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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

21.013 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hartz IV, Sanktionen, BGE ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

22.10.2014 um 19:03
Zitat von OptimistOptimist schrieb: Schon alleine der Fakt: Wenn sie solch einen Stress hätten, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie die Arbeitslosen dann trotzde im 2 monatigem Rhytmus einladen,
Was ich sowieso nicht verstehe.

Hier sollten die mindestens 1 Mal im Monat kommen müssen.

Jemand der Arbeit finden will und ausgebildet ist, dem wird das nicht stören, der wird doch keine 3 Besuche arbeitslos sein.

Wenn jemand will aber keine Arbeit findet, benötigt er umso mehr eine intensivere Betreuung. Und für die Spezialfälle welche keine Arbeit wollen, ist es ein falsches Zeichen wenn man die monatelang machen lässt ohne die rein zu holen.

1 Mal im Monat sollte das Mindeste sein, ich mein das Geld gibt es doch auch einmal im Monat oder?

Das stört, wie ich oben ausgeführt habe, wohl nur jene, die man auch stören muss.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

22.10.2014 um 19:13
@insideman
stimmt fahrgeld gibt es ja zurück - mir wär es recht vor allem wären die begegnungen kürzer - mappe auf den tisch - durchgeblätter - fertig


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

22.10.2014 um 19:17
Zitat von kiki1962kiki1962 schrieb:stimmt fahrgeld gibt es ja zurück - mir wär es recht vor allem wären die begegnungen kürzer - mappe auf den tisch - durchgeblätter - fertig
Das soll natürlich nicht der Sinn sein. Betreuung muss ein bissl ernster genommen werden. Auch hier freuen sich sicher nicht alle darüber.

Aber das Amt ( bei euch halt Jobcenter) soll weder eine Stelle sein wo man seine beruflichen Vorstellungen begraben muss, noch soll es zu einer Alibigeschichte verkommen, wo Leute durchgewunken werden, ohne dass ernsthaft an die Eingliederung in den Arbeitsmarkt gearbeitet wird.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

22.10.2014 um 19:22
@insideman
das wird ein buch wenn ich alles aufschreiben würde - verbunden mit frust, traurigkeit, enttäuschung, schreiben an die nächste instanz ....

und alle halbe jahre sitzen neue da - "vorladung" und dann fängt das gleiche spiel von vorn an

"unterstützen wir nicht - auf grund ..." eigentlich müsste man sie verklagen wegen diskriminierung

ich bins leid - ein kampf von vielen jahren - gegen ähm windmühlen oder eben behörden und willkür


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

22.10.2014 um 20:01
Zitat von insidemaninsideman schrieb:Was ich sowieso nicht verstehe.

Hier sollten die mindestens 1 Mal im Monat kommen müssen. 

Jemand der Arbeit finden will und ausgebildet ist, dem wird das nicht stören, der wird doch keine 3 Besuche arbeitslos sein.

Wenn jemand will aber keine Arbeit findet, benötigt er umso mehr eine intensivere Betreuung. Und für die Spezialfälle welche keine Arbeit wollen, ist es ein falsches Zeichen wenn man die monatelang machen lässt ohne die rein zu holen.

1 Mal im Monat sollte das Mindeste sein, ich mein das Geld gibt es doch auch einmal im Monat oder?

Das stört, wie ich oben ausgeführt habe, wohl nur jene, die man auch stören muss.
absolut richtig


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22.10.2014 um 20:13
@kiki1962

Erstaunlich welch Kampfesgeist du gegen das Jobcenter aufbringen kannst - aber in der aktiven Arbeitssuche nichts funktioniert. Werden mir immer ein Rätsel bleiben solche Menschen
Zitat von kiki1962kiki1962 schrieb:und alle halbe jahre sitzen neue da - "vorladung" und dann fängt das gleiche spiel von vorn an 
Also langzeitarbeitslos?
Zitat von kiki1962kiki1962 schrieb:"unterstützen wir nicht - auf grund ..." eigentlich müsste man sie verklagen wegen diskriminierung 
Finanzielle Mittel sind eben begrenzt.
Zitat von kiki1962kiki1962 schrieb:ich bins leid - ein kampf von vielen jahren - gegen ähm windmühlen oder eben behörden und willkür
Willkür is mein Lieblingsargument in solchen Formulierungen.
Wenn man nichts mehr vorbringen kann, dann ist es eben Willkür :Y:


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

22.10.2014 um 20:15
@kiki1962

Kann es sein, dass du dich schon diskriminiert fühlst nur weil du alle 6 Monate einen Antrag stellen musst?


