen Sagen ein Zusammenhang besteht, so als würden sie von denselben Vorfällen sprechen, an die alleine die Mythen die Erinnerung bewahrt haben.
Es gibt noch viele andere Überlieferungen solcher Art, von den Azteken, Mayas, Chinesen, den Mazedoniern, und sie alle sprechen von der Geschichte der Erde und der Menschheit als einer Abfolge von Schöpfung und Zerstörung; und alle schildern sie Naturkatastrophen, die nahezu die gesamte Menschheit vernichteten.

Überall auf der Welt erzählen uns die Mythen und Sagen dieselbe Geschichte - sollte man sie dann also vielleicht ernst nehmen und nicht direkt in das Reich der Phantasie abschieben?
Oder handelt es sich doch nur um Produkte einer Imagination, um reine Hirngespinste?
Diese Auffassung vertreten die meisten der Menschen die sich auf einer hohen Warte stehen sehen und als besonders fortschrittlich betrachten.
Aber wie soll man sich diese unglaublichen Übereinstimmungen in den Überlieferungen völlig verschiedener Völker erklären, zwischen denen keinerlei Verbindung bestand und die keinerlei Kontakt miteinander hatten? Wie erklärt man sich die verblüffende Geschlossenheit menschlicher Mythenwelten?
Und, vor allen Dingen, wie ist es zu erlkären, daß all jene Mythen, Sagen und Legenden heute wieder eine sehr erschreckende Aktualität zu bekommen scheinen?


Den Hopis stellt sich diese Frage nicht.
Für sie bedeutet Intelligenz nicht, nach dem Wie und Warum zu fragen, sondern für sie ist Intelligenz ein lauschendes und aufmerksames Herz.
Ihre Überlieferungen erzählen, wie erläutert, von der Geschichte des Menschen, und die Hopi verstehen diese zu deuten.
Schon seit Menschengedenken haben sie die Ereignisse der Jetztzeit erwartet und sich seit jeher darauf vorbereitet, denn sie wissen, daß die von ihnen genannten "Tage der Läuterung" angebrochen sind.

Man kann Stück für Stück eines Puzzles zusammen setzen, es ist erstaunlich was sich für ein Bild zu zeichnen beginnt, besonders in Einbeziehung heutiger Geschehnisse.
Man muß nur ein wenig seine "Augen" (den Geist/das "Herz") öffnen und wird sehen können.


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Das Jahr 2012

29.06.2009 um 22:52
jeder threat muß seine ungläubigen mießmacher und wichtig tuher haben.


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Das Jahr 2012

29.06.2009 um 23:01
@boomslang
Zitat von boomslangboomslang schrieb:jeder threat muß seine ungläubigen mießmacher und wichtig tuher haben.
Muß ein Thread das?
Ohne sie wäre es doch schöner, weil man sich dann auf einer sachlichen Ebene treffen könnte, auf der sachliche Kritik gerne miteinander besprochen werden könnte, um gemeinsam daran zu lernen.

Aber, ohne Kuh kein Muh. ;)


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Das Jahr 2012

29.06.2009 um 23:26
@geobacter

so ein geiler Beitrag !! :)


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Das Jahr 2012

29.06.2009 um 23:41
Wieso solle eigentlich die Erde plötzlich aufhören, sich zu drehen? Mit dem Eintritt in das Wassermannzeitalters projektiert sich die Erdachse auf den Sonnen Lagrang Punkt L4. ( Winkel zwischen Projektion der Erdachse auf der Äquator der Galaxie und Zentrum der Milchstrasse beträgt 60 grad).

Es bedeutet, dass die Erde zusätzlich noch einer Gravitationskraft ausgesetzt wird.
Es ist durchaus möglich, dass im Lagrang Punkt der Sonne L4 sich ein Mutterstern befindet ( nach meinen Vermutungenes ist ein Schwarzes Loch ), welches uns um das Zentrum der Galaxie mitzieht.

Ob die Erde wegen diese besondere Position kann aufhören, sich für eine Zeit zu drehen, weiss ich noch nicht.


