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Wie geht es weiter mit der AfD?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 03:15
Moses77 schrieb:Das hieße, zumindest nicht als politische Richtung zu akzeptieren und konsequent jede irgendwann in der Zukunft kommenden islamischen/islamistischen Bewegungen in der Politik zu verbieten.
Wo hat denn der Islam in Deutschland eine politische Wirkung ?
In der Einbildung der AFD und Identitären-Spinner mag das so sein, aber die Realität ist eine andere.

Eine zukünftige Partei, die einen islamischen Hintergrund hätte, könnte man nur unter ganz bestimmten Bedingungen verbieten.

Islamistische Bewegungen haben wir ja schon, die "LIES-Aktion" war ja auch mehr eine politische Aktion, als eine religiöse.

Oder der Prediger Vogel.
Moses77 schrieb:Ich persönlich glaube auch nicht, dass die AfD Muslimen, die hier ganz normal in Deutschland wohnen, das Leben unbedingt erschweren möchte oder sie sonstwie diskrimieren würde.
Was du persönlich glaubst ?!
Du scheinst rechtsextreme Parteien nicht so ganz zu verstehen ?

Die wollen am liebsten überhaupt keine Ausländer, weder Kopftuch, noch Afrikaner !

Du solltest dich dringend mal mit den Leuten in der Partei befassen und nicht alle paar Tage Ausflüchte finden, warum du diese Partei toll findest, obwohl sie solche Leute wie den folgenden beherbergt:
Issomad schrieb:Wikipedia: Wilhelm_von_Gottberg

Holocaustrelativierer, Antisemit, trauert Ostpreußen nach und will, dass man dort wieder Grundbesitz erwerben kann, bezeichnet die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten als Völkermord ...


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27.10.2017 um 03:59
@che71
Selbst wenn wir so eine Partei hätten würde die wie alle anderen Exoten bei 0,2% rumdümpeln. Ich glaub es gab sogar mal ein paar oder Ausländerparteien und diesmal auch diese erdogan-nahe Partei (ADD), mit ihren 0,15%.
Man vergleiche das mit rechtsextremen Parteien und den Prozenten die diese auf Anhieb bekommen, da sieht man von wo die größere Gefahr für die Demokratie ausgeht.


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27.10.2017 um 10:00
Sixtus66 schrieb:Man vergleiche das mit rechtsextremen Parteien und den Prozenten die diese auf Anhieb bekommen, da sieht man von wo die größere Gefahr für die Demokratie ausgeht.
Wir sehen diese Gefahr schon, so manch andere sehen leider keine Gefahr von rechts. Die wollen ja doch nur gutes für "Das Volk" und sagen endlich mal das was "alle"(Das Volk) denken... :|


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27.10.2017 um 18:36
Der von @Issomad verlinkte Wikipedia-Artikel ist übrigens nur mit Vorsicht zu genießen: Wie die Frankfurter Rundschau meldet, hatte die AfD-Fraktion im Bundestag nichts Eiligeres zu tun als bei Wikipedia den rechtsextremen Holocaust-Relativierer Gottstein zu einem "Rechtskonservativen" zu schönen und die Belege für von Gottstbergs Rechtsextremismus zu löschen.

Mut zur Wahrheit nennt das blau-braune Pack das vermutlich...


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 20:22
@Landluft @Bone02943 @Sixtus66 @Issomad @eckhart @Libertin @groucho @Philipp @che71

Es ist nicht nur anmaßend, es ist überdies auch ein Verstoß gegen die Pressefreiheit.
Religionszugehörigkeit, ethnische Herkunft, Gewerkschaftszugehörigkeit und Sexualleben und weiteres: Die AfD will die Privatdaten von Parteitags-Berichterstattern.
Und zwar: nur nach Herausgabe dieser persönlichen und sensiblen Daten, soll Journalisten zukünftig erlaubt werden, über Parteitage der AfD zu berichten. So stellt sich der blau-braune Verein das vor. Man darf sich überdies fragen, was genau wollen die mit diesen Daten anfangen?
Die Partei verlangt eine Einwilligungserklärung fürs Speichern von intimen Informationen von Berichterstattern, die Zugang zum Bundesparteitag wollen. Datenschützer prüfen den Fall.
Man beachte insbesondere das Rot hervorgehobene.
Im konkreten Fall geht es um ein Onlineformular, das jeder Journalist ausfüllen muss, um vom Parteitag berichten zu können. Die AfD verlangt darin eine generelle, nicht explizit auf den Anlass bezogene Einverständniserklärung, um Personendaten „für die Zwecke der Partei“ zu erheben, zu speichern und zu nutzen. Obwohl Journalisten zunächst wie üblich nur Namen, Medium und Presseausweisnummer angeben müssen, möchte die Partei auch das generelle Einverständnis, sogenannte „besondere Daten“ zu erheben und zu speichern. Darunter fallen laut Bundesdatenschutzgesetz „Angaben über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben“. Die Partei bezieht sich explizit auf den entsprechenden Paragrafen im Gesetz. Nur wer den Haken bei der Einverständniserklärung setzt, kann die Akkreditierung absenden, um als Berichterstatter Zugang zu erlangen. Weder die Pressestelle noch Parteichef Jörg Meuthen antworteten seit Donnerstagnachmittag auf die Anfrage, was die AfD mit diesem
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.berichterstattung-nur-bei-einwilligung-afd-will-recht-auf-privatdaten-von-journ...
EkelhAfd.

