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Wie geht es weiter mit der AfD?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 06:19
@Rick_Blaine
Scheissescheisse,alter Falter,schon wieder Tor drei.
Das ausgerechnet ich das verwechsle,ich,das organische Archiv...*schluchz*


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 06:38
@Warhead

Ich hab's auch erst bemerkt, als ich auf youtube "Kennzeichen D Gerhardt Löwenthal" suchte und da nichts kam.

Es bedeutet offensichtlich, dass wir, die wir das noch selbst erlebt haben, alt werden. Löwenthal und Karl-Eduard, beide kann man nicht vergessen. Beide haben vermutlich vor jeder Sendung auf ein paar Zitronen gebissen, damit sie so richtig leidend vor der Kamera aussahen.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 07:01
@Rick_Blaine
Sauer macht lustig,das kommt nicht hin.
Die haben ne handvoll Aspirin auf der Zunge zergehen lassen


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 07:04
@Warhead

Vielleicht war es auch nur die grottenschlechte Trailer-Musik zur Einladung. Die war bei beiden ja eigentlich genug Grund abzuschalten. Wahrscheinlich sorgten sie so dafür, dass nur ihre härtesten Fans eine Sendung anschauten.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 07:18
@Rick_Blaine
ähh...öhh...*räusper*
Für die Westberliner Linke war Montag Abend Pflichttermin DDR 1 einschalten und sich bei Schnitzlers Kabarett auf die Schenkel zu klopfen.
Wenn man den ganzen Tag hört "geht doch nach drüben wenns euch hier nicht passt"hört,dann ist sowas wie Schwarzer Kanal Entspannung.
Was meinste was los war und wie die Springermedien schäumten als wir wirklich alle mal vor den Bullen über die Mauer in den Osten flüchteten


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 07:39
Ja, kann ich mir lebhaft vorstellen. Wir gehörten in Bayern auch zu den Auserwählten, die wegen der Grenznähe, DDR-Fernsehen anschauen konnten. Karl-Eduard war immer gute Unterhaltung.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 10:10
Maite schrieb:Wer hier auf Pressefreiheit beruft soll sich erstmal fuer die konservative Presse in Deutschland stark machen anstelle sie a, verbieten zu wollen oder b, als VT zu verschreien.
Wer fordert denn, dass konservative Presse verboten werden solle? Belege das doch bitte mal mit wenigstens einer seriösen Quelle.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 10:14
@Landluft @Maite

ich wüsste auch gerne, was denn mit konservativer Presse überhaupt gemeint ist.


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22.01.2017 um 11:00
Warhead schrieb:Kann natürlich sein das Leute sich an ihm reiben weil er Jude ist,
Darum geht es in den aller meisten Fällen der Kritik an Friedman !
Warhead schrieb:dazu noch ausgestattet mit einer subtilen Arroganz und der Ausstrahlung kühler Besserwisserei,weil er es ja wirklich meistens besser weiss,da war er immer top vorbereitet,ein Medienprofi eben,also alles das was du nicht bist
Wenn die AFD-Heinis so gut vorbereitet wären wie Friedman, könnte von dieser Partei eine echte Gefahr ausgehen. Aber da uns die bisherigen Ereignisse von Versuchen eines Imitators von Goebbels(Höcke) bis zu skurrilen Simulierung von Politik, von Storch, Pretzell und Petry nichts in der Qualität von Friedman haben sehen lassen, kann man wohl nur von Pyrrhussiegen bei den Wahlen sprechen.


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Pb74
ehemaliges Mitglied

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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 14:45
@che71

Unter einem Pyrrhussieg verstehe ich aber etwas ganz anderes. Wenn die AfD so bedeutungslos wäre wie von dir suggeriert, würde sie bestimmt nicht überall einen derartigen Wirbel auslösen wie man aktuell erleben kann.

