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Wie geht es weiter mit der AfD?

71.041 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Wahlen, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

08.02.2018 um 13:50
Zitat von Der-rote-BaronDer-rote-Baron schrieb:Solange so Leute wie Hofreiter rumbrüllen wie Neandertaler macht die AFD alles richtig ;)
Ist das jetzt Zufall, dass die AfD einen Abgeordneten Hofreiter hat?
Oder ist die AfD von den Grünen abhängig?


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08.02.2018 um 13:51
Wenn man sich mal die Reden gewisser AfD-Spezis und deren Pöbelei im Bundestag anschaut, dann brauchen sie auch keinen Hofreiter ...


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Wie geht es weiter mit der AfD?

08.02.2018 um 15:00
@Issomad
Sollten alle großen europäischen Staaten von rechtsnationalen Regierungen beherrscht werden, dann wäre nur das Schlimmste zu erwarten, denn dann hätten sie ihr Ziel erreicht und würden sich untereinander fetzen ... Ohne das Feindbild (das sind eher nicht die Ausländer sondern demokratische Parteien und die freiheitliche Gesellschaft) gibt es keinen Zusammenhalt mehr ...
Wir leben in Zentraleuropa, nicht auf dem Balkan.
Gehen Tschechen, Polen oder Ungarn oder Österreicher momentan aufeinander los?

Man muss ja nicht gleich die EU abschaffen, man kann sie auch wieder rückbauen zu einer weniger aufgeblähten Gemeinschaft, die nicht über so viele innerstaatlichen Dinge entscheiden möchte, sondern ein Europa der eigenständigen Nationen wieder mehr fördert als die Errichtung eines zentralistischen Superstaats.

So viel Vernunft traue ich unseren Nachbarn schon zu.
@eckhart
"Wie klassische Rassisten behaupten auch Ethnopluralisten, es gebe grundsätzliche und unveränderliche Eigenschaften von Menschengruppen"
Gibt es sie denn nicht?
"Auch der Ethnopluralismus ist also ein ausgrenzender Nationalismus."
Natürlich ist er das, man will sich von anderen Staaten und Bevölkerungen wieder mehr abgrenzen und die eigene Kultur hervorheben.
Staaten waren schon immer Konkurrenten, das wird man auch nicht ändern können.

Der Vorteil der Neuzeit in Europa ist aber, dass man gelernt hat, dass moderne Kriege sich letztlich für niemanden rechnen, man ist vom Gebietskrieg weggekommen und möchte andere Länder und Völker nicht mehr kriegerisch einnehmen und in sein Reich eingliedern, allenfalls vielleicht ein paar unglückliche Grenzziehungen sachte hinterfragen.

Selbst Unabhängigkeitsbewegungen (Schottland/Katalonien...) gehen heute weitgehend unblutig vonstatten.

Man sollte nicht so tun, als würde Europa ohne die EU gleich so ein Pulverfass werden wie der Nahe Osten.
Für so vernünftig halte ich die europäische Bevölkerung schon.

Bürgerkriege provoziert man eher, indem man den Bevölkerungen die eigene Kultur madig redet und sie als rückständig bezeichnet, den ungeregelten Zuzug Millionen an Menschen nach Europa als unvermeidbare Folge der Globalisierung/Klimawandel (je nach Stimmung) propagiert, den staatlichen Parlamenten zunehmend Rechte entziehen möchte und munter Pro-EU Demos in grenznahen Ländern zu Russland finanziert.


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08.02.2018 um 15:14
Zitat von Moses77Moses77 schrieb:So viel Vernunft traue ich unseren Nachbarn schon zu.
Zitat von Moses77Moses77 schrieb:Für so vernünftig halte ich die europäische Bevölkerung schon.
Wozu wurde dann Fidesz und PiS erst an die Macht verholfen?
Und wozu hoffen dann manche erst, dass die AfD an die Macht kommt?
Wenn dieselben gleichzeitig auf Vernunft in der Bevölkerung hoffen, das schlimmste zu verhindern?

Klingt für mich total widersinnig bis unglaubwürdig!

Erfahrungsgemäß hoffen die Zündler auf einen Brand!