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Das Jahr 2012

29.06.2009 um 23:44
Angeblich soll 2012 der Planet X (auch Nibiru) ganz in die nähe der sonne auftauchen und wir werden überdimensionale naturkatastrophen erleben,und viele menschen werden unfruchtbar dadurch werden.

http://www.videogold.de/planet-nibiru-und-sein-einfluss-auf-unsere-welt/

Also irgendwie hab ich mir da etwas spektakuläres vorgestellt :)


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Das Jahr 2012

29.06.2009 um 23:48
An Planet x glaube ich nicht besonders.
Hie habe ich einiges über Lagrang Punkten gepostet

http://server4customer.de/viewtopic.php?t=5019 (Archiv-Version vom 28.03.2009)


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 00:04
@jelena

Und was soll das ganze bezwecken?

Werden wir menschen dan zu Göttern?


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 00:23
@Bonesman

Diejenigen, wer für fünfte Dimension nachgewachsen sind, werden vlt so was wie Götter sein.
Die meisten Menschen landen in ihren Leben danach in 4D. Da habe ich gehört auch nicht schlecht.


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 00:25
@jelena

wie soll das stattfinden dort zu landen?Müssen die menschen zuerst sterben oder wie?


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 00:31
Ich kann die keine 100 proz. Garantie geben, dass das Leben danach überhaupt gibt. Ich habe viele ausserkörperliche Erfahrungen hinter mir, da habe ich die Kontakte mit einigen Geist oder Asdtralwesen.

Als ich diese Erfahrungen gemachte, hatte ( habe ) ich noch ein lebendigen festen Körper.


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 00:41
Wie das Leben sich in Jenseits abspielt, was konkret wir da tun werden, mit welchen Dingen ( ausser poppen ) werden wir uns da noch beschäftigen, weiss ich nicht.
Ich denke, ich werde da herumzufliegen und Menschen zu entführen.


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 01:39
@Sidhe

Hinter jedem Mythos steckt ein wahrer Kern und kann es so nicht möglich sein, dass die Menschheit in ihren Mythen die Erinnerung an eine planetarische Katastrophe festgehalten hat? Dass die Erdrotation für einige Stunden aus- und dann wieder eingesetzt hatte, wodurch, wie es auch in den Mythen erwähnt wird, heftigste Stürme und katastrophale Überschwemmungen ausgelöst wurden?

Nein dass kann mit Sicherheit nicht möglich sein, eben so wenig möglich, wie man ein Blauwal den Moonwalk durch die Wüste Gobi tanzen sehen können wird. Die Erde kann nicht einfach mal eben mit dem Drehen aufhören, und dann wieder anfangen, das ist einfach nur Megamurks. Wie kann man nur so einen Unsinn schreiben?

Da muss man nicht sachlich Kritik üben, das disqualifiziert den Schreiber einfach nur.


Und dass mit dieser Naturkatastrophe ein Kippen der Erde über ihre Achse einherging, was wiederum dazu führte, dass bestimmte besiedelte Gebiete danach auf einem anderen Breitengrad lagen und vereisten?

Sicher, da hat mal eben wer die Erde angehalten und die Achse gekippt und wieder angeworfen. Da war aber wohl Jemand schwer im Drogenrausch, wenn ihm das als Möglichkeit in dem Sinn gekommen ist.


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 02:47
@Sidhe
Zitat von SidheSidhe schrieb:Zudem ist in einer ihrer Überlieferungen präzisiert, daß die aus dem Gleichgewicht geratene Erde eine zeitlang aufgehört habe, sich zu drehen. Interessanterweise existieren in so gut wie allen, oder sogar allen(?) Regionen der Erde Mythen, die eine kurzfristige Unterbrechung des Laufs von Sonne und Mond erwähnen, oder, mit anderen Worten, eine Unterbrechung der Erdrotation.
Nur leider ist diese Behauptung den Naturgesetzen herzlich egal.
Zitat von SidheSidhe schrieb:Daß die Erdrotation für einige Stunden aus- und dann wieder eingesetzt hatte,
Das ist aber sowas von unmöglich und stumpfsinnig, dass das jeden Rahmen Sprengt. Zu Deinem restlichen Geschwurbel sage ich mal nix...


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 09:04
Was ich nicht verstehe, warum ihr euch so schwer tut die Meinungen oder Gedanken anderer - auch wenn sie für euch "Geschwurbel" sind oder nicht den "Naturgesetzen" entsprechen - einfach mal so zu akzeptieren wie sie sind.
Dann würde hier viel bessere Stimmung herschen - aber ich träume anscheinend schon wieder und für manche wäre der Tag wahrscheinlich nicht ausgefüllt, wenn man nicht die eine oder Konfrontation anzetteln könnte oder sich über jemand lustig machen kann. Dann geht`s einem ja besser, nicht wahr? ;)


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 10:47
@open-mind

Was ich nicht verstehe, warum ihr euch so schwer tut die Meinungen oder Gedanken anderer - auch wenn sie für euch "Geschwurbel" sind oder nicht den "Naturgesetzen" entsprechen - einfach mal so zu akzeptieren wie sie sind.

