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Wie geht es weiter mit der AfD?

71.041 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Wahlen, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

08.02.2018 um 23:10
Zitat von Moses77Moses77 schrieb:Natürlich ist er das, man will sich von anderen Staaten und Bevölkerungen wieder mehr abgrenzen und die eigene Kultur hervorheben.
Staaten waren schon immer Konkurrenten, das wird man auch nicht ändern können.
So wie der Bayer sich vom Schwaben,dem Friesen und dem Franken sowieso abgrenzt,demzufolge ist es schnuppe ob ein Staat nun Kompetenzen abgibt oder nicht,denn die Regionen und verschiedenen Kulturen sind dadurch ja nicht behelligt.Ob die Konstrukte deutscher,französischer oder bulgarischer Staat nun in ein Konstrukt europäischer Staat verwandelt werden ist doch lediglich eine Verwaltungssache die vieles erleichtern und vereinfachen würde.
Vor allem würde die vorgebliche Konkurrenz wegfallen,denn die nutzt nur den grossen Industrie und Finanzmonopolen die Staaten permament gegeneinander auszuspielen versuchen.


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08.02.2018 um 23:13
Zitat von TripaneTripane schrieb:Ja, z.b. dass die AfD im Osten Wirkung zeigt: Deutlich geringerer Ausländeranteil als im Westen.
Das liegt nicht an der AfD,Städte wie Dresden oder Magdeburg sind von der Bevölkerung seit jeher homogen,ein Ausländeranteil von zwei Prozent spricht Bände,trotzdem glauben viele Magdeburger der Ausländeranteil beliefe sich bei dreissig Prozent


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09.02.2018 um 02:02
Zitat von R4z0rR4z0r schrieb:Das es in manchen Vierteln bestimmter Großstädte massive Probleme gibt ist bekannt, es gibt hierüber viele Dokus etc. es ist vorstellbar das ein Mensch der in "Ostdeutschland" lebt diese auch gesehen hat oder mal dort war und sich dies für seine Heimat nicht wünscht.
Und wieso störts dann nicht die, die dort direkt wohnen? Also entweder sind wir alle abgehärtete Superhelden, denen selbst ne kriminelle Gruppe nichts anhaben könnte oder die Ostdeutschen und Dörfler spinnen sich da einfach selbst was zusammen.
Ich kenne selbst ein paar dieser besorgten Bürger persönlich, die aus irgeneinem Kaff kommen und jetzt Frankfurt betreten weil sie hier studieren. Die haben einfach ein Rad ab, pissen sich ein wegen einem Vogel oder Schatten und leben in einer Wahnwelt, in ders jeder auf sie abgesehen hat wenn sich in Wirklichkeit kein Schwein für sie interessiert, weil sie unwichtige Würstchen sind und Leute abends gern mit Kumpels rumhängen und tratschen statt Käffler durch die Innenstadt zu jagen. Ich sollte das nächste mal einfach filmen wie sich der eine zumindest verhält, damit man nicht immer denkt dass ich es bin der spinnt und herumlügt.

@Warhead
Ich glaube Großstädter unterschiedlicher Nationen sind sich untereinander ähnlicher als manchen Bewohnern aus dem eigenen Land. Ich behaupte mal dass meine Sichtweisen denen der Pariser oder Römer mehr ähneln als den Deutschen irgendeines bayrischen Dorfs oder Leuten aus Chemnitz.


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09.02.2018 um 02:20
@Sixtus66

Wobei man da vielleicht bisschen unterscheiden müsste.
Was meine Erfahrungen sind, dass Ostdeutsche unter 35 auch wenn sie nur aus Kleinstädten kommen, sich in der Großstadt recht gut zurecht finden(vorallem im Westen) und auch ohne angst und mit breiter Brust dadurch laufen. Trifft natürlich nicht auf alle zu, kommt ja immer auf den Charackter an, aber aus meinem Freundeskreis kenn ich eigentlich kaum jemand der in Großstädten iwie angst hätte. Im gegeteil, da verhält man sich schlimmer als "daheim". Immerhin kommt man ja "ausm Osten" und muss den ganzen "verweichlichten Wessis" zeigen wer die Hosen an hat.

Bei den älteren ist das vielleicht schon wieder anders, die sind zu lange in der DDR aufgewachsen.

