Mystery
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Das Jahr 2012

35.183 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 2012, Weltuntergang, Schicksal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 22:32
@endgame ,,bist du auch so ein arrogantes Arschloch wie Nep?,,

Wie meinen?

,,DORT steht unter der Schichtenverteilung FEST, FLÜSSIG, FEST und das im Verhältnis 66,6 zu 33,3 (FSET/ FLÜSSIG). Auch wenn du es mit der Zahl Pi rechnest kommst du auf das selbe Ergebnis.,,


1. interpretierst Du die Grafik falsch
2. schon gehört, es gibt Wasser auf und unter der Erde ...
3. Mayakalender hatte ich Dir schon schon aufgezeigt, wer lesen kann ist klar im Vorteil

4. Die Geschichte mit dem Mayakalender stammt von einem amerikanischem Ehepaar
das sich mittlerweile dusselig verdient daran.


melden
melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 22:34
@endgame

Die als fest bezeichneten Schalen sind nicht starr genug um einer Verformung durch die Scherkraft, die das anhalten der Oberfläche verursachen würde zu widerstehen. Auch Schichten die formal als fest bezeichnet werden würden sich unter diesen Umständen wie ein Fluid verhalten


2x zitiertmelden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 22:36
Vergiss es,als nächstes darfst du dir irgendein ausweichendes Geschwurbel von endgame reinziehen


1x zitiertmelden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 22:38
@redpirate


auf der Grafik, die ich von Nep kopiert habe, steht doch unmissverständlich das Verhältnis zwischen fest und flüssig und das ist eben 2/3 fest und 1/3 flüssig. Da gibt es NICHTS, aber auch GARNICHTS zu interpretieren. Du irrst!


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 22:42
@RaChXa


ein Fluid ist aber mit "flüssig" nicht richtig beschrieben, wenn es in seiner Konsistenz eher fest ist und trotzdem flexibel.

Ein Auto ist z.B. auch fest, aber beim Aufprall ist es flexibel und nicht flüssig! Ganz einfach doch.


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 22:48
Dein somnambules Geschwätz ist nicht dazu geeignet zu verdecken das du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast,beim Hohlweltenthread haste dich ja auch schon zu einem aussichtsreichen Kandidaten für den Darwinaward gemacht


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 22:50
@Warhead
Zitat von RaChXaRaChXa schrieb:Die als fest bezeichneten Schalen sind nicht starr genug um einer Verformung durch die Scherkraft, die das anhalten der Oberfläche verursachen würde zu widerstehen. Auch Schichten die formal als fest bezeichnet werden würden sich unter diesen Umständen wie ein Fluid verhalten
du bist voreingenommen und hast nicht erkannt, dass @RaChXa genau das bestätigt hat was ich grundsätzlich meine.
Er sagt doch hier ganz klar, dass diese Schichten, die du als flüssig bezeichnen würdest, eigentlich formal als fest bezeichnet werden, ABER sich beim Anhalten der Oberschicht wie ein Fluid verhalten würden.

Danach habe ich jetzt verstanden, dass es wirklich Murks ist, dass man die Erde einfach anhalten kann, - danke @RaChXa
:)


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 23:02
@endgame
http://members.aon.at/puschnig/Sonnensystem/Index.html

Weisst, das traurige ist das jemand 2009 überhaupt glaubt man könnte
5,972 Tausend Trillionen Tonnen (Zahl mit 24 nullen )
die auf einer festen Bahn um die Sonne kreisen einfach mal so anhalten oder das die Erde und die Sonne 2012 irgendwie mit dem schwarzen Loch im Zentrum der Galaxie
und der Milchstrasse gleichzeitig irgendwie in einer Konjunktion stehen welche die Erdachse verschiebt oder dergleichen.

http://www.weltderphysik.de/de/1622.php


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 23:06
Habe ich das richtig gelesen? Der Mayakalender ist mit dem Urknall synchron?

Jetzt bin ich aber baff....


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 23:07
Zitat von WarheadWarhead schrieb:Vergiss es,als nächstes darfst du dir irgendein ausweichendes Geschwurbel von endgame reinziehen
@Warhead


das ist wirklich dumm von dir und voreingenommen, ich versuche immer klar meine Positionen zu vertreten und vermeide grundsätzlich das Ausweichen, sondern suche geradezu die Konfrontation. Wenn du die Kausalitäten überprüfst, müsstest du mir eigentlich Recht geben und vorher evtl. mal nach der Definition für flüssig und fest und den Übergängen nachschaun.


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 23:08
Öl hat fluiden Charakter,Niveamilch ist ein typisches Fluid,das Teer mit dem das älteste Experiment der Welt betrieben wird ist in dem Sinne kein Fluid mehr,obwohl man keine andere Bezeichnung hat

http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/8803ed00-489f-41bd-b52e-71a5774cb6a0.aspx


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 23:11
@schmitz


ja, es ist so. Alle neun Zyklen enden zum gleichen Zeitpunkt demnächst. Der Kalender mag weitergehen, aber die Zyklen enden definitiv und öffnen den Raum für den ersten Zyklus im zweiten durchlauf.
Das ist der Kern, ja.


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 23:15
@Warhead


hast du eben nicht gelesen, was @RaChXa geschrieben hat?
Zitat von RaChXaRaChXa schrieb:Auch Schichten die formal als fest bezeichnet werden....
Das heist doch, das die GESAMTHEIT aller Schichten in diesem Bereich als "fest" gelten und es bestätigt die Grfafik, die ich von Nep kopiert haben!


