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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.017 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

28.04.2016 um 18:31
Nein, hat es nicht. Staatsmonopolistischer Parteikapitalismus hat nichts mit Kommunismus zu tun, darüber muss daher auch gar nicht erst debattiert werden. False flag.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

28.04.2016 um 18:42
@Realo
Realo schrieb:...darüber muss daher auch gar nicht erst debattiert werden...
Ok, aber dadurch kriegst du nicht recht.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

28.04.2016 um 18:43
Was man schon hat, das braucht man nicht mehr. :D


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

28.04.2016 um 19:34
Realo schrieb:Nein, hat es nicht. Staatsmonopolistischer Parteikapitalismus hat nichts mit Kommunismus zu tun, darüber muss daher auch gar nicht erst debattiert werden. False flag.
Die Ausrede kann ich nach all den Jahren auch nicht mehr hören " Aber aber... ..ber .ber.. der Kommunismus wurde nie so umgesetzt wie er erdacht ist"

Tja warum wohl. Hat irgendwie keiner nen Ablaufdiagramm für augeschrieben gell.

Nun das ist das Problem an Utopien, die Realität steht da immer etwas im wege. KLar Kommunismus funktioniert prima, man muss nur alle Menschen in der Realität dazu bringen so zu funktionieren wie es die Theorie verlangt.

Blos wie, die Wachturm Methode der Anhänger scheint nicht ausreichend Überzeugungskraft zu haben.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

28.04.2016 um 22:20
Ist zwar schon etwas älter der Beitrag (26/02/2015), aber kann man sich trotzdem mal zu Gemüte führen:

Linksextremismus: 5 Gründe, warum die Gefahr von links genauso groß ist wie die von rechts

[...]1. Die Zahl linksmotivierter Straf- und Gewalttaten steigt

Die Zahl linksextremistischer Straftaten ist laut der FU-Studie allein zwischen 2012 und 2013 um 2500 auf insgesamt 8.637 gestiegen. Damit nahm auch die Zahl der linksextremistisch motivierten Gewalttaten zu - und zwar um 26,7 Prozent.

In der öffentlichen Wahrnehmung würden diese Gewalttaten quantitativ unterschätzt, da der Verfassungsschutz zwischen links und linksextrem motivierten Straf- und Gewalttaten unterscheide und links-motivierte Taten in der Statistik außen vor ließe, heißt es in der Berliner Studie.

2. Es gibt mehr linksextreme als rechtsextremistische Anhänger

Der Verfassungsschutz stuft der Studie zufolge 27.700 Menschen in Deutschland als potentiell linksextrem ein. Diese Zahl liegt weit über der Zahl der offiziell ermittelten Anhänger rechtsextremistischer Gruppierungen - denen stehen 21.700 nahe. Bei einem Drittel der als linksextrem eingestuften Personen sehen die Verfassungsschützer Gewaltbereitschaft.

3. Linksextremisten stehen unter dem Schutz des gesamten linken Milieus

Die mediale Aufmerksamkeit richtet sich eher auf den rechten und islamistischen Extremismus. Linksextreme Aktivitäten rücken eher in den Hintergrund. Darüber hinaus verschwimmen die Grenzen "zwischen extremen, aber demokratischen Linken, so dass alle Linksextremisten unter dem Schutz des gesamten linken Milieus stehen", schreiben die FU-Forscher.

4. Viele Inhalte linksextremen Denkens sind in der Mehrheitsbevölkerung angekommen

Linksextreme Einstellungen beschränken sich nicht auf die linke Szene, sondern haben zum Teil längst Eingang in die "Mehrheitsgesellschaft" gefunden, warnen die Forscher weiter. Viele Versatzstücke linksextremen Denkens finden sich im politischen Mainstream, ohne dass diese gleich als linksextrem assoziiert werden, erklärt der Mitautor der Studie, Klaus Schröder, in einem Interview mit der "Zeit".

13 Prozent der insgesamt 1362 Befragten können sich prinzipiell vorstellen, bei einer Bundestagswahl eine Partei links von der Partei Die Linke zu wählen. Eine breite absolute Mehrheit hält die praktizierte Demokratie nicht für eine echte Demokratie, weil der Einfluss der Wirtschaft zu groß sei; eine Minderheit von knapp 30 Prozent glaubt sogar, eine wirkliche Demokratie sei nur ohne Kapitalismus möglich.

