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Wie geht es weiter mit der AfD?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 20:48
@Durchfall
Was hast DU jemals nachgewiesen ausser das Kuhfladen nach dem Schlüpfen weich sind??


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 20:50
Durchfall schrieb:Ich mein damit die community hier. 
Dann sprich nicht von wir, sondern von einem Teil der Community, soweit ich mich erinnere hast du hier sehr oft diejenigen getrollt, die hier die Nachweise und Belege erbrachten. Auf einmal hängst du dein Fähnchen in den anderen Wind? Wundert mich.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 20:55
Namakubi schrieb:Anscheinend gibt es Zeugenaussagen die der eigenen Partei ausreichen um in den Auschlussantrag aufgenommen zu werden. Andere Indizien haben schon länger davor in diese Richtung gedeutet
Tja zum Beispiel der Soziologe Kemper, der als erster aufdeckte, dass es sich bei Landolf Ladig um Höcke handele. Ach was wurde der hier im Thread von manchem User geschmäht und als linker Hetzer beschimpft. Und jetzt hat man es aus erster Hand, Zeugenaussagen von der NPD gegenüber AfD-Fritzen. hahahaha.

Für alle die nicht auf dem Laufenden sind:
Causa Landolf Ladig:

https://andreaskemper.org/2016/01/09/landolf-ladig-ns-verherrlicher/

https://andreaskemper.org/2015/10/27/ladigs-text/

https://andreaskemper.org/2015/05/02/je-suis-landolf-ladig-zu-den-npd-bekenntnissen-der-afd/


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 21:00
@tudirnix
Grundsätzlich bin ich AFD Gegner durch u d durch.
Ich frage nur oft kritisch nach und hinterfrage alles. 

Zb hab ich einen Bekannten Mal davon überzeugt nicht die AFD zu wählen. 

Das einzige was ich an der lucke AFD gut fand war dass sie so neoliberal war.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 21:01
@Durchfall
Kritisch??


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 21:11
Durchfall schrieb:Das einzige was ich an der lucke AFD gut fand war dass sie so neoliberal war.
Beide sind neoliberal! Alpha sowieso!
und AfD ist zusätzlich neoliberal.
Neoliberalismus verträgt sich auch mit Faschismus.
weil
"Neoliberalismus" nur eine Schönfärbung von Anarchokapitalismus ist.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 21:30
@eckhart
Okay, das musst du mal erklären. Was hat Neoliberalismus mit "Anarchokapitalismus" (was ein paradoxes Konzept ist) und mit Faschismus zu tun? Magst du das mal ausführen?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 21:39
@eckhart @Namakubi @Landluft @che71

ooh, Höcke kommt doch nicht zum BPT nach Köln, weil, ja weil er nicht polarisieren möchte. Was ein Mimimi, der Junge hat Hausverbot.

Ach ja, und er meint, man wolle auch keine Diskussionen über Personen dort. Namen nennt er nicht. Ich schätze mal, er meint sich selbst.

http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/hoecke-absage-bundesparteitag-100.html


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 22:00
RosaBlock schrieb:Okay, das musst du mal erklären. Was hat Neoliberalismus mit "Anarchokapitalismus" (was ein paradoxes Konzept ist) und mit Faschismus zu tun? Magst du das mal ausführen?
Man sollte vielleicht erstmal sagen, wass genau man in diesem Fall mit neoliberal meint. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich alle involvierten User hier auf dasselbe Verständnis davon beziehn.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 22:05
@paranomal
@RosaBlock

Vielleicht könnte man auch einen Thread dazu eröffnen, damit hier nicht wieder ellenlanges OT geführt wird. Nur mal so als Anregung.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 22:22
@tudirnix
Wo soll man den Neoliberalismus der AFD sonst diskutieren?

@paranomal
Ich mein den so wie ihn die FDP  versteht.

Ansonsten gleiche Frage wie@RosaBlock


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 22:29
Durchfall schrieb:Ich mein den so wie ihn die FDP  versteht.
Der Begriff wird von der FDP nicht einmal verwendet.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 23:15
@Realo
Realo schrieb:Per heute würde ich sagen, 5-10%, nicht mehr, leider auch nicht weniger. Verglichen mit der Situation vor einem halben Jahr, als die AfD in der Wählergunst noch doppelt so stark war, kann ich damit aber leben.
Was dabei aber schwer zu ertragen ist, dass der Antisemit und Geschichtsrevisionist Wilhelm von Gottberg als Alterspräsident in den demokratischen Bundestag einziehen würde. Bei dem bloßen Gedanken alleine, wird einem schon übel.
Sollte Gottberg gewählt werden – und dafür müsste die Partei nur ihre aktuellen Umfragewerte von rund neun Prozent halten –, bedeutete das einen Paradigmenwechsel in der deutschen Politik: Gut 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs träte ein Mann auf die Bühne der parlamentarischen Demokratie, der die deutsche Geschichte anders interpretieren will.