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 23:21
@Warhead
@endgame

Rachxa:
Die als fest bezeichneten Schalen sind nicht starr genug um einer Verformung durch die Scherkraft, die das anhalten der Oberfläche verursachen würde zu widerstehen. Auch Schichten die formal als fest bezeichnet werden würden sich unter diesen Umständen wie ein Fluid verhalten

endgame:
ein Fluid ist aber mit "flüssig" nicht richtig beschrieben, wenn es in seiner Konsistenz eher fest ist und trotzdem flexibel.

Ein Auto ist z.B. auch fest, aber beim Aufprall ist es flexibel und nicht flüssig! Ganz einfach doch.


Was ist denn das Problem? Hat doch niemand behauptet, dass die Erde flüssig sei.(Wenn doch bitte mit Zitat belegen). Die Aussage war, dass sie sich „mehr wie einflüssiger Tropfen im All verhalte“

Und das ist nun mal richtig. Strömungsmechanisch verhält die Erde sich bei eintreffen des angenommenen Szenarios eben eher flüssig.
Genauer könnte man vielleicht sagen wie ein viskoses Fluid. Ist aber Haarspalterei, die Aussage die Erde verhalte sich eher flüssig (als fest) ist richtig.


melden

Das Jahr 2012

04.07.2009 um 23:54
@RaChXa



alles klar, hab ich so jetzt verstanden. Obwohl der Planet zu 66,6 % als fest gilt, hat er die Eigenschaften eines flüssigen Tropfens im All. Danke :)


1x zitiertmelden

Das Jahr 2012

05.07.2009 um 00:08
@RaChXa

...wenn das aber so ist, dann bewegen wir uns auf sehr unsicheren Terrain.
Ich denke, 95% der Menschheit ist das so nicht bewusst.

Thema Mayakalender, was müsste passieren, damit, wie die Maya es vorhersagen, gehäuft Erdbeben und Vulkanausbrüche stattfinden? Kann es sein, dass die Abschwächung des Erdmagnetfeldes und Klimaveränderungen das bewirken kann???


melden

Das Jahr 2012

05.07.2009 um 00:24
Zitat von endgameendgame schrieb:alles klar, hab ich so jetzt verstanden. Obwohl der Planet zu 66,6 % als fest gilt, hat er die Eigenschaften eines flüssigen Tropfens im All. Danke
Also über Viskosität und genaueres Strömungsverhalten des Materials des Erdmantels habe ich nichts gefunden

Nur mal soviel:

[…]
Bedingt durch den Temperaturunterschied zwischen der Erdkruste und dem äußeren Erdkern findet im Erdmantel eine konvektive Stoffzirkulation statt, die nicht zuletzt durch die Fließfähigkeit des Mantelmaterials ermöglicht wird.
[..]

Quelle: Wikipedia: Erdmantel


Entscheidend ist einfach, dass ein anhalten der Erde durch Krafteinwirkung auf der Oberfläche unmöglich ist, weil u.a. durch die auftretenden Scherkräfte die Erde nicht „ganz bleiben“ würde und so Teile der Erde den Drehimpuls beibehalten würden.
Belassen wir es dabei…


melden

Das Jahr 2012

05.07.2009 um 00:31
@endgame
Den Link hatte ich oben schon mal gebracht^

,,Eine genaue Analyse des vorliegenden Datenmaterials legt den Schluss nahe, dass sich das Magnetfeld innerhalb der nächsten 700 bis 1000 Jahre erneut umpolen könnte.,,

Also erst in ein paar Jahrhunderten sind wir irgendwie davon betroffen.

Aggregatzustände:

Es gibt fest, flüssig, gasörmig, und der vierte Aggregatzustand ist, wenn ein Gas so heiß wird, dass die Atome ihre Elektronen verlieren.


Das heißt, dann hat man positiv geladenen Ionen und die negativ geladenen Elektronen. Jede ordentliche Leuchtstoffröhre, jeder Blitz, jede Hochspannungsentladung ist ein Plasma.
99 Prozent des sichtbaren Universums ist in diesem Plasmazustand. Das heißt, Elektromagnetfelder spielen eine außerordentlich große Rolle in der Entwicklung von Gasen und beeinflussen Strahlung.
Bestes Beispiel ist unsere Sonne. Wir können unsere Sonne sehr genau beobachten. Wir sehen, wie dort Gasausbrüche passieren, und dass diese Sonne nicht nur ein leuchtender Körper ist, sondern auch ein elektrischer Dynamo. Denn da werden riesige Magnetfelder auf- und abgebaut. Permanent.

Weil diese magnetischen Felder diese Gase zum Leuchten bringen;
nicht sie selber, aber sie zwingen die Ionen Elektronen Teilchen in den Gasen, auf den Feldlinien zu verharren. Wenn man geladene Teilchen dazu zwingt still zu stehen auf den Feldlinien, (eben durch die Magnetfelder) dann strahlen sie.

Dann sind sie sozusagen "sauer" und strahlen ihre Energie ab. Und wenn sie hochrelativistisch sind, also sehr sehr hohe Energien haben, dann strahlen sie sehr viel Energie ab. Das tun sie z. B. in der Nähe von Neutronensternen und schwarzen Löchern. Das nennt man kosmische Plasmaphysik,
sogenannte"Hochenergie-Astrophysik".

Bei Neutronensternen, den stärksten Magnetfeldern, die wir kennen im Universum, spielt das eine wichtige Rolle. Es ist aber noch eine Grundlagenforschung.


http://www.weltderphysik.de/de/1622.php


melden