AfD
17.06.2026 um 18:33Als viel alptraumhafter erachte ich die Gefahr, ein Gesetz der AfD versehentlich zu erfüllen!Africanus schrieb:Oder @eckhart?
Als viel alptraumhafter erachte ich die Gefahr, ein Gesetz der AfD versehentlich zu erfüllen!Africanus schrieb:Oder @eckhart?
NIchts, ich hatte nur einige Leute genannt, die Gegner der AfD sind, um meinen Punkt zu verdeutlichen.emanon schrieb:Ehrlich gesagt weiß ich gerade nicht, was du von mir hören willst. :shrug:
Mir fällt jetzt aber par tout kein vernünftiger Vorschlag ein, den die AfD in ihrer Zeit im Bundestag gemacht hätte. :shrug:socialme schrieb:das ist eben die Aufgabe der Opposition, die regierenden Parteien zu überwachen, kritisieren und ggf. Alternativen aufzuzeigen. Aber da man bei der AFD eh auf keinen Vorschlag eingehen würde, egal wie vernünftiger dieser auch sein würde ...
Nur auf dem Papier herrscht noch Unvereinbarkeit: Auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD steht schwarz auf weiß, dass die AfD keine Mitglieder aufnimmt aus mehreren Hundert extremistischen Organisationen wie der Identitären Bewegung, mit denen sie teils mittlerweile eng verflochten ist. Die Unvereinbarkeitsliste ist ein Relikt aus verlorenen Grabenkämpfen von längst ausgetretenen Parteichefs wie Jörg Meuthen. Die Liste lehnt sich auch an die Definitionen des Verfassungsschutzes an, welche die AfD mittlerweile selbst in vielen Ländern gerichtlich bestätigt als „gesichert rechtsextrem“ führt.Quelle: https://taz.de/Unvereinbarkeitsliste-der-AfD/!6188528/
Auf dem anstehenden Parteitag in Erfurt am 4. und 5. Juli würde der Thüringer Landeschef Björn Höcke die Liste gerne schleifen – und die Partei noch weiter für extrem rechte Gruppen öffnen. Das geht aus dem der taz vorliegenden Antragsbuch für den Parteitag vor. Mitunterzeichner sind unter anderem der Brandenburger Fraktionschef Hans-Christoph Berndt, aber auch der Landtagsabgeordnete Fabian Jank, der selbst jahrelang bei der Identitären Bewegung aktiv war. Ziel des Antrags: Die Unvereinbarkeitsliste soll innerhalb eines Jahres überarbeitet werden.
Sie erklärte, ihr guter Ruf als Fahrlehrerin sei dadurch zerstört worden. Menschen mit Migrationshintergrund kämen zu ihr, weil sie fair ausbilde und ihnen die Integration erleichtere.Quelle:
Bezeichnend, dass sie angeblich erst nach bekanntwerden Rufprobleme hatte...Der.Fremde schrieb:Eine AFD Stadträtin hat/hatte wohl "Wollt ihr den totalen Krieg" als Klingelton, ist zwar nur ne Kleinlichkeit, aber trotzdem interessant.
Sie ist auch Fahrlehrerin und hat jetzt wohl Rufprobleme.
Was, wenn die AfD den Verfassungsschutz übernimmt?Quelle: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/wahl-in-sachsen-anhalt-was-wenn-die-afd-den-verfassungsschutz-uebernimmt-a-dd7efc1f-1ffa-4ea8-86d1-60d23026ebf0
Nein, du machst dass, denn du hast die falsche Behauptung aufgestellt, AfD Mission erfolgreich, kein Krankenhaus musste schließen, obwohl das nachweislich gelogen ist. Grundschule wurde auch geschlossen und die Finanzen des Landkreises waren vor ein paar Jahren so desolat, das man in eine staatliche Haushaltskonsolidierung musste. Das der Landrat das auf seiner eigenen Homepage heute anders darstellt und im Nachgang als Erfolgsgeschichte verkaufen will, ist durchaus nicht überraschend. Aber aus einem Haufen Scheiße wird halt kein Schokoladeneis, egal wie sehr man sich die Nase zuhältsocialme schrieb am 10.06.2026:Du machst die Rettung eines Krankenhauses tatsächlich
Das BfV darf sie solange nicht mehr als solche bezeichnen, wie Verfahren anhängig sind. Aber in einigen Bundesländern ist sie als gesichert rechtsextrem eingestuft und in den meisten anderen Bundesländern ein Verdachtsfall. Sie also im allgemeinen Sprachgebraucht als rechtsextrem zu bezeichnen durchaus legitim.socialme schrieb:eine rechtsextremistische Partei würde man verbieten. Das ist die AFD nicht, so lange man sie wählen kann. Man darf sie sogar nicht mehr als gesichert rechtsextrem bezeichnen, aber das weißt du ja sicherlich alles.
Dass ist es definitiv nicht, ich finde es fraglich, dass du es gleich in diese Richtung umbrichst. Denn für mich hat jeder Mensch seine Wurzeln, für mich beinhaltet das Wort "Familie" auch das Wort "Wurzel". Wie wär es mit dem Vorschlag, einfach drüber zu diskutieren?Bone02943 schrieb:Eine Organisation wo alle Zügel zusammenlaufen, ähnlich Brüssel für die EU?
Eine art Weltregierung für alle Menschen?
Letztlich Eingebunden werden und einbinden, von allen, die es können. Manchmal muss man einfach drüber diskutieren, um daran zu erinnern, wie es funktioniert hat und funktionieren wird.Bone02943 schrieb:Ich frage ja, weil ich mir darunter selbst nichts vorstellen kann.
Wie soll denn ein "Weltfamiliendeutschland" geregelt werden? Bzw. was ist das überhaupt.
musste fragen stellen. Aus der Nase ziehen, hab ich genug Erfahrung, führt nicht zum Ziel.Bone02943 schrieb:ja das verstehe ich so nicht wirklich.
Als Ansatz zum Suchen würde mir einfallen, nach Anträgen zu suchen, die von der AfD eingereicht und von den anderen Parteien abgelehnt wurden, und anschliessend von diesen Parteien gleichlautend oder mit nur leichten Änderungen selber eingebracht wurden. Inwieweit das im Bundestag der Fall gewesen ist, weiss ich gerade gar nicht, aber aus Landesparlamenten habe ich von einigen solchen Fällen gehört.Africanus schrieb:Mir fällt jetzt aber par tout kein vernünftiger Vorschlag ein, den die AfD in ihrer Zeit im Bundestag gemacht hätte.
ich weiß nur, dass von der AfD schon lange lautstark mehr Grenzkontrollen gefordert wurden und diese wurden auch in den vergangenen 12 Monaten ziemlich intensiv durchgeführt mit großen Erfolgen bei Zahlen der Zurückweisung von Flüchtlingen z.b.zaeld schrieb:die von der AfD eingereicht und von den anderen Parteien abgelehnt wurden, und anschliessend von diesen Parteien gleichlautend oder mit nur leichten Änderungen selber eingebracht wurden.