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Wie geht es weiter mit der AfD?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?
Warhead
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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 05:16
@egaht
Die Kirchendiebe haben immer noch zuviel von allem und erdreisten sich überall mitsprechen zu wollen und haben ihre Dreckspfaffen in allen Räten sitzen,Gewerschafts und Arbeitnehmerrechte sind bei denen ebenfalls ausgehebelt


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Onkelonkel
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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 18:19
@Warhead
Sie deutschen Sitten und Gebräuche muss auch der Mohammedaner akzeptieren was will er sonst hier


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 18:57
Landluft schrieb:Was ausgerechnet deine Toilette mit Kultur zu tun haben soll, hätte ich jetzt gerne mal erklärt.
Ich habe weder ein französisches Stehklo, noch einen russischen Donnerbalken. Ich scharre auch kein Erdloch, sondern habe einen Porzellanflachspüler mit Wasserkasten von Villeroy&Boch.
Landluft schrieb:Mir erschließt sich da nämlich kein Zusammenhang.
Es ging um diesen Beitrag:

Beitrag von KillingTime, Seite 1.539

über den sich @plemplem abfällig geäußert hatte.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 18:58
@Onkelonkel

muss er nicht. er muss sich nur an die gesetze hier halten.


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Onkelonkel
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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 19:00
@-ripper-
Und dahinter stehen keine Sitten oder werte? Ich denke doch Gesetze sind nicht nur Mathematik bzw in der ddr und der nazizeit da War es vielleicht Mathematik auch als rechtspositivismus gefürchtet


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 19:04
@Onkelonkel

nein, ein gesetz ist eine norm. warum weißt du so etwas nicht als deutscher?


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Onkelonkel
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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 19:09
@-ripper-
Fslsch. Recht und Moral bedingen einander jedenfalls nach hart und Radbruch. Kelsen ist mehr oder weniger überholt. Gerade das gg mit seiner mittelbaren drittwirkung ist werteaffin.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 19:16
@Onkelonkel
und? was ändert das an meiner aussage? du verwechselst hier sitten, normen, werte undundund...
egal, fakt ist das sich ein moslem oder sonstiger ausländer hier nur an die gesetze halten muss.


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Onkelonkel
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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 19:18
@-ripper-
An die Gesetze und damit an die dahinter stehenden werte


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29.06.2016 um 19:22
@Onkelonkel

was verstehst du unter werten?


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Onkelonkel
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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 19:29
@-ripper-
Wenn im gg steht mann und Frau sind gleich kann der Zuwanderer schlecht das Gesetz akzeptieren und dabei den Wert nicht teilen . versucht er es bringt er sich in einen Widerspruch verhält sich im zweifel wertunangemessen und würde damit..m und da schließt sich dann der Kreis ..
auch das Gesetz brechenm


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 19:41
@Onkelonkel
aus werten können wie in diesem fall auch normen werden, wenn die im gesetz festgehalten sind dann hat man sich daran zu halten.
nenn doch mal echte werte...


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Onkelonkel
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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 19:44
@-ripper-
Hab ich doch eben gemacht m


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Warhead
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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 20:43
Würden sich die deutschen Männer an diese Werte halten wären keine Frauenhäuser nötig in die Frauen flüchten müssen weil sie regelmässig misshandelt werden.
Soviel dazu


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 21:06
Warhead schrieb:Würden sich die deutschen Männer an diese Werte halten wären keine Frauenhäuser nötig
Als wenn Frauenhäuser nur mit Frauen deutscher Männer belegt wären...


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Xtralarge
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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 22:22
KillingTime schrieb:Als wenn Frauenhäuser nur mit Frauen deutscher Männer belegt wären...
So sieht's aus.
Ich denke einige User sollten Ihren Rechner gelegentlich auch mal ausschalten und sich unter's Volk mischen. Kaum zu glauben wie realitätsfremd hier teilweise diskutiert wird.
Die Stimmung innerhalb Europas kommt doch nicht von ungefàhr.


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Xtralarge
ehemaliges Mitglied

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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 22:46
http://www.kreis-ahrweiler.de/pressedienst/1278064602.html

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/landkreis-bad-kreuznach/zwei-drittel-aus-dem-ausland-frauenhaus-s...

