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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.608 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

24.05.2014 um 19:15
@quetzal:

"Sollte man dann also nicht eher diese Ungleiche Verteilung da bekämpfen wo sie geplant wurde, bei den Politikern etc. dieser Welt ?"

- Ich wüsste nur nicht, wie das real machbar wäre,
- genausogut könntest Du fordern, "den Reichen ihren Reichtum zu nehmen",
- es ist praktisch nicht durchführbar...

"Suche die wahren Feinde des Friedens nicht beim kleinen Mann und seiner Kultur."

- Da missverstehst Du mich, - nur "beim kleinen Mann kann Ich real ansetzen",
- z.B. bei mir...

"Meinst Du nicht eher für das Land ihrer Vorfahren, ihre Rechte, Freiheit und Lebensgrundlagen ?"

- Das ist durchaus verständlich, - aber Wir brauchen einen Grundzustand, von dem Wir
ausgehen können, - wenn Ich "von den Rechten der Vorfahren" ausgehe, wird es wirklich
schwierig, - es sei denn, "Ich gehe noch weiter zurück", - zu den Ur-Vorfahren, - und so
komme ich zu einem "Ausgangszustand einer Erde für alle Bewohner". -

"...Stapeln der Kulturen..." - auch hier meine ich eher, sich auf die Suche
nach einem "kulturellen Konsens" zu machen, - jede Kultur hat Ihre Vergangenheit,
- doch "heute - in der Gegenwart", - haben Wir die Probleme, - also brauchen Wir
einen "heutigen kulturellen Konsens". -


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

24.05.2014 um 19:21
quetzal schrieb:Für dein "Recht auf Gier" sind immer nur die Führer dieser Welt (Politiker etc.) verantwortlich und diese bestimmen wer viel haben darf und wer nicht. Wenn in einem Land ein "Führer" sein Volk ausbluten lässt kann man doch auf der anderen Seite der Erde die Menschen nicht mit in den Abgrund schicken, nur damit es denen da unten nicht ganz so schlecht geht, sondern man sollte diesen Führer der dort sein eigenes Volk verhungern lässt etc. "austauschen" und eine stabile Region schaffen. Machen das die Politiker der westlichen Welt ? Nein, diese schauen in manchen Gebieten schon ein gefühltes ganzes Leben zu. Wo sind da die Linksextremen ? Doppelmoral ?
"Die Führer dieser Welt" trifft noch einigermaßen auf die gewesenen sich kommunistisch schimpfenden Führer des gewesenen realsozialistischen Ostblocks zu.

Heutige "Führer" jeglicher Couleur sind doch wohl mehr oder minder demokratisch gewählte Marionetten von Wirtschaftslobbyisten. Wirtschaftslobbyisten, die Parlamente nur noch als Abnickungsorgane ihrer selbst geschriebenen Gesetze betrachten.
"Wenn in einem Land ein "Führer" sein Volk ausbluten lässt" geschieht das also sehr häufig auf Veranlassung von Wirtschaftslobbyisten, die einen korrupten Diktator sogar viel praktischer finden.
als ein demokratisch gewähltes Parlament korrumpieren zu müssen ...
Unter dem Vorwand:
kann man doch auf der anderen Seite der Erde die Menschen nicht mit in den Abgrund schicken, nur damit es denen da unten nicht ganz so schlecht geht, sondern man sollte diesen Führer der dort sein eigenes Volk verhungern lässt etc. "austauschen" und eine stabile Region schaffen.
Wie gesagt: Stabilität, soweit sie die Wirtschaft braucht.
quetzal schrieb:Das es allen Menschen gleich gut gehen sollte sieht sicher auch ein "Rechter" nicht anders, aber womit diese wohl ein Problem haben ist wenn es allen "gleich Schlecht" gehen soll, und darauf läuft es immer mehr hinaus. Das Großkapital ist es das immer profitiert besonders die Banken, und bekanntlich haben Rechte diese auch meisstens auf ihrer Feindesliste
quetzal schrieb:Also bei Rechtsradikalen hört man heute nur noch wenig von "Welteroberungsplänen" wie in der Geschichte schon mal vorgekommen, sondern da geht es eher um Rassenerhalt und Kulturschutz... Beide Ansichten würde ich grundsätzlich nicht mal als "Böse" klassifizieren, sondern die Methoden die einige meinen dabei anwenden zu müssen. Vertreibung und Unterjochung ? Würden "Rechte" sicherlich auch das ersetzen von alten mit neuen Kulturen bezeichnen können, wie es von Linksradikalen gerne voran getrieben wird...
quetzal schrieb:"Feindesliste"
Ja, den Eindruck habe ich auch !
Es geht nicht darum Menschen zu Feinden zu erklären (übrigends wird man sich damit niemals in den Weltraum bewegen können)
Es geht darum Verhaltensweisen, die ruinös sind, zu korrigieren.