Na die Haus und Hof- Berichterstatter von Junge Freiheit, Blaue Narzisse und Compost-Magazin, werden von dieser Forderung mit Sicherheit verschont. Wir dürfen uns aber schon mal ein Bild machen, rein hypothetisch, also was wäre wenn, so nach der Machtergreifung...


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 20:44
tudirnix schrieb:Na die Haus und Hof- Berichterstatter von Junge Freiheit, Blaue Narzisse und Compost-Magazin, werden von dieser Forderung mit Sicherheit verschont. Wir dürfen uns aber schon mal ein Bild machen, rein hypothetisch, also was wäre wenn, so nach der Machtergreifung...
Na was denn schon ein Staatsrundfunksender, wenn die Öffentlichrechtlichen abgeschafft sind.

Im Prinzip reichen dann auch die im Ostblock üblichen, an Strommasten befestigten Ortsfunk-Lautsprecher für die Verbreitung von Durchsagen.
Sehen will man die süffisant lächelnden Durchsagenverbreiter dann sowieso nicht.

Was werden in dem Fall Frequenzen frei!


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 20:51
@eckhart
eckhart schrieb:Na was denn schon ein Staatsrundfunksender, wenn die Öffentlichrechtlichen abgeschafft sind.
ihr eigenes "AfD TV" ist doch schon am Start


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 20:54
@tudirnix
tudirnix schrieb:Und zwar: nur nach Herausgabe dieser persönlichen und sensiblen Daten, soll Journalisten zukünftig erlaubt werden, über Parteitage der AfD zu berichten.
Das glaube ich Dir nicht.

Diese Auskünfte und das Recht zur Datenspeicherung sowie zur Datenauswertung dürfte wohl nur die Journalisten betreffen die selbst zum Parteitag kommen und auch daran teilhaben wollen.

Diese Selbstauskünfte und auch das andere geht selbstverständlich sehr weit.
Aber hast Du in den letzten Monaten oder Wochen mal eine Reise in die USA unternommen und welche Informationen über Dich musstest Du da liefern?


Venerdi


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 20:56
venerdi schrieb:Das glaube ich Dir nicht.
Kannst du lesen? Dann empfehle ich dir den verlinkten Artikel zu lesen, aus welchem ich zitierte.

Desweiteren schrieb ich:
tudirnix schrieb:So stellt sich der blau-braune Verein das vor.
Hast du wohl auch überlesen.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 20:56
tudirnix schrieb:ihr eigenes "AfD TV" ist doch schon am Start
Wie ich jetzt gesehen habe, sogar schon mit 2 Programmen.
Passt!
Ein Lautsprecher würde reichen.
venerdi schrieb:Aber hast Du in den letzten Monaten oder Wochen mal eine Reise in die USA unternommen und welche Informationen über Dich musstest Du da liefern?
Eine USA-Reise ist mit einer Reportage von einem AfD-Partetag voll zu vergleichen!


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 20:58
tudirnix schrieb:Es ist nicht nur anmaßend, es ist überdies auch ein Verstoß gegen die Pressefreiheit.
Religionszugehörigkeit, ethnische Herkunft, Gewerkschaftszugehörigkeit und Sexualleben und weiteres: Die AfD will die Privatdaten von Parteitags-Berichterstattern.
Und zwar: nur nach Herausgabe dieser persönlichen und sensiblen Daten, soll Journalisten zukünftig erlaubt werden, über Parteitage der AfD zu berichten. So stellt sich der blau-braune Verein das vor. Man darf sich überdies fragen, was genau wollen die mit diesen Daten anfangen?
Die persönlichen Rechte tatsächlich oder auch nur mutmaßlich Andersdenkender sind dem blau-braunen Lumpenpack von jeher völlig egal gewesen. Wer tatsächlich derartige Daten preisgäbe, wäre aber in höchstem Maße angreifbar - alleine, weil mit der Bekanntgabe der Privatadresse Berichterstatter jederzeit Gefahr laufen, dass rechtsextreme Schlägertrupps sie und möglicherweise auch ihre Angehörigen angreifen.

Realistischerweise wird aber kein ernsthafter Journalist darauf eingehen, woraufhin die Salonnazis eine Akkreditierung verweigern und sich weiter darin suhlen, dass sie ja von den gemeinen Medien ignoriert werden.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 21:07
tudirnix schrieb:Kannst du lesen? Dann empfehle ich dir den verlinkten Artikel zu lesen, aus welchem ich zitierte.
Ich kann nicht nur lesen sondern auch zitieren.

