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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.950 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

27.04.2016 um 15:53
paranomal schrieb:Menschen die andere aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder Sexualität jagen stehen also auf derselben Stufe mit denjenigen, die sich gegen diese Hetzer engagieren? ...Kann man das denn irgendwie sinnvoll begründen ohne in dem Turnus (noch nichtmal zutreffender) Formvergleiche zu enden?
Ich bewerte die Menschen aufgrund ihres Handelns. Ihre Motivation ist zweitrangig. Und vor allem die Linksextremisten jagen ja auch andere Menschen etc weil ihnen ihre Ansichten nicht gefallen.

Wir haben hier immer noch einen Rechtstaat, da brauch ich keine vermummten Idioten die mit Steinen rumwerfen um ne Nazi Demo zu unterbinden.

Solange kein Gesetz gebrochen wird hat jeder das Recht auf seine Meinungsäußerung. Der Rest fällt unter Straftaten.
paranomal schrieb:Was soll mir das sagen? Ändert nix an der Tatsache, das du das gesamte linke Spektrum in eine Schublade stopfen willst und die teils diametral entgegengesetzte Ausrichtung vollkommen unter den Teppich kehrst.
Die Linken sind hier das Thema, und alle Linken nicht, aber eben die sich gerne der Methode "Zweck heiligt Mittel" Bedienen.

Wie erwähnt am 1 Mai kannst du mir die ehrenhaften Ziele der Randale erklären.
paranomal schrieb:Sinnvoller wäre es vielleicht, sich von diesem platten links-rechts Schema zu lösen, in dem die Mitte von allen Übeln losgesagt und gegen menschenfeindliche Tendenzen per Definition immunisiert wird.
Klar, aber das schaffen ja weder die Linken noch die Rechten.
paranomal schrieb:Achja? Also ich denke schon das der Arbeitskampf erheblich dazu beigetragen hat, die Produktionsbedingungen des Frühkapitalismus zu überwinden.
Und welche war davon Links der SPD und von Erfolg gekrönt? Bolshewisten Kommunisten haben nie erfolgreich was umgesetzt.
paranomal schrieb:Aber um mal zu der von dir suggestierten Behauptung zurückzukehren: An die Wand gefahren wurden ausschließlich alle planwirtschafltichen Projekte.
Ja, das stimmt. Nebst ein paar anderen Experimenten mit ein paar Mio Toten.
paranomal schrieb:Das diese jedoch selbst meist diverse marktwirtschafltiche Elemente beinhalteten ist in dem Fall auch interessant. Aber dann funktioniert diese McCarthy-Argumentation nicht mehr so gut.
LOL, jetzt sind die Marktwirtschaftlichen Elemente schuld? Komisch jedes Ex Kommunistische/Sozialistische un Planwirtschaftilche Land das Marktwirtschaftliche Elemente zulies erfuhr einen Aufschwung.

Schau mal nach China in die Reformzeit von Deng Xiau Peng.

Ich sag dir mal warum dies Teile vor die Wand gefahren sind, weil Menschen nicht so sind wie Ideologen sich das Wünschen.


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27.04.2016 um 15:54
@Aldaris

ja diese Logik findet man immer wieder.


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Warhead
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27.04.2016 um 15:59
@Fedaykin
Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen.
Und solange ich die Möglichkeit habe diese Verbrechen zu verhindern tue ich das auch.
Ich schaue nicht tatenlos zu wie Faschisten unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit,Liberalität,Pluralismus und Toleranz Hetze betreiben um selbige Freiheiten einzuäschern.
Um die Toleranz zu verteidigen muss man die Intoleranz mit allen Mitteln bekämpfen


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Warhead
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27.04.2016 um 16:01
@Fedaykin
Die Planwirtschaft ist die Erfindung eines Erzkapitalisten....Walter Rathenaus nämlich


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27.04.2016 um 16:05
Nein.

Faschismus ist erstmal nur eine Meinung und Ideologie.

Ebenso wie die Linken.