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08.02.2018 um 16:30
Zitat von Moses77Moses77 schrieb:Bürgerkriege provoziert man eher, indem man den Bevölkerungen die eigene Kultur madig redet und sie als rückständig bezeichnet, den ungeregelten Zuzug Millionen an Menschen nach Europa als unvermeidbare Folge der Globalisierung/Klimawandel (je nach Stimmung) propagiert, den staatlichen Parlamenten zunehmend Rechte entziehen möchte und munter Pro-EU Demos in grenznahen Ländern zu Russland finanziert.
Oder indem man wie Albrecht Glaser eine gezielte Hetzkampange betreibt:
Zitat von tudirnixtudirnix schrieb am 01.02.2018:- der Islam und die Kriminalität seien Gefahren, die nur mit einer starken AfD gebannt werden können. Und dies sei ein "schicksalhafte Aufagbe" die "Hingabe und Leidenschaft erfordere", „um die Zerstörung Deutschlands zu verhindern".

Deshalb meint Glaser lohne es sich "noch einmal die Stiefel anzuschnallen und den Revolver auszugraben"
Beitrag von tudirnix (Seite 2.428)


Die AfD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen setzt sich im Übrigen jetzt auch für eine ersatzlose Streichung des Englischunterrichtes an Grundschulen der ersten Klasse ein und das entgegen aller neurolinguistischen Erkenntnise aus der Sprach- und Lernforschung:

"Im Alter von etwa sechs Jahren ist ein Entwicklungszeitpunkt erreicht, in dem die Anzahl der Nervenzellkontakte so hoch wie niemals wieder im späteren Leben ist."

Und somit besonders kleine Kinder über ein natürliches Potenzial fürs Sprachenlernen verfügen.


AfD gegen Englisch in Grundschulen – "Mehr Deutsch und Mathe"

Für Bildungsexperten hat sich der Englischunterricht in den ersten Klassen der Grundschule in Nordrhein-Westfalen bewährt. Die Landtagsfraktion der AfD sieht das völlig anders: Sie fordert dessen ersatzlose Streichung.


https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/afd-gegen-englisch-in-grundschulen-%E2%80%93-mehr-deutsch-und-mathe/ar-BBIQmJ8?OCID=ansmsnnews11

Beklagt wird hier ein "Fataler Rückschritt in die 30er-Jahre des letzten Jahrtausends."
Damals hätten die Nationalsozialisten "die frühen Fremdsprachenversuche in Regelschulen abgeschafft zugunsten der Pflege der deutschen Sprache und Kultur".


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08.02.2018 um 16:44
Zitat von Moses77Moses77 schrieb:Gibt es sie denn nicht?
Nein. Die gibt es in der Tat nicht.

Es gibt natürlich kulturelle Unterschiede. Aber keine "grundsätzliche und unveränderliche" sozialrelevante Eigenschaft.
Zitat von Moses77Moses77 schrieb:Gehen Tschechen, Polen oder Ungarn oder Österreicher momentan aufeinander los?
Nein. Aber friedlicher ist es dadurch nicht geworden. Von einem Krieg sind wir weit weg, aber eben ein bisschen näher als vorher.
Zitat von Moses77Moses77 schrieb:Staaten waren schon immer Konkurrenten, das wird man auch nicht ändern können.
Selbstverständlich kann man das ändern. Das passiert seit tausenden von Jahren. Die "Nationalgruppen", die in Konkurrenz zueinander stehen, werden immer größer. Von Sippen zu Stämmen zu kleinen Königreichen usw. die EU ist nur der nächste Schritt in einer Reihe vieler identischer Schritte.
Zitat von Moses77Moses77 schrieb:Bürgerkriege provoziert man eher, indem man den Bevölkerungen die eigene Kultur madig redet und sie als rückständig bezeichnet, den ungeregelten Zuzug Millionen an Menschen nach Europa als unvermeidbare Folge der Globalisierung/Klimawandel (je nach Stimmung) propagiert, den staatlichen Parlamenten zunehmend Rechte entziehen möchte und munter Pro-EU Demos in grenznahen Ländern zu Russland finanziert.
Damit provoziert man in der Tat - zum Glück kleine - Teile der Bevölkerung. Diejenigen, die Angst haben, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt. Da, wo die wenigsten Flüchtlinge sind, ist die Angst am größten. Und warum? Weil diese Angst diffus und unbegründet ist. Weil sie einem Bauchgefühl entspringt.
Das macht diese Angst nicht weniger real. Aber Angst vor dem Unbekannten führt zu Ablehnung des Unbekannten. In früheren Zeiten sicher ein evolutionärer Vorteil, aber unter sozialen Gesichtspunkten ein Fehler.


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08.02.2018 um 16:47
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Da, wo die wenigsten Flüchtlinge sind, ist die Angst am größten. Und warum? Weil diese Angst diffus und unbegründet ist. Weil sie einem Bauchgefühl entspringt.
Um das nochmal zu Untermauern: Im Osten der Republik in Gegenden wo unter 2% Ausländer wohnen haben durch die Bank weg die Meisten für die AfD gestimmt.