Im Übrigen habe ich hier kürzlich gefordert, man solle doch mal:
Diskussion: Antifa 18.05.2014 um 15:52
Mache es doch einfach so, dass Du herausstellst,
was "Rechts" so an Positivem gegen Ausbeutung und Unterdrückung tut.

"Rechts hat" doch auch was Schönes, Gutes und Recht schaffendes zu bieten.
Benenne es !

Mir fällt leider zu Deiner Unterstützung nur ein,
dass Jeder auch selbst seinen Lohn mit seinem Arbeitgeber aushandeln kann.

Kann man aber auch anders sehen (nach persönlichen Erfahrungen). :)
Was war das bisherige Echo darauf?: Schweigen !

"Rassenerhalt und Kulturschutz..."
Wie gut das zur Eroberung des Weltraums passt ...

Fast genauso gut, wie homophobe Rechtsextreme, die ihre halbnackten Männerleiber
zu Grunzgeräuschen gegeneinander werfen. (Rechtsextreme Rockkonzerte).


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24.05.2014 um 19:29
quetzal schrieb:Du verwechselst den Selbsterhaltungstrieb des kleinen Mannes, mit der Gier des Großkapitals und seiner Helfershelfer in Politik etc. .

Schau Dich in Europa um, "Rechts" wird immer stärker. Wieso bloss ?
Wo steht denn das Großkapital ? Etwa woanders als rechts ?

Rechts soll rechts "bekämpfen ?" Oder Rechtsextrem soll Rechts "bekämpfen" ?

Sprachst Du nicht selbst von Helfershelfern etc. ?
quetzal schrieb:Wieso bloss ?
Weil viele diesen Helfershelfern auf den Leim gehen.
Leider genau wie vor rund 75 Jahren.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.05.2014 um 09:07
Möchte noch genauer auf etwas eingehen,
- nämlich auf "die Spaltung der Menschheit"...

Es ist egal, ob man zwischen In- und Ausländern,
- Schwarzen oder Weissen,
oder Dummen oder Klugen spaltet,

- es ist "dasselbe Werkzeug der Unterdrückung",
- das die Aufgabe hat, "eine Seite zu entrechten und herabzusetzen". -

Und genau daran erkennt man "politisch fragwürdig Agierende",
- völlig jenseits dessen, wie sie sich benennen, bezeichnen
oder was sie von sich erzählen. -

Das "das Kapital rechts angesiedelt" ist,
- ist das Paradebeispiel für den Erfolg dieser Diskriminierungspolitik,
- für das Hauptproblem dieser Zeit und dieser Erde. -

Es gibt durchaus die Möglichkeit "multiversell zu denken und zu agieren",
- und daran erkennt man zukunftsweisende Denker. -

MfG, - Adamon. -


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25.05.2014 um 09:24
@Adamon

die frage wie sich diese dummheit outet. Als asozial und ignorant oder einfach nur in unwissenheit.

Desweiteren spielen oftmals eigene interessen eine rolle in konflikten, da wird der eine dann auch mal radikaler oder greift zur waffe.


Es existieren auch abhängigkeiten und ungleiche vermögenswerte und machtblöcke. Die ihre interessen besser durchsetzen können.

das ganze ist kompliziert.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.05.2014 um 09:27
55255,1401002875,a1@yummi:

Da hast Du vollkommen recht: Es IST kompliziert,
- das ist aber kein Widerspruch dazu, für das Richtige einzutreten,
- und das ist weitaus einfacher. -


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25.05.2014 um 11:24
yummi schrieb:das ganze ist kompliziert
Diese subjektiv anmutende Einschätzung möchte ich mit der objektiven Tatsache
"das Ganze ist hochkomplex" bekräftigen.
Nun ist aber die rechte Seite des politischen Spektrums für ihre einfachen Antworten bekannt.


