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Wie geht es weiter mit der AfD?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 21:23
@Golfkrank

Das sind aber abenteuerliche Thesen, die in dem verlinkten Artikel beschrieben werden. Wenn man davon ausgeht, dass Angst und schlimme Erlebnisse in dieser Form über Gene weitergegeben werden, dann müsste man das auch auf viele andere Völker übertragen. Ich bin mir bloß nicht sicher, ob es klug ist, die Gene für ein kollektives Verhalten eines Volkes verantwortlich zu machen. Da begibt man sich schnell in dunkle Gefilde. Abgesehen davon sind die dargestellten Thesen auch nicht belegt.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 21:24
@all
Will man hier jetzt diskutieren oder nicht?

Soll ich jetzt in jedem Beitrag wissenschaftliche Studien bemühen, schon wenn ich nur meine eigene Meinung mitteilen möchte?
Langsam artet das hier schon aus.
Ich will hier wirklich niemanden beleidigen oder sonstwie verunglimpfen.


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Warhead
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Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 21:29
@Moses77
Das musst du dann wohl,bring Fakten die wissenschaftlich belegbar sind,andernfalls muss man deine "eigene Meinung"als rechte Propaganda und pure Volksverhetzung auslegen


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Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 21:35
@Moses77
Deutschland wird in wenigen Generationen mehrheitlich muslimisch sein, die Trends werden sicher bald korrigiert werden.
Ob dies nun so wäre oder nich, sei mal dahin gestellt, ich frag mich nur gerade, was da wohl so schlimm dran wäre?
Es hieß schließlich auch monatelang, es kämen keine Terroristen mit den Flüchtlingen über die verschiedenen Routen.
Na sagen wirs mal so, Terroristen kommen immer rein, wenn sie denn wollen, die sind auf das Asylrecht sicher nich angewiesen.

mfg
kuno


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Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 21:36
@Aldaris

Ja, das ist wie in allen Dingen des Lebens, selbstverständlich nicht generell zu pauschalisieren. Hat auch keiner gesagt.

Nein, sind keine abenteuerlichen Thesen, sondern beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.
http://m.welt.de/wissenschaft/article132728527/Die-German-Angst-steckt-tief-in-unseren-Genen.html

Die "German Angst" steckt tief in unseren Genen

Im Ausland sind wir für unsere Neigung, uns zu ängstigen, bekannt: Die Rede ist sogar von „German Angst“. Doch was ist die Ursache für diese Hasenfüßigkeit? Forscher haben erste Hinweise gefunden.

Unsere Nachbarn wissen es schon lange: Wir Deutschen sind ein Volk von Bedenkenträgern, durchleben kaum einen Tag ohne Existenzangst und hassen Veränderungen.

Aktuelle Zahlen von Marktforschern belegen das: Der Unisys Security Index, der auf einer halbjährlichen Umfrage zur nationalen, finanziellen, Internet- und persönlichen Sicherheit basiert, zeigt für Deutschland derzeit einen Wert von 146 von möglichen 300 Punkten. Zum Vergleich: Großbritannien erreicht auf der Angst-Skala lediglich einen Wert von 103, die Niederlande sogar nur 66.

Die Deutschen sind von einem Gefühl der permanenten Bedrohung getrieben. Um dem entgegenzuwirken, haben sie schon den Sozialstaat erfunden, nehmen Dinge wie einen Reformstau billigend in Kauf und geben Milliarden für Versicherungen aus, um sich gegen praktisch jedes Risiko abzusichern, das das Leben theoretisch mit sich bringen kann.

Ob streitwütige Nachbarn oder Einbruch, Handyverlust oder Zahnersatz, Leben und sogar Sterben – für sämtliche Eventualitäten stapeln sich die Policen in deutschen Regalen. Ausländische Kommentatoren haben für dieses Lebensgefühl längst einen Begriff gefunden: "German Angst".

Doch woher kommt sie, diese deutsche Hasenfüßigkeit? Altbundeskanzler Helmut Schmidt glaubt es zu wissen: "Die Deutschen haben die Neigung, sich zu ängstigen. Das steckt seit dem Ende der Nazi-Zeit und Krieg in ihrem Bewusstsein", sagte er 2011.

Kriegserfahrungen können das Erbgut verändern

Erste Hinweise darauf, dass Kriegserfahrungen tatsächlich vererbbar sind, haben niederländische Forscher von der Universitätsklinik Amsterdam geliefert: Der Winter 1944/1945 war hart und brachte eine Hungersnot in den Niederlanden mit sich. Die Kriegsjahre hatten das Land ausgezehrt, zudem war ein Lebensmittelembargo in Kraft.