Knapp ein Fünftel der Westdeutschen und knapp ein Viertel der Ostdeutschen plädieren für eine Revolution zur Verbesserung der Lebensbedingungen, da man diese nicht mit Reformen erreichen könne. Die höchste Zustimmung mit 60 Prozent, kommt dabei von denen als linksextremistisch eingestuften Befragten.

5. Linksextremismus birgt demokratiegefährdendes Potenzial

Linksextreme Gruppen und Personen propagieren offen ihr Ziel, die bürgerliche Gesellschaft und den bürgerlichen Staat zu zerschlagen und an seine Stelle eine "neue, anarchistische oder kommunistische Gesellschaftsordnung" errichten zu wollen. Sie sind also nicht nur "antikapitalistisch, sondern auch demokratiefeindlich eingestellt", heißt es in der FU-Studie.

Laut der Berliner Studie liegt das linksextreme Personenpotenzial bei 17 Prozent und ein Sechstel der Gesamtbevölkerung hat eine linksradikale beziehungsweise linksextreme Grundhaltung. Dadurch hat der Linksextremismus ein durchaus demokratiegefährdendes Potenzial, das man ernst nehmen sollte.

Im Gegensatz zu der rechtsradikalen Szene gibt es unter den Antifaschisten (Antifa) allerdings eine breite Debatte über den Einsatz von Gewalt. Jeder Neon-Nazi, jeder gewaltbereite Linksautonome und jeder Ausländerhasser ist einer zuviel.

In keinem Fall ist der Rechtsextremismus zu verharmlosen, aber ebenso wenig darf hier mit zweierlei Maß gemessen werden. Linksextremismus ist genauso gefährlich wie Rechtsextremismus. Es bringt nichts, wenn man sich auf dem linken Auge blind stellt, Gewalt ist Gewalt.


http://www.huffingtonpost.de/2015/02/26/linksextremismus-linke-gefahr_n_6752454.html
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-02/demokratie-linksextremismus-studie-klaus-schroeder-fu-berlin-inter...

Anbei ein Auszug aus der zugrunde gelegten Studie der Freien Universität Berlin:

Linksextreme Einstellungen sind einer Studie von Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin zufolge in Deutschland weit verbreitet. So kam in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Forschungsverbunds SED-Staat der Universität, bei der die Befragten Aussagen über Demokratie und Gesellschaft bewerten sollten, häufig eine kritische Haltung gegenüber der praktizierten Demokratie in Deutschland zum Ausdruck. In der Untersuchung wurden die Teilnehmer befragt, in wieweit sie verschiedenen Dimensionen eines linksextremen Einstellungsmusters zustimmten oder diese ablehnten. Das Muster und dessen Dimensionen hatten die Wissenschaftler zuvor herausgearbeitet. Die Forscher ermittelten auf dieser Basis, dass ein Sechstel der Gesamtbevölkerung (Westdeutschland: 14 Prozent; Ostdeutschland: 28 Prozent) eine linksradikale/linksextreme Grundhaltung hat. Dabei weisen vier Prozent ein nahezu geschlossenes linksextremes Welt- und Gesellschaftsbild auf, 13 Prozent stimmen überwiegend den jeweiligen Facetten eines linksextremen Einstellungsmusters zu.

Die durchschnittliche Zustimmung zum Einsatz politisch motivierter Gewalt – sei es gegen Personen oder Sachen oder als Gegengewalt – gegen die als strukturell empfundene Gewalt „des Systems“ – lag in der Umfrage bei sieben Prozent. Von den als linksextrem eingestuften Personen befürworteten 14 Prozent Gewaltanwendung. Das für die Wissenschaftler erstaunlichste und für sie nicht zu erklärende Ergebnis ergab sich bei der Frage nach dem staatlichen Gewaltmonopol. Nur knapp die Hälfte sprach sich für seine Beibehaltung aus; 46 Prozent waren für seine Abschaffung.

In der Umfrage hielten mehr als 60 Prozent der Befragten die Demokratie nicht für eine echte Demokratie, da die Wirtschaft und nicht die Wähler das Sagen hätten. Nahezu 50 Prozent konstatierten eine zunehmende Überwachung linker Systemkritiker durch Staat und Polizei, etwas mehr als ein Viertel (27 Prozent) befürchteten der Studie zufolge, dass Deutschland durch eine zunehmende Überwachung von Bürgern auf dem Weg in eine neue Diktatur sei.