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25.05.2014 um 13:23
quetzal schrieb:Für dein "Recht auf Gier" sind immer nur die Führer dieser Welt (Politiker etc.) verantwortlich und diese bestimmen wer viel haben darf und wer nicht.
Oh man. Du gehst auch zu diesen Montagsdemos oder?


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25.05.2014 um 14:39
@Adamon
Auch das "richtige" ist komplex, weil gewisse entscheidungen eher richtig oder eher falsch sind und manchmal entscheidet nur die eigene präferenz.

@eckhart
Das ist richtig, aber im grunde genommen findest du dasin allen politischen richtungen. Allerdings ist der rechte sektor gravierender, da auf kosten von minderheiten politik betrieben wird.


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Seedo
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25.05.2014 um 15:00
yummi schrieb:Das ist richtig, aber im grunde genommen findest du dasin allen politischen richtungen. Allerdings ist der rechte sektor gravierender, da auf kosten von minderheiten politik betrieben wird.
Betreibt die politisch-linke Sektor keine Politik auf Kosten von Minderheiten? Vielleicht anderen Minderheiten aber Feindgruppen gibt es auf beide Seiten.

Die Sympathien der Linken -- besonders der radikalen Linken -- für bestimmte Migrantengruppen, die nicht ihren Idealvorstellungen entsprechen hält sich jedenfalls in engen Grenzen -- um es einmal freundlich zu formulieren.


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rockandroll
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25.05.2014 um 15:02
@Seedo
es wird der Ungerechtigkeit versucht zu begegnen, und das ist schon in Ordnung


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25.05.2014 um 15:04
Seedo schrieb:Betreibt die politisch-linke Sektor keine Politik auf Kosten von Minderheiten? Vielleicht anderen Minderheiten aber Feindgruppen gibt es auf beide Seiten.
Doch, er betreibt Politik auf Kosten von starken dominanten Minderheiten.
Die Betonung liegt auf dominant !

(Rechts dagegen betreibt Politik auf Kosten schwacher Minderheiten)


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25.05.2014 um 15:05
@Seedo
Ja nur kann der abdul nix für seine abstammung.


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Seedo
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25.05.2014 um 15:25
eckhart schrieb:Doch, er betreibt Politik auf Kosten von starken dominanten Minderheiten.
Die Betonung liegt auf dominant !
Lächerliche Vereinfachung.
Es sind doch heute gerade die politisch rechten Parteien und Gruppen, die sich mit ihrer bloßen Ideologie gegen die dominante Minderheit überhaupt --die des Großkapital und Industrie-- richten, die heute meist "globalistisch" ausgerichtet sind, souveräne Nationalstaaten und homogene Nationen und die Inistution der Familie ablehnen und zu überwinden wollen -- also all das, wofür sich Konservative und Nationalisten engagieren.