Darum hatte ich aus Deinem Beitrag etwas von Dir geschriebenes zitiert.
Genau auf das Zitierte bezog sich dann mein Beitrag.

Es wäre günstig wenn auch Du die Beiträge anderer erst liest und verstehst bevor Du versuchst etwas zu unterstellen.


Venerdi


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27.10.2017 um 21:10
@venerdi
m konkreten Fall geht es um ein Onlineformular, das jeder Journalist ausfüllen muss, um vom Parteitag berichten zu können. Die AfD verlangt darin eine generelle, nicht explizit auf den Anlass bezogene Einverständniserklärung, um Personendaten „für die Zwecke der Partei“ zu erheben, zu speichern und zu nutzen. Obwohl Journalisten zunächst wie üblich nur Namen, Medium und Presseausweisnummer angeben müssen, möchte die Partei auch das generelle Einverständnis, sogenannte „besondere Daten“ zu erheben und zu speichern. Darunter fallen laut Bundesdatenschutzgesetz „Angaben über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben“. Die Partei bezieht sich explizit auf den entsprechenden Paragrafen im Gesetz. Nur wer den Haken bei der Einverständniserklärung setzt, kann die Akkreditierung absenden, um als Berichterstatter Zugang zu erlangen. Weder die Pressestelle noch Parteichef Jörg Meuthen antworteten seit Donnerstagnachmittag auf die Anfrage, was die AfD mit diesem
Quelle siehe oben.

Es geht um die Akkreditierung, also Zulassung der Berichterstattung zu den Parteitagen.  Und das schrieb ich auch Eingangs.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 21:10
venerdi schrieb:Genau auf das Zitierte bezog sich dann mein Beitrag.
Du möchtest also lieber Wortklauberei betreiben, als dich inhaltlich mit dem Thema auseinanderzusetzen. So kann man natürlich auch versuchen, einen Ablenkungsversuch zu starten.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 21:12
venerdi schrieb:Darum hatte ich aus Deinem Beitrag etwas von Dir geschriebenes zitiert.
Genau auf das Zitierte bezog sich dann mein Beitrag.
und auf das von @tudirnix
geschriebene antwortete @Landluft
Landluft schrieb:Wer tatsächlich derartige Daten preisgäbe, wäre aber in höchstem Maße angreifbar - alleine, weil mit der Bekanntgabe der Privatadresse Berichterstatter jederzeit Gefahr laufen, dass rechtsextreme Schlägertrupps sie und möglicherweise auch ihre Angehörigen angreifen.

Realistischerweise wird aber kein ernsthafter Journalist darauf eingehen, woraufhin die Salonnazis eine Akkreditierung verweigern und sich weiter darin suhlen, dass sie ja von den gemeinen Medien ignoriert werden.
Ist da etwa nichts dran,
dass die AfD nur der Akkreditierung stattgibt, wenn sie die Daten bekommen? @venerdi ?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 21:21
Ein Parteitag ist eine Veranstaltung für die Mitglieder einer Partei.

Somit hat die Partei das Hausrecht auf dieser Veranstaltung.

Wer das Hausrecht hat kann auch bestimmen welche Gäste er auf seine Veranstaltung lässt und wen nicht.

So einfach ist die Sache.


Venerdi


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27.10.2017 um 21:24
venerdi schrieb:Ein Parteitag ist eine Veranstaltung für die Mitglieder einer Partei
Im Übrigen: delegierte Mitglieder einer Partei.

Parteitage sind keine geschlossenen Geselllschft, sondern stehen im öffentlichen Interesse. Die Wählerschaft hat ein Recht über die Inhalte, die besprochen werden, zu erfahren.
Und jetzt lenk nicht weiter ab von dem, was die blau braunen da fordern.


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27.10.2017 um 21:28
venerdi schrieb:Wer das Hausrecht hat kann auch bestimmen welche Gäste er auf seine Veranstaltung lässt und wen nicht.
Das stimmt zwar, aber wenn die Herausgabe intimster Daten verlangt wird, ist das schlicht rechtswidrig und nicht mit dem Hausrecht entschuldbar. Schließlich geht es um einen Parteitag und nicht um eine Swingerparty.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 21:28
venerdi schrieb:Wer das Hausrecht hat kann auch bestimmen welche Gäste er auf seine Veranstaltung lässt und wen nicht.
Wer das Hausrecht hat, kann bestimmen, welche Gäste, die eine Einwilligungserklärung zur Preisgabe ihrer Daten  ausgefüllt haben, von seiner Veranstaltung berichten,
und den Gästen, die diese Datenfreigabe verweigern, kann er die Teilnahme verwehren und sich anschließend darüber beschweren, dass sie nicht über seine Veranstaltung berichtet haben.

Im Allgemeinen schizophren, aber in der AfD-Welt normal?

@venerdi
Ist die AfD wirklich im Bundestag?
Bist Du sicher?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

27.10.2017 um 21:38
Ich hab ja die AfD schon oft mit einem Puff verglichen.
Keiner bekennt sich zur AfD.
Dennoch floriert sie.


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