Ansonsten verstehe ich auch das ganze problem nicht, wenn es immer heißt, man will keine Zustände wie in irgendwelchen westdeutschen Problemvierteln. Problemviertel gibt es im Osten schon längst, nur ist das Klientel ein anderes, die Probleme aber sind die selben.

Und das gerade im Osten viele denken das Land würde von Ausländern geflutet, merke ich auch selbst in meiner Kleinstadt hier. Da geht es gar nicht um Westdeutsche Städte wo 20% migration völlig normal sind. Nein da ist die eine mitm Kopftuch schon zu viel, wenn man sie in der Kaufhalle trifft.
Das die AfD hier so gut abgeräumt hat liegt zum großen teil an der Grundeinstellung vieler gegenüber Ausländern. Das ist kein protest mehr, wem 2% Ausländeranteil in der Stadt schon zu viel ist, der hat jeglichen Bezug zur Realität verloren.


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09.02.2018 um 02:46
@Bone02943
Ja klar - das auch. Alte Leute sind nunmal viel häufiger ängstlich, teilweise dauerängstlich, Migranten und Städte sind nur einer von drillionen Angstgründen, desweiteren sind da auch Hunde dabei, oder Jugendliche (egal ob deutsch oder nicht), Veränderung sowieso selbst italienisch reden jagte schon welchen Angst ein. Und anpassen kann man sich im Alter auch nichts mehr, es sei denn man war generell schon immer der Typ Mensch der sich anpasste und offen/neugierig war.

Ich kenne übrigens auch gute Fälle zwischendrin. Es gibt eine Oma die selbst ein wenig so drauf ist, aber weiß, dass es nicht richtig ist. Die hat selbst eien Enkelin die hier nachts umhertollt und mit allem zufrieden ist. Es gibt also auch welche die sich bewusst sind, dass ihre automatischen Gefühlsregungen irrational sind - nur gibts eben viele die sich dem völlig hingeben und momentan haben wir sowieso eine Periode, in der negative Eigenschaften, Angst, Opfermythos und co kultiviert werden, nicht nur bei diesen Personengruppen. Viele gefallen sich halt in der Rolle des unterdrückten Helden (eher jüngere) oder Opfers (junge und auch ältere). Auch weil man damit schlechte Verhaltensweisen rechtfertigen kann.
Wieso noch auf Höflichkeit achten, wenn eh alle anderen schlecht sind? Da kann man motzend und fluchend durch die Gegend gehen und seinem Frust freien Lauf lassen. Wenn sich jemand beschwert spielt man die Opferkarte.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Und das gerade im Osten viele denken das Land würde von Ausländern geflutet, merke ich auch selbst in meiner Kleinstadt hier. Da geht es gar nicht um Westdeutsche Städte wo 20% migration völlig normal sind. Nein da ist die eine mitm Kopftuch schon zu viel, wenn man sie in der Kaufhalle trifft.
Ja weils auch sowas Ungewöhnliches ist. Wenn ich innerhalb eines Monats zwei Braunbären in meiner Stadt antreff, dann würde ich auch sagen wir hätten viele. Die Gefahr ist bei Wenigen eben auch, dass man immer das persönliche Gespräch umgehen kann. Man sieht halt einmal die Woche irgendwo einen Iraner und gruselt sich. Ende. Der Rest wird halt dazugedacht.
Hier hatten die Menschen halt "keine Chance" sich Vorurteile zu bilden. Wir kamen in eine Schulklasse und da war der "Ausländer"-Anteil hier schon vor 15 Jahren 70%. Da hat man dann logischerweise viele von denen als Freunde, später Arbeitskollegen, usw. Dazu kann man nichts mehr ausdenken. Wenn ein Iraker einen Weihnachtsbaum in die Luft sprengt, dann ist das halt ein irakisches Individuum. Was soll man dazu sonst denken, wenn man 10 von denen als Freunde hat? Diese Abstraktionen gehen ja nur mit kleinen Minderheiten. Deswegen gibts niemanden der bei einem deutschen Serienkiller, Vergewaltiger oder Nörgler denkt "woah, ich glaub ich meide Deutsche lieber mal" oder dass da die deutschen Gene wohl verantwortlich sind oder sowas. Weil jeder genug Deutsche kennt und diese daher nicht mehr als Gruppe wahrgenommen werden, sondern als große Zahl von Individuen. Dann hasst man dann halt die Nörgler, die Lügner oder sowas, aber nie "die Deutschen", wies bei Minderheiten ist.


