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Wie geht es weiter mit der AfD?

71.055 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Wahlen, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 14:32
@neugierchen

Denn auf der anderen Seite kenne ich auch viele andere, die mit der Politik nicht einverstanden sind. Die auch gegen Merkel sind, keine Lust mehr auf die CDU haben, auch keine Groko mit der SPD, die aber wählen auch keine AfD, auch nicht aus Protest, einfach weil sie ihre Positionen nicht vertreten.
Darunter gibt es auch viele die man als "abgehängte" bezeichnen würde.
Es muss doch also mehr sein was die AfD so anziehend macht, als das es Protest sein könnte.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 14:39
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Warum kannst Du Dich bei diesem Thema nicht entspannt zurücklehnen und schauen wie sich zwei Idioten selbst demontieren.
Weil:
Zitat von KcKc schrieb: diese Partei nicht einfach nur eine harmlose Alternative für politisch Konservative ist.
Und auch für die Behauptung von Ausrutschern oder für den lapidaren Satz, es gäbe halt immer ,,ein, zwei Bekloppte", ist es längst zu spät.
und:
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Auseinander setzen muss man sich mit den Wählern, was wollen sie, was fehlt ihnen, ist das vernünftig oder nicht.
Das geschieht fortwährend!


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 14:48
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Es muss doch also mehr sein was die AfD so anziehend macht, als das es Protest sein könnte.
Vielleicht finden es manche sozialschwache AfD Wähler gut, wenn ihnen das Sozialgeld per Gesetzt hart von der AfD eingestrichen wird und sie wieder mehr Eigenverantwortung zeigen müssen, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen. Vielleicht brauchen sie einen wie Kubitschek, der sie dazu zwingt ohne jegliche Unterstützung für die Brötchen auf dem Esstisch zu sorgen?


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28.01.2018 um 14:48
unsere realität ist inzwischen hoch kompliziert , da kann man nicht mit einfachen lösungen wie ausländer raus und seperatismus ankommen.

die nationen dieser erde sind so miteinander verwoben, da kann man nicht aussteigen und sich auf die nationale schiene begeben, das führt nur in die armut der bevölkerung, s. nordkorea.

einfache lösungen gibt es nicht mehr und wer das glaubt, sollte schleunigs sein gehirnschmalz einschalten, denn die kompliziertheit fängt heute schon in der familie an.


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28.01.2018 um 14:48
@peekaboo
@Bone02943
Die AfD ist eine Protestpartei, ihre Ideologie oder ihr Wahlprogramm spielt für den Wahlerfolg nur eine untergeordnete Rolle. Nach Infratest machte nur ein Drittel der AfD-Wähler sein Kreuz aus Überzeugung bei der Partei. 60 Prozent wählten aus Protest AfD. Das heißt, mehr als die Hälfte der Wähler entschied sich für die Partei, weil sie von den anderen enttäuscht sind – nicht weil die Positionen wirklich überzeugen. 85 Prozent der AfD-Wähler sind auch davon überzeugt, dass die AfD die einzige Partei ist, mit der sie ihren Protest ausdrücken können.
www.sz-online.de/nachrichten/7-gruende-warum-die-afd-so-stark-ist-3781924.html

Dort ist sehr gut erklärt was @Optimist und auch ich meinte.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 14:49
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Mag sein, nur könntest du dies korrektweise, ... auch mit deiner eigenen Meinung kennzeichnen?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das mache ich nun schon wirklich oft genug, dass ich schreibe "mMn", "in meinen Augen", "ich denke".Verlangst du, dass ich das nun wirklich bei jeglichem Satz den ich von mir gebe, dazu schreibe, auch wenn der Zusammenhang erkennen lässt, dass es meine Meinung ist?Also ich bitte dich.Verlangst du das nur bei mir oder auch bei anderen usern?
Reicht das nicht als Antwort ... und Eingeständnis, dass es meine eigene Meinung war?
Hast du in deinem obigen Satz denn nicht "dies" geschrieben und es somit auf meine angebliche Behauptung bezogen?
Muss dieses OT jetzt tatsächlich sein? (vielleicht nur damit du mir etwas am Zeug flicken kannst?)
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Findest Du denn das die Bundesregierung mit D M als Innenminister adäquat mit der Flüchtlings"krise" umgegangen sind?
Das würde ich nicht mit ja beantworten. Und deshalb bin ich der Meinung, dass zumindest ein Teil der Wähler - aus Protest - die AfD gewählt hatte.
Und ja, selbstverständlich kann das nur meine Meinung und Überzeugung sein, da ich es nun nicht beweisen kann, aarab.
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Auseinander setzen muss man sich mit den Wählern, was wollen sie, was fehlt ihnen, ist das vernünftig oder nicht.
Zu schauen ob jemand berechtigt ist oder nicht. Finde ich wichtig, also hat die Politik in meinen Augen das umzusetzen.
Alle Ausländer ausweisen, falsch, das muss verhindert werden. Politik gefragt.