Mehr als 20.000 Menschen verhungerten. Babys, die während dieses Hungerwinters geboren wurden, waren außerordentlich klein: Kaum eines von ihnen brachte mehr als 2500 Gramm auf die Waage. Frauen, die unter diesen Bedingungen geboren worden waren, brachten allerdings später auch selbst auffallend kleine Kinder zur Welt – obwohl gar kein Mangel mehr herrschte.

Zudem erkrankten die Kinder der in der Fachzeitschrift "Molecular and Cellular Endocrinology" veröffentlichten Studie zufolge überdurchschnittlich häufig an Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden.

Mehr unter:
http://m.welt.de/wissenschaft/article132728527/Die-German-Angst-steckt-tief-in-unseren-Genen.html


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17.05.2016 um 21:42
@Warhead
Warhead schrieb:Das musst du dann wohl,bring Fakten die wissenschaftlich belegbar sind,andernfalls muss man deine "eigene Meinung"als rechte Propaganda und pure Volksverhetzung auslegen
Für Süd-Hessen ist das eigentlich ganz gut belegt, dieser "Bevölkerungsaustausch" oder wie man das auch immer nennen mag.
http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Deutschland_2020/hessen.pdf
Die Studie ist aus dem Jahr 2001, mittlerweile also ziemlich überholt.
@kuno7
Deutschland wird in wenigen Generationen mehrheitlich muslimisch sein, die Trends werden sicher bald korrigiert werden.

Ob dies nun so wäre oder nich, sei mal dahin gestellt, ich frag mich nur gerade, was da wohl so schlimm dran wäre?
Ein Blick in andere Länder der Welt sollte das deutlich machen.
Es hieß schließlich auch monatelang, es kämen keine Terroristen mit den Flüchtlingen über die verschiedenen Routen.

Na sagen wirs mal so, Terroristen kommen immer rein, wenn sie denn wollen, die sind auf das Asylrecht sicher nich angewiesen.
Also sollen wir einfach kapitulieren und gar nicht erst versuchen, solche Radikalen bestenfalls schon an der Grenze abzuweisen?

Die Menschen in D "fühlen" eine erhöhte Terrorgefahr, wie Umfragen eindeutig belegen.

Die Regierung sollte sich meiner Ansicht nach dessen annehmen und zumindest, auch wenn das nur placebohaft wirken sollte, die Grenzen wieder kontrollieren, schon allein um dieses fragile Sicherheitsgefühl innerhalb der Bevölkerung, man nenne es gerne "German Angst" oder einfach nur Realismus, nicht noch weiter zu beschädigen.


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17.05.2016 um 21:45
@Golfkrank
Golfkrank schrieb:Kriegserfahrungen können das Erbgut verändern

Erste Hinweise darauf, dass Kriegserfahrungen tatsächlich vererbbar sind, haben niederländische Forscher von der Universitätsklinik Amsterdam geliefert: Der Winter 1944/1945 war hart und brachte eine Hungersnot in den Niederlanden mit sich. Die Kriegsjahre hatten das Land ausgezehrt, zudem war ein Lebensmittelembargo in Kraft.

Mehr als 20.000 Menschen verhungerten. Babys, die während dieses Hungerwinters geboren wurden, waren außerordentlich klein: Kaum eines von ihnen brachte mehr als 2500 Gramm auf die Waage. Frauen, die unter diesen Bedingungen geboren worden waren, brachten allerdings später auch selbst auffallend kleine Kinder zur Welt – obwohl gar kein Mangel mehr herrschte.

Zudem erkrankten die Kinder der in der Fachzeitschrift "Molecular and Cellular Endocrinology" veröffentlichten Studie zufolge überdurchschnittlich häufig an Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden.
Das ist mir bzgl. einer sog. 'German Angst' ehrlich gesagt zu wenig, wenn man das auf die Gene zurückführen möchte. Da könnte man auch andere Erklärunsmodelle bemühen, z.B. dass so etwas wie eine besondere Angst über das Verhalten der Mutter bzw. der Eltern auf Grund schlimmer Kriegserfahrungen, neben Mangelerscheinung und ähnlichem, auf das Kind übertragen wird. Es ist insbesondere auch für das Kind nicht gesund, wenn die Mutter viel Stress erlebt und ähnliches.

Dass das aber alles so in das Erbgut eingebaut wird, halte ich doch in Anbetracht der Explosivität dieser Aussage, für gefährlich. Ich würde da glasklare Belege fordern, weil mit diesen Aussagen Schindluder betrieben werden kann. Z.B. könnte man das Verhalten 'der Deutschen' entschuldigen, wenn man sagt, dass dieses Verhalten im Erbgut liegt. So könnte man Täter zu Opfern machen oder man könnte bestimmten Völkern negative Merkmale unterstellen, die sie im Endeffekt nicht ablegen können, weil sie tief in den Genen liegen.


