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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.683 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke
Branntweiner
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

26.10.2012 um 18:12
25h.nox schrieb:sollten wir nicht alle gleich behandeln und auch die saudis mit nen blockade belegen?
Bist du US-Amerikaner?


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25h.nox
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26.10.2012 um 18:15
@Branntweiner die eu behandelt kuba nicht so wie ähnliche oder schlimmere staaten, und kooperiert weiterhin mit den usa was sanktionen angeht.


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Branntweiner
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26.10.2012 um 18:18
25h.nox schrieb:die eu behandelt kuba nicht so wie ähnliche oder schlimmere staaten, und kooperiert weiterhin mit den usa was sanktionen angeht
Ich kann jetzt nur für Österreich sprechen, aber bei uns gibt es kubanische Waren zu kaufen und wir können problemlos nach Kuba reisen. Dass Kubaner nicht zu uns kommen, liegt nicht an Österreich.


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25h.nox
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

26.10.2012 um 18:22
@Branntweiner das hat sich ja vor ner woche oder so geändert, seit dem liegt es an österreich ob sie visa verteilen oder nicht.

und ich bin der meinungen es sollte sanktionen gegen kuba geben bis kuba die journlisten freilässt die eingesperrt sind. aber es sollte halt auch sanktionen gegen andere staaten geben die ähnlcih vorgehn.


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Branntweiner
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26.10.2012 um 18:24
25h.nox schrieb:das hat sich ja vor ner woche oder so geändert, seit dem liegt es an österreich ob sie visa verteilen oder nicht
Ich denke nicht, dass Österreich Visa an Kubaner verweigern würde. Es gibt halt nur sehr wenige kubanische Staatsbürger, die seitens Kubas rausgelassen werden.


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26.10.2012 um 18:24
Branntweiner schrieb:Suchst du die Schuld immer bei anderen?
Ist das Schuld suchen?
Hätten die USA die Mafiosi aus Kuba vertrieben, hätte nie ein Castro eine Chance gehabt.
Würde sozialere Politik gemacht, hätten Linke keine Chance.

Sind Zusammenhänge=Schuldsuche?
Es heißt doch auch imer, Steuereröhungen würden Reiche vertreiben.
Sollen etwa Reiche schuldig sein ?


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kakaobart
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26.10.2012 um 18:25
@25h.nox
25h.nox schrieb:also sollen wir nichts sagen wenns uns unannehmlichkeiten bescheren könnte?
auch importieren wir wenig öl aus saudiarabien
Ich vermute stark, daß es bei Treffen der jeweiligen Außenminister auch Kritik für einige Zustände in Saudi A. gibt. Diese allerdings öffentlich (detailiert) zu verbreiten würde wohl den Beziehungen unnötig schaden.

Aus dem Kopf weiß ich garnicht, wieviel Öl wir derzeit aus S.A. importieren - dieser Staat ist eben ein relevanter Handelspartner für den wichtigsten Rohstoff der Welt. Klar, daß unsere Regierung sich mit denen gut halten will...

@kulam
kulam schrieb:Und um das zu belegen wendest du Nazivergleiche an. Willst du damit andeuten, dass das NS-Regime positive Dinge vollbracht hat die man mit kubanischer humanitaerer Hilfe vergleichen kann?
Ich werde mich sicher nicht auf das brüchige Eis begeben hier über positive Leistungen des 3. Reiches zu diskutieren - zumal da ein Vergleich sehr schwer sein wird (andere Zeit: andere Transportmöglichkeiten, Krieg, etc.).
kulam schrieb:Und ueber welche schwerwiegenden Verbrechen reden wir bei Kuba? Ja Castro's Movimiento del 26 de Julio hat waehrend der kubanischen Revolution Schwerverbrecher, Funktionaere, Militaers des Batista-Regimes hingerichtet.
Wir sprechen hierbei von einer politischen Säuberung ohne Gerichtsprozess - verbunden mit der damit einhergehenden Einschüchterung von Andersdenkenden. Das dabei nur "Verbrecher" zu Recht betroffen gewesen sein sollen ist plumper Revisionismus von fanatischen Linksextremen.
kulam schrieb:Bei den Armen ganz Lateinamerikas wird er auch verehrt und zwar aus den von mir bereits genannten Gruenden. Aber das ja nichts wert, weil sich Castros revolutionaere Bewegung gegen einen Diktator zur Wehr gesetzt hat. Ja die ganzen Batistas, Somozas, Videlas und Pinochets - die ganzen lateinamerikanischen Despoten, die Washington gestuetzt hat und sogar teils eigens eingesetzt hat, gegen die darf man sich nicht wehren. Ein solches Widerstandsrecht gibt es nicht, auch nicht unseres in Art. 20 Abs. 4 GG.
Siehe oben (und stell es dir diesmal im Geiste fettgedruckt vor!).
kulam schrieb:Oel rechtfertigt also dass man ein absolutistisches Terrorregime hofiert. Aber wegen humanitaerer Hilfe darf man eine Regierung nicht bewundern, die mit Waffengewalt gegen einen Despoten vorgegangen ist. Achso.
Die LINKE lobt Castro nicht nur wegen "humanistischer Hilfe" - sondern u. A. konkret für sein "kampferfülltes Leben und erfolgreiches Wirken an der Spitze der kubanischen Revolution". Das ist so, als würdest du die Sturmabteilung AUSDRÜCKLICH für ihr "beherztes Eingreifen" gegen den "roten Terror der 20ger Jahre" loben.