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09.02.2018 um 08:42
Zitat von Moses77Moses77 schrieb:Was spricht gegen einen stärkeren Grenzschutz und eine raschere und häufigere Zurückweisung Nichtasylberechtigter?
Nichts.
Es ist nur nicht ganz so einfach, wenn größere Schwankungen vorliegen. Da kann man, jedenfalls zunächst, nur zwischen folgenden Optionen wählen:
1. Im Zweifel zurück schicken
2. Im Zweifel rein lassen

Im ersten Fall werden manche Hilfsbedürftige zu Unrecht keine Hilfe erhalten, im zweiten Fall werden manche nicht Hilfsbedürftige zu Unrecht Hilfe erhalten.

Das ist das Dilemma.


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09.02.2018 um 09:04
Also ich lebe in Bayern, bin mit Ausländern aufgewachsen und habe die AfD gewählt. Ich bin zur Hälfte auch selbst "Ausländer" bzw. habe einen Migrationshintergrund. *Die Menschen im Osten müssen einfach mal Ausländer kennenlernen, dann wird das schon! ^-^*. Ich glaube eher, dass die Linken nicht wirklich wissen wie es ist in einer multikulturellen Gesellschaft aufzuwachsen. Die weißen, deutschen Linken leben in ihrer Fantasiewelt und werden es erst merken wenn es schon zu spät ist. Man muss besonders unsere Politiker mit der Realität konfrontieren. Ich glaube das viele Politiker in ihrer eigenen Blase leben und von der Außenwelt nicht mehr viel mitbekommen. Btw. Ich finde es wirklich schade wie sich Deutschland abschafft. Dieses Land hat eine lange Geschichte und so viele tolle Menschen, Künstler etc. hervorgebracht. Warum haben die Deutschen nur so ein Problem mit ihrer Identität und ihrem Land? Jedes Volk hat eine eigene Identität, Kultur und Geschichte. Das ist schön. Die kulturelle Vielfalt auf unserem Planeten muss man schützen. Mit der derzeitigen Einwanderungspolitik wird es Deutschland in der fernen Zukunft aber nicht mehr geben.


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09.02.2018 um 09:20
@TulsiGabbard
Was ist „typisch deutsch“? Es fängt doch schon beim bayrischen Dialekt an, da gibt es viele Wörter aus Fremdsprachen.


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09.02.2018 um 10:09
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Kontexte sind nicht für jeden etwas, hm?
In der Debatte ging es nicht um Kontexte. Die Aussage dazu war stets: So eine Wortwahl ist fehl am Platz wenn es um Menschen geht. Aber das es dir da um den Kontext geht, kann ich mir gut vorstellen. Schließlich ist der eine von der AfD und der andere von der Linkspartei.


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09.02.2018 um 11:20
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Ich bin zur Hälfte auch selbst "Ausländer" bzw. habe einen Migrationshintergrund
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Also ich lebe in Bayern, bin mit Ausländern aufgewachsen und habe die AfD gewählt
Nach meinen Erkenntnissen hat die AfD kein so großes Problem wenn Ausländern eine weiße Haut haben. Noch nicht! Denn wer weiß schon so genau was diesen Ausländern mit weißer Haut blühen wird, wenn sich die AfD erstmal an die Macht gekämft hat? Man muss ja nur mal schauen, wie sie über ihre eigenen Leute herziehen.