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17.05.2016 um 21:45
@Moses77
@kuno7
ich weiß nicht ob es Sinn macht, über einen gelöschten Beitrag weiter zu diskutieren.


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17.05.2016 um 21:50
Von fremdenfeindlichen Hetzern, AfDeppen und anderen Bauernfängern wird gerne vor der angeblich unaufhaltsamen Islamisierung gewarnt. Warum das blanker Unsinn ist, erklärt der Religionswissenschaftler Michael Blume anschaulich hier.


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17.05.2016 um 21:53
@tudirnix
tudirnix schrieb:ich weiß nicht ob es Sinn macht, über einen gelöschten Beitrag weiter zu diskutieren.
Jo, ist glaube ich auch besser, das jetzt zu begraben.
Wir können ja darüber reden:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article155433632/AfD-ist-nicht-die-Ursache-fuer-Populismus.html
Zudem sind 74 Prozent der AfD-Anhänger der Meinung, Deutschland steuere auf eine Katastrophe zu, während es bei allen Befragten nur 35 Prozent so sehen.
"Nur 35%"?
Das sind aber schon nicht gerade wenige, oha.
Ich bin wohl doch nicht so allein mit meiner Meinung, dass die Merkelsche Politik nicht mehr lange gut gehen kann.
Die AfD sei damit nicht die Ursache dieses Populismus, sie habe ihn nur sichtbar gemacht, so die Meinungsforscher von Allensbach. Unter den Anhängern der AfD sind die Elemente des Populismus wesentlich stärker vertreten als unter den Anhängern anderer Parteien.
Populismus ist so ein schwammiger Begriff. Wie will man so etwas wirklich in Studien oder Analysen nachweisen oder definieren?
Was macht ein Thema oder eine Haltung populistisch? Dass sie dem aktuellen Establishment nicht gefällt? Dass hinter ihr eine Mehrheit der Bevölkerung steht?

AfD übrigens bei Allensbach bei 12,5%, steht auch im Artikel. +2% immerhin.


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17.05.2016 um 21:55
Deutschland steuere auf eine Katastrophe zu, während es bei allen Befragten nur 35 Prozent so sehen.

"Nur 35%"?
Die AfD ist die Katastrophe!


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17.05.2016 um 21:59
@Landluft
@Golfkrank
@kuno7


Die von Storch und einige andere AfD VTler verbreiten systematisch eine Verschwörungsideologie vom angeblichen Bevölkerungsaustausch die auf kruden Behauptungen von Udo Ulfkotte beruhen.

Die Journalisten Hugo Stamm und Stefan Niggemeier berichten hierüber und widerlegen diese Behauptungen

zum Nachlesen hier:

http://blog.tagesanzeiger.ch/hugostamm/index.php/34713/verschwoerungstheoretiker-hetzen-gegen-fluechtlinge/

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/22296/so-luegt-udo-ulfkotte-fordert-die-uno-die-deutsche-bevoelkerung-durch-araber-...


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Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 22:02
tudirnix schrieb:Die von Storch und einige andere AfD VTler verbreiten systematisch eine Verschwörungsideologie vom angeblichen Bevölkerungsaustausch die auf kruden Behauptungen von Udo Ulfkotte beruhen.
Dann bewegt sich ja die AfD mit Lichtgeschwindigkeit auf die Regierungsfähigkeit zu!


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Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 22:04
@eckhart
Gib mal bei google Bevölkerungsaustausch ein. Du wirst nur auf VT und rechts-außen Hetzseiten stoßen.
z.Bsp. u.a.der Honigmann


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Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 22:04
@Aldaris

Also, ich persönlich finde den Link interessant und aufschlussreich.

Wenn du es anzweifelst (was ich mir schon gedacht habe), dann ist das eben so. Ich möchte keinem Teilnehmer/-in die Sicht meiner Dinge aufzwingen.

Fakt ist, die Deutschen haben 2 traumatische Weltkriege erlebt. Hunger, Not, Verluste, Verletzungen und Armut. Früher waren Psychologen ja eher selten und man musste es mit sich selbst ausmachen. Das macht was mit einem Mensch.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 22:04
@eckhart
eckhart schrieb:Dann bewegt sich ja die AfD mit Lichtgeschwindigkeit auf die Regierungsfähigkeit zu!
Wenn du mich fragst, waren die noch nie woanders. :D