Jetzt ist man natürlich schnell dabei jeden der nicht die eigene Anschauung teilt als Faschist zu bezeichen und sein Handeln

daruch Moralisch zu rechtfertigen, selbst wenn die Handlungs selbst Illegal ist

Faschismus findet sich in verschiedenen Ausrprägungen und sogar auf Linker seite möglich.
Warhead schrieb:Ich schaue nicht tatenlos zu wie Faschisten unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit,Liberalität,Pluralismus und Toleranz Hetze betreiben um selbige Freiheiten einzuäschern.
Mach ich auch nicht, aber ich opfer das Selbe auch keinen Linken Ideolgieanhängern oder Stalinvereheren. Ebensowenig Salafisten oder Theokraten.

Aber ich versuche doch erstmal die Verhältnismäßigkeit und Rechtmäßigkeit der Mittel zu wahren. Ich stelle da noch nicht meine eigenen Rules of Engagement auf.
Warhead schrieb:Um die Toleranz zu verteidigen muss man die Intoleranz mit allen Mitteln bekämpfen
schönes Beispiel, diesen Satz kann jeder mit ein paar Wortänderungen nutzen. Herrliches Beispiel wo der Fehler liegt.


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27.04.2016 um 16:06
@Warhead

Und? Angwendet haben sie nur die Kommunisten Sozialisten.

Hey vielleicht ist es auch eine VT. Die bösen Marktwirtschaftler haben die Planwirtschaft erfunden um den Kommunismus scheitern zu lassen.


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Warhead
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27.04.2016 um 16:13
@Fedaykin
Gar nicht mal so abwegig der Gedanke...hat was von plausibler Ausbaufähigkeit


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27.04.2016 um 16:15
Warhead schrieb:nicht mal so abwegig der Gedanke...hat was von plausibler Ausbaufähigkeit
ja ich weiß Ideologieanhägern nutzen jedes Eisen um die harte Realität zu biegen.


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Flatterwesen
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27.04.2016 um 16:38
@Fedaykin
Ich habe mit vielen geredet und geschrieben, bei vielen war es so bald man Quellen oder Argumente kamen, kamen oft Verschwörungstheorie, nicht selten auch für Anfeindungen. Ach übrigens ich bin auch für Freiheit, aber das widerspricht sich nunmal nicht mit sozialismus...


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Flatterwesen
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27.04.2016 um 16:39
@Warhead
Planwirtschaft wie es sie in der DDR gab war, Staatskapitalismus...


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27.04.2016 um 16:41
Flatterwesen schrieb:Ich habe mit vielen geredet und geschrieben, bei vielen war es so bald man Quellen oder Argumente kamen, kamen oft Verschwörungstheorie, nicht selten auch für Anfeindungen.
Ja und jetzt musst du die Leute nur noch Fragen ob sie alle zu deiner gewünschten Gesellschaftsklasse gehören.

VTler haben wir hier ja auch Massenhaft.


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27.04.2016 um 17:08
Fedaykin schrieb:Ich bewerte die Menschen aufgrund ihres Handelns. Ihre Motivation ist zweitrangig. Und vor allem die Linksextremisten jagen ja auch andere Menschen etc weil ihnen ihre Ansichten nicht gefallen.
Dann brauchen wir da nicht weiter drüber diskutieren, denn da gehen wir von vollkommen unterschiedlichen ethischen Standpunkten aus. Das deiner jedoch zeimlich viele Paradoxien mit sich bringt, können wir gerne mal woanders diskutieren wenn du magst. Ein Beispiel wäre aber das von Kant ins Feld gebrachte Problem des so zwangsläufig unterstellten bösen Charakter von Gewalt (egal ob zum Schutz oder zum Angriff, denn das wäre ja wieder eine Motivation).
Fedaykin schrieb:Die Linken sind hier das Thema, und alle Linken nicht, aber eben die sich gerne der Methode "Zweck heiligt Mittel" Bedienen.