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

22.10.2014 um 21:48
@Sanyoo
Natürlich war es damals körperlich hart, aber man muss auch bedenken, dass es damals noch nicht so viele Giftstoffe in der Umwelt gab...
Bis zu einem gewissen Grad gewöhnt sich sicher ein Körper über die Jahrzehnte an all die toxischen Stoffe...
Dennoch kann ein Körper sowas nicht ewig tolerieren, was sich dann eben unter Umständen so äußert, dass heutige Menschen nicht mehr so leistungsfähig sind wie früher.

-->
Ähm ja. Weil die Menschen damals weniger Schadstoffen ausgesetzt waren,waren sie also Leistungsfähiger.Deswegen sind sie wahrscheinlich auch wesentlich früher gestorben als heutzutage.Schadstoffmangel oder was?Sry aber wie kommt man auf sowas?
Hast Du bedacht, dass die damaligen Menschen hauptsächlich aufgrund von Infektionskrankheiten eher starben? Es gab noch kein Antibiotika, keine Impfungen usw.
Dein Argument bezüglich Schadstoffe hat also gar nichts mit dieser Sache zu tun und man könnte es so sehen als hast Du hier Apfel mit Birne verglichen.

Was ich jetzt damit sagen wollte: Wenn die damaligen Menschen schon Mittel gegen Infektionen gehabt hätten, wenn sie etwas hygienischer gelebt hätten (was auch wieder nichts mit der Umweltverschmutzung zu tun hat, die ich meine) und wenn es damals schon Apparatemedizin gegeben hätte usw., dann hätten sie sicher genauso lange gelebt wie wir heutzutage, wären jedoch leistungsfähiger gewesen als wir. Das ist meine Meinung und Überzeugung.

Darf natürlich jeder anders sehen - für mich ist es aber SO plausibel. :)


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 07:40
@Optimist

und warum können dann heute Menschen mit 21-30 Jahren weniger arbeiten?

Also dein Argument ist echt um 34567 Ecken gedacht !