Über den Holocaust schrieb er einst im Ostpreußenblatt: "Als wirksames Instrument zur Kriminalisierung der Deutschen und ihrer Geschichte wird immer noch (...) der Völkermord am europäischen Judentum herangezogen." Und den Neonazi-Liedermacher Frank Rennicke bezeichnete er zwar als "nationalen Fanatiker", führte Kritik an einem seiner Lieder aber zugleich als Beleg für eine angebliche "Hatz auf alles, was rechts ist", an. Jene, die ihn als Antisemiten beschimpften, hat er (oft erfolglos) vor Gericht gezerrt. Nicht nur der Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke will den Revisionismus mit seinen Forderungen nach einer "erinnerungspolitischen Wende um 180 Grad" verbreiten. Gottberg klang mitunter ähnlich.
(Auszug aus Seite 1 von 3)

http://www.zeit.de/2017/12/wilhelm-von-gottberg-afd-alterpraesident-bundestag
Wie DIE ZEIT berichtet, hatte der niedersächsische Bundestagskandidat Wilhelm von Gottberg 2001 in einem Essay auf der Titelseite des Ostpreußenblatts den italienischen Neofaschisten Mario Consoli zitiert: "Die Propaganda-Dampfwalze wird mit den Jahren nicht etwa schwächer, sondern stärker, und in immer mehr Staaten wird die jüdische 'Wahrheit' über den Holocaust unter gesetzlichen Schutz gestellt." Und: "Der Holocaust muss ein Mythos bleiben, ein Dogma, das jeder freien Geschichtsforschung entzogen bleibt." Er selbst ergänzte als Autor und Herausgeber des Blattes die Zitate mit den Worten: "Wir haben dem nichts hinzuzufügen."
...
In einem Interview mit der Jungen Freiheit hatte er von Polen und Tschechien eine Entschuldigung für die "völkermordartigen Vertreibungsverbrechen" an den Deutschen verlangt, außerdem sprach er von einem "Rückkehrrecht in die Heimat" Ostpreußen.

2003 verteidigte er den damaligen CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann gegen Kritik, was wiederum Kritik gegen ihn selbst nach sich zog. Hohmann hatte in einer Rede die Täterschaft der Juden und Deutschen in der Weltgeschichte verglichen. Vor Gericht ging von Gottberg in diesem Zusammenhang gegen mehrere seiner Kritiker vor, unterlag jedoch. Hohmann kandidiert zur Bundestagswahl nunmehr für die AfD auf Platz vier der Landesliste Hessen.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/wilhelm-von-gottberg-afd-holocaust-zitat-distanzierung

Muss man sich mal wegtun. Ich bin mir sicher, dass bestimmt der eine oder andere wieder mit dem Mimimi aufschlägt von wegen Meinungsfreiheit und so bei Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus, Holocaustleugnung -relativierung.
@eckhart @Warhead @Landluft @che71 @Namakubi


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 23:19
@Landluft@eckhart
@Warhead
@tudirnix
@Namakubi
@Realo
@paranomal
Oh, diese Ironie: Als Frank-Walter Steinmeier im Februar zum Bundespräsidenten gewählt wurde, zog die AfD es vor, ihm nicht zu gratulieren und behauptete, er sei nicht demokratisch gewählt worden. Jetzt bettelt eben diese AfD Steinmeier um Hilfe an, weil sie sich angeblich vor linksextremistischen Anschlägen fürchten muss, und beruft sich dabei auf gemeinsame Werte:
Das glaubt man ja nicht ! Was für ein Haufen von Dilettanten, glauben die wirklich das der Bundespräsident einer Versagerpartei helfen wird, wenn sie nicht mal den Anstand hatten ihm zur Wahl zu gratulieren ?!
Der Vorstand der rechtspopulistischen Partei warnt in ihrem Schreiben, dass sich in Köln ein breites Bündnis bis ins linksextreme Lager gegen die AfD formiert habe. Manche Gegner schreckten "sogar vor Todesdrohungen gegen das Hotelpersonal sowie Drohungen gegen das Hotel nicht zurück". Der Bundesparteitag soll am 22. und 23. April im Kölner Maritim-Hotel stattfinden.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/furcht-vor-uebergriffen-afd-bittet-frank-walter-steinmeier-um-hilfe-a-1142940....
 