In dem mehrjährigen Forschungsprojekt im Rahmen des Bundesprogramms „Initiative Demokratie Stärken“ ermittelten die Wissenschaftler des Forschungsverbundes SED-Staat unter anderem, was den heutigen Linksextremismus auszeichnet. Sie analysierten, in welcher Tradition er steht, über welche Themen linksextreme Aktivisten neue, jüngere Anhänger anwerben und wie verbreitet linksextreme Einstellungen in der Bevölkerung sind. Darüber hinaus ging es um die Einstellung zu politisch motivierter Gewalt, die nach Einschätzung von Experten für Linksextremisten eine besondere Rolle spielt. Für die repräsentative Umfrage wurden knapp 1400 Personen durch das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap befragt.
Auf Basis der Auswertung von Selbstdarstellungen und Programmatiken typischer linksextremer Gruppen entwickelten die Wissenschaftler eine Skala des Linksextremismus, die die zentralen Dimensionen eines linksextremen Weltbildes misst. Die Trennlinie zwischen links, linksradikal und linksextrem ziehen die Wissenschaftler in dem Grad der Ablehnung der pluralistischen Demokratie. Während Linksradikale den Kapitalismus überwinden wollen, streben Linksextremisten an, die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören und den Staat zu zerschlagen; sie wollen die Revolution.[...]


http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2015/fup_15_044-studie-linksextremismus/index.html

Zunehmende Gewaltbereitschaft scheint zum Problem zu werden:

Einst versetzte sie Deutschland in Angst und Schrecken: Die Rote Armee Fraktion. Die Linksextremisten mordeten aus politischen Beweggründen. Heute gibt es die RAF nicht mehr, und auch wenn einzelne Ex-Mitglieder wie Staub, Garweg und Klette immer noch Straftaten begehen: Mit politischer Gewalt hat das nichts mehr zu tun. Trotzdem gibt es noch Linksextremismus in Deutschland – und er wird in den Augen des Verfassungsschutzes ein immer größeres Problem.[...]

[...]Zahl der Gewaltdelikte von Links hat sich in letzten 15 Jahren verdoppelt

Hoffmann dokumentiert politisch motivierte Angriffe in Deutschland. „Die Zahl der linksextremistischen Gewaltdelikte hat sich in den letzten zehn bis 15 Jahren ungefähr verdoppelt“, so seine Feststellung. Linksextremismus beschränke sich dabei nicht auf bestimmte Regionen, sondern sei ein gesamtdeutsches Phänomen.[...]


http://www.focus.de/politik/deutschland/zunehmende-gewaltbereitschaft-macht-uns-sorgen-verfassungsschutz-warnt-vor-radik... (20.01.2016)

Wenn man nach folgender Statistik geht, dann unterscheidet sich die Anzahl der Straftaten (2013) von Links- und Rechtsextremen in den meisten Bereichen wenig, insbesondere was Verbrechen anbelangt. Bei Brandstiftungen, Landfriedensbruch, Gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Luft-, Schiffs- und Straßenverkehr, Raub, Sachbeschädigungen und bei Widerstandsdelikten lagen die Linksextremen vorne. Bei 'anderen Straftaten' dominieren mit großem Abstand die Rechtsextremen. Was die Brandanschläge anbelangt, da dürfte sich bis heute an der Relation offensichtlich einiges verändert haben. Man kann aber allgemein festhalten, dass sich die beiden extremistischen Gruppen nichts nehmen. Nur für's Protokoll.

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4721/umfrage/vergleich-der-anzahl-von-rechten-und-linken-gewalttaten/

Man darf also davon ausgehen, dass es am 1. Mai mal wieder 'heiß hergeht'. Es stellt sich jedoch noch die Frage, wie viele Linksextreme sich auf den Weg nach Stuttgart machen, um den AfD-Parteitag zu stören. Wie ich gelesen habe, gibt es auch angemeldete Demonstrationen - was völlig legitim ist. Ich befürchte aber, dass sich einige Krawallbrüder nicht friedlich verhalten werden und allein deshalb anreisen, um 'Frust abzubauen'. Hauptsächlich dürfte es wieder die Staatsmacht ausbaden.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.parteitag-in-stuttgart-autonome-mobilisieren-gegen-afd.3a1a0b15-65ef-4188-80e6-... (Ergänzend)


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

28.04.2016 um 22:35
Etwas aktueller:

1- Die Zahl rechtsmotivierter Straf- und Gewalttaten steigt schneller (ungefähr Verdopplung gegenüber 2014, obwohl die endgültigen Statistiken noch nicht ausliegen).

