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Wie geht es weiter mit der AfD?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?
Warhead
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Wie geht es weiter mit der AfD?

20.05.2017 um 19:04
@Partizan_RU
Steigende Sicherheitskosten sind offenbar nur ein Thema für die Kommerzveranstaltungen denen der Profit  über alles ging und die sämtliche Kosten sozialisierten,z.B.diverse Tarnveranstaltungen des Kinderschutzbundes und ähnlicher Vereine die sich hier eher einen Namen als Immobilienhaie und rücksichtsloser Spekulanten machten statt als Kinderschützer.
Aber CSD,der Grosse wie der Kleine,Fete de la Musique,Fahrradsternfahrt und Umwelttag,Hanfparade,Fuckparade,Karneval der Kulturen und nachgeordnete Veranstaltungen finden alle statt.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

20.05.2017 um 19:20
Thema ist weiterhin die AfD, nicht die Sandkerwa!


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Wie geht es weiter mit der AfD?

20.05.2017 um 22:12
Guten Abend,

die AFD könnte eine Wahlkampfhelferin gewonnen haben.

Der Berliner Kurier meldet : "Nach 42 Jahren in der CDU: Erika Steinbach will für die AfD werben"

Hier ein Link zu dem Bericht:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/nach-42-jahren-in-der-cdu-erika-steinbach-will-für-die-afd-werben/ar-BBBklpH


Venerdi


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egaht
ehemaliges Mitglied

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Wie geht es weiter mit der AfD?

20.05.2017 um 22:30
venerdi schrieb:Der Berliner Kurier meldet : "Nach 42 Jahren in der CDU: Erika Steinbach will für die AfD werben"
@venerdi
erika steinbach ist nicht die/der erste CDU politiker/in die zur AFD wechselt.
und wird auch nicht die letzte sein.
keine andere partei verliert so viele politiker an die AFD wie die CDU.
die heutige AFD steht für werte, für die die CDU in den 80ern stand.
von daher nur ein logischer,nachvollziehbarer schritt.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

20.05.2017 um 23:11
@venerdi

Mit Steinbachs Erika hat die CDU mitnichten einen Verlust erlitten, für die AfD dagegen allemal ein Gewinn, denn da wächst zusammen was zusammen gehört: Rassismus und Geschichtsrevisionismus, auch wenn sie noch nicht offiziell dazugehört.

der peinlichste Tweet von Erika:

image-311225-860 poster 16x9-vble-311225

http://www.taz.de/!5101622/
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/steinbach-eklat-auf-twitter-die-nazis-waren-eine-linke-partei-a-812950.html
@eckhart

Geschmacklosigkeit nach AfD Manier - da spricht die rassistische VTlerin:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-02/erika-steinbach-tweet-rassismus-twitter-fremdenfeindlichkeit
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fremdenfeindlicher-tweet-erika-steinbach-und-das-pippilotta-prinzip/1303...

@egaht
egaht schrieb:keine andere partei verliert so viele politiker an die AFD wie die CDU.
die heutige AFD steht für werte, für die die CDU in den 80ern stand.
Tja, du scheinst vergessen zu haben, dass die AfD für eine völkische Werteideologie steht und diese ist nicht 80er Jahre, da hast du dich zeitlich verschätzt.

Wer dieser Tage noch in die AfD eintritt oder dorthin wechselt, setzt genau auf diesen völkisch eugenisch rassistischen Kurs. All diejenigen, die noch unter Lucke dieser mittlerweile braunen Sekte beigetreten sind und mehr oder weniger eher dem eurokritischem Lager zuzuordnen sind, werfen nach und nach das Handtuch. Da du ja hier fleißig mitliest, hast du sicherlich auch die Belege hierzu mitbekommen, dass zunehmend Austritte zu verbuchen sind bei der AfD - aufgrund der Rechtsradikalisierung und den antihumanistischen und demokratiefeindlichen Bestrebungen. Waren in letzter Zeit viele, die noch einen Funken Anstand in sich trugen und rechtzeitig die Reißleine zogen, ihrem Gewissen gegenüber. Aber das blendest du ja gerne auch alles aus.