Es gibt hier den einen oder anderen esoterisch angehauchten User, da ist es vom Grunde her kein Problem, das so zu handhaben. Das Problem tritt auf, wenn bestimmte Personen meinen, die objektive Wahrheit zu kennen, und verkünden zu müssen, und jeden der sie infrage stellt dann als unwissend uns unklaren Geist hinstellt, der aber mit Glück ja noch Klarheit erlangen könnte, wenn er denn das annimmt was der Wissende versucht zu verkünden.

Toleranz muss immer erstmal selber gelebt werden, bevor man sie einklagen kann. Wenn man dann einen Wahrheitsverkünder hinterfragt, auch freundlich, dann fühlt er sich in der Regel angegriffen.

Auch ist es schon nicht wirklich hinnehmbar, wenn man lesen muss, ich sage die objektive Wahrheit, die mir offenbart wurde, und in Folge kann eben dass Deine Weltbild nicht wahr sein, sondern ist einfach falsch. Und auf die doch darin liegende Arroganz bekommt man dann zu hören, das die da gar nicht sei, sondern das die persönliche Meinung des Verkünders ja gar nicht zählt, und er es ja nur gut meint, und Klarheit beringen will.

Und man kann nicht jeden Murks akzeptieren, wenn Du glaubst, das die Welt vom Spagettimonster geschaffen wurde und erst 3000 Jahre alt ist, kannst Du das von meiner gerne tun. Aber wenn Du Dich dann hinstellst, und sagt, das ist nicht nur Dein persönlicher Glaube, sondern die objektive Wahrheit, die Du gefunden hast, und die Dir offenbart wurde, weil Du lange und in Demut darum gebeten hast, und mein Bild der Welt sei eben falsch, weil Du ja das wahre kennst, dann ist das eben so nicht mehr zu akzeptieren.

Also, glaubt was ihr wollt, lasst den anderen ihren Glauben, erkennt das sie das gleiche Recht wie Ihr habt, das Ihr Bild der Welt wahr sein könnte und schiebt Euch Eure Arroganz dahin, wo keine Sonne scheint.


Dann würde hier viel bessere Stimmung herrschen - aber ich träume anscheinend schon wieder und für manche wäre der Tag wahrscheinlich nicht ausgefüllt, wenn man nicht die eine oder Konfrontation anzetteln könnte, oder sich über jemand lustig machen kann. Dann geht es einem ja besser, nicht wahr?

Schwachsinn, und ebenso eine Unterstellung und frech. Die Motivation der Anderen als negativ zu postulieren und damit dann implizit deren Charakter infrage zu stellen und abzuwerten, ist mit Sicherheit kein gutes Vorbild.

Und die Welt lebt auch von konträren Meinungen, eine Friede, Freude, rosa Eierkuchen Welt ist langweilig, und würde zum Untergang führen. Gegensätze und Pole bewegen, denn dazwischen herrscht eben immer eine Kraft, das ist Dynamik, das andere wäre Stillstand.


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 10:49
@Sidhe,

auch auf die Gefahr hin von vielen für eine Spinnerin gehalen zu werden, möchte ich angeregt durch deinen Post an mich generell auf die von dir erwähnten indigenen Völker eingehen, sprich meine Sicht derer Kulturwissen eingehen !

Durch die vergleichende Archäologie, kam man mittlerweile zu erstanunlichen Ergebnissen, die den Schluß zulassen, dass es schon in der Antike und sogar noch früher Völker gab, die astronomisches, medizinisches und architektonisches Wissen in inrer Kltur vereinten. Ich denke ganz einfach, dass der moderne Mensch sich lange nur die eigene Zivilisation als einzige "Hochkultur" vorstellen konnte, man sprach den vorherigen und nativen Völker ein geistiges Niveau ab, welches mit unserem durchaus konkurrieren kann !