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quetzal
ehemaliges Mitglied

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25.05.2014 um 16:41
@Adamon
Adamon schrieb: - Ich wüsste nur nicht, wie das real machbar wäre,
- genausogut könntest Du fordern, "den Reichen ihren Reichtum zu nehmen",
- es ist praktisch nicht durchführbar...
Ja schon klar aus Protest dagegen sorgt man dann aber direkt dafür das der kleine Mann hier auch irgendwann nichts mehr hat oder ? Wie ich schon schrieb: "es soll allen gleich schlecht gehen"...
Adamon schrieb: - aber Wir brauchen einen Grundzustand, von dem Wir
ausgehen können,
Da brauchst Du Dir keine Gedanken drum machen, da haben unsere Vorfahren schon für gesorgt wenn Dir die Ländergrenzen entgangen sein seollten ;) Immerhin sind schon unzählige Millionen von Menschen in der Geschichte dafür gestorben das die Welt heute so aussieht wie sie nun mal im Laufe der Zeit aufgeteilt wurde. Gut waren diese Kriege sicher nicht aber sie sind genauso ein Teil unserer Geschichte wie die Kulturen die sich aus diesem langen Entstehungsprozess gebildet haben. Heute zu sagen, die Reichen "kann" man nicht enteignen und die "Führer" auch nicht aber dafür erklären wir einfach mal die grundlegensten Besitzansprüche für null und nichtig, ist für mich etwas zu kurz gedacht. Denn dieses würde sich so gut wie kein Volk der Erde gefallen lassen. Und die Welt ist heute leider noch kein Ort der Friedlichkeit, zudem sind wir Deutschen auch nicht gerade die beliebtesten auf diesem Planeten, also sollten Deutsche genauso ein Recht auf das Land ihrer Vorfahren als Rückzugsort haben wie alle anderen Völker der Erde auch. Und dazu gehört dann auch das man alleine darüber entscheiden darf per z.B. Volksentscheid. Wo wir wieder dabei sind "Wie soll man das ändern". Schau in die Schweiz, die zeigen der EU die kalte Schulkter und möchten ihr Land nicht an dieses kapitalistische Monster verkaufen, nur damit dort auch die Arbeitsroboter in Unmengen das Land fluten für den Profit des Großkapitals, denn dann würde es den alteingesessenen schlecht ergehen auf lange Sicht. Was sagen die Linksverdrehten dazu ? "Die muss man Sanktionieren" usw... Ja das ist natürlich kein Ausgrenzen für den eigenen Vorteil *hust*
Adamon schrieb:wenn Ich "von den Rechten der Vorfahren" ausgehe, wird es wirklich
schwierig, - es sei denn, "Ich gehe noch weiter zurück", - zu den Ur-Vorfahren, - und so
komme ich zu einem "Ausgangszustand einer Erde für alle Bewohner". -
Ja aber dann kommst Du leider ein paar tausend Jahre zu spät mit deiner "Ein Land Welt"... Das ist sicherlich nicht mehr umzusetzen, und ich sehe heute auch keinen Grund mehr wieso. Unsere verschiedenen sehr alten Europäischen Kulturen sind weitaus Wertvoller als diese gestapelte Multi Kulti Kultur der z.B. USA wo Rassenhass heute fast genauso ein Problem ist wie beim Start (Die ja auch genug Einflüsse aus den Europäischen Kulturen verinnerlicht hat durch seine "Gründer")... Die Menschen haben gerade hier in Europa auch zu D-Mark Zeiten friedlich zusammen gelebt (53 Jahre). Und nur weil die Politiker zu doof sind endlich mal frieden in der Welt zu schaffen sollen jetzt die Europäischen Bürger alles das aufgeben ? Sorry aber den Protest dagegen siehst Du ja momentan nicht nur in Deutschland. Da spricht sicher auch keiner davon anderen nicht mehr zu helfen, sondern zum Helfen braucht man eine gewisse Grundstärke und die darf man nicht verspielen sonst braucht man selbst Hilfe. Wenn es Europa mal wieder richtig schlecht gehen sollte wird dein Weltfrieden davon sicher auch nicht besser...
Adamon schrieb:"...Stapeln der Kulturen..." - auch hier meine ich eher, sich auf die Suche
nach einem "kulturellen Konsens" zu machen, - jede Kultur hat Ihre Vergangenheit,
- doch "heute - in der Gegenwart", - haben Wir die Probleme, - also brauchen Wir
einen "heutigen kulturellen Konsens". -
Nein wir brauchen einen Neustart bezüglich unseres gesamten Systems, wo es zu viele Lücken gibt an denen sich die schwer Reichen im Überfluss bedienen können, während auf der anderen Seite der Erde die Menschen verhungern. Alte Kulturen verdrängen und damit auszulöschen ist aber der falsche Weg. Denn die neuen Kulturen die da kommen hatten genauso lange Zeit wie wir in Europa um ein stabiles System aufzubauen. Mein persönlicher Protest gegen diese Ausbeutung ist das fordern von Volksentscheiden. Hatte es schon in einen anderen Thread geschrieben: Der kleine Mann würde sicher nicht wollen das es anderen Menschen schlecht geht damit er Reich ist, sondern nur die kalten grierigen Führer bestimmen so etwas und sind für alle Kriege in der Geschichte verantwortlich.