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zünix
ehemaliges Mitglied

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Wie geht es weiter mit der AfD?

21.05.2017 um 02:15
Durch die ewigen Diffamierungskampagnen der linksradikalen Die Linke  bekommt die AfD weiteren Zuwachs. Ist ungewollt aber wird so sein. So jedenfalls meine persönliche Prognose


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Wie geht es weiter mit der AfD?

21.05.2017 um 05:33
@zünix

seit wann ist denn die linke linksradikal und welche linksradikalen taten hat sie getätigt :ask:


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Warhead
ehemaliges Mitglied

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Wie geht es weiter mit der AfD?

21.05.2017 um 07:47
@zünix
Die Linke ist ne sozialdemokratische Partei,ihr Programm ist sozialdemokratisch,sie hat nen Stamokap und nen Kanalarbeiterflügel,es wimmelt in der Linken nur so von Exsozen.
Während es in der AfD nicht vor ehemaligen Christdemokraten wimmelt,stattdessen findet man ganze Kameradschaften und jede Menge Aktivisten der Freien Kräfte,dazu kommen noch ehemalige Reps,NPDler,DVUler oder von Pro Deutschland
Wahrscheinlich möchtest auch du den Schmus kolportieren die Antifa hat ne Fabrik wo sie statt Autos Nszis vom Band rollen lässt


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Wie geht es weiter mit der AfD?

21.05.2017 um 13:43
zünix schrieb:Durch die ewigen Diffamierungskampagnen der linksradikalen Die Linke  bekommt die AfD weiteren Zuwachs. Ist ungewollt aber wird so sein. So jedenfalls meine persönliche Prognose
Sprechen die Linke und die AfD nicht im Wesentlichen das selbe Klientel an?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

21.05.2017 um 13:52
@Pan_narrans
Ja ne, is klar, die haben ja auch ein vollkommen identisches Wahlprogramm... :D

Wenn du aber die "Abgehängten" meinst, dann gebe ich dir auch nur teiweise recht.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

21.05.2017 um 14:01
@ButzLachmann
Leute, die einfache Antworten für komplexe Sachverhalte suchen. Wenn ich mich nicht irre, ist der Hauptanteil der AfD-Wähler im Osten ehemalige Linke-Wähler. Es ist meiner Meinung nach auch symptomatisch, dass Petry und Wagenknecht anscheinend auf der selben Wellenlänge liegen.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-10/afd-linke-frauke-petry-sahra-wagenknecht-interview


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Wie geht es weiter mit der AfD?

21.05.2017 um 14:06
Pan_narrans schrieb:Es ist meiner Meinung nach auch symptomatisch, dass Petry und Wagenknecht anscheinend auf der selben Wellenlänge liegen.
Höchstens die Trägerfrequenz.
Die Modulation ist eine Entgegengesetzte.
http://www.deutschlandfunk.de/re-das-kapital-5-6-sahra-wagenknecht-ueber-das-ende-des.1184.de.html?dram:article_id=37081...
Übersetze beispielsweise das mal auf AfD-Sprech ...


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Wie geht es weiter mit der AfD?

21.05.2017 um 14:10
@Pan_narrans
Wagenknecht wiederum relativiert die Forderung ihrer Partei nach offenen Grenzen für alle. Das sei "eine gute Forderung für eine Welt der Zukunft, in der die Menschen überall in Wohlstand leben" – also gerade nicht für die realen Verhältnisse. Fast folgerichtig fügt sie hinzu: "Offene Grenzen haben Voraussetzungen."
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-10/afd-linke-frauke-petry-sahra-wagenknecht-interview

Das unterschreibe ich auch sofort.

