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Islam - Eine friedliche Religion?

7.673 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Religion, Islam
Irade77
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Islam - Eine friedliche Religion?

01.10.2014 um 23:45
@samael23
Wenn man einen Menschen tötet so ist das als hätte man die ganze Menscheit getötet
Salafi ist nur jemand der sich an seine Regeln hält und kein deutsches Bier trinkt und deswegen diskriminiert wird hab ich das Gefühl


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Islam - Eine friedliche Religion?

01.10.2014 um 23:48
Irade77 schrieb:Wenn man einen Menschen tötet so ist das als hätte man die ganze Menscheit getötet
Haben wir uns hier aus dem Jüdischen bedient:

"
Wer nur einen Menschen rettet, der rettet die ganze Menschheit
In Deutschland kann jeder seine Religion frei ausüben und wird nicht diskriminiert. In manch anderem muslimischen Land kann man die Religion nicht so frei ausleben wie in Deutschland.


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pere_ubu
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Islam - Eine friedliche Religion?

01.10.2014 um 23:50
Irade77 schrieb:Salafi ist nur jemand der sich an seine Regeln hält und kein deutsches Bier trinkt
bocholter und budweiser ist dann in ordung :ask:


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Irade77
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Islam - Eine friedliche Religion?

01.10.2014 um 23:51
@samael23
Das hatte ich so im Kopf ist auch bei einen Moslem so
Kann sein aber wenn der unterschied zwischen Salafi und Moderner Moslem
Biertrinken und Feiern und nicht beten ist dann ist der eine Moslem der eine hat nur ein Lippenbekenntnis


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Irade77
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Islam - Eine friedliche Religion?

01.10.2014 um 23:52
@pere_ubu
Wenn er ein Moderner Muslim ist geht das schon in Ordnung


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Islam - Eine friedliche Religion?

01.10.2014 um 23:52
@Irade77

Das ist doch alles Quark mit Dönersoße!


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Irade77
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Islam - Eine friedliche Religion?

01.10.2014 um 23:53
@samael23
Obs schmeckt weiß ich nicht


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Irade77
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Islam - Eine friedliche Religion?

01.10.2014 um 23:55
@samael23
Ich benutz nur meinen Verstand die anderen brauchen Studien @emanon


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interrobang
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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 05:53
@Irade77
salafisten sind eben solche leute:
todesstrafe für abtrünnige.
vergewaltigte frauen gehören ausgepeitscht.

usw.


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emanon
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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 07:43
@Irade77
Irade77 schrieb:Ich benutz nur meinen Verstand die anderen brauchen Studien @emanon
Der ist hoffentlich noch ausbaufähig.
Studere, daher leitet sich auch das Wort Studie ab, ist lateinisch und bedeutet etwa "sich bemühen, nach etwas streben". Du siehst also, Studien sind nichts Schlechtes, sie dienen der Forschung und der Erweiterung des Wissens. Ein Problem mit Studien haben häufig Dogmatiker, die an neuen Erkenntnissen nicht interessiert sind und ihr Leben im Stillstand verbringen wollen.


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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 08:04
Mich würde mal interessieren, wie es zum Ende der Sklaverei in den muslimischen Reichen/Ländern kam.
Gab es z.B. im osmanischen Reich vor der Auflösung noch Sklaverei?
Gab es Schlüsselerreignisse die die Sklaverei offiziell beendet haben oder hat sich das langsam mit der Zeit aufgelöst und wenn letzteres zutrifft, was waren die Gründe dafür?

In dem Bereich habe ich ehrlich gesagt eine Wissenslücke, habe mich noch nie damit beschäftigt.
Oder die Frage in welchen zeitlichen Abständen die Sklaverei in den verschiedenen Erdteilen beendet wurde bzw. geendet ist.

Kann mir jetzt schon gut vorstellen, dass die Sklaverei hauptsächlich von bestimmten kulturübergreifenden gesellschaftlichen Zuständen abhängt und das ideologische Rechtferigungen sich entsprechend darauf angepasst haben.


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bliebig
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 08:08
@emanon
"Dieser Hadith unterstützt, dass die Beschneidung nur dazu bestimmt ist, die Frau in der Lage sein zu lassen, ihre Lust zu kontrollieren, daher sollte es gemäßigt und nicht extrem sein."

stammt aus deinem link... http://www.ahlu-sunnah.com/threads/39073-Fat%C4%81w%C4%81-f%C3%BCr-die-muslimischen-Frauen-von-Shaykh-al-Isl%C4%81m-Ibn-...

Ich finde dieser Moslem gibt intime Kenntnisse aus dem Islam weiter, zeigt die verschiedenen Auffassungen unterschiedlicher Geistlicher in der Auslegung des Korans.

Er sagt wie es ist und eiert nicht rum, beschönigt nicht, entstellt nicht. So eine Haltung ist doch nur zu begrüßen.

Wem das nicht passt, der kehrt dem Islam den Rücken schließt sich dem ZdE an oder wird einfach Atheist. Wer dabei bleibt unterstützt, ob er will oder nicht das obige Zitat.