@eckhart
eckhart schrieb: "Die Führer dieser Welt" trifft noch einigermaßen auf die gewesenen sich kommunistisch schimpfenden Führer des gewesenen realsozialistischen Ostblocks zu.
Ob die "Führer" heute vor der Kamera oder hinter ihr sitzen ist doch egal, Fakt ist diese Denker und Lenker gibt es. Heute wohl meisstens in der Wirtschaft die schon fast offen Einfluss auf die Politik nimmt.
eckhart schrieb: Heutige "Führer" jeglicher Couleur sind doch wohl mehr oder minder demokratisch gewählte Marionetten von Wirtschaftslobbyisten. Wirtschaftslobbyisten, die Parlamente nur noch als Abnickungsorgane ihrer selbst geschriebenen Gesetze betrachten.
"Wenn in einem Land ein "Führer" sein Volk ausbluten lässt" geschieht das also sehr häufig auf Veranlassung von Wirtschaftslobbyisten, die einen korrupten Diktator sogar viel praktischer finden.
als ein demokratisch gewähltes Parlament korrumpieren zu müssen ...
^^ ja, jeder der sich damit etwas beschäftigt wird da schnell drauf kommen.


"Die Deutsche Bank sagt heute dem Deutschen Staat was er zu tun hat, und nicht der Deutsche Staat der Deutschen Bank"

-Gregor Gysi
eckhart schrieb: Unter dem Vorwand:
Nicht ganz richtig, meinen Standpunkt vertritt der kleine Mann nicht das Großkapital. Diese würden wohl eher sowas propagieren:

"Wir müssen die alle hier aufnehmen und zu billigen Robotern umerziehen damit wir unsere Kapazitäten erweitern können. Kultur ? kann man die teuer verkaufen ?" ;)
Es geht nicht darum Menschen zu Feinden zu erklären (übrigends wird man sich damit niemals in den Weltraum bewegen können)

Doch genau dabei ging es als diese Schubladen Rechts u. Links formuliert wurden. Diese Schubladen sind ja fürs gegeneinander aufhetzen perfekt geeignet, die meissten setzen sich da ja auch immer wieder gerne rein. Ich habe eigentlich generell was gegen diese ganzen politischen Schubladen weil die gerne auch mal dazu verwendet werden um seine Argumentationslosigkeit zu überspielen. Wenn man sich diese beiden Schubladen Politisch "Rechts" und Politisch "Links" mal anschaut sind diese schon sehr starr und lassen wenig Spielraum zu. Oder erst neue Auswüchse wie z.B. "neue Rechte" pffft... Entschuldige aber irgendwann hört es auf, ich würde mich genauso wie viele andere Menschen sicher in der Mitte sehen, denn ich finde beide Seiten haben eine Daseinsberechtigung sonst wird es einseitig und damit ungerecht. Aber wenn den Linksverdrehten was nicht passt ist es natürlich Rechts, so lässt sich die Welt schön in schwarz und weiss aufteilen nicht wahr.
Es geht darum Verhaltensweisen, die ruinös sind, zu korrigieren.
Dann ab mit Dir in die Länder wo es brodelt, hier in Europa wirst Du mit so einem Kampf nur noch mehr böses Blut verursachen anstatt irgendwem zu helfen mit der Philosophie: "Wenn wir untergehen dann alle zusammen, denn an der Politik kann man ja eh nichts ändern..."
Im Übrigen habe ich hier kürzlich gefordert, man solle doch mal:
Diskussion: Antifa 18.05.2014 um 15:52
Mache es doch einfach so, dass Du herausstellst,
was "Rechts" so an Positivem gegen Ausbeutung und Unterdrückung tut.

"Rechts hat" doch auch was Schönes, Gutes und Recht schaffendes zu bieten.
Benenne es !

Mir fällt leider zu Deiner Unterstützung nur ein,
dass Jeder auch selbst seinen Lohn mit seinem Arbeitgeber aushandeln kann.