Irgendwie geht es aber nicht nur um Flüchtlingspolitik...


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kritiker92
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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.05.2017 um 00:37
Ich finde die Diffamierung und Hetze gegen Afd-Wähler sehr bedenklich. Wenn ich mir die schockierenden Bilder des AfD Parteitages noch einmal revue passieren lasse, in denen die Afd-Funktionäre angegriffen, angepöbelt und schon fast einen Spießrutenlauf über sich ergehen lassen mussten, dann bekomme ich es wirklich mit der Angst zu tun. Selbiges konnte ich in meiner Stadt beim Afd-Wahlstand erleben, in denen die Afd-Helfer bedrängt und bespuckt wurden. Aufgestachelt durch Politiker und Medien, ist ein Klima des Hasses entstanden, in denen sachliche Diskussion kaum mehr möglich ist. Am Ende wird die Moral- oder Nazikeule herausgeholt und dadurch leider jede argumentative Auseinandersetzung obsolet.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.05.2017 um 07:18
So ist das nun mal. In meiner Stadt wurden fast sämtliche Wahlplakate der AfD abgerissen. Das ist halt Meinungsfreiheit.


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22.05.2017 um 07:37
Wallie schrieb:So ist das nun mal. In meiner Stadt wurden fast sämtliche Wahlplakate der AfD abgerissen. Das ist halt Meinungsfreiheit.
Nee, das ist Sachbeschädigung!
http://www.fr.de/leben/recht/kein-kavaliersdelikt-wahlplakate-zerstoert-diese-strafen-drohen-a-594886
Aber wo kein Kläger, da kein Richter...


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Warhead
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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.05.2017 um 08:00
@Wallie
Bei mir in der Gegend wurden sie gar nicht erst aufgehangen,da gabs ne Rudelbildung der Geschäftsinhsber,die machten den Plakatierern und den sie beschützenden Plskatierern klar was sie von dem Ansinnen der AfD halten,ganz demokratisch


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.05.2017 um 08:10
Ich würde mir, als Parteivorsitzende, echt mal Gedanken machen, warum man so beliebt ist bei den Bürgern. :D Wo man sich doch Alternative für Deutschland nennt. Scheint so, als ob es nicht die Alternative ist...
Und wie kommen die Leute nur darauf, die AfD mit Nazis in Zusammenhang zu bringen ?
Ich glaube, da brauch man nur die letzten Seiten dieses Threades zu lesen...


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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.05.2017 um 08:56
Der AfD scheint schon bewusst zu sein, aus welcher Klientel sich ein Grossteil ihrer Stimmen rekrutierT.
Ein AfD-Politiker bringt es auf den Punkt
Dresden - Frauke Petrys (41) „Intimfeind“ Arvid Immo Samtleben, ehemaliger Landtagskandidat der sächsischen AfD, sorgt gerade für Entsetzen bei Facebook: Dort veröffentlichte der sächsische AfD-Politiker einen widerlichen Kommentar unter seinem eigenen Post, in dem es um Umfragewerte der AfD und anderer Parteien geht.

Wörtlich schreibt Samtleben: „Helfen würden bei den sinkenden Umfragen ein par islamistische Anschläge in Deutschland direkt vor der BTW...... ist so, auch wenn das keiner so sagt und es echt traurig ist. Sagt mir, dass es falsch ist!“ Bisher blieb der Kommentar für den sächsischen Politiker ohne Folgen.
https://www.merkur.de/politik/afd-politiker-arvid-immo-samtleben-wuenscht-sich-islamistische-anschlaege-in-deutschland-z...