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 08:52
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Hast Du bedacht, dass die damaligen Menschen hauptsächlich aufgrund von Infektionskrankheiten eher starben? Es gab noch kein Antibiotika, keine Impfungen usw.
Ja es waren andere Lebensumstände als heute. Die Medizinische Versorung war schlecht.Die Ernährung war Mangelhaft und Einseitig. Der Arbeitsdruck wesentlich höher als heute. Und was genau von diesen Punkten wirkt sich jetzt deiner Meinung nach Leistungssteigernd auf die Menschen aus? Ich würde mal sagen nichts. Es war schlichtweg eine Notwendigkeit soviel zu arbeiten zumindest wenn man nicht Verhungern wollte. Genau genommen müssten die Menschen heutzutage viel Leistungsfähiger sein als damals und eben nicht Umgekehrt wie du es behauptest.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Was ich jetzt damit sagen wollte: Wenn die damaligen Menschen schon Mittel gegen Infektionen gehabt hätten, wenn sie etwas hygienischer gelebt hätten (was auch wieder nichts mit der Umweltverschmutzung zu tun hat, die ich meine) und wenn es damals schon Apparatemedizin gegeben hätte usw., dann hätten sie sicher genauso lange gelebt wie wir heutzutage, wären jedoch leistungsfähiger gewesen als wir. Das ist meine Meinung und Überzeugung.
Selbstverständlich ist das so. Hätten die Menschen von damals das selbe Lebensumfeld gehabt wie wir heute dann wären sie mit Sicherheit ebenso alt geworden. Und wenn die Menschen von heute die selbe Notwendigkeit hätten einer Arbeit nachzugehen wie die von damals dann würden wir hier nicht darüber diskutieren ob es zumutbar ist wenn ein Arbeitsloser alle paar Wochen/Monate mal zum Amt muss. Oder mal ein paar wochen in einer ,aus seiner Sicht, sinnlosen Masnahme verbringt. Ich denk jeder von denen hätte gerne 16Std Feldarbeit gegen 3 Wochen Bewerbungen schreiben eingetauscht.
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:Erstaunlich welch Kampfesgeist du gegen das Jobcenter aufbringen kannst - aber in der aktiven Arbeitssuche nichts funktioniert. Werden mir immer ein Rätsel bleiben solche Menschen
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:Also dein Argument ist echt um 34567 Ecken gedacht !
Ich kann dir eigentlich nur Zustimmen. wenn es um den eigenen Leistungsbezug geht da mutieren einige Plötzlich zu Anwälten. Wenn es um Ausreden geht warum man keinen Job findet wird plötzlich Kreativ gedacht und da ist man dann auch um keine Ausrede verlegen. Angefangen davon das die Eltern schuld sind, bis hin zu es gibt ja sowieso nicht genug Jobs für alle. Es ist halt einfacher andere für sein eigenes Schicksal verantwortlich zu machen als selbst die Verantwortung zu übernehmen.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 09:09
Ich kann dir eigentlich nur Zustimmen. wenn es um den eigenen Leistungsbezug geht da mutieren einige Plötzlich zu Anwälten. Wenn es um Ausreden geht warum man keinen Job findet wird plötzlich Kreativ gedacht und da ist man dann auch um keine Ausrede verlegen. Angefangen davon das die Eltern schuld sind, bis hin zu es gibt ja sowieso nicht genug Jobs für alle. Es ist halt einfacher andere für sein eigenes Schicksal verantwortlich zu machen als selbst die Verantwortung zu übernehmen.

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Leider ja...
Obwohl ich jeden immer raten würde sich genau über seine Rechte zu informieren.
Allerdings gibt es da eine kleine Minderheit, die gern den Bogen überspannt.
Und wenn ich den Satz höre "Das Geld ist mein Recht" - da platzt mir gern der Kragen.
Geld für nichts tun ist für mich immernoch Luxus - egal wie wenig es ist.
Es geht dabei nicht unbedingt um die Summe sondern schlichtweg ums Prinzip.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 10:15
Ich kann dir eigentlich nur Zustimmen. wenn es um den eigenen Leistungsbezug geht da mutieren einige Plötzlich zu Anwälten. Wenn es um Ausreden geht warum man keinen Job findet wird plötzlich Kreativ gedacht und da ist man dann auch um keine Ausrede verlegen. Angefangen davon das die Eltern schuld sind, bis hin zu es gibt ja sowieso nicht genug Jobs für alle. Es ist halt einfacher andere für sein eigenes Schicksal verantwortlich zu machen als selbst die Verantwortung zu übernehmen.

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Leider ja...
Obwohl ich jeden immer raten würde sich genau über seine Rechte zu informieren.
Allerdings gibt es da eine kleine Minderheit, die gern den Bogen überspannt.
Und wenn ich den Satz höre "Das Geld ist mein Recht" - da platzt mir gern der Kragen.
Geld für nichts tun ist für mich immernoch Luxus - egal wie wenig es ist.
Es geht dabei nicht unbedingt um die Summe sondern schlichtweg ums Prinzip.
Ich finde das dies wieder viel zu einfach daher geredet ist. Jeder hat ein anderes Leben und andere Lebensumstände. Sicher, es gibt Leute die "schmarotzer" sind aber es gibt genauso Leute die zB nicht gleich Arbeit finden, da ihre Lebensumstände mit mischen.

Und wenn man im leistungsbezug ist und zu Unrecht weniger bekommt, soll jeder zum Anwalt mutieren, denn das ist, wie gesagt, schlichtweg das Recht von jedem!