2. Es gibt mehr rechtssextreme als linksextreme Gewalttäter.

3. Rechtsextremisten stehen unter dem Schutz des gesamten rechten Milieus - von A wie AfD bis Z wie Zwickaugida oder so ähnlich :) und natürlich der gesamten Nazisekten bis hin zu den besorgten Bürgern speziell aus Sachsen.

4. Viele Inhalte linksextremen Denkens, die einst in der Mehrheitsbevölkerung angekommen sind, sind inzwischen den Inhalten rechtsextremen Denkens gewichen. In Sachsen Anhalt kommt die AfD auf 24%, in unserem Nachbarland hinter Bayern die FPÖ auf 38%.

5. Rechtsextremismus birgt nicht nur demokratiegefährdendes Potenzial, sondern übt auch schon kräftig für die zeit, wenn sie mal an der Macht sind (Fackelzüge, Morddrohungen gegen Politiker und Journalisten, Belaerungen von Flüchtlingsunterkünften und Bussen mit Flüchtlingen, brennende Container und andere Massenbahausungen für Flüchtlinge usw.).

Das ist zwar OT in Bezug auf Rechtsextremismus, weil das hier ein Linksextremismus-Thread ist, aber man kann diese Behauptungen auch nicht einfach so stehen lassen, wenn die schlimmere Gefahr längst aus der anderen Ecke kommt.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

29.04.2016 um 00:30
@Realo
Realo schrieb:3. Rechtsextremisten stehen unter dem Schutz des gesamten rechten Milieus - von A wie AfD bis ....
... schön mit "Deckung" der Grünen (z.B. C.Roth) läuft die Antifa auf Demos.
Beim Linksextremismus sollte man m.E. nicht von einer vergessenen Gefahr reden, eher von einer gewollt übersehenen oder klein geredeten Gefahr ...


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

29.04.2016 um 00:55
@mx
mx schrieb:Beim Linksextremismus sollte man m.E. nicht von einer vergessenen Gefahr reden, eher von einer gewollt übersehenen oder klein geredeten Gefahr ...
Du schienst dich ja sehr gut auszukennen und über Informationen zu verfügen, die uns allen fehlen oder besser gesagt verschwiegen werden.
Gibt es eine Liste über Todesopfer linksextremistischer Gewalt seit der Wende? Würde mich interessieren. Ebenso auch eine Liste über Gruppierungen, bei denen der Verdacht der Bildung einer terroristischen Organisation besteht und die GSG9 noch nicht zugegriffen hat. Hast du ne seriöse Quelle die das belegt?


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

29.04.2016 um 01:07
tudirnix schrieb:Gibt es eine Liste über Todesopfer linksextremistischer Gewalt seit der Wende? Würde mich interessieren
Am 30. November 1989 wurde der Chef der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen durch eine Bombe zerfetzt.

Am 1. April 1991 wurde der Präsident der Treuhandanstalt, Detlev Karsten Rohwedder, von einem Scharfschützen der RAF ermordet.

Am 27. Juni 1993 wurden bei einem GSG-9-Einsatz in Bad Kleinen der RAF-Terrorist Wolfgang Grams und der 26-jährige GSG-9-Beamte Michael Newrzella getötet.

Nur für's Protokoll: Ich bin eher links eingestellt. Aber das sind nun mal die Fakten.


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29.04.2016 um 01:10
@Anothertruth

Kannst du das mal mit den Listen vergleichen aus dem anderen Lager, weil ja der User mx davon sprach, es würde klein geredet.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

29.04.2016 um 01:13
@Anothertruth

Er hätte auch fragen können: in diesem Jahrtausend? oder: seit 20 Jahren?
Das mit "nach der Wende" ist ein ebenso willkürlicher Begriff wie die anderen beiden Zeitangaben.
Aber die Tendenz ist klar: einigen wenigen tödlichen linksextremistischen Gewalttaten stehen seit der Wende 181 rechtsextremistische gegenüber.