Gegen hat gegen Jens Maier ein Parteiausschlussverfahren angeleiert.
Hintergrund des Ausschlussantrags ist einerseits eine Rede, die Maier im Januar – als Vorredner von Höcke – in einem Dresdner Ballhaus vor Anhängern der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative hielt. Darin hatte der AfD-Politiker die NPD als "einzige Partei" bezeichnet, "die immer entschlossen zu Deutschland gestanden hat". Weiter hatte er den angeblichen Schuldkult der Deutschen für "endgültig beendet" erklärt und über eine "Herstellung von Mischvölkern" gesprochen.
...
Hinzu kamen Äußerungen aus der jüngeren Vergangenheit: Auf einer Veranstaltung des neurechten Magazins Compact hatte Maier Ende April im sächsischen Pirna über Multikulturalismus, "Kulturfremde" und über den norwegischen Rechtsextremisten Anders Behring Breivik gesprochen. Er sagte unter anderem, Breivik sei "aus Verzweiflung heraus" zum Massenmörder geworden. Kritiker verstanden das als Relativierung der Schuld des Rechtsextremen, der 2011 bei Anschlägen in Norwegen 77 Menschen getötet hatte.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/afd-jens-maier-parteiausschluss-npd-frauke-petry

Bei Frauke stirbt wohl auch die Hoffnung zuletzt.
Die Causa Höcke zeigt doch nur zu gut, wie die AfD ihre Rechtsaussen hofiert.
Höcke durfte letzte Woche den Wahlkampf im Südwesten eröffnen.
Die sie rief, die Geister, sie wird sie nicht mehr los...


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kritiker92
ehemaliges Mitglied

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Wie geht es weiter mit der AfD?

22.05.2017 um 11:22
Ich bin jemand, der sich die Parteiprogramme aller größeren Parteien sorgfältig durchliest. Das habe ich auch schon bei der Wahl in Frankreich getan. Es gibt natürlich keine Partei, bei der ICH MIT ALLEN PROGRAMMPUNKTEN EINVERSTANDEN bin, jedoch misst natürlich jeder Mensch bestimmten Punkten eine besondere Wichtigkeit bei. Ich bin kein Befürworter der jetzigen Form des
Multikulturalismus, sondern präferiere Australiens "Sonderweg" bei der Auslese von Einwanderern. In Deutschland wird die juristisch höchst wichtige Unterscheidung zwischen Asylant/Flüchtling nach der GFK und Wirtschaftsmigrant gar nicht mehr durchgeführt, sondern alles nur unter dem schwammigen Begriff des "Migranten" subsumiert. Die Abschiebung von Menschen mit negativen Asylbescheid ist kaum möglich, sodass faktisch derjenige, der es irgendwie schafft nach Deutschland zu kommen, auch hier bleibt. Momentant laufen sich die Kosten von Bund/Ländern/Kommunen und Sozialversicherungsträger auf ca. 45 Milliarden € für ca 1.5-2 Mio Flüchtlinge. Das gesamte BIP Syriens bei 20 Mio Einwohnern beträgt 45 Milliarden $, die Staatsausgaben Syriens 2010 betrug ca 15 Milliaden $. Die Ausgaben Deutschlands stehen einfach nicht mehr in Relation, v.a. wenn man bedenkt, dass es in Deutschland 10 Mio Rentner gibt, die unter 1000€ Rente kassieren. Man muss heute konstant 3000€ verdienen über 30 Jahre lang, um überhaupt sich eine Rente auf Mindestsicherungsniveau zu erwirtschaften. Laut dem DIW ist die Mittelschicht von 2000-2014 von 53% auf 47% geschrumpft und fängt schon bei 1400€ Netto ein (Nur noch einmal um es zu unterstreichen: Mittelschicht fängt schon bei 1400€ netto an, man muss aber konstant 3000€ über 30 Jahre verdienen, um überhaupt Rente auf Mindestsicherungsniveau zu kassieren.) Auch die Mär des Fachkräftemangels wurde von seriösen Studien widerlegt. Es gibt in einigen Branchen zwar tatsächlich einen Mangel (zB Bäckereigewerbe, Fleischerei, Altenpflege), dies liegt aber an der schlechten Bezahlung. Anstatt dass wir dafür kämpfen, dass diese Berufe ( und auch viele andere Handwerksberufe) wieder ordentlich bezahlt werden und Aussicht haben, nach 42 Jahren eine ordentliche Rente oberhalb des Mindestsicherungsniveaus zu bekommen, fluten wir den Arbeitsmarkt mit "Flüchtlingen" aus Schwarzafrika/Nordafrika/Ost- und Südosteuropa.

