Fedaykin
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dabei seit 2004
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Die Ausrede lasse ich höchstens gelten wenn sein Hausarzt Eidesstattlich versichert das Herr Gauland langsam Senil wird.Fierna schrieb:"Ich weiß gar nicht, wer das ist, ich wusste auch nicht, dass der schwarz ist, aber wenn mich jemand mit dem Namen konfrontiert, sage ich einfach mal so, dass den niemand als Nachbar will und sie sind das eig schuld, weil sie mich nicht gefragt haben, ob ich weiß, wer das ist!"
Eben Problem der AFD.emanon schrieb:Und das ist dann der gestandene Politprofi in den Reihen der AfD.
Na dann, danke schön.
Von welcher Aussage leitest du das denn ab?Nerok schrieb:in Glaulands Hirn war wahrscheinlich die Verknüpfung "Ausländerischer Name -> muss Kriminell oder ein schlechter Mensch sein" aktiv..
Er behauptet, er wusste nicht, wer das ist und er wusste nicht, dass der Mensch "farbig" ist.Fedaykin schrieb:Von welcher Aussage leitest du das denn ab?
"Eine deutsche oder eine englische Fußball-Nationalmannschaft sind schon lange nicht mehr deutsch oder englisch im klassischen Sinne", sagte der Politiker dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel.http://www.sport1.de/fussball/dfb-team/2016/06/alexander-gauland-haelt-nationalelf-nicht-mehr-fuer-deutsch
Die Pilgerreise Özils nach Mekka nannte Gauland im "Spiegel" "sehr gewöhnungsbedürftig für eine Partei, die den Islam nicht als Teil Deutschlands betrachtet". Bei Fußballspielern akzeptiere er dies, bei Beamten, Lehrern, Politikern und Entscheidungsträgern würde er aber "sehr wohl die Frage stellen: Ist jemand, der nach Mekka geht, in einer deutschen Demokratie richtig aufgehoben?"http://www.welt.de/sport/fussball/em-2016/article155935769/Fuer-Gauland-ist-die-Nationalelf-nicht-mehr-deutsch.html
Ich hätte ihn ja auflaufen lassen mit der Frage ob man lieber Herrn Boateng oder Herrn Rüdiger als Nachbarn hätte...:)Fierna schrieb:Bleibt da noch irgendeine Basis für die Aussage, dass die meisten Deutschen so jemanden nicht als Nachbar wünschen, abseits des Namens?
Es stellen sich vor allem die Fragen, aus welcher Intention heraus er das sagt und warum denn die Deutschen keine Migranten als Nachbarn wollen.Fedaykin schrieb:Und da stellt sich die Frage. Ist das so? Oder ist es nur ein Hirngespinst.
also, warum möchtest du es jetzt wieder so verkaufen, als würde dieser Mensch nur völlig neutral und unabhängig von seiner Meinung ein Faktum benennen wollen.Fedaykin schrieb:Ich unterscheide ja der Gauland hat seine Meinug, und ja er ist wohl der Einwanderung oder ausländische Bevölkerung (unabhänig wohl vom Pass) nicht aufgeschlossen. Das können wir ja auch als Fakte nehmen.
Steht für mich auch völlig außer Frage.canales schrieb:Ich glaub nach wie vor, dass er Herrn Boateng kannte...schließlich hatte er sich ja zuvor auch mit der Nationalmannschaft beschäftigt.

Absichtlich, wenn mich jemand fragt.-ripper- schrieb:gaulands rückt (ungewollt oder nicht) wieder eine aussage in den mittelpunkt der gesellschaft
Der AfD-Vizevorsitzende Alexander Gauland hat einen alten NPD-Slogan genutzt, um die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu kritisieren. Gauland berief sich bei einer Rede im brandenburgischen Elsterwerda mehrmals zustimmend auf den Satz: "Heute sind wir tolerant und morgen fremd im eigenen Land." In einem Video der Rede vom Donnerstag, das auf YouTube veröffentlicht wurde, ist zu sehen, wie Gauland den Slogan von einem Schild abliest, das ein Zuhörer hochhält.http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-06/afp-alexander-gauland-zitat-npd-neonazi-band
Die Parole ist laut bayerischem Verfassungsschutz gleichlautend in der Vergangenheit von der rechtsradikalen NPD benutzt worden und gehört zu "typischen Redemustern der rechtsextremistischen Szene"