Wie erwähnt am 1 Mai kannst du mir die ehrenhaften Ziele der Randale erklären.
Nö, weil das für mich auch nichts weiter als Klassenkampfsimulation ist. Aber du hast dein Schubladendenken ja gerade selbst bestätigt, indem du meintest von mir dafür eine Erklärung einfordern zu können.
Fedaykin schrieb:Und welche war davon Links der SPD und von Erfolg gekrönt? Bolshewisten Kommunisten haben nie erfolgreich was umgesetzt.
Ohne den sozialistischen Arbeitskampf, wäre es nie zu Reformen und Sozialgesetzen gekommen. Du denkst da zu institutionell. Ganz davon abgesehen (und nervig das ich das immer wieder betonen muss): Mit Staatssozialismus/Parteikommunismus habe ich nichts am Hut.
Fedaykin schrieb:Ja, das stimmt. Nebst ein paar anderen Experimenten mit ein paar Mio Toten.
Ach dann nenne mir mal ein libertär Kommunistisches/Anarchistisches Projekt mit Millionen von Toten?
Fedaykin schrieb:LOL, jetzt sind die Marktwirtschaftlichen Elemente schuld? Komisch jedes Ex Kommunistische/Sozialistische un Planwirtschaftilche Land das Marktwirtschaftliche Elemente zulies erfuhr einen Aufschwung.
Ne, aber das spricht gegen die These, das der Kommunismus nicht funktioniert hat, weil er Kommunismus war.
Fedaykin schrieb:Ich sag dir mal warum dies Teile vor die Wand gefahren sind, weil Menschen nicht so sind wie Ideologen sich das Wünschen.
Wenn du dir jetzt noch klar wirst, dass das ebenfalls auf den Liberalismus zutrifft, dann sind wir schon ein Stück weiter.


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27.04.2016 um 17:15
Purusha schrieb:Muss man denn linksradikal sein, um sich gegen rechte Hetze zu engagieren?
Ich bin nicht derjenige, der antifaschistische Arbeit perse mit Gewalt und Verfassungsfeindlichkeit in Verbindung bringt.
Durchfall schrieb:Fedaykin sprach von den Radikalen. Jemand der sich gegen Rechtsextremismus engagiert ist deswegen noch nicht radikal.
Das war also ein Strohmann Argument. Erwischt.
Da hätten wir dann trotzdem das Problem mit der Letztbegründung für die Gleichsetzung. Man kann es dann zwar so wie er machen und die Motivation für irelevant erklären, aber das führt zwangsläufig zu Schwierigkeiten in der Argumentationslogik. Zudem ist für seine Argumentation die Grundannahme (Radikal=Gewalttätig) von ihm zwar angenommen, aber nicht zutreffend.


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27.04.2016 um 17:31
paranomal schrieb:Nö, weil das für mich auch nichts weiter als Klassenkampfsimulation ist. Aber du hast dein Schubladendenken ja gerade selbst bestätigt, indem du meintest von mir dafür eine Erklärung einfordern zu können.
Na wie erwähnt, die Linke Gewallt wird hier ja als Moralisch Hochwertiger empfunden als die Gewalt der Rechten.
paranomal schrieb:Ohne den sozialistischen Arbeitskampf, wäre es nie zu Reformen und Sozialgesetzen gekommen. Du denkst da zu institutionell. Ganz davon abgesehen (und nervig das ich das immer wieder betonen muss): Mit Staatssozialismus/Parteikommunismus habe ich nichts am Hut.
Du Denkst mir eben etwas zuviel 1880

Und ob du mit den Institutionen was am hut hast ist zweitranig. Erst durch breite Anwendung verändert es eine Gesellschaft.

Der Top Down Ansatz ist bisher immer gescheitert. Bottem up ist auch nur ein Nischenprodukt des Sozialismus.
paranomal schrieb:Ach dann nenne mir mal ein libertär Kommunistisches/Anarchistisches Projekt mit Millionen von Toten?
Oh kommen jetzt das Goldene Zeitalter in Spanien? Wieviel Menschen? Wieviel Monate?

Kannst du mir denn so ein Projekt nennen mit 1 Mio Beteiligten?

Es ist etwas wurscht auf der Richtigkeit eines Theoretischen Modells zu bestehen ohne praktischen Test. Aber scheinbar will das noch keiner Testen.
paranomal schrieb:Ne, aber das spricht gegen die These, das der Kommunismus nicht funktioniert hat, weil er Kommunismus war.
Der Kommunismus scheitert eben an seinen Grundannahmen. Das Wirtschaftlicher Scheitern ist ebenfalls vorprogrammiert solange man keine Post scarcity Gesellschaft hat.
paranomal schrieb:dass das ebenfalls auf den Liberalismus zutrifft, dann sind wir schon ein Stück weiter.
Jein, der Liberalismus braucht ja eben kein Perfektes Menschenbild. Er muss den Menschen nicht formen, er holt ihn da ab wo er ist.