Aber ja, so unterschiedlich können Ansichten sein. Schon komisch, aber manchen scheint es tatsächlich nichts auszumachen, den Ast, auf dem sie sitzen, abzusägen und dabei das Lied vom Untergang Deutschlands zu trällern. Was für ein Schauspiel.
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Ich glaube eher, dass die Linken nicht wirklich wissen wie es ist in einer multikulturellen Gesellschaft aufzuwachsen.
Ich glaube eher du hast keine Ahnung wie Linke leben. Allein das du pauschalisierst zeigt, das sich mit deiner Aussage nicht viel anfangen lässt.
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Die weißen, deutschen Linken leben in ihrer Fantasiewelt und werden es erst merken wenn es schon zu spät ist.
Interessant. Als Leichtgläubiger ist es für das eigene Weltbild offenbar entscheidend daran zu glauben und festzuhalten, dass nur die anderen in einer Fantasiewelt leben können. Dabei scheinen sie zu vergessen, gelegentlich sich selbst zu überprüfen. Aber das ist für einige wahrscheinlich viel zu mühsam.
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Ich glaube das viele Politiker in ihrer eigenen Blase leben und von der Außenwelt nicht mehr viel mitbekommen.
Vergiss dabei aber nicht, ab und zu auch mal deine eigene Welt auf den Prüfstand zu stellen. Es ist zwar schön, diese oder jene Unstimmigkeiten bei anderen festzustellen, aber wenn man selbst in einer eigenen Blase lebt, sollte man sich mit Kritik an anderen zurückhalten. Das gebietet der Anstand.
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Ich finde es wirklich schade wie sich Deutschland abschafft.
Und ich finde es schade wie sich einige Menschen selbst abschaffen. Aber wer's braucht....
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Dieses Land hat eine lange Geschichte und so viele tolle Menschen, Künstler etc. hervorgebracht.
Haben andere Länder auch und nun?
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Warum haben die Deutschen nur so ein Problem mit ihrer Identität und ihrem Land?
Hättest du in Geschichte richtig aufgepasst würdest du jetzt nicht solche Fragen stellen.
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Die kulturelle Vielfalt auf unserem Planeten muss man schützen.
Warum “muss“ man diese schützen?
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Mit der derzeitigen Einwanderungspolitik wird es Deutschland in der fernen Zukunft aber nicht mehr geben.
Und selbst wenn. Wen juckts? So ist nun mal das Leben. Dinge kommen und Dinge gehen wieder. Man wird nicht alles auf Ewig konservieren können. Wo es keine Veränderung gibt, ist auch kein Leben. Wer das simple Prinzip nicht begreift, der ist eigentlich nur noch zu bedauern.

Davon mal ab. Deutschland wird es noch eine ganze Weile geben. Da bin ich mir ziemlich sicher. Und was bedeutet schon “in ferner Zukunft“. In 10 Jahren, in 100, in 10.000 Jahren? Deutschland ist aus meiner Sicht ein starkes Land, auch wenn es manchmal nicht danach aussieht, aber ein Land wie Deutschland wird nichts, auch nicht eine Flüchtlingskrise, so schnell in die Knie zwingen, auch wenn einige Blitzbirnen gerne das Gegenteil behaupten.

Angst zu verbreiten, ja da scheinen wohl manche voll drauf abzufahren. Das ist genau ihr Ding. Da geht ihnen vermutlich einer ab dabei. Nur man sollte sich auch fragen, was das eigentlich so für Leute sind, die ständig vom Untergang Deutschlands oder der Welt fabulieren? ;)


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09.02.2018 um 11:51
meist liegt in der MITTE die Wahrheit ...
... zwischen Angst verbreiten und Schwarzmalerei - und alles als harmlos und mit rosaroter Brille betrachten.

(nur meine Meinung)


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09.02.2018 um 12:41
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb: Ich glaube eher, dass die Linken nicht wirklich wissen wie es ist in einer multikulturellen Gesellschaft aufzuwachsen. Die weißen, deutschen Linken leben in ihrer Fantasiewelt und werden es erst merken wenn es schon zu spät ist. Man muss besonders unsere Politiker mit der Realität konfrontieren. Ich glaube das viele Politiker in ihrer eigenen Blase leben und von der Außenwelt nicht mehr viel mitbekommen.
Was das mit der Hautfarbe "weiß" zu tun? @TulsiGabbard ?


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09.02.2018 um 13:18
@peekaboo

deutschland wird es nicht mehr geben so in etwa 3-4 milliarden jahren. verstehst du, so roter riese und so. ;)


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09.02.2018 um 14:28
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Jedes Volk hat eine eigene Identität, Kultur und Geschichte. Das ist schön. Die kulturelle Vielfalt auf unserem Planeten muss man schützen. Mit der derzeitigen Einwanderungspolitik wird es Deutschland in der fernen Zukunft aber nicht mehr geben.
In anderen Worten sollten die Kulturen voneinander getrennt werden. Asiaten gehören nach Asien, Afrikaner sollen in Afrika bleiben, Weiße haben Europa und Nordamerika. Dazu die vielen Volksgruppen, welche sich nicht vermischen sollen, so war das gemeint oder?