Oder lasst ihr euch von Chef auch nur 30% eures Lohns geben und den Rest behält er ein? Sicher nicht. Wäre es so, würdet ihr auch zum Anwalt mutieren.

Ich mag dieses Teller denken nicht.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 11:15
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:Allerdings gibt es da eine kleine Minderheit, die gern den Bogen überspannt.
Und wenn ich den Satz höre "Das Geld ist mein Recht"
Zitat von BastoBasto schrieb:Und wenn man im leistungsbezug ist und zu Unrecht weniger bekommt, soll jeder zum Anwalt mutieren, denn das ist, wie gesagt, schlichtweg das Recht von jedem! 
Et voilà :/

Und ich finde es falsch Geld als Recht anzusehen für das man nicht gearbeitet hat.
Es soll nicht das Non plus Ultra werden für Arbeitslose. Es ist tatsache nur dazu gedacht, zu überbrücken. Es hat Gründe warum es so niedrig angesetzt ist.....es SOLL motivieren schnellstmöglich wieder eine Arbeit aufzunehmen, ob sie einem nun zusagt oder nicht ist jedermanns eigenes Problem.
Zitat von BastoBasto schrieb:Oder lasst ihr euch von Chef auch nur 30% eures Lohns geben und den Rest behält er ein? Sicher nicht. Wäre es so, würdet ihr auch zum Anwalt mutieren. 
30% Leistungsbezug gibt es schonmal garnicht. Es können 30% sanktioniert werden....dies geschieht seltenst zu Unrecht. Dafür gibts dann schon handfeste Nachweise warum derjenige sanktioniert wurde.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 11:23
@thanks
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:und warum können dann heute Menschen mit 21-30 Jahren weniger arbeiten?
Weil die Umweltverschmutzung exponential zugenommen hat? (Betonung auf exponential, wie so eine Kurve aussieht weiß du ja sicher :) ).

Schau dir doch schon alleine an, wieviel Atommüll in die Meere verklappt werden, was dann wiederum die Fische zu sich nehmen...

Glaubst Du wirklich das geht alles spurlos am Menschen vorbei?

Mit den ganzen Pestiziden geht es weiter. Das gabs doch vor paar Jahrzehnten noch gar nicht in diesem Ausmaß. Da wurde noch schön sparsam mit Kuhdünger gearbeitet usw...
Soll ich noch mehr Umweltsünden aufzählen bzw. wie sich die Giftstoffe im Körper summieren?

Warum haben denn heutzutage so viele Menschen Krebs? Und warum gibt es Länder, wo die Krebsrate nicht so hoch ist?
Natürlich weiß ich, dass Krebs auch sehr viel von der Psyche ausgelöst wird, aber da greift dann wieder der Stress dieser Zeitepoche als Auslöser...
Ist doch alles viel zu komplex, als dass wir das hier wirklich umfassend beleuchten könnten.

Die nachfolgenden Postings habe ich noch nicht gelesen, weiß also nicht, was noch für Argumente auf mein Posting kamen, lese ich später.


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krip ehemaliges Mitglied

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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 11:23
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:Erstaunlich welch Kampfesgeist du gegen das Jobcenter aufbringen kannst - aber in der aktiven Arbeitssuche nichts funktioniert. Werden mir immer ein Rätsel bleiben solche Menschen
Des rätsels Lösung liegt wohl oft darin dass es weit mehr Arbeitslose als Stellen gibt du brain
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:. Es hat Gründe warum es so niedrig angesetzt ist.....es SOLL motivieren schnellstmöglich wieder eine Arbeit aufzunehmen
Du hast absolut keinen Schimmer vom Thema, such dir lieber einen für dich passenderen Thread von dem du auch was verstehst, danke.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 11:25
@krip

nicht in diesem fall ... und unterlasse persönliche angiftungen ala "du brain"
Zitat von kripkrip schrieb:Du hast absolut keinen Schimmer vom Thema, such dir lieber einen für dich passenderen Thread von dem du auch was verstehst, danke.
jetzt musst ich grad lachen


