mitH2CO3 schrieb:damit eure diffamierenden Ansichten nicht in Frage gestellt werden.
Eure? ... Aha. Nun.. ich würde Dir allerdings ebenso anraten, nicht jedem Reichen oder Überreichen zu unterstellen, dem Gemeinwohl nicht ebenso dienlich zu sein. Meist sind es die Reichen .. die Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Ansonsten hätten wir noch wesentlich mehr verarmte Menschen.
mitH2CO3 schrieb:Kümmert euch lieber um die Steuerhinterzieher.
Die gibt es in allen Ständen.. ob reich, arm oder selbstständig... und um Steuerhinterziehungen hat sich gefälligst der Fiskus zu kümmern.
Die dürfen das. Und ich persönlich wäre durchaus erfreut, wenn alle Steuerhinterzieher über kurz oder lang auffliegen und die Summen in der Staatskasse landen.
mitH2CO3 schrieb:Aber ne, es muß ja jemanden geben, dem es noch schlechter geht als euch, damit ihr euch etwas besser fühlen könnt.
Das ist eine reine Unterstellung.
Um mal bei dem Fisch-Beispiel zu bleiben, es wird quasi verlangt das ( war es B? ) B trotz seinen 50 Jahren Fischfang und der damit einhergehenden Gebrechen, noch weitere Jahre Fische zu fangen damit J überhaupt etwas zu futtern hat.
Und Nein. Es muss keinen geben dem es mir gegenüber schlechter geht, das ist überhaupt nicht die Intention. Es geht um die J-Personen.. die sich ebenso unsolidarisch.. rsp. anti-sozial gegenüber der Gesellschaft verhalten. Und bevor Du jetzt auf das Dritte Reich verweist, A(nti)sozial hat ursprünglich folgende Bedeutung:
Der Begriff asozial entspricht eigentlich „unsozial“ als Gegenbegriff zu „sozial“, wird jedoch in der Regel im Sinne von „antisozial“ (das heißt gemeinschaftsschädigend) verwendet. Beides sind Kunstworte aus griechisch a- („un-“) bzw. anti- („gegen-“) und lateinisch socialis („gemeinschaftlich“). „Asozial“ bezeichnet an sich ein von der anerkannten gesellschaftlichen Norm abweichendes Verhalten: Ein Individuum oder eine Gruppe verstößt durch die eigenen Handlungen gegen geltende gesellschaftliche Normen und gegen Interessen anderer Mitglieder der Gesellschaft.
Quelle:
Wikipedia: AsozialitätNatürlich wird die Bezeichnung heute vielfach als Beleidigung oder Abwertung genutzt. Was allerdings an der ursprünglichen Bedeutung nichts ändert.