Keine Infrastruktur in Sachsen, falsch, Infrastruktur schaffen.
Zu viele Mindestlöhner, richtig, es muss dafür gekämpft werden das man von seiner Arbeit seine Familie ernähren kann, Aufgabe der Politik.
So sollte es gehen, nicht anders....
Genau das.
Und wenn - wie ich schon mal schrieb - beim Hinschauen und Anschließendem Umsetzen immer zu sehr darauf geschielt wird, fordert etwa die AfD das Gleiche oder nicht ... oder was fordert die denn, dann blockiert man mMn die eigene Politik.

Mit der AfD - inhaltlich - auseinandersetzen - JA... und dann Wählern klar machen, welche Positionen Quatsch oder gefährlich sind - ganz sachlich.

Aber bei politischen Entscheidungen eben NICHT schauen, was die AfD will
(wieder nur meine Meinung, aarab)

Neugierchen:
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Die AfD ist eine Protestpartei, ihre Ideologie oder ihr Wahlprogramm spielt für den Wahlerfolg nur eine untergeordnete Rolle. Nach Infratest machte nur ein Drittel der AfD-Wähler sein Kreuz aus Überzeugung bei der Partei.
60 Prozent wählten aus Protest AfD. Das heißt, mehr als die Hälfte der Wähler entschied sich für die Partei, weil sie von den anderen enttäuscht sind – nicht weil die Positionen wirklich überzeugen.
85 Prozent der AfD-Wähler sind auch davon überzeugt, dass die AfD die einzige Partei ist, mit der sie ihren Protest ausdrücken können.
ja, ganz meine Meinung.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 14:50
@neugierchen

Da habe ich leider andere Erfahrungen.


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28.01.2018 um 14:50
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Dort ist sehr gut erklärt was @Optimist und auch ich meinte.
Optimist meint aber etwas anderes. Soll ich die Behauptung nochmal für dich zitieren?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 14:52
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Optimist meint aber etwas anderes.
NEIN !
dann lies noch mal was ich hier gerade schrieb und meine, vielleicht hattest du das noch nicht gesehen: Beitrag von Optimist (Seite 2.424)


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28.01.2018 um 14:59
@Optimist


Habe ich schon registriert und gelesen. Doch erklärst du dort nur, das du meintest, du hättest schon eingestanden, das die eine Behauptung von dir nur deine eigene Meinung war. Jedoch geht aus deinem Beitrag nicht hervor was neugierchen behauptet, nämlich das der Artikel das wiedergibt, was du mit deiner Behauptung meinst. Aber gut lassen wir das jetzt. Das führt zu nichts.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 15:00
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Dort ist sehr gut erklärt was @Optimist und auch ich meinte.
Und dieses Hin-und her ist für mich leicht durschaubar.
Das ist mit der Reaktion auf den Vergleich von NSDAP mit der AfD von @DearMRHazzard um 00:39 auf Seite 2417 heute nacht sehr deutlich geworden.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 15:01
Zitat von eckharteckhart schrieb:Und dieses Hin-und her ist für mich leicht durschaubar.
Nicht nur für dich, auch für jeden aufmerksamen Erstklässler. :D


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28.01.2018 um 15:04
Dieses "aus Protest gewählt" halte ich eh bei vielen für eine Schutzbehauptung. Kaum einer will halt als "Nazi" dastehen.
Deswegen wählte man auch keine NPD, dazu brauchte es jetzt nun eine NPD die nicht in braun, sondern in blau daher kommt und sich AfD schimpft.
Denn die kann man ja mit gutem Gewissen wählen, sind sie doch nur bürgerlich und eine "Alternative". Ja wers glaubt...


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28.01.2018 um 15:06
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Jedoch geht aus ihr nicht hervor was neugierchen behauptet, das der Artikel wiedergibt, was du mit deiner Behauptung meinst.
Erstens ist dein Satz hier ziemlich schwer zu verstehen - weiß nicht so recht, was du hier genau meinst.
Aber egal, es ging ja um meine Äußerung.

Das hier alles hatte ich damit gemeint :
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Findest Du denn das die Bundesregierung mit D M als Innenminister adäquat mit der Flüchtlings"krise" umgegangen sind?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Das würde ich nicht mit ja beantworten. Und deshalb bin ich der Meinung, dass zumindest ein Teil der Wähler - aus Protest - die AfD gewählt hatte.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und wenn - wie ich schon mal schrieb - beim Hinschauen und Anschließendem Umsetzen immer zu sehr darauf geschielt wird, fordert etwa die AfD das Gleiche oder nicht ... oder was fordert die denn, dann blockiert man mMn die eigene Politik.