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 11:26
@thanks
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:Und ich finde es falsch Geld als Recht anzusehen für das man nicht gearbeitet hat.
Und was ist mit der Arbeitslosenversicherung, die immer schön von meinem Gehalt abging? Ich bin momentan arbeitslos seit 4 Monaten und ich muss sagen, dass ich - nach jahrelanger Arbeit in Vollzeit - diese Zeit auch mal geniesse. Aber ich weiss auch, dass ich auf jeden fall auch wieder etwas finden werde und 2015 will ich wieder arbeiten gehen. Aber diese paar Monate, in denen ich Kraft tanken kann, die nehme ich mir auch - ohne schlechtes Gewissen.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 11:29
@Kältezeit

Ist völlig berechtigt und kann ich nachvollziehen.
Darf ich fragen ob du momentan von ALG1 oder 2 lebst?

Allgemein ist es selbstverständlich nachvollziehbar das Pausen eingelegt werden.
Aber du hast ja auch das Ziel vor Augen 2015 wieder eine Arbeitsstelle zu finden.
Find ich gut - schafft platz im Kopf und neue Kraft inkl Motivation


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 11:34
@thanks
Ich beziehe momentan ALG 1.

Und ich muss sagen, dass diese Pause auch von Nöten war, nachdem mir schon vor 3 Jahren von einem Arzt gesagt wurde, dass ich Anzeichen von einem Burnout aufweise.
Ich habe jahrelang im öffentlichen Dienst gearbeitet und versuche natürlich auch hier wieder etwas zu finden.

Langzeitarbeitslos zu sein - nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Nicht nur des Geldes wegen, auch wegen dem "mal wieder rauskommen", "unter Leuten sein", "Herausforderungen annehmen und bewältigen".

Ich muss natürlich auch alle 2 Monate beim Arbeitsamt antanzen, muss aber sagen, dass die mir - wahrscheinlich wegen meines Lebenslaufes - nicht so sehr auf die Finger schauen & hauen.


Ich frage mich aber, wie das Langzeitarbeitslose schaffen, dass sie jahrelang Geld beziehen, ohne mal einer Arbeit nachzugehen.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

23.10.2014 um 11:35
Weil die Umweltverschmutzung  zugenommen hat? (Betonung auf exponential, wie so eine Kurve aussieht weiß du ja sicher :) ).

Schau dir doch schon alleine an, wieviel Atommüll in die Meere verklappt werden, was dann wiederum die Fische zu sich nehmen... 

Glaubst Du wirklich das geht alles spurlos am Menschen vorbei?

Mit den ganzen Pestiziden geht es weiter. Das gabs doch vor paar Jahrzehnten noch gar nicht in diesem Ausmaß. Da wurde noch schön sparsam mit Kuhdünger gearbeitet usw...
Soll ich noch mehr Umweltsünden aufzählen bzw. wie sich die Giftstoffe im Körper summieren?

Warum haben denn heutzutage so viele Menschen Krebs? Und warum gibt es Länder, wo die Krebsrate nicht so hoch ist?
Natürlich weiß ich, dass Krebs auch sehr viel von der Psyche ausgelöst wird, aber da greift dann wieder der Stress dieser Zeitepoche als Auslöser...
Ist doch alles viel zu komplex, als dass wir das hier wirklich umfassend beleuchten könnten.

Die nachfolgenden Postings habe ich noch nicht gelesen, weiß also nicht, was noch für Argumente auf mein Posting kamen, lese ich später.
nunja aber du beschreibst damit eher chronische Krankheitsfälle und nicht alle Arbeitslosen sind krank, sondern haben eher vor Jahren einen Beruf erlernt der nun aktuell auf dem Markt eher Mangelware ist.
Langzeitarbeitslose sind teils aus den erlernten Berufen völlig raus weil die Zeit und Technik weiterlief. Wer sich da nicht weiterbildet ist oft verloren und da ist es um jede Fachkraft ultra schade.
Die werden durch "kostengünstigere" Arbeiter ersetzt die gerade das nötigste "neuste" erlernt haben, für weniger Gehalt.


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