In der AfD gab es auf dem Parteitag eine sehr interessante Diskussion bzgl des Rententhemas und die Basis (!) möchte gerne das Schweizer Modell übernehmen, was auch ich am sozialsten und gerechtesten halte.

Ich bin für mehr Transparenz und direkte Demokratie, denn mMn fördert direkte Demokratie einerseits das Interesse in der BEvölkerung an Politik und andererseits müssen die Parteien dem Volk ihre Standpunkte innerhalb einer Frist (zB 6 Monate bis zum Referendum) erläutern und darlegen, wodurch auch stärker mit dem Volk direkt kommuniziert werden kann. Des Weiteren verhindert direkte Demkokratie die Auswüchse des Lobbyismus, denn es entscheidet eben nicht mehr der Bundestagsabgeordnete, welcher von diversen Interessengruppen umworben wird, sondern das Volk.

Auch halte ich den eklatanten Männerüberschuss für problematisch. Durch die Flüchtlingskrise hat sich in den Alterskategorien von 14-30 Jahre das Geschlechtergleichgewicht erheblich zuungunsten der Frauen entwickelt. Es werden schon auf natürlichem Wege ca 105 Jungen auf 100 Mädchen geboren. Durch den Zuzug dieser "Flüchtlinge", hat sich nun in einigen Alterskategorien die Quote auf 100 Frauen zu 116-120 Männer verschlechtern, was zwangsweise zu mehr sexuellem Frust und Gewalt führen wird (bei Deutschen und den Migranten).


Als letztes möchte ich noch das wirtschaftliche und ökonomische Ungleichgewicht zwischen West- und Nordeuropa zu Süd-/Ost- und Südosteuropa anschneiden: dieses Ungleichgewicht - welches sich v.a. bei den Lohnkosten, Sozialabgaben und Arbeitsschutz und generell wirtschaftliche Stärke widerspiegelt - ist katasrophal für den Arbeitsmarkt der starken Industrienationen (DE, FR, BeNeLux, Skandinavien).  Dies wird zu immer mehr Verlagerung von Arbeitsplätzen und Produktionsstandorten in Billiländer führen und in der immer stärkeren Erodierung unser Unter- und Mittelschicht münden.
Als Beispiel lässt sich sehr gut das im franz. Wahlkampf in den Fokus gerückte Problem mit dem Unternehmen "Whirlpool" anführen. Wie erklärt man dem Arbeiter in Frankreich, dass Globalisierung und Europa das Maß aller Dinge sind, während sein Arbeitspltz nach Polen verlegt wird, da der Arbeitgeber dort deutlich an Lohnkosten und Sozialabgaben sparen kann und mit Sicherheit auch der Arbeitnehmerschutz (Arbeitszeiten, Kündigungsschutz, Ruhezeiten etc) nicht auf franz. Niveau sind. Des Weiteren kann der Arbeitgeber das im Niedriglohnland produzierte Endprodukt - dank Globalisierung - zollfrei nach Westeuropa exportieren und dort zu westeuropäischen Preisen verkaufen.

Aufgrund dieser wirtschaftlichen Unterschiede wäre es vernünftig den freien Waren- und Personenverkehr auf den alten Schengenraum zu begrenzen. Die wirtschaftliche Stärke, Lohnkosten, Arbeitsschutz sind ähnlich und das Risiko von Delokalisierung von Unternehmen oder Masseneinwanderung auf den Arbeitsmarkt eines bestimmten Landes wäre kaum gegeben.


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