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09.02.2018 um 15:22
immer diesen blödsinn von einer statischen kultur, einer statischen identität und statischen grenzen, dass alles liegt unter einer ständigen veränderung.


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09.02.2018 um 16:12
Zitat von dasewigedasewige schrieb:immer diesen blödsinn von einer statischen kultur, einer statischen identität und statischen grenzen, dass alles liegt unter einer ständigen veränderung.
Mit der Parteienlandschaft verhält es sich offenbar ähnlich. :)


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09.02.2018 um 17:42
Zitat von TripaneTripane schrieb:Ja, z.b. dass die AfD im Osten Wirkung zeigt: Deutlich geringerer Ausländeranteil als im Westen.
:trollking: Ich will irgendwie nicht glauben, das du die Aussage wirklich ernst gemeint hast. Eigentlich ist dies unmöglich, es sei denn, dir war gerade nach einem gutem Scherz zumute.


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09.02.2018 um 17:56
Zitat von TripaneTripane schrieb:Ja, z.b. dass die AfD im Osten Wirkung zeigt: Deutlich geringerer Ausländeranteil als im Westen.
Wenn die AfD das will, könnte sie sich auch das alles auf ihre Fahnen schreiben:
https://www.welt.de/geschichte/article157749931/In-der-DDR-gab-es-Neonazis-Sie-lynchten-Gastarbeiter.html

Ich würde sie nicht daran zu hindern versuchen.


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09.02.2018 um 18:42
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Jedes Volk hat eine eigene Identität, Kultur und Geschichte. Das ist schön. Die kulturelle Vielfalt auf unserem Planeten muss man schützen. Mit der derzeitigen Einwanderungspolitik wird es Deutschland in der fernen Zukunft aber nicht mehr geben.
Immer dieses Gerede über Kultur.. Heißt das jetzt für mich deutschen in der x-ten Generation das ich nur Volksmusik hören soll damit ich auch ja nur die deutsche Kultur verinnerliche? Oder sollen wir noch weiter zurück und ich soll Beethoven hören?
Oder wollen wir das verhalten unserer älteren Kultur wieder aufleben lassen? Daher zum Beispiel der politische Gegner passt uns nicht also drauf hauen.
Daher erst mal die Frage, welche Kultur möchtest du denn erhalten haben? Und wer entscheidet was erhalten bleiben soll oder nicht?
Die 2. Frage werde ich dir schon mal voraus nehmen. Jeder entscheidet es im Endeffekt, da jeder so lebt wie er möchte und damit auch eine andere Kultur mit hier reinbringt die sich vermischt. Der eine hört lieber die Charts der andere Volksmusik. Der eine spielt lieber Klavier der andere Gitarre.
Es ändert sich immer wieder daher gibt es keine Kultur die man schützen kann oder gar verlieren kann. Es ist lediglich eine Frage der Zeit bis sie sich ändert.


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09.02.2018 um 19:13
Zitat von TulsiGabbardTulsiGabbard schrieb:Jedes Volk hat eine eigene Identität, Kultur und Geschichte. Das ist schön. Die kulturelle Vielfalt auf unserem Planeten muss man schützen. Mit der derzeitigen Einwanderungspolitik wird es Deutschland in der fernen Zukunft aber nicht mehr geben.
Volks-Kultur besteht immer weiter, wenn sie gepflegt wird. Staatliche Eingriffe haben da gar nichts zu suchen. Wenn Traditionen nicht mehr aufrechterhalten werden, dann muss man sie nicht künstlich am Leben halten.
Und schon gar nicht schützt man die Kultur, indem man andere kulturelle Einflüsse verbietet.

Ausländer nehmen nicht deine Kultur weg, sondern bringen noch etwas ein, nennt man dann kulturelle Vielfalt ...
Dieses ganze Gequatsche, dass Muslime oder andere dir deine Kultur wegnehmen oder verbieten wollen, ist nicht mehr als Gequatsche ...
Da sollte man sich lieber mal an die eigene Nase fassen, ob man selbst diese Kultur pflegt ...


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