Ob das so stimmt, das man das Hotelpersonal mit dem Tod bedroht ? 
Oder ob man hier vielmehr das Pathos bemüht ?!


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.04.2017 um 23:33
Hmm, ich bin inzwischen dazu übergegangen, das Gejammer der AfD einfach zu ignorieren ...

Das rate ich auch allen anderen ... die wollen nur Aufmerksamkeit ;)


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Wie geht es weiter mit der AfD?

13.04.2017 um 01:23
Wenn die AfD auch in den Wahlen so absackt werden die völlig irrelevant.
Dann ist hoffentlich endlich wieder die CSU die Lästerpartei. Ich muss schonmal Texte zusammen stellen mit denen ich die dann bashen kann. AfD wurde eh langsam langweilig, immer dieselben drei Neuigkeiten in neuer Form und dieselben Anti- und Pro-Posts.

@che71
Möglich ist das schon. Todesdrohungen sind die mehr oder weniger neue Masche wenn einem politische Entscheidungen nicht passen. Die Rechten sind allerdings auch Meister darin, jede höhere Person die mit Flüchtlingsbetreuung zu tun hat kann davon ein Lied singen. Von Grünen Politikern ganz zu schweigen.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

13.04.2017 um 01:48
eckhart schrieb:Beide sind neoliberal! Alpha sowieso!
und AfD ist zusätzlich neoliberal.
Neoliberalismus verträgt sich auch mit Faschismus.
weil
"Neoliberalismus" nur eine Schönfärbung von Anarchokapitalismus ist.
Meines Wissens ist die AfD (wirtschafts)liberal, aber nicht neoliberal. Neoliberal sind z.B. die Befürworter von TTIP.
Aber das ist nicht meine Spezialstrecke, daher lasse ich mich gern von Dir erhellen, wenn Du magst.
Und Faschismus hat mit der AfD eigentlich nix zu tun, oder? Würde mich interessieren, wo Du die Verbindung siehst. Wäre schön, Du würdest damit beginnen, Faschismus mal zu definieren, damit wir wissen, wovon wir sprechen.
Danke.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

13.04.2017 um 03:36
@LuciaFackel
Nein,deine Spezialstrecke ist braune Esoterik,jüdisches Kollektivkarma und ähnlicher Schund.
Oh ich seh gerade,wir sind bei 2000 Seiten angelangt,also auf 2000 Seiten werden hier die engen Verbindungen von AfD-Funktionären landauf landab mit so ziemlich jeder Neonazikameradschaft,Nazipartei,mit neofaschistischen Burschenschaften...schlagend...,mit braunen Netzwerken aller Art offengelegt...und du fragst "woooo siehst du denn da eine Verbindung??"
Aber die braune Jauche die dort aus jeder Fuge quillt ist ja nicht das einzige was diesen Haufen so liebenswert macht,dazu kommen die durchweg neoliberalen Programmpunkte in der Wirtschafts und Sozialpolitik,das rückwärtsgewandte Frauenbild...irgendwas zwischen 50er Jahre und den Staufern,die Liebe zur Atomkraft,den Hass auf die Kultur uswusf


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Wie geht es weiter mit der AfD?

13.04.2017 um 04:07
@LuciaFackel
Oh und fast hätt ich als eine deiner "Spezialstrecken"die neue germanische Medizin unterschlagen,aber die ist hier OT


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Wie geht es weiter mit der AfD?

13.04.2017 um 08:38
che71 schrieb:"Die Leute mit ihren Sorgen ernst nimmt ?!"  Das ist nicht dein Ernst !

Was haben die Leute denn für Sorgen ? Das ihnen Ausländer in der Bahn den Sitzplatz wegnehmen ?
Sorgen vor Überfremdung zum Beispiel. Sorgen um das Sozialsystem. Sorgen um die Sicherheit Deutschlands. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass ich mit nach wie vor über die Entwicklung der AfD informiere. Ich erlebe es ja immer wieder, dass, wenn ich unterwegs bin in bestimmten Vierteln, kaum noch deutsch gesprochen wird. Das ist nun nicht gerade eine Entwicklung, die ich für förderlich halte, von der ich aber zumindest weiß, woher sie kommt.
eckhart schrieb:--->   Für AfD-Mitglieder ist Demokratie=Mehrheitsherrschaft.
Anderes
kann ich auch aus den schriftlichen Programmentwürfen nicht herauslesen.
Herrschen denn in der Demokratie nicht diejenigen, die die meisten Stimmen haben, also die Mehrheit? Ich verstehe nicht genau, was du damit zu sagen versuchst.


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