Kann man aber auch anders sehen (nach persönlichen Erfahrungen). :)

Was war das bisherige Echo darauf?: Schweigen !
Ja man kann ja nicht überall sein =)... Nur wird Dir darauf wohl schwer jemand eine Antwort geben bei diesen schon schwarz und weiss bemalten Schubladen, die wenigsten setzen sich da heute noch einfach rein, weil nur weil ich z.B. meine Deutsche Kultur liebe lasse ich mich nicht zum Menschenfreind erklären nur weil den Linksverdrehten anscheinend die wirklichen Pläne fehlen um eine bessere Welt zu erschaffen ;)
eckhart schrieb: Wie gut das zur Eroberung des Weltraums passt ...
Ja sehr schön jetzt noch ein paar Zeilen aus dem Kontext reissen und sich was zusammenreimen, Bravo. Wenn Du wirklich in allem was die Deutschen denken die neue Herrenrasse siehst, frage ich mich wieso Du noch hier bist und nicht längst in einem anderen Land ? Nur es muss dann wohl ausserhalb Europas sein, denn hier werden die Menschen langsam wach und sie wehren sich gegen den Ausverkauf ihrer Kulturen. =)
eckhart schrieb: Fast genauso gut, wie homophobe Rechtsextreme, die ihre halbnackten Männerleiber
zu Grunzgeräuschen gegeneinander werfen. (Rechtsextreme Rockkonzerte).
Ja schon sehr Crazy, aber die Linken sind da wohl nicht viel anders abgesehen von dem "Homophoben" oder ? Aber schon klar wieso Du damit deinen Vortrag beendet hast, schaut sie euch an die halbnackten Wilden, so sehen alle Rechten aus... =)
eckhart schrieb: Wo steht denn das Großkapital ? Etwa woanders als rechts ?
Das Großkapital stand auch auf der Seite der Nazis solange man da Geld verdienen konnte, und sie werden sich auch neben jede andere Politische Schublade stellen solange man was abgreifen kann. Die Politik der letzten Jahrzehnte war alles andere als "Rechts" wenn man sich den Sozialstaat und seine Schulden und anderen Problemen mal anschaut. Und genauso sehen es wohl auch unsere Europäischen Nachbarn. Verstehe mich nicht falsch, wie ich schon schrieb ich sehe mich nicht als Rechts oder Links, sondern als Mensch der die Gerechtigkeit liebt, und diese haben beide Seiten schon mit Füssen getreten, deshalb wäre der sinnvollste Weg eine gerechte Mitte. Vielleicht eine Groko aus der Linken und der AFD, meinetwegen sogar mit der Wagenknecht als Bundeskanzlerin, wobei mir Lucke sicher lieber wäre ;) Viel ändern kann man auf einen schlag sicher nicht aber ich werde auch nie wieder eine Partei wählen die keine Volksentscheide im Programm hat.
eckhart schrieb:Weil viele diesen Helfershelfern auf den Leim gehen.
Für mich gehören zu den Helfershelfern aber auch Linksverdrehte die meinen wenn sie den Ausbeutern hier die Menschen aus aller Welt als billige Roboter ranschaffen um das Kapital zu vermehren ohne Rücksicht auf Verluste, und das dann noch unter dem Vorwand "Nächstenliebe"...

Youtube: Eisbrecher - This is Deutsch Jubiläumstour (Live am 28.11.2013 in der Live Music Hall Köln)


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.05.2014 um 17:59
Seedo schrieb:Es sind doch heute gerade die politisch rechten Parteien und Gruppen, die sich mit ihrer bloßen Ideologie gegen die dominante Minderheit überhaupt --die des Großkapital und Industrie-- richten, die heute meist "globalistisch" ausgerichtet sind, souveräne Nationalstaaten und homogene Nationen und die Inistution der Familie ablehnen und zu überwinden wollen -- also all das, wofür sich Konservative und Nationalisten engagieren.
+ @quetzal
Ja das stimmt,
dass Großkapital und Industrie aus ökonomischen Gründen(Globalisierungsgründen) nicht für Handelshemmnisse -die sie in souveränen Nationalstaaten/homogenen Nationen sehen- sind
und
das ihnen Institutionen wie Familie und Sesshaftigkeit bei der gewünschten totalen Flexibilisierung der Arbeitswelt im Wege stehen.
Aber das allein begründet noch keinen echten Konflikt zwischen den politisch Rechten untereinander.

