AfD
01.03.2016 um 19:44@-ripper-
http://alfa-bund.de/wp-content/uploads/2015/08/Parteiprogramm-ALFA.pdf
Seite 25 Unterpunkt 2.
Da ist das von mir verlinkte.
Seite 25 Unterpunkt 2.
Da ist das von mir verlinkte.
-ripper- schrieb:In Deutschland hat das Volk seine Verfassung bisher nicht in freier und geheimer Wahl bestimmen können. Das 1948 erarbeitete Grundgesetz ist nie vom Souverän gebilligt worden. Wir setzen uns dafür ein, endlich dem im Art. 146 des Grundgesetzes fest gelegten Aufruf Rechnung zu tragen, das Grundgesetz nach erfolgter Wiedervereinigung dem deutschen Volk zur Abstimmung vorzulegen.
Am 1. Juli 1948 gaben die Militärgouverneure der britischen, französischen und amerikanischen Besatzungszone den Ministerpräsidenten der westdeutschen Länder den Auftrag, eine Verfassung ausarbeiten zu lassen.
Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz schließlich in Bonn feierlich verkündet und unterzeichnet. Am darauffolgenden Tag trat es in Kraft.
Zunächst nicht für das ganze Volk
Der Begriff "Verfassung" wurde bewusst vermieden: Das Grundgesetz stellte weder eine Verfassung für das gesamte deutsche Volk dar noch herrschte in seinem Geltungsbereich volle Souveränität. Es sollte eine Übergangslösung bis zu einer gesamtdeutschen Verfassung sein.
Dieser Zwischenlösungscharakter kam auch in der Präambel ("für eine Übergangszeit") und im Schlussartikel 146 zum Ausdruck: "Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."
Mit dem Vollzug der staatlichen Einheit Deutschlands am 3. Oktober 1990 ist das Grundgesetz zur gesamtdeutschen Verfassung geworden.
„Die Hexenjagd wird jetzt losgehen!"zitiert Blogger HOH den Politiker HOH. Na da ahnt man schon fast wohin die Reise gehen wird. Und tatsächlich, das Gefühl täuscht nicht. Die Vorsitzende Kathleen van Brempt (belgische Sozialdemokratin) wird gleich mal ordentlich abgewatscht, sie sei nämlich, "uns schon öfter durch ein Zuviel an Industriefeindlichkeit und ein Zuwenig an Kooperationsbereitschaft im Parlament aufgefallen". Belege dafür, damit sich der geneigte (und überkritische) wissenschaftsnahe ALFAianer ein eigenes Bild machen kann, gibt es freilich nicht; eine Begründung, weshalb sie das für den Vorsitz des Ausschusses disqualifiziere gibt es auch nicht.
Zu seiner Wahl erklärte Henkel: „ALFA-Abgeordnete haben gegen die Einsetzung eines solchen Ausschusses gestimmt, denn ein solch komplexes Thema hätte man nicht Politikern eines Parlaments, sondern in die Hände von Fachleuten und der Justiz legen sollen. Aber, da es nun mal zu diesem Ausschuss gekommen ist, werde ich mich dafür einsetzen, dass mehr Objektivität und weniger Vorurteile, Vernunft statt Ideologie die Arbeit dieses Ausschusses bestimmen. Die Automobilbranche ist tief in Deutschland verwurzelt und spielt eine wichtige Rolle für unsere Volkswirtschaft. Jeder siebte Arbeitsplatz hängt von dieser Branche ab. Ich werde alles dafür tun, dass dieser Skandal aufgeklärt wird, aber ohne dass bestimmte Technologien oder Deutschland zur Zielscheibe gemacht werden.“Wir halten fest. HOH ist Vollmitglied eines Ausschusses dessen bloße Existenz er ablehnt - lustig. ALFA meint nämlich, dass sich die Politik gefälligst zu Emissionsfragen gedeckt halten sollte - auch ne Einstellung, aber eigentlich hat das Europaparlament Gesetz- und Kontrollfunktion, aber das kann ein ehemals glühender Verfechter und heutiger Gegner der Eu natürlich nicht wissen (von den zig Millionen an Forschungsgelder für die Autobauer mag ich gar nicht erst anfangen).
Nein! Die AfD wil kanzlern!querdenkerSZ schrieb:reicht es nicht mehr einfach nur dagegen zu sein
Dagegensein IST der Plan...das fleischgewordene Nein,so wie es die Teapartyidioten und Eric Cantona vormachenoder so
Ist die nach Heinrich Böll benannte sogenannte parteinahe Stiftung von Bündnis 90/Die Grünen. Rechtlich und wirtschaftlich ist sie ein eingetragener Verein ohne Stiftungsvermögen.bit schrieb:Ein Jahr AfD im Sächsischen Landtag

@nullnamenullname schrieb: Für 2013 gibt die Stiftung in ihrem Jahresbericht an: „Unseren politischen Bildungsauftrag erfüllten wir 2013 mit Einnahmen von rund 51,5 Millionen Euro.
Sagt eigentlich alles.