Die AfD sitzt mittlerweile in jedem Landtag drin, bei dessen Wahlen sie angetreten ist, wenn ich mich nicht irre.
Man muss sich einmal vorstellen, wenn nicht Imitatoren und Simulanten vom Format eines Höcke, von Storch, Pretzell und Petry am Drücker wären, sondern stattdessen richtig kompetente Leute. Was wäre denn dann?

Ausserdem hat die Bundesregierung ihre Asylpolitik in den letzten Monaten in vielen Punkten neu justiert, was auch dringend überfällig und erforderlich war. Es könnte durchaus sein, dass die Präsenz der AfD daran einen Anteil hat. Da wäre ich mir jetzt gar nicht so sicher, ob das ohne deren Zutun auch so passiert wäre.

Das Bejammern der Existenz einer AfD ist verständlich, aber wenig zielführend. Die Probleme müssen von der Regierung aktiv, schnell und effektiv angegangen werden. Leider kann man derzeit nicht den Eindruck gewinnen, dass dies der Fall ist. Und erst wenn sich das sichtbar ändert, wird die AfD wieder an Bedeutung verlieren.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 16:54
Pb74 schrieb:Es könnte durchaus sein, dass die Präsenz der AfD daran einen Anteil hat.
Das könnte nicht nur sein, das ist so.

Es gibt einen bestimmten Bevölkerungsanteil, der rechtskonservativ bis rechtsaußen tickt; der ist seit Beginn der Flüchtlingswelle zwar gestiegen, d.h. die Bevölkerung ist insgesamt nach rechts gerückt, aber nicht so vehement, wie der Anstieg der AfD-Wähler vermuten lässt.

Insgesamt betreiben AfD und CDU/CSU ein Nullsummenspiel, d.h. das rechte Potenzial scheint inzwischen ausgeschöpft. Jeder weitere Gewinn der AfD geht auf Kosten der CDU/CSU und umgekehrt.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.01.2017 um 19:29
@Realo:

Ganz so muss das nicht sein: Es gibt auch Wähler, die immer gerne am Außenrand bleiben und jetzt vielleicht von den Linken zur AfD wechseln. Insbesondere in den neuen Bundesländern halte ich einen solchen Shift für denkbar.

Das spiegeln auch die Wahlergebnisse zum Teil wieder.


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22.01.2017 um 19:38
Könnte sein. Ich bin kein Wahlforscher. Und die Wähler aus dem Osten sind für mich ein Buch mit 7 Siegeln.


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Maite
ehemaliges Mitglied

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Wie geht es weiter mit der AfD?

23.01.2017 um 05:47
@Realo

Frag sie doch einfach mal selber. Immerhin haben Soziologen wie du herausgefunden dass man angeblich vor allem vor dem Angst hat, was man selber gar nicht kennt, in deinem Falle scheinbar den ostdeutschen Waehler, also nur zu.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

23.01.2017 um 09:06
Wenn wir ehrlich zu uns selber sind werden wir feststellen das die AfD ihre große Beliebtheit einzig und allein der Tatsache verdankt, das die jetzige Regierung es nicht in den Griff bekommt adäquat mit dem Problem der Kriminalität umzugehen. Aus Angst den Ultrarechten in die Hände zu spielen treiben sie ihnen massenhaft Wähler zu.
Bis vor 8 Wochen gab es ja nicht einmal einen ernstzunehmenden Ansatz das Problem als solches zu benennen. Silvester 2015 war der traurige Höhepunkt einer Toleranzpolitik. Sobald die Bürger merken das es Alternativen gibt werden sie sich wieder den etablierten Parteien zuwenden. Es fehlte doch einfach die Alternative zur Politik bis 2016. Jetzt sind viele Politiker aufgewacht.