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Branntweiner
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26.10.2012 um 18:28
eckhart schrieb:Hätten die USA die Mafiosi aus Kuba vertrieben, hätte nie ein Castro eine Chance gehabt.
Warum soll immer alles von den USA geschehen? Und in der Regel bekommen sie auch keine gute Presse, wenn sie mal einen Diktator vertreiben (siehe Saddam Hussein).

Niemand, aber auch wirklich niemand hat Castro dazu genötigt, ein repressives Regime zu errichten.


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25h.nox
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26.10.2012 um 18:30
Branntweiner schrieb:Es gibt halt nur sehr wenige kubanische Staatsbürger, die seitens Kubas rausgelassen werden.
kuba gewährt seit ein paar tagen völlige reise freiheit


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Branntweiner
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26.10.2012 um 18:33
25h.nox schrieb:kuba gewährt seit ein paar tagen völlige reise freiheit
Bis jetzt ist das eine Zeitungsmeldung. Am 14. Januar wissen wir mehr.


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26.10.2012 um 18:41
Branntweiner schrieb:Warum soll immer alles von den USA geschehen?
Weil die Mafiosi aus den USA nach Kuba gekommen sind !

(Zusammenhänge!)
Für wen in erster Linie repressiv ? Für NepperSchlepperBauernfänger und richtige Verbrecher.
Genau für die, die auch bei uns besonderen Schutz genießen.


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26.10.2012 um 18:43
Branntweiner schrieb:Niemand, aber auch wirklich niemand hat Castro dazu genötigt, ein repressives Regime zu errichten.
Naja, es gab da jemanden namens Salvador Allende der versucht hat die kubanische Nummer woanders auf demokratischem Weg abzuziehen.
Allerdings gabs da auch jemanden Namens Henry Kissenger dem das überhaupt nicht gepasst hat und dann mal einen kleinen Putsch organisiert hat.
Mit solchen Leuten in der Nachbarschaft kann ich ein Stück weit nachvollziehen warum Castro so rigoros vorgegangen ist.


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Branntweiner
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26.10.2012 um 18:47
@AtheistIII

Auf die Erfahrung Allende konnte Castro in den 60ern nicht zurückgreifen, aber auf die versuchte Schweinebucht-Invasion. Als Antwort gab's sowjetische Atomraketen auf der Insel. Sicherlich einer der Auslöser, warum die USA auf linke Bestrebungen in Südamerika danach sehr aggressiv reagierten.


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26.10.2012 um 18:50
Branntweiner schrieb:Sicherlich einer der Auslöser, warum die USA auf linke Bestrebungen in Südamerika danach sehr aggressiv reagierten.
und dann mussten die Mafiosi hin ?
Ursache-Wirkungs-Umkehr.
http://www.sueddeutsche.de/medien/arte-doku-kuba-war-das-bordell-der-u


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26.10.2012 um 18:56
@Branntweiner
Der Link geht offenbar nicht:
Ich habe aber den Film gesehen.

Hauptsache, dass der Kommunismus sich dort nicht ausbreitete

Nie liefen die Geschäfte der Mafia so gut wie vor der Revolution in Kuba", lautet die These des Films. Die Mafia habe versucht, sich in Kuba wie ein internatonaler Konzern zu benehmen, es gab sogar 1946 einen Mafia-Kongress, wo Geschäftsideen weiterentwickelt und Claims abgesteckt wurden. Die Regierung des Diktators Fulgencio Batista ließ sich nicht nur willfährig kaufen, sie besorgte auch noch die Drecksarbeit. Morden musste die Mafia nicht selbst auf Kuba, das erledigten Batistas Büttel, die jede Opposition blutig unterdrückten.