Der Mensch legt schon immer sein Augenmerk auf natürliche Abläufe in der Umwelt die ihn umgibt, der Mensch als Spezies ist fähig aus gesehenem und erlebtem Schlüße und Gedankenmodelle zu entwickeln. In vielen Kulturen gibt es daher bildliche Darstellungen, die sich auf Abläufe und Auswirkungen natürlicher Gegebenheiten beziehen.

Stellt man also frühere Kulturen unserer derzeitigen Entwicklungsstufe gegenüber und versucht "Gemeinsamkeiten" zu finden, dann wird dem ein oder anderen doch noch mal ein Licht aufgehen, über welches Wissen diese Kulturen schon verfügten, es waren nicht einfach nur unterentwickelte Wilde wie man sie lange darzustellen pflegte !

Astrologie/Astronomie, Schamanismus/Priestertum/Geisteswissenschaften, Alchemie/Physik = Wissenschaft, das alles hätten wir nicht, ohne die Kulturen vor uns !

Mir kommt es mitunter vor, als würden unsere heutigen "Wissenschaftsjünger" mitunter nur das Jetzt sehen und nicht den Weg dn ihre jeweilige Wissenschaft bis Dato zurückgelegt hat in über 2000 Jahren !

Ein weiterer Aspekt, warum man füheren Kulturen ein umfangreiches Wissen um physikalische Abläfe absprach ist die Tatsache, dass schon immer gängige Praxis war Feindes Wissen zu vernichten, dieser Aspekt gehört aber zu der Kriegskulturgeschichte der Menschheit, Angriffe auf Bibliotheken, Bildungszentren, Buchverbrennungen, und das Zerstören von Bildnissen...traurig, dass der Mensch immer nur zu vernichten fähig zu sein scheint und selten an dem festhält was ihn weiterbringen würde...


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 11:03
@nocheinPoet,

hm, wenn ich das mal ganz poetisch sehen darf ?

In gewisser Weise kann Sidhes Überlegung doch zutreffend sein man sollte eines nicht vergessen auch große Naturkatastrophen fanden Einzug in schriftliche Überlieferungen !

Was dabei aber nicht ausser Acht gelassen werden darf, wenn mn diese Texte und Stücke liest, ist der Umstand, dass in verschiedenen Spachen Worte und Formulierungen auch einem "Zeitgeist" unterlagen, der Mode der Aussprache ;)

Wenn die Welt stillsteht kann dies im übertragenen Sinn bedeuten, dass für die Betroffenen eine Art Stillstand zu fühlen war, da si ihrem sonstigen Leben nicht nachgehen konnten.

Viele Texte werden heute, dank der vergleichenden Archälogie mit anderen Augen gesehen und Zusammenhäge zu wirklich stattgefundenen Ereinisse erkannt...


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Das Jahr 2012

30.06.2009 um 11:14
@DieSache

Hm, wenn ich das mal ganz poetisch sehen darf ?

Klar darfst Du das. :)


In gewisser Weise kann Sidhes Überlegung doch zutreffend sein man sollte eines nicht vergessen auch große Naturkatastrophen fanden Einzug in schriftliche Überlieferungen!

Nein, das ist physikalisch nicht möglich. Nur wenn Gott die Erde persönlich angehalten hätte und dann wieder angedreht. Dann könnte man aber mit Gottes Wirken alles erklären, egal was, Gott könnte es so gemacht haben. Damit erklärt man dann aber nichts mehr, und glaubt einfach nur noch treudoof. Dann kann man sich sofort jede weitere Überlegung sparen, und der tollen Maxime einiger hier folgen, den Verstand zum verstehen können abzuschalten.


Was dabei aber nicht außer Acht gelassen werden darf, wenn man diese Texte und Stücke liest, ist der Umstand, dass in verschiedenen Sprachen Worte und Formulierungen auch einem "Zeitgeist" unterlagen, der Mode der Aussprache Wenn die Welt stillsteht kann dies im übertragenen Sinn bedeuten, dass für die Betroffenen eine Art Stillstand zu fühlen war, da sie ihrem sonstigen Leben nicht nachgehen konnten. Viele Texte werden heute, dank der vergleichenden Archäologie mit anderen Augen gesehen und Zusammenhänge zu wirklich stattgefundenen Ereignisse erkannt.

Wie geschrieben, ist Murks, entweder war es dann Gott, und dann ist alles möglich, oder es bleibt dabei, dass es Schwachsinn ist.


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