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27.04.2016 um 17:34
paranomal schrieb:Man kann es dann zwar so wie er machen und die Motivation für irelevant erklären, aber das führt zwangsläufig zu Schwierigkeiten in der Argumentationslogik.
Geht so, denn Strafbar ist nicht der Gedanke sondern die Tat.
paranomal schrieb:Zudem ist für seine Argumentation die Grundannahme (Radikal=Gewalttätig) von ihm zwar angenommen, aber nicht zutreffend.
Gut dann grenzen wie die Annahme eben auf die Extremisten ein.

Aber die Linken teilen die Annahme doch. Rechtradikal= Gewalttätig, --> siehe Menschenjagd, Brandanschläge und co.


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27.04.2016 um 23:52
@Flatterwesen
Flatterwesen schrieb:...Ach übrigens ich bin auch für Freiheit, aber das widerspricht sich nunmal nicht mit sozialismus...
Doch, das tut es. Sogar sehr elementar. Denn zur Freiheit gehört auch, frei wirtschaften zu können, sich frei zu entfalten, beruflich und privat, auch Eigentum zu erwirtschaften, ohne ideologische Hürden. Sozialismus ist das Gegenteil davon, sonst besteht er keine Woche lang.


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27.04.2016 um 23:54
@KillingTime

"neoliberale Expansionspolitik" = Export westlicher Werte wie z.B. Menschenrechte und Meinungsfreiheit
"Wirtschaftskrieg gegen Russland" = Sanktionen wegen der Krim-Annektierung und dem imperialistischen Krieg in der Ostukraine
"weltweite Kriege" = Krieg gegen IS und Assad, insgesamt gegen terrorismus
Kampf gegen die deutsche Kultur = Kampf gegen Rassismus, völkische Ideologien, organisierten Neonazismus + Rechtsterrorismus

Allein schon deine Wortwahl (linke Spalte) zeigt, wes geistes Kind du bist und dass du mit deiner angeblichen Selbsteionschätzung ein Linker zu sein, eine primitive false flag gesetzt hast.
aber man muss ja das dahinterstehende Ziel betrachten: die weitere Ausbreitung des Kapitalismus und die weitere Spaltung und Zerrüttung der Gesellschaft.
Und du meinst die Rechte... oh Pardon, in deiner Lesart ja die eigentliche Linke... wäre antikapitalistisch?
Will die Rechte jetzt also den Klassenkampf? Komisch, dass ich davon nie und nirgendwo was lese und höre, da hetzt es eher gegen Islam und alles, was auch nur halbwegs Links erscheint. Sie hält ja selbst schon Merkel für links.
Der neueste Trend ist ja, dass einem die Burka als "Befreiung der Frau" verkauft wird.
Und du hast die Beschneidung und das Schächten noch vergessen.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

28.04.2016 um 00:00
Links bedeutet aber m.E. vor Allem, antikapitalistisch zu sein.
So wie Horst Mahler. Ein kleiner Schritt von der RAF direkt zu den Nazis. Aber voll antikapitalistisch. Ist wohl Strasser-Fanonkel.


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28.04.2016 um 00:13
Für mich ist auch die klassisch antikapitalistische Linke ein Feindbild, weil sie in der Praxis unter "Kapitalismus" stets Leistungsbereitschaft, Wertschöpfung, Wohlstand, Freiheit und eine funktionierende bürgerliche Gesellschaft versteht.
Da musst du wohl das falsche Buch gelesen haben. Unter Kapitalismus versteht man allgemein Profitmaximierung, Ausbeutung der knappen, nicht nachwachsenden Ressourcen, der menschlichen Arbeitskraft, der Dritten Welt und eine Verteilung des weltwirtschaftlichen Reichtums, von dem 50% im Besitz von ein paar hundert oder 1000 Milliardären ist und die Hälfte der Menschheit gerade mal 1% des Reichtums sein Eigen nennen kann. Kapitalismus ist mithin die von keinem Gericht sanktionierte schreiende Ungerechtigkeit, die schon seit zwei Jahrhunderten zum Himmel stinkt uind die Luft verpestet.

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28.04.2016 um 02:14
@Realo

Persönliche Erfahrung sollte man nicht aus Büchern schöpfen.


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