@Warhead
Das sind nur die ersten beiden Treffer, die ich innerhalb von Sekunden beim googeln gefunden habe. Es lässt sich einfach nicht von der Hand weisen, das diese Menschen unser Sozialsystem völlig überstrapazieren! Es ist 3 Wochen her, dass ich mit einem Angehörigen in die Notfall Ambulanz eines Krankenhauses musste. Wenn ich mir den Anteil an Patienten dort wegdenke, der nicht irgendwelche fremden "Wurzeln" hatte, wäre die Wartezeit in dieser Ambulanz anstatt 5 Stunden, höchstens 2-3 Stunden gewesen. Bezeichnenderweise war es dann auch ein nicht Deutscher, der als einziger Patient seinem Unmut Luft machte und diese Einrichtung auf gebrochenem deutsch als "Scheißladen" bezeichnete.

Um zum Titel des Threads zurück zu kommen:
Unsere Politik tut wirklich alles dafür, dass es mit der AfD aufwärts geht. Aktuell ist die AfD die einzig wählbare Partei, die die Ausländerproblematik offen und unverblümt anspricht.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.06.2016 um 23:06
@che71 @eckhart @Landluft @Warhead @Serial_Chiller @dasewige

Mal wieder zurück zum eigentlichen Thema, der AfD:

Das Bibbern beginnt. Über der AfD hängt derweil das Damoklesschwert der Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Erst kürzlich haben sich einige Mitglieder bereits in einem offenen Brief an die Parteispitze beschwert, dass sich nicht zu rechtsextremen Kreisen abgegrenzt wird. Tja, bleibt die Frage, ob das noch möglich ist. Gelegenheiten hierzu hat es ja genügend gegeben, die nicht wahrgenommene wurden, im Gegenteil, es wurde beschwichtigt, abgestritten und verharmlost.
Nach den letzten Eskapaden (Causa Gideon und Verbrüderung mit der Identitären Bewegung) scheint es, dass der Verfassungsschutz nicht umhinkommen wird, bald aktiv zu werden.

Wie auch immer, die Patriotische Plattform scheint sich nicht daran zu stören und wird nach wie vor von Kubitscheck gesteuert, dessen beste Marionetten Höcke und Tillschneider sind.

"Die Angst vor dem Verfassungsschutz"
Die AfD hat ein Problem – die Abgrenzung nach rechtsaußen. Den mit Antisemitismus-Vorwürfen konfrontierten Wolfgang Gedeon aus der Fraktion in Baden-Württemberg zu werfen, gelang nicht. Nun paktiert die "Patriotische Plattform" ultrarechter AfD-Mitglieder mit der "Identitären Bewegung", auf die der Verfassungsschutz ein Auge geworfen hat.

Die selbsternannten AfD-"Patrioten" identifizieren sich nicht nur mit den Zielen der "Identitären", sondern rühmen sich auch doppelter Mitgliedschaften. Die AfD sei "personell mit der Bewegung verbunden", heißt es in einem Papier der "Patriotischen Plattform" (PP). Solche Bekenntnisse schüren innerhalb der AfD Ängste vor einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz, die mit ziemlicher Sicherheit die Wahlaussichten der um bürgerliche Reputation bemühten Partei verschlechtern würde.

uf einer AfD-Ländertelefonkonferenz kam nach PP-Angaben ein möglicher Unvereinbarkeitsbeschluss mit der "Identitären Bewegung" zur Sprache. Vor allem Partei-Chefin Petry und der Europa-Abgeordnete Marcus Pretzell treiben die Abgrenzung voran – hauptsächlich aus Sorge um das Image der Partei, weniger aus Überzeugung. Denn ausgerechnet Pretzell gehört in Straßburg zur teilweise rechtsextremistischen ENF-Fraktion. Die "Europäischen Konservativen" hatten ihn nach umstrittenen Äußerungen zum Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge ausgeschlossen. Petry wiederum attackierte unter anderem ihren Ko-Vorsitzenden Jörg Meuthen, weil er sich zu spät um die Causa Gedeon gekümmert habe.