Das im Osten die Leute von der Linken zur AfD überwechselten liegt doch auch nur an der mangelnden Alternative. Hätte Frau Wagenknecht nicht sofort aus der eigenen Partei Prügel bezogen als sie das Problem ansprach wäre die Abwanderung weitaus kleiner.
Das im Osten extremer gewählt wird hängt doch einfach mit mangelnden Perspektiven zusammen. Einige ( ca. 15 %) sind total abgehängt, ohne wirkliche Perspektive außerhalb des Hartz 4 Systems. Das muss man doch einfach zur Kenntnis nehmen. Die Lebensumstände sind einfach andere, das kann man nicht mit dem Münchener oder Hamburger Raum vergleichen. Das dort die Revierkämpfe um Arbeitsplätze gerade im ungelernten Bereich ein ganz anderes Niveau haben sagt einem doch der gesunde Menschenverstand.

Sobald die etablierten Parteien das Problem der Kriminalität in den Griff bekommen, die Bürger auf diesem Weg mitnehmen, ihre Sorgen ernst nehmen und nicht verharmlosen wird die AfD um 5 % herumdümpeln, sich die Rechten mit der NPD usw. teilen. Die Eurokritiker etc. haben sich doch schon längst abgewandt. Herr Höcke, meinetwegen auch Kubitschek und von Storch sprechen doch höchstens für 2 % der Bevölkerung, das ist in einer Demokratie hinnehmbar.
Nicht mehr hinnehmbar ist allerdings das ein "politisches Berlin" meint die Bürger zu bevormunden. Dies war der Auslöser für das Erstarken der Rechten.


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egaht
ehemaliges Mitglied

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Wie geht es weiter mit der AfD?

23.01.2017 um 09:34
thomas74 schrieb: Die Eurokritiker etc. haben sich doch schon längst abgewandt.
@thomas74
1. von wem sollen sich die eurokritiker abgewendet haben ?
2. warum sollen sich die eurokritiker abgewendet haben ?
3. welcher anderen politischen partei oder plattform haben sich die eurokritiker
denn jetzt zugewendet ?
4. wer ist etc. ?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

23.01.2017 um 09:44
@egaht
Ich bin mir sicher das die Anhänger der Luckeschen AFD nicht mit den Äußerungen von den drei genannten konform gehen. Diese sind wohl eher liberal als nationalistisch. Diese werden noch keine neue politische Heimat gefunden haben, mir ist zumindest keine bekannt. Sie werden wohl abwarten was sich noch entwickelt. ETC. sind für mich der liberale Flügel der AfD. Das in dieser Partei zwei Flügel beheimatet sind die über äußerst geringe Schnittmengen verfügen sollte bekannt sein, oder?


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tubul
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Wie geht es weiter mit der AfD?

23.01.2017 um 12:29
Die AfD will sich anscheinend nicht von ihrem rechten Einpeitscher trennen.
Das Höbbels-Gate wird vielleicht eine Ordnungsstrafe ( du kleiner böser....) http://www.tagesschau.de/inland/hoecke-129.html nach sich ziehen und ansonsten bleibt wohl alles beim Alten.
Der rechte Rand will abgegrast werden, und kann man auf einen intellektuellen Unterflurbomber wie H. anscheinend nicht verzichten.
Die Wähler wird es nicht abhalten, die meisten wissen wohl schon seit längerem wo die Reise hingeht und haben es sich im Zug bequem gemacht.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

23.01.2017 um 13:04
@tubul
Dieses vermeintliche Ausschlussverfahren ist doch ne Lachnummer. Ein Ausschluss Höckes käme einer AfD Selbstauflösung gleich. Wie du schon anmerktest, er ist das Zugpferd für den braunen Sumpf.
Mit dieser Nummer kann sich der angebliche ach so moderate Teil wieder ein bisschen Makulatur auftragen, man distanziere sich von Rechtsextremisten, nur bedauerlicherweise kriege man die "leider" nicht los, da müsse man halt mit leben. Aber man habe ihn ja wenigstens getadelt. Das reicht dann für die Restaurierung der Fassade.

Und mal im Ernst: glaubt wer daran, dass das Parteischiedsgericht, welches aus Mitgliedern der rechtsextremistischen PP besteht, dem Höcke tatsächlich eine Absage erteilt hätte, auch wenn man diesen hätte tatsächlich rauswerfen wollen?


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