Gab da auch schöne Karten zu.
Die AfD hat ihre besten Ergebnisse in Gegenden geholt wo am wenigsten Ausländer leben.


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08.02.2018 um 16:52
Auslaender Anteil Kreise

32546770pd1

Man kann da ein gewisses Schema ableiten.


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08.02.2018 um 17:36
Zitat von NerokNerok schrieb:Um das nochmal zu Untermauern: Im Osten der Republik in Gegenden wo unter 2% Ausländer wohnen haben durch die Bank weg die Meisten für die AfD gestimmt.

Gab da auch schöne Karten zu.
Die AfD hat ihre besten Ergebnisse in Gegenden geholt wo am wenigsten Ausländer leben.
Und du denkst das die Menschen die im "Osten" Deutschlands leben noch niemals eine Westdeutsche Großstadt gesehen haben?
Vielleicht waren sie ja rein zufällig mal in einer solchen und wünschen sich daher diese Zustände in ihrer Heimat nicht, da man bekanntlich nur Afd oder mit abstrichen noch Fdp oder Csu (in Bayern) wählen kann wenn man für einen Politikwehsel in dieser Frage ist erübrigt sich alles weitere.

Desweiteren finde ich es immer wieder eine Frechheit den Leuten Angst vor Ausländern oder generell eine Form von Angst zu unterstellen.
Warum sollte man vor diesen Angst haben, so ein schwachsinn.

Die meisten haben einfach nur keine Lust darauf unberechtigte Asylbewerber zu alimentieren die man nie wieder los wird, während dringendere Fragen unbeantwortet und Probleme im eigenem Land nicht gelöst werden.
Wenn man nur berechtigte Personen aufgenommen hätte und aufnehmen würde dann würde es keine Afd im Bundestag geben, die Menschen mit echtem Hass auf Ausländer sind eine Minderheit und sicher nicht in dieser Größenordnung vorhanden.

Man sollte sich mal Gedanken machen warum überhaupt soviele Leute eine Partei gewählt haben die ausser der Alternativen Flüchtlingspolitik weder sinnvolle Inhalte noch fähiges Personal besitzt.
Wenn eine solche Partei soviele Wähler mobilisieren kann muss die Flüchtlingspolitik der letzten Jahre die Leute schon verdammt ankotzen, umso schlimmer ist es das manche Politiker dies noch immer nicht begriffen haben.

Wenn die Afd hilft das zu ändern finde ich das gut, die Debatten im Bundestag wirken auch wesentlich frischer und es wird wieder gestritten.
Es ist also nicht nur negativ das es diese Partei gibt auch wenn ich sie persönlich nicht gewählt habe und auch nicht wählen würde, wenn dann maximal aus Protest.


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08.02.2018 um 17:46
Zitat von R4z0rR4z0r schrieb:Wenn man nur berechtigte Personen aufgenommen hätte und aufnehmen würde dann würde es keine Afd im Bundestag geben, die Menschen mit echtem Hass auf Ausländer sind eine Minderheit und sicher nicht in dieser Größenordnung vorhanden.
= machte man das,was die AfD diktiert, bräuchte es keine AfD.

Je öfter ich es höre, desto kürzer bringe ich es hin!


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Wie geht es weiter mit der AfD?

08.02.2018 um 17:46
Zitat von R4z0rR4z0r schrieb:Und du denkst das die Menschen die im "Osten" Deutschlands leben noch niemals eine Westdeutsche Großstadt gesehen haben?
Vielleicht waren sie ja rein zufällig mal in einer solchen und wünschen sich daher diese Zustände in ihrer Heimat nicht, da man bekanntlich nur Afd oder mit abstrichen noch Fdp oder Csu (in Bayern) wählen kann wenn man für einen Politikwehsel in dieser Frage ist erübrigt sich alles weitere.
In Wirklichkeit ist es aber so, dass der AfD-Wähler durch Dauerberieselung in den sozialen Netzwerken (Filterblase) GLAUBT, dass es in westlichen Großstädten und Berlin so schlimm zugeht.
In diesen Netzwerken werden ja Kriminalfälle xmal wiedergekäut und noch ein paar dazuerfunden, so dass es nach mehr aussieht ...

Die Statistiken sagen hingegen, dass die Kriminalitätsrate nicht wesentlich angestiegen ist ... Und als sicherste Städte gelten die im Osten Deutschlands auch nicht ...