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29.04.2016 um 01:14
@tudirnix
Nö. Du wolltest eine Liste. Ich interessiere mich nicht für ideologische Aufrechnung. Dann können wir auch gleich bis zur Gründung der Bundesrepublik zurückgehen oder den Laden auch gleich zumachen.


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29.04.2016 um 01:15
@Anothertruth
brauchst nicht mehr antworten @Realo tat dies bereits für dich.


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29.04.2016 um 01:19
Und die ganzen Gewalttaten und Körperverletztungen die es reihenweise von den Linksextremen gibt sind OK, oder wie ... mal ganz zu schweigen von der Sachbeschädigung, auch wenn es nur tote Gegenstände sind.
Hier das ursprüngliche Thema ja die Gefahr von Links ist, allein das man umschwenkt und die Aufmerksamkeit auf die Rechtsextremisten lenkenn will ...


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29.04.2016 um 01:20
Realo schrieb:Er hätte auch fragen können: in diesem Jahrtausend? oder: seit 20 Jahren?
Hat er aber nicht. Ich antwortete auf eine konkrete Frage. Wer hier willkürlich diskutiert, hat den Sinn einer Diskussion nicht verstanden.
Realo schrieb:Aber die Tendenz ist klar: einigen wenigen tödlichen linksextremistischen Gewalttaten stehen seit der Wende 181 rechtsextremistische gegenüber.
Es geht nie um die Zahl der Opfer, sondern um den höchstmöglichen Terroreffekt. Deshalb bleibe ich dabei, dass auch der Linksextremismus in der BRD in dieser Hinsicht genauso zu behandeln ist wie der Rechtsextremismus.


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29.04.2016 um 01:22
Anothertruth schrieb:Es geht nie um die Zahl der Opfer
Einer der Gründe, weshalb ich gewisse User sofort auf Ignorieren setze.
Andere würden ne Meldung bei Allmy machen, aber das ist mir zu doof.


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29.04.2016 um 01:26
Realo schrieb:Einer der Gründe, weshalb ich gewisse User sofort auf Ignorieren setze.
Andere würden ne Meldung bei Allmy machen, aber das ist mir zu doof.
Willst du mich nicht verstehen? Den Terroristen geht es bei ihren Taten nie um die Zahl der Opfer.

Hauptsache, mal wieder Krawall machen.

Du tust mir leid. Gute Nacht!


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

29.04.2016 um 01:36
Anothertruth schrieb:dass auch der Linksextremismus in der BRD in dieser Hinsicht genauso zu behandeln ist wie der Rechtsextremismus.
Wird er doch. Oder belege mal wo das nicht gemacht wird. Mit Beispielen und am besten mit einem Vergleich in Bezug zum Rechtsextremismus zum Bsp. mit dem NSU. Damit das auch ersichtlich ist.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

29.04.2016 um 01:39
@Anothertruth

Tja, das hättest du dann auch gleich so formulieren müsen, weil das, wenn das aus der Sicht der Terroristen so ist, eine völlig andere Interpretation ist. Aber dennoch ist es falsch, denn ein Menschenleben ist ein Menschenleben, und 10 Menschenleben sind 10 Menschenleben, ganz gleich, ob das Terroropfer der Bundesstaatsanwalt ist oder ein unbekannter Somalier. Falsch ist es auch, da im postideologischen Terrorismus weniger nach dem Terroreffekt gefragt wird als danach, eine möglichst große Anzahl von Opfern "mitzunehmen", und vor allem wahllos. Bei der RAF konnte man sicher sein, dass es nur "Prominente" aus Politik, Wirtschaft und Militär traf, beim islamistischen Terrorismus kann es potenziell jeden treffen, beim Rechtsterrorismus jeden Ausländer bzw. Dunkelhäutigen. Aus diesem Grund haben die meisten Deutschen auch mehr Angst vor islamischem Terror als vor rechtem Terror.


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29.04.2016 um 01:43
@Realo
ich stimme dir zu nur du hast was vergessen.
Realo schrieb:Bei der RAF konnte man sicher sein, dass es nur "Prominente" aus Politik, Wirtschaft und Militär traf, beim islamistischen Terrorismus kann es potenziell jeden treffen, beim Rechtsterrorismus jeden Ausländer bzw. Dunkelhäutigen. Aus diesem Grund haben die meisten Deutschen auch mehr Angst vor islamischem Terror als vor rechtem Terror.
Beim Rechtsterrorismus trifft es nicht nur Fremde.


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