Die amerikanische Regierung ließ die Mafia gewähren, für Washington war die Hauptsache, dass der Kommunismus sich dort nicht ausbreitet. Und wie so oft passierte genau das, was die USA am meisten fürchteten. Während in Havanna der Gringo tanzte, keimte in den verarmten Landesteilen im Osten der Widerstand, in Zuckerrohrplantagen, Tabakfeldern und Nickelgruben, die US-Konzerne monopolisiert hatten. Um dem Elend zu entfliehen, blieb der Landbevölkerung nichts anderes übrig als sich im sündigen Havanna zu prostituieren. Die sozialen Spannungen entluden sich in Demonstrationen und Aufständen.

Die Doku schildert deren Protagonisten mit Sympathie, als Menschen die ihre Jugend gegen Bastistas Waffen einsetzen - bis schließlich Fidel Castro dem Mafia-Spuk 1959 ein Ende setzte. Er verstaatlichte nicht nur die Kasinos, sondern alles, was den Amerikanern auf Kuba gehörte. Um Fidel Castro wieder loszuwerden, hätten "sie alles versucht - Invasion, Anschläge, Kampagnen", sagt der Schriftsteller Enrique Cirules. Stolz schwingt mit, wenn er im Film hinzufügt: Sie haben es nicht geschafft. Er glaubt: Das letzte was die Kubaner wollten, wäre eine Rückkehr der Mafia, der Konzerne, der CIA. Die Frage ist nur, ob die sich - wenn die Castros mal nicht mehr sind - groß um die Meinung der Kubaner scheren werden.


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Branntweiner
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26.10.2012 um 19:07
@eckhart

Dass Castro 1959 wohl eine Bevölkerungsmehrheit hinter sich hatte, bestreiten wohl nur die wenigsten. Nur sind die Probleme von damals nicht die Probleme von heute, und die Ereignisse von 1989-1991 haben gezeigt, dass Menschen bereit sind, auch Sozialsysteme zu opfern, wenn es gilt, sich von repressiven Systemen zu befreien.

Repressive linke Systeme haben bis jetzt noch keine Nachhaltigkeit bewirkt, auch wenn sie Soziales und Versorgung im Griff hatten (siehe Ungarn). Und das Problem sehe ich in der Repression und nicht im Sozialen.


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26.10.2012 um 19:13
Branntweiner schrieb:Auf die Erfahrung Allende konnte Castro in den 60ern nicht zurückgreifen, aber auf die versuchte Schweinebucht-Invasion. Als Antwort gab's sowjetische Atomraketen auf der Insel. Sicherlich einer der Auslöser, warum die USA auf linke Bestrebungen in Südamerika danach sehr aggressiv reagierten.
Der US-Interventionismus in Lateinamerika zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte lateinamerikanische Geschichte seit grob gesagt der Proklamierung der Monroe-Doktrin 1823. Allende ist nur ein Fall von vielen. Ja Castro konnte auf diese Erfahrung in den 60ern nicht zurueckgreifen wohl aber auf z.B. der demokratisch gewaehlte Praesident von Guatemala Jacobo Arbenz, der es gewagt hat eine progressive Einkommenssteuer einzufuehren (wahnsinnig sozialistisch..) und eine Landreform, die unter anderem Land der United Fruit Company an arme Bauern verteilt hat (vorher gehoerten 70% des Ackerlandes weniger als 2% der Bevoelkerung). Auf Dringen der UFCO und der landbesitzenden Oligarchie wurde Arbenz 1954 dann mit CIA-Unterstuetzung aus dem Amt geputscht. (Zur Erinnerung die kubanische Revolution war 1959)

Was Kuba noch eher betrifft ist etwa das Platt Amendment von 1901. Nachdem die Nordamerikaner im Spanisch-Amerikanischen Krieg 1898 Kuba zur de facto US Kolonie gemacht haben (die Kubaner genossen nur eine Pseudo-Unabhaengigkeit) hat man die neu geschaffene kubanische Verfassung durch das Platt Amendment erweitert, das den USA ein Recht auf Intervention in kubanische Angelegenheiten zurechnete. Teddy Roosevelt hat dieses 'Recht auf Intervention' auf den Rest der Hemisphaere ausgeweitet, mit dem Roosevelt Corollary zur Monroe Doktrin. Seitdem gab es zahlreiche Faelle wie den Arbenz Fall, wo ein progressiver linksgerichteter Praesident durch US Einwirken 'beseitigt' wurde.