Eher sind es die Rechtsextremen, die seit einiger Zeit gespalten sind und in der Folge teilweise in Konflikt mit Rechten geraten.
Die Neue (rechtsextreme) Rechte fühlt sich hingegen ganz schön links.
Schließlich ist sie international national.

Und das sollen Außenstehende gefälligst auch so verstehen.
Tun sie aber nicht. :(
quetzal schrieb:Aber schon klar wieso Du damit deinen Vortrag beendet hast, schaut sie euch an die halbnackten Wilden, so sehen alle Rechten aus...
Falsch!
Gemeint habe ich:
"Schaut sie euch an, die halbnackten a n g e b l i c h homophoben, wie sie sich gegenseitig bespringen.
So sehen traditionelle Rechtsextreme aus."
In jedem Menschen steckt ein guter Kern. :)
quetzal schrieb:Dann ab mit Dir in die Länder wo es brodelt
quetzal schrieb:Wenn Du wirklich in allem was die Deutschen denken die neue Herrenrasse siehst, frage ich mich wieso Du noch hier bist und nicht längst in einem anderen Land ?
"Warum bist Du nicht woanders?"
Diese "hochintellektuellen" erzkonservativen Ratschläge habe ich mir über die Kontinuität der Systeme in Ost und West hinweg reinziehen müssen (mit der Lustigkeit, dass mich der Osten gar nicht ziehen lassen wollte. :D )
Was ist, wenn ich hierbleiben will
quetzal schrieb: weil ich z.B. meine Deutsche Kultur liebe
und nur unsere Ansichten darüber, was Kultur ist, auseinandergehen ?


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Seedo
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.05.2014 um 19:09
eckhart schrieb:Ja das stimmt,
dass Großkapital und Industrie aus ökonomischen Gründen(Globalisierungsgründen) nicht für Handelshemmnisse -die sie in souveränen Nationalstaaten/homogenen Nationen sehen- sind
und
das ihnen Institutionen wie Familie und Sesshaftigkeit bei der gewünschten totalen Flexibilisierung der Arbeitswelt im Wege stehen.
Aber das allein begründet noch keinen echten Konflikt zwischen den politisch Rechten untereinander.

Eher sind es die Rechtsextremen, die seit einiger Zeit gespalten sind und in der Folge teilweise in Konflikt mit Rechten geraten.
Die Neue (rechtsextreme) Rechte fühlt sich hingegen ganz schön links.
Schließlich ist sie international national.
Also deine Argumentation verstehe ich nicht. Du verwendest die Begriffe rechts und rechtsextrem wild durcheinander.

Also ich verstehe die "Rechte" so: Es gibt eine politische Rechte, die wie die Linke sehr heterogen ist, und zu der eine Reihe nationalistischer und konservativer Parteien und Gruppen gehören, darunter gibt es moderatere und radikalere Gruppen.

Innerhalb der Rechten gibt es auch wirtschaftsliberale und eher ökonomisch linke Bewegungen. Das hat aber nichts mit gemäßigt oder radikal zu tun.

Die wirtschaftsliberalen Rechten sind mit ihrer Wirtschaftspolitik sicher in einigen grundsätzlichen, die Wirtschaftsordnung betreffende Dingen mit dem Großkapital u. Großindustrie im Einklang. Aber auch das zwingender-maßen nur bis zu bestimmten Punkt, wenn sie die Realität nicht ableugnen können. Denn die Realität ist nun einmal dass Großkapital heute globalistisch und internationalistisch ausgerichtet ist, und sich so ziemlich gegen alles richtet, was allen Rechten jenseits von ihrer unterschiedlichen Wirtschaftspolitik am Herzen liegt -- Nationen, die eigene Kultur, die nationale Identität, die Institution der Familie, Souveränität.

Und selbst wenn der wirtschaftsliberale Teil der Rechten, die Realität ignoriert, dem Großkapital zugeneigt ist, so heißt das nicht, dass diese Zuneigungen auf Gegenseitigkeit beruht, und die heute globalistischen Kapital und Industrieeliten auch die wirtschaftsfreundlichen Rechten nicht auch als Bedrohung und Gefahr betrachten würden.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.05.2014 um 22:05
Seedo schrieb:Innerhalb der Rechten gibt es auch wirtschaftsliberale und eher ökonomisch linke Bewegungen
Das verstehe ich wiederum nicht !