mfg
kuno


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Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 22:17
@Moses77
Sagen dir Saudi-Arabien oder viel aussagekräftiger für uns die aktuelle Entwicklung in der bisher säkulären Türkei etwas?
In Deutschland gibt es eine Trennung zwischen Staat und Kirche, im nahen Osten eher nich. Da sehe ich keine Gefahr.
Weil die Radikalen mittlerweile schon hier sind nach den letzten zwei Jahren und die radikalismusgefährdete Gruppe junger Muslime ebenso bereits im Land ist.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass ein einziger geplanter Terroranschlag sich verhindern hätte lassen, wenn man die Grenzen schon immer für Asylanten dicht gemacht hätte?
Da ist Merkel auch überstürzt eingeknickt und hat populistisch den Atomausstieg verkündet.
Vielleich wollte sie ja nicht schon wieder den Fehler machen, politische Entscheidungen auf Grund panischer und größtenteils unbegründeter Ängste von Teilen der Bevölkerung zu treffen?
Warum nicht auch bei der Frage der muslimischen Zuwanderung?
Wieso Zuwanderung, ich dachte wir sprechen vom Asyl? Bei der Zuwanderung ist die Konfession doch nun völlig ohne Belang, schließlich gibts hier Religionsfreiheit.

mfg
kuno


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17.05.2016 um 22:18
@Aldaris

Was ich damit eigentlich sagen will ist und dann bin ich raus für heute.

Wenn man meint das von einer ganzen Religion oder einer Völkergruppe eine ernsthafte Gefahr ausgeht, daß fremde Mächte versuchen die Deutschen auszuwechseln gegen andere Völker/ Kulturen, dann ist das nicht mehr gesund, sondern hochgradig Wahnhaft und ist ein Zeichen, dass man die Realität nicht mehr wahrnimmt. Krankhaft.

Wenn sie mit Gewehren, Panzern und Granaten durch die Städte und Dörfer ziehen würden, dann wäre "die Angst" gerechtfertigt.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

17.05.2016 um 22:44
@kuno7
kuno7 schrieb:In Deutschland gibt es eine Trennung zwischen Staat und Kirche, im nahen Osten eher nich. Da sehe ich keine Gefahr.
Glaubst du, diese weitgehende Trennung zwischen Staat und Religion hätte dann noch Bestand?
Es ist ja nicht so, dass sich das die Menschen in Europa nicht teuer erkämpfen mussten.
kuno7 schrieb:Du glaubst doch nicht wirklich, dass ein einziger geplanter Terroranschlag sich verhindern hätte lassen, wenn man die Grenzen schon immer für Asylanten dicht gemacht hätte?
Einzelne Anschläge sicher nicht. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber entscheidend.
Was machen wir, wenn der IS in einer konzertierten Aktion mehrere Schläferzellen in D oder in ganz Europa "aktiviert"?
Genug fanatisches "Personal" wäre inzwischen sicher vorhanden.

Unsere Sicherheitsbehörden hätten sicher weniger zu tun und wären effizienter, wenn nicht so derart viele Unregistrierte, oft in die Kriminalität untergetauchte Menschen nach D gekommen wären.
kuno7 schrieb:Vielleich wollte sie ja nicht schon wieder den Fehler machen, politische Entscheidungen auf Grund panischer und größtenteils unbegründeter Ängste von Teilen der Bevölkerung zu treffen?
Ja, vielleicht.
Welcher Grundsatz hat sie denn dazu verleitet, die Lage im letzten Sommer erst so außer Kontrolle geraten zu lassen?
Bei Merkel erkennt man kein grundlegendes Konzept, die ändert ihre Positionen und Wahlversprechen ständig.
kuno7 schrieb:Wieso Zuwanderung, ich dachte wir sprechen vom Asyl?
Das geht mittlerweile fast Hand in Hand, da sich anscheinend niemand um das Asylrecht schert, was auch Ablehnungen und anschließende Ausweisungen vorsieht. Die meisten Asylanten werden wohl als unqualifizierte Armutszuwanderer hier bleiben, weil unser Staat da zu inkonsequent handelt.
kuno7 schrieb:Bei der Zuwanderung ist die Konfession doch nun völlig ohne Belang, schließlich gibts hier Religionsfreiheit.
Qualifizierte Zuwanderer sind natürlich etwas anderes, aber auch da muss an aus Gründen der gesellschaftlichen Stabilität schon auch auf deren Religion und sonstige Charaktereigenschaften achten.

Es ist nichts verwerfliches daran, sich als Staat seine Zuwanderer oder besser, sich als bevölkerung seine Neubürger auszusuchen, nach Nutzen und Gesellschaftskompatibilität.

Der Islam ist halt leider heutzutage überwiegend noch eine Religion, die Gläubigen anderer Religionen eben diese angesprochene Religionsfreiheit verwehren will. Sogar für die eigenen Anhängern gibt es praktisch keine sozial geachtete Form des freiwilligen Austritts aus dem Islam, was wiederum die Religionsfreiheit verletzt.


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