Mit der AfD - inhaltlich - auseinandersetzen - JA... und dann Wählern klar machen, welche Positionen Quatsch oder gefährlich sind - ganz sachlich.Aber bei politischen Entscheidungen eben NICHT schauen, was die AfD will
Ist es wirklich so schwer, den Zusammenhang zu meiner Äußerung zu sehen, als ich sinngemäß schrieb, die Politik geht nicht genügend auf die Probleme der Bürger ein?
Zitat von eckharteckhart schrieb:Und dieses Hin-und her ist für mich leicht durschaubar.
dann seht mal zu, dass ihr Euch nicht verseht und verschaut.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 15:06
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Ja wers glaubt...
...glaubt auch sonst fast jeden plausibel klingenden Scheiß den man ihn erzählt.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 15:10
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Denn die kann man ja mit gutem Gewissen wählen, sind sie doch nur bürgerlich und eine "Alternative". Ja wers glaubt...
glaubt ihr allen ernstes, wenn Leute in prekären Verhältnissen (z.B. Hartz4) sind und AfD wählen und sie dies nicht aus Protest taten...
... dass die dann freiwillig ihr Hartz4 von der AfD beschneiden lassen wollten (wenn diese mal an die Macht käme)?
Ergo, ist für mich viel plausibler, dass es bei solchen Leuten zumindest zu einem Teil einfach unüberlegter Protest war.


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28.01.2018 um 15:12
Dieses "aus Protest gewählt" halte ich eh bei vielen für eine Schutzbehauptung. Kaum einer will halt als "Nazi" dastehen.
Deswegen wählte man auch keine NPD, dazu brauchte es jetzt nun eine NPD die nicht in braun, sondern in blau daher kommt und sich AfD schimpft.
Da die Wahlen in der BRD geheim sind, halte ich diese Annahme für falsch. Es brauchte sich keiner vor dem Zeigefinger der Moral fürchten, wenn er sein Kreuz bei der NPD gemacht hätte. Der Erfolg der AfD, lässt sich auf diese Weise nicht erklären.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 15:13
Zitat von OptimistOptimist schrieb:glaubt ihr allen ernstes, wenn Leute in prekären Verhältnissen (z.B. Hartz4) AfD wählen und dies nicht aus Protest taten, dass die dann freiwillig ihr Hartz4 von der AfD beschneiden lassen wollten (wenn diese mal an die Macht käme)?
Es könnte genauso gut sein, dass die auf dem Weg "Weg von der Dekadenz" sind oder "Weg von der spätrömischen Dekadenz!" sind!


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Wie geht es weiter mit der AfD?

28.01.2018 um 15:13
Zitat von OptimistOptimist schrieb:glaubt ihr allen ernstes, wenn Leute in prekären Verhältnissen (z.B. Hartz4) sind und AfD wählen und sie dies nicht aus Protest taten...
... dass die dann freiwillig ihr Hartz4 von der AfD beschneiden lassen wollten (wenn diese mal an die Macht käme)?
Ergo, ist für mich viel plausibler, dass es bei solchen Leuten zumindest zu einem Teil einfach unüberlegter Protest war.
Ihnen ist warscheinlich gar nicht klar das die AfD ihr H4 beschneiden will(Lügenpresse), die sehen halt nur die anderen "Vorteile", welche sie sich durch die AfD versprechen. Oder sie sind einfach nur strunz dumm.


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28.01.2018 um 15:13
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ist es wirklich so schwer, den Zusammenhang zu meiner Äußerung zu sehen
Soll ich ehrlich zu dir sein? Manchmal schon. Ach, was heißt manchmal?! Eigentlich sehr oft. Deshalb fragt man bei dir ja auch so oft nach. Aber du antwortest leider nicht sehr oft, was das Verstehen, was du eigentlich meinst, sehr schwierig macht.

Ich gebe dir eine nützlichen Rat mit auf den Weg: Schaue bitte erst mal bei dir nach, ob du dich eventuell ungenau ausgedrückt haben könntest. Und erst wenn du dir zu 100% sicher bist, solltest du dir raus nehmen andere die Schuld in die Schuhe zu schieben, das sie dich nicht verstanden haben könnten.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Erstens ist dein Satz hier ziemlich schwer zu verstehen - weiß nicht so recht, was du hier genau meinst.
Hab so wie du nochmal editiert. Musst die Seite nochmal neu laden! :D


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