Ein anderer solcher Fall ist etwa der des brasilianischen Praesidenten Joao Goulart, den man 1964 aus dem Amt putschte - seine Reformas de Base die die Gewinne von grossen Unternehmen teils sozialisieren wollte wurde als sozialistische Gefahr angesehen und er musste beseitigt werden. Die folgende Militaerjunta war den USA natuerlich wohlgesonnen.

Kuba muss im KONTEXT lateinamerikanischer Geschichte verstanden werden. Die staendige Gefahr der US-Intervention erklaert das rigorose Vorgehen der kubanischen Regierung gegen Dissidenten und hat teils sehr wohl seine Berechtigung wenn man mit in Anbetracht zieht, dass Kuba nach der Revoultion mehrfach (nicht nur bei der Invasion in der Schweinebucht) von US-gesponsortem Terror heimgesucht wurde. Die bekanntesten Beispiele sind rechtsextreme Exilkubaner wie: Wikipedia: Alpha_66 oder Wikipedia: Luis_Posada_Carriles , der verantwortlich war fuer den Abschuss eines kubanischen Flugzeugs bei dem 78 Menschen starben ( Wikipedia: Cubana_Flight_455 ).


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26.10.2012 um 19:13
Branntweiner schrieb:Repressive linke Systeme haben bis jetzt noch keine Nachhaltigkeit bewirkt, auch wenn sie Soziales und Versorgung im Griff hatten (siehe Ungarn). Und das Problem sehe ich in der Repression und nicht im Sozialen.
Gerade Ungarn zu erwähnen, hätte ich vermieden.
Repressiver (problematischer) gehts ja kaum noch, und das, obwohl das Sozialsystem geopfert wurde.


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Branntweiner
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

26.10.2012 um 19:29
eckhart schrieb:Gerade Ungarn zu erwähnen, hätte ich vermieden.
Repressiver (problematischer) gehts ja kaum noch, und das, obwohl das Sozialsystem geopfert wurde
Ungarn war das kommunistische Land, das ab den 60er Jahren die geringsten Repressionen und die beste Versorgung hatte. Mit der Amnestie von 1964 (ca.) wurde ein Schlussstrich unter die Aufstände von 1956 gezogen. Ab 1974 waren kleine Privatbetriebe erlaubt, Westreisen waren nicht verboten. Viele der Ungarn, die 1956 nach Österreich flohen, konnten nach Ungarn reisen und ihre Verwandtschaft unterstützen (als Gegenleistung gab es dann Paprikawürste und Weiteres aus dem eigenen Garten).

Trotzdem hatten alle, inklusive der ungarischen Kommunisten die Schnauze voll, und im April 1989 kündigten sie bei einem Treffen der Warschauer-Pakt-Staaten ein pluralistisches Parteiensystem und eine pluralistische Wirtschaft an (das Dokument suche ich gerne wieder, ist aber auf Ungarisch).

Etwa 20 Jahre nach dem Umbruch war János Kádár (ein Verräter des Aufstands!) in einer Umfrage übrigens drittbeliebtester Politiker der ungarischen Geschichte.

Ich finde gerade nur einen Link zu einer anderen - auch interessanten Umfrage:
http://www.budapester.hu/2008/06/mehrheit-der-ungarn-gefiel-das-leben-im-kommunismus-besser/

Ungarn ist für mich ein gutes Beispiel, um verwirklichten Kommunismus zu diskutieren. Aber auch dessen Scheitern.


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26.10.2012 um 19:32
Hallo @kulam , hallo @alle !
kulam schrieb:Und um das zu belegen wendest du Nazivergleiche an. Willst du damit andeuten, dass das NS-Regime positive Dinge vollbracht hat die man mit kubanischer humanitaerer Hilfe vergleichen kann?
Ich wurde zwar nicht angesprochen, melde mich aber trotzdem zu diesem Punkt.

Die Volksgesundheit stand ganz oben auf der "Prioritätenliste" der Nazis. Vor dem Krieg haben die "Braunen" in Deutschland auf dem Gebiet sehr viel bewegt. Heute ist das Meiste davon in Vergessenheit geraten. Der Krieg und die Verbrechen haben alles überdeckt und Nazierungenschaften darf man nicht mal auf Umwegen loben, man macht sich sonst verdächtig.

Gruß,Gildonus


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