Sollten jedoch
Wikipedia: Gregor_Strasser
Wikipedia: Otto_Strasser
oder moderne Analogien zu ihnen gemeint sein,
weiß ich wenigstens wo es herkommt.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

30.05.2014 um 01:32
55255,1401406340,10390466 478197508977000 7551817817057656048 n
Ich empfehle überhaupt "eigengeistiges Entscheiden & Handeln". -

Solange man Euren Argumenten entnimmt, das sie in der ein oder anderen Form
diversen Medien entnommen sind, - die ja dafür geschaffen wurden, - Euch in
einen äusserst komplizierten Informationsdschungel zu entführen, - ist es natürlich klar,
dass Ihr annehmt, - "dieser Dschungel hätte irgendetwas mit der Realität zu tun",
- das sollt Ihr auch denken. -

Letzlich ist "das, was Ihr in diese Realität einbringt, und was als Entscheidung auch
auf Euch zurückgeworfen wird", - Eure Wahl, und nicht die der Medien. -

Es ist ein Missverständnis, anzunehmen, mehr von politischer Agitation zu
verstehen, wenn Ihr Euch den Wortschatz der Politiker zueigen macht,
- so geratet Ihr höchstens in die Fangnetze Ihrer, - wohl bedachten, - Argumentationen,
die nicht dazu angelegt sind, Euch Möglichkeiten aufzuzeigen, sondern dazu,
jene zu verschleiern...

Genau genommen muss man einen sehr grossen "persönlichen Unterschied"
zu diesen Themen machen, um überhaupt zu einer eigengeistigen Entscheidung
fähig zu sein, - und es geht immer "um individuelle Entscheidungen", nicht um
Plausibilität in anderen Gehirnen. -

Es wird Euch nicht helfen, wenn Euch Aberhunderte darin recht geben,
das Ihr keine Möglichkeit mehr vorfindet, eine eigene persönliche Entscheidung
zu treffen, - dies wiederum bedeutet keineswegs, das es diese Entscheidung nicht gibt. -

Doch Ihr werdet sie weder im Wortschatz von Politologen, noch von Journalisten
finden, - sondern einzig und allein innerhalb Eurer persönlichen Entscheidungsgewalt,
und die hat nicht das Geringste damit zu tun, "was Euch jemand vordenkt",
- sondern immer nur damit, "wozu Ihr Euch selbst befähigt", - und das ist die einzige
wirkliche Frage:

"Zu welcher Entscheidung befähige Ich mich warum und wozu führt sie ?"

Wenn Ihr dies nicht völlig individuell entscheidet, - gibt es keine Instanz mehr
in Euch, die eigenständig handelt, - Ihr könnt dagegen noch so raffinierte
Rationalisierungen auffahren, - es ändert an Einem nichts:

"Ihr seid Individuen = Unteilbare", - und dies ist Eure einzige Macht
und Eure einzige Chance !

- Lasst Euch das von keinem Machthaber nehmen, - mir muss niemand recht geben,
- "Ich bin in meinem Recht", - und ich wünsche Euch allen von ganzem Herzen dasselbe. -

MfG, - Adamon. -


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

19.06.2014 um 10:26
@Adamon
hm - aber ganz ohne austausch mit anderen sehe ich in dem individuellen entscheidungsprozess ein risiko -

ich lebe nicht isoliert - abgeschieden - ich nehme wahr was um mich passiert im austausch mit anderen reihen sich erfahrungen und sichtweisen aneinander

die frage ist auch, wie ich mich informiere - will ich das ganze verstehen und wo finde ich die quellen, die mich nicht "einlullen" usw usf

es spielt alles eine rolle: wie und wo ich aufwuchs, wer einfluss gewann, wer nicht - das prägt jeden einzelnen und entweder verfestigt sich eine haltung oder sie ist wandelbar

letztlich aber ist es doch so, dass wir soziale wesen sind, die den austausch, die konfrontation brauchen, die sich orientieren


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