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08.02.2018 um 17:50
Zitat von R4z0rR4z0r schrieb:Und du denkst das die Menschen die im "Osten" Deutschlands leben noch niemals eine Westdeutsche Großstadt gesehen haben?
Vom dem, wie sie sich über westdeutsche Großstädte äußern, scheint dem so zu sein.


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08.02.2018 um 20:14
Zitat von IssomadIssomad schrieb:In Wirklichkeit ist es aber so, dass der AfD-Wähler durch Dauerberieselung in den sozialen Netzwerken (Filterblase) GLAUBT, dass es in westlichen Großstädten und Berlin so schlimm zugeht.
In diesen Netzwerken werden ja Kriminalfälle xmal wiedergekäut und noch ein paar dazuerfunden, so dass es nach mehr aussieht ...

Die Statistiken sagen hingegen, dass die Kriminalitätsrate nicht wesentlich angestiegen ist ... Und als sicherste Städte gelten die im Osten Deutschlands auch nicht ...
Es geht nicht nur um Kriminalität, auch Frauen in Burkas sind durchaus für manche befremdlich beispielsweise, ich war schon in einigen Städten unterwegs und Angst habe und hatte ich nirgendwo aber das es Kriminalität gibt die von Menschen mit Migrationshintergrund ausgeht und auch von Asylbewerbern kann man nicht bestreiten und das konzentriert sich eben häufig in bestimmten Brennpunkten.

Wie gesagt, ich persönlich habe keine Angst, würde meine Freundin aber dennoch nicht alleine durch bestimmte Viertel in manchen Großstädten laufen lassen.

Gerade wenn man als Gast in einem Land ist (Asylbewerber) oder hier in die Gesellschaft aufgenommen wurde sollte man sich bestimmte Dinge verkneifen.
Man könnte dem entgegen wirken wenn man endlich unberechtigte und Kriminelle schleunigst abschiebt.

Das es in manchen Vierteln bestimmter Großstädte massive Probleme gibt ist bekannt, es gibt hierüber viele Dokus etc. es ist vorstellbar das ein Mensch der in "Ostdeutschland" lebt diese auch gesehen hat oder mal dort war und sich dies für seine Heimat nicht wünscht.

Wenn man für eine Alternative Flüchtlingspolitik ist gibt es nunmal nicht viele Parteien die man wählen kann.
Desweiteren sind die Linken bspw. im "Osten" auch stark, was sicher auch daran liegt das es dort keine so große Bindung an die Altparteien gibt wie im "Westen" und man bei seiner Wahl daher auch flexibler ist.
Zitat von Pan_narransPan_narrans schrieb:Vom dem, wie sie sich über westdeutsche Großstädte äußern, scheint dem so zu sein.
Wer äussert sich denn wie bzw. von wem genau sprichst du?
Zitat von eckharteckhart schrieb:= machte man das,was die AfD diktiert, bräuchte es keine AfD.

Je öfter ich es höre, desto kürzer bringe ich es hin!
Na wenn die Afd nur dafür Eintritt das man nur noch berechtigte Menschen aufnimmt und unberechtigte abschiebt bin ich absolut dafür. :D
Das ist nämlich das was ich schrieb, wenn man die bestehenden Gesetze anwenden würde und angewendet hätte würde nach der Afd kein Hahn krähen.


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08.02.2018 um 20:23
@R4z0r
Von dem, wie viele Ostdeutschen von westdeutschen Großstädten reden, scheinen das Moloche des Verbrechens zu sein, in denen die Hälfte der Einwohner radikalisierte Islamisten sind.

Ich habe den größten Teils meines Lebens in Wuppertal gelebt, aber auch ein Jahr in Essen und eines in Magdeburg verbracht. Von diesen Städten war Magdeburg bei Weitem die unfreundlichste, heruntergekommenste und gefühlt unsicherste Stadt (weder in Wuppertal, noch sind Bekannte von mir auf offener Straße überfallen wurden - in Magdeburg schon).


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08.02.2018 um 20:31
Meuthen betätigt sich wieder als Märchenonkel: Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen hält er den rechten Flügel für einen "integralen Bestandteil" der Partei, bestreitet aber, dass es in der Partei Rassisten und Neonazis gibt.


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08.02.2018 um 21:11
Zitat von NerokNerok schrieb:Man kann da ein gewisses Schema ableiten.
Ja, z.b. dass die AfD im Osten Wirkung zeigt: Deutlich geringerer Ausländeranteil als im Westen.


