peekaboo
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peekaboo schrieb:Das das so passieren wird halte ich sogar für sehr wahrscheinlich.
:DOptimist schrieb:Vielleicht beißt dich das rosa Einhorn dann irgendwohin
Militarismus, Autoritarismus, irgendeine geistlose Hörigkeit gegenüber Staat und "Vaterlandstreue" bis zur Selbstaufgabe, selbst unter den hirnrissigsten Umständen, Ablehnung jeglicher Demokratie und Parlamentarismus, Ablehnung gegenüber sozialen und liberalen Erhebungen und ein völlig übersteigertes Nationalgefühl sind quasi die gesamte Geschichte Deutschlands...Doors schrieb:Die Geschichte des Deutschen Reiches und der DDR beweist es.
so dachten aber schätzungsweise nur eine Minderheit.Fierna schrieb:Militarismus, Autoritarismus, irgendeine geistlose Hörigkeit gegenüber Staat und "Vaterlandstreue" bis zur Selbstaufgabe, selbst unter den hirnrissigsten Umständen, Ablehnung jeglicher Demokratie und Parlamentarismus, Ablehnung gegenüber sozialen und liberalen Erhebungen und ein völlig übersteigertes Nationalgefühl sind quasi die gesamte Geschichte Deutschlands...
Man kann auch dagegen etwas tun. Man muss nicht alles widerstandslos hinnehmen.Optimist schrieb:Und nun habe ich das kapitalistische System, ob mir das passt oder nicht.
Den Widerstand von @Optimist wird @Abahatschi und andere Kapitalisten aber nicht kampflos hinnehmen!Doors schrieb:Man kann auch dagegen etwas tun. Man muss nicht alles widerstandslos hinnehmen.
Es gibt aber nun mal nur Diktaturen von Menschen welche nicht klug, weise und gerecht und vor allem zum Nutzen ALLER Menschen agieren!Optimist schrieb:Und ich schreibe es gerne noch mal: Die Demokratie ist mir natürlich lieber als eine Diktatur von Menschen welche nicht klug, weise und gerecht und vor allem zum Nutzen ALLER Menschen agieren ...
Ich spreche von knapp 200 Jahren, nicht von der DDR.Optimist schrieb:so dachten aber schätzungsweise nur eine Minderheit.
Mein Denken war das z.B. nicht.
AfD-Abgeordnete beschäftigen Rechtsextreme und Verfassungsfeindehttp://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-03/afd-bundestag-mitarbeiter-rechtsextreme-identitaere-bewegung/komplettansicht
Ein Nazi-Netzwerk im Deutschen Bundestag: Mindestens 27 Mitarbeiter von AfD-Abgeordneten sind Aktivisten und Anhänger rechtsradikaler Organisationen.
Das Bundestagsgebäude Unter den Linden 50 liegt 800 Meter vom Reichstag entfernt, ein grauer Zweckbau mit langen, fensterlosen Fluren auf sechs Etagen. Es beherbergt Büros der Abgeordneten. Kleine, quadratische Milchglasschilder zeigen, wer hinter den dunklen Holztüren arbeitet. Namen sind darauf zu lesen und politische Funktionen. Doch im ersten Stock sticht eine der Glasplaketten heraus. "Boelcke-Stüberl" steht auf dem Viereck neben Raum 1069 und darunter "Landesgruppe Sachsen-Anhalt".
Oswald Boelcke war Jagdflieger im Ersten Weltkrieg. Bis heute wird er von manchen Militärs als Held und Erfinder des modernen Luftkampfs verehrt. Der Konferenzraum 1069 gehört der AfD-Fraktion. Deren Mitglieder haben offensichtlich einen Hang zum Kriegerischen. Die Mitarbeiter des baden-württembergischen Abgeordneten Thomas Seitz nennen sich selbst "Brigade Seitz" und haben eine entsprechende Facebook-Seite eingerichtet. Ihren Abgeordneten bezeichnen sie als ihren "Kommandeur" und posten auf der Seite beispielsweise das Panzerlied, ein Soldatenlied der Wehrmacht, das 2017 aus dem Liedgut der Bundeswehr gestrichen wurde.
Die Bundestagsverwaltung zählt 297 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AfD-Abgeordneten und der AfD-Fraktion im Bundestag. ZEIT ONLINE hat den Hintergrund von fast allen recherchiert. Viele von ihnen verbreiten rassistische Kommentare und Verschwörungstheorien, besuchen Demonstrationen von Pegida oder folgen den Social-Media-Kanälen von fremdenfeindlichen Gruppierungen. Doch mindestens 27 der Fraktions- und Abgeordnetenmitarbeiter der AfD haben einen eindeutig rechtsradikalen bis rechtsextremen Hintergrund. 18 AfD-Mandatsträger beschäftigen Mitarbeiter aus diesem Milieu. Unter ihnen sind Anhänger der NPD und der neonazistischen, verbotenen Organisation Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ), Aktivisten der Identitären Bewegung und der rechtsradikalen Gruppe Ein Prozent, extrem rechte Burschenschafter und neurechte Ideologen. Unter den besonders radikal gesinnten Bundestagsmitarbeitern der AfD sind zahlreiche ehemalige Soldaten.