Vor allem der Landesverband Sachsen-Anhalt ist in der Frage "Wie hältst du’s mit den Extremisten?" zerrissen. Rund 50 Mitglieder, die sich der "bürgerlichen Mitte" zurechnen, veröffentlichten einen "Ruf der Vernunft". Der Brandbrief wirft Fraktionschef André Poggenburg eine indifferente Haltung vor.
...
Über der AfD schwebt das Damoklesschwert der Beobachtung. Alle Versuche, sich überzeugend gegenüber rechtsaußen abzuschotten, sind bislang erfolglos geblieben. Der Extremismus ist – blickt man auf Sachsen-Anhalt – offenkundig kein Randproblem in der Partei.
http://www.br.de/nachrichten/afd-identitaere-verfassungsschutz-100.html

"Die Stunde der „Neuen Rechten“"
Führende AfD-Funktionäre warnen in einem offenen Brief vor einem Einsickern von Rechtsextremen in die Partei – und grenzen sich scheinbar von der „Identitären Bewegung“ ab. Doch das ist nichts als Fassade: Zwischen der Partei und der „Neuen Rechten“ gibt es zahlreiche Verbindungen
...
Nachdem in ihrer Entstehungszeit zahlreiche Gruppierungen gegründet wurden, haben sich in den letzten Jahren vor allem auch das Institut für Staatspolitik, die damit verbundene Publikation Sezession und der Verlag Antaios zum Kern der Strömung entwickelt. Die zentrale Figur im Netzwerk aus Publikationen und Bildungsveranstaltungen ist Götz Kubitschek. Egal ob eigene Veranstaltungen, als Redner bei Pegida in Dresden oder dem radikaleren Ableger Legida in Leipzig – Kubitschek scheint seit 2015 omnipräsent im Kreise der „besorgten Bürger“.
...
Das „neurechte“ Netzwerk und die AfD

Kubitschek gehört seit Jahren zum politischen Freundeskreis des AfD-Fraktions- und Landesvorsitzenden Björn Höcke. Dieser zieht nach eigenen Worten sein „geistiges Manna“ aus den Werken, welche in Kubitscheks Verlag entstehen. Und so war es auch eine Veranstaltung des Instituts für Staatspolitik auf dem Rittergut Kubitscheks, bei der Björn Höcke seine als eindeutig rassistisch eingestufte Rede über angebliche afrikanische und europäische Fortpflanzungsstrategien Ende 2015 hielt.

Daneben ist Kubitschek auch einer der Köpfe der Initiative „EinProzent“, benannt nach der Zahl an deutschen Unterstützern, die gesucht werden. Das Projekt begreift die aktuelle Flüchtlingswelle als „Invasion“ und sieht darin eine „Katastrophe für Deutschland und Europa“. Neben Kubitschek gehört auch der AfD-Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt und Sprecher der „Patriotischen Plattform“, Hans-Thomas Tillschneider, zu den Köpfen der Initiative. Tillschneider war einer derjenigen, an die sich auch der offene Brief gegen einen weiteren Rechtsruck aus Sachsen-Anhalt richtete.

Bei den zahlreichen Verbindungen zwischen der AfD und den Kreisen um Götz Kubitschek wundert dessen Selbstbewusstsein kaum. Der MDR zitiert Kubitschek nach dem Einzug der AfD in das Landesparlament von Sachsen-Anhalt bereits im März 2016 mit folgenden Worten: „Ich kann ihnen versichern, dass diese Praktiker, die jetzt mit 27 Mann hier im Landtag in Sachsen-Anhalt vertreten sind […] sehr, sehr gerne, den ein oder anderen Begriff, das ein oder andere Thema, die ein oder andere aufbereitete Expertise aus unsere Projekten übernehmen und politisch umsetzen werden.“ Sollte dies zutreffen, hätte die „Neue Rechte“ nach Jahren der Bedeutungslosigkeit mit Teilen der AfD und besonders mit deren Landtagsfraktionen wieder Scharnierorganisationen, die als Brücken in die Mitte der Gesellschaft fungieren und so zur Verbreitung ihrer Ideologie dienen.
http://www.cicero.de/berliner-republik/afd-und-identitaere-die-stunde-der-neuen-rechten


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