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08.02.2018 um 21:19
Zitat von TripaneTripane schrieb: dass die AfD im Osten Wirkung zeigt: Deutlich geringerer Ausländeranteil als im Westen.
Im Osten war der Ausländeranteil schon immer deutlich geringer. Selbst zu DDR Zeiten war dort der Ausländeranteil weit aus geringer, als im Westen. @Tripane
Zitat von NerokNerok schrieb:Die AfD hat ihre besten Ergebnisse in Gegenden geholt wo am wenigsten Ausländer leben.
und lebten.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

08.02.2018 um 21:31
@eckhart
@R4z0r
Das ist nämlich das was ich schrieb, wenn man die bestehenden Gesetze anwenden würde und angewendet hätte würde nach der Afd kein Hahn krähen.
Das ist der entscheidende Punkt.
@kleinundgrün
Weil diese Angst diffus und unbegründet ist. Weil sie einem Bauchgefühl entspringt.
Es wäre schön, wenn es nur eine diffuse Angst oder Bauchgefühl wäre.

Ich habe einfach keinen Bock, dass sich hier Menschen breitmachen, die überhaupt keinen Anspruch darauf haben, hier leben zu dürfen und zugleich noch wirklich bedürftigen Flüchtlingen und Deutschen mit ihrem teuren illegalen Aufenthalt hier Kapazitäten und Lebensqualität wegnehmen und denen ein schlechtes Image verpassen.

Was spricht gegen einen stärkeren Grenzschutz und eine raschere und häufigere Zurückweisung Nichtasylberechtigter?

Bosbach hat es bei Lanz ja offen gesagt, als ich da reingezappt habe vorgestern.
Es ist unhaltbar, dass wir hier Menschen mit falschen Angaben ungeprüft reinlassen zu Tausenden im Monat und alimentieren oder untertauschen lassen in die Kriminalität.

Mit normaler Anwendung des deutschen Rechts würde man der AfD den Wind aus den Segeln nehmen und noch viel wichtiger hier endlich wieder Ordnung schaffen und das Vertrauen in den Rechtsstaat wiedergewinnen, was doch arg gelitten hat unter Merkel.
Aktuell muss ein potenzieller illegaler Migrant einfach an der Grenze sagen, er möchte Asyl beantragen und schon stehen ihm alle Tore offen.

Deswegen verrecken die Leute im Mittelmeer, nicht weil die AfD und die Mehrheit der Bevölkerung laut seriösen Umfragen so böse sind und weniger illegale Migration fordern.
Der Magnet wird nicht abgestellt.
Aber Angst vor dem Unbekannten führt zu Ablehnung des Unbekannten.
Wenn es nur unbekannt wäre. Man weiß doch nun schon seit einigen Jahrzehnten, dass sich bestimmte Zuwanderergruppen schwerer mit der Integration tun als andere. Warum man genau denen dann Tür und Tor öffnet trotz längst eingetretener Aus- und Überlastung unseres Asylapparats und Sozialstaats erschließt sich mir und vielen anderen einfach nicht.

Wo bleibt da die Vernunft?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

08.02.2018 um 21:40
@Moses77

Sehr guter Kommentar!

Der Rechtstaat verliert immer mehr seiner Rechtstaatlichkeit.
Behörden sind absolut überfordert und das Land wird gespalten.


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08.02.2018 um 21:48
Zitat von Moses77Moses77 schrieb:Ich habe einfach keinen Bock, dass sich hier Menschen breitmachen, die überhaupt keinen Anspruch darauf haben, hier leben zu dürfen und zugleich noch wirklich bedürftigen Flüchtlingen und Deutschen mit ihrem teuren illegalen Aufenthalt hier Kapazitäten und Lebensqualität wegnehmen und denen ein schlechtes Image verpassen.

Was spricht gegen einen stärkeren Grenzschutz und eine raschere und häufigere Zurückweisung Nichtasylberechtigter?

Bosbach hat es bei Lanz ja offen gesagt, als ich da reingezappt habe vorgestern.
Es ist unhaltbar, dass wir hier Menschen mit falschen Angaben ungeprüft reinlassen zu Tausenden im Monat und alimentieren oder untertauschen lassen in die Kriminalität.
So wie ich das sehe, ist es einfach die Trotzreaktion einer von Moralismus und Heuchelei gesteuerten Polit-Bewegung, gegen einen angeblichen Rechtsextremismus. Dass man inzwischen insbesondere längst auch die politische Mitte und das rationale Denkvermögen bekämpft (und hier wohl die meisten Erfolge hat) will man nicht wahrhaben, weil man sich sonst seiner Ideologie beraubt sehen würde. Die ist ja bekanntlich nicht nur den Rechtsextremisten ihr Himmelreich.


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