Ja, wenn die sonst keine anständige Arbeit machen können oder wollen. :DBone02943 schrieb:Ein Nazi-Netzwerk im Deutschen Bundestag: Mindestens 27 Mitarbeiter von AfD-Abgeordneten sind Aktivisten und Anhänger rechtsradikaler Organisationen.
Ich gebe meinen Widerstand sofort auf - wenn jeder für seine noch so tolle Idee aufkommt, weiter is nix.peekaboo schrieb:Den Widerstand von @Optimist wird @Abahatschi und andere Kapitalisten nicht kampflos hinnehmen!
Erst kommt raus, dass AfD-Fraktionschef Alexander Gauland einen Ex-Kader der verbotenen Neonazi-Gruppe HDJ beschäftigt hatte.https://www.focus.de/politik/deutschland/afd-haelt-namen-ihrer-mitarbeiter-geheim-strippenzieher-mit-verbindung-zur-extremen-rechten-das-sind-die-radikalen-afd-hintermaenner_id_8647802.html
Jetzt beweisen Recherchen der „Zeit“: Die AfD-Fraktion beschäftigt eine große Anzahl an rechtsradikalen Mitarbeitern.
Von den 297 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AfD-Abgeordneten und der AfD-Fraktion im Bundestag gehören laut „Zeit“ mindestens 27 Fraktions- und Abgeordnetenmitarbeiter von 18 Mandatsträgern der AfD zu einem rechten Netzwerk.
Die Recherchen der Wochenzeitung sind vor allem deshalb interessant, weil die AfD sich immer wieder empört, wenn sie mit rechtsextremen Gruppierungen oder rechtsradikalem Gedankengut in Verbindung gebracht wird.
Optimist schrieb:Es geht mir um die Sachlichkeit der anderen Parteien - im Bundestag und sonstwo - ohne Emotionen und Ideologien (AfD natürlich eingeschlossen).
Alle Leute finde ich - egal wo und wenn es ein Forum ist - sollten sich um mehr Sachlichkeit bemühen, das meinte ich.
In der Politiklandschaft sehe ich das aber sehr oft nicht ... und wie gesagt, das hat eben mMn Folgen.
Oder ist was anderes beabsichtigt?Optimist schrieb:sich einfach mal primär um die eigene Haustüre kümmern?
Machen denn alle anderen Parteien immer alles richtig?
Und ich sag ja nichts gegen Aufklärung. Nur kann diese ja vielleicht auch sachlich erfolgen (ohne großartige Emotionen und moralische Keulen und Ideologie). Dafür wäre ich, aber wenn ihr es so seht, dass man den Gegner auf Teufel komm raus verteufeln muss, damit er verschwindet, dann viel Glück (ich halts halt für keinen konstruktiven Weg).
Militarismus, Autoritarismus, irgendeine geistlose Hörigkeit gegenüber Staat und "Vaterlandstreue" bis zur Selbstaufgabe, selbst unter den hirnrissigsten Umständen, Ablehnung jeglicher Demokratie und Parlamentarismus, Ablehnung gegenüber sozialen und liberalen Erhebungen und ein völlig übersteigertes Nationalgefühl sind quasi die gesamte Geschichte Deutschlands...Du hast NULL aber wirklich NULL Ahnung von Deutscher Geschichte.
Deshalb hatte ich doch mit meinem Link zum Film "Untergang" Abwechslung hier reingebracht @Grenox :Grenox schrieb:Du hast NULL aber wirklich NULL Ahnung von Deutscher Geschichte.
Burgdorf: "Und was jetzt?"
Fegelein: "Der Zeitpunkt ist da. Wir sollten das Spektakel beenden."
Keitel: "Was soll denn das heißen? Wollen Sie, dass wir aufgeben? Der Führer hat immer wieder gesagt, wir kapitulieren nicht. Ein November 1918 wird sich nicht wiederholen! NIEMALS!"
Fegelein: "Aber Sie haben es doch selbst gehört. Er will nicht mehr führen. Tun Sie, was Sie wollen, das waren exakt seine Worte."
Krebs: "Der Führer hat die Fassung verloren. Er wird sich wieder fangen."
Fegelein: "Na prächtig. Und wenn er sich wieder gefangen hat, was ist dann?"
Krebs: "Fest steht, wir dürfen nicht kapitulieren. Das wäre niemals in seinem Sinne. Und wir sind seinem Willen verpflichtet!"
Da frage ich mich, wie man mit denen von der AfD sachlich umgehen soll!Mehr als egal ist es ob Leute wie du oder sonst wer sachlich mit der AfD umgehen oder nicht.
Es wird mit Abstand bestimmt noch lustiger, wie Facebook mit der AfD umgeht.Grenox schrieb:Mehr als egal ist es ob Leute wie du oder sonst wer sachlich mit der AfD umgehen oder nicht.
Die Realität ist profaner, aber weitreichender. Denn sie stellt Facebook insgesamt in Frage. Weil datenbasierte Kommunikation eine Wirkung hat, weil Medien eine Wirkung haben, und weil die Öffentlichkeit wenig darüber weiß, wie diese Wirkungen im Fall von Facebook zu bewerten sind."WhatsApp-Mitgründer empfiehlt: „Löscht Facebook!“
Genau genommen weiß nicht einmal Facebook selbst, wie Facebook wirkt. Und das ist die Gefahr, die das soziale Netzwerk für die Demokratie darstellt,