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emanon
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 08:15
@Lightstorm
Aus Wiki

Abschaffung der Sklaverei ab dem 19. Jahrhundert

Der erste muslimische Herrscher, der die Sklaverei auf seinem Territorium abschaffte, war Ahmad I. al-Husain, von 1837 bis 1855 der Bey von Tunis. Er versuchte, seinen Staat technisch zu modernisieren und griff dabei auf französische Unterstützung zurück. 1841 verbot er den Sklavenhandel, schloss die Sklavenmärkte, ließ seine eigenen Sklaven frei und stellte die Entsendung von Sklaven als Tributzahlung nach Istanbul ein. 1846 ordnete er an, dass jeder Sklave, der dies wünsche, freizulassen sei. 6.000 bis 30.000 Sklaven kamen hieraufhin frei.[17]

Im Osmanischen Reich wurde 1854/55 auf Druck der europäischen Großmächte ein Edikt zum Verbot des Sklavenhandels erlassen. Daraufhin kam es allerdings zu Protesten von Händlern im Hidschas, die das Verbot der Sklaverei als anti-islamisch verurteilten. Im Auftrag des Scharifen gab der führende Gelehrte von Mekka ein Fatwa, in dem er die Türken zu Apostaten erklärte und zum Dschihad gegen sie aufrief. Als es infolgedessen im Hidschas tatsächlich zu einem anti-osmanischen Aufstand kam, wurde der Hidschas in dem osmanischen Erlass von 1857, der die Sklaverei verbot, ausgenommen.[18]

In Indien, wo die Briten bis 1862 die Sklaverei abschafften, argumentierten einige modernistische muslimische Gelehrte wie Sayyid Ahmad Khan, dass der Islam selbst die Sklaverei schon abgeschafft habe. Diese Abschaffung sei stufenweise im Koran erfolgt. Am Ende stehe der bei der Einnahme von Mekka (im Januar 630) offenbarte Freiheitsvers (āyat al-ḥurrīya) von Sure 47:4, der die Muslime dazu auffordere, Kriegsgefangene entweder auf dem Gnadenweg oder gegen Lösegeld freizulassen.[19]

Sklavenmärkte wie etwa in Sansibar, der vor allem die Emirate Arabiens belieferte und erst von den Briten geschlossen wurde, oder in Zentralasien hielten sich bis ins späte 19. Jahrhundert. Noch zu Anfang des 20. Jahrhunderts berichteten Orientreisende wie Christiaan Snouck Hurgronje über den Sklavenmarkt in Mekka.[4] Saudi-Arabien schaffte erst 1963 die Sklaverei offiziell ab.[20]

Besonders schwierig gestaltete sich die Abschaffung der Sklaverei in Mauretanien. Hier gab es im 20. Jahrhundert drei Initiativen zur Abschaffung, ohne dass sich in der Praxis viel verändert hätte: 1905 (französisches Kolonialdekret), 1960 (Erlangung der Unabhängigkeit) und zum dritten Mal im Jahr 1980. 23 Jahre später, im Jahr 2003 wurde ein Gesetz gegen den Menschenhandel erlassen, das Wort Sklaverei wurde aber vermieden. Im August 2007 verabschiedete der damalige Präsident Sidi Mohamed Ould Cheikh Abdallahi ein Gesetz, das Sklaverei erstmals unter Strafe stellt. Das ist das vierte Mal, dass das Thema Sklavenhaltung in einem Gesetzestext erwähnt wurde.[21][22] [23] Das Gesetz war bei den abstimmenden Parlamentariern heftig umstritten. Das letzte Gesetz zur Abschaffung der Sklaverei in Mauretanien wurde am 8. August 2007 verabschiedet.[24]
Fortexistenz von Sklaverei in der Gegenwart

Noch heute gibt es in einzelnen Regionen der islamischen Welt Formen der Sklaverei, dazu gehören die Sklaverei im Sudan und andere, religiös oder nicht religiös begründete Formen der Unfreiheit.[8] Auch Dubai machte von sich reden, und zwar 2006, als in Miami (Florida) ein Prozess gegen Emir Scheich Muhammed bin Raschid Al Maktum wegen organisierter Sklaverei mit 30 000 in den letzten 30 Jahren versklavten Kindern geführt werden sollte,[25] der aber 2007 wegen Unzuständigkeit des Gerichts eingestellt wurde. Parallel dazu einigte sich Dubai mit UNICEF darauf, 1 000 als leichtgewichtige Kamel-Jockeys missbrauchte Kinder wieder ihren Elternfamilien zuzuführen und für alle Kosten aufzukommen. Trotzdem wird weiterhin von 10 000 Kindern aus Bangladesch, dem Süden Indiens, dem Sudan und Äthiopien ausgegangen, die in den Golf-Staaten als Kamel-Jockeys eingesetzt werden.[26] Der französische Anthropologe Malek Chebel[27], der sich für einen aufgeklärten, liberalen Islam einsetzt, fordert nach seinen Reisen in islamische Länder, dass gerade für die Golfregion genaue Forschungen zum Menschenhandel zu machen seien.[28]

Während die meisten muslimischen Gelehrten der Gegenwart die Sklaverei ablehnen,[29] gibt es einzelne, die sie verteidigen, wie zum Beispiel der saudi-arabische Scheich Saleh ibn-Fawzan[30][31], der Hauptautor der islamischem Lehrpläne für ca. 5 Millionen saudischer Schüler und Studenten (auch in saudi-arabischen Schulen weltweit). Er erklärte auf einem Tonband: „Sklaverei ist Teil des Islam“ und „Sklaverei ist Teil des Dschihad, und der Dschihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt“. Al-Fawzan, prominentes Mitglied im Höchsten Rat der Rechtsgelehrten (Ulema/Ulama), Saudiarabiens höchstem religiösen Gremium gilt als besonders konservativ und lehnt jede Modernisierung ab.[32]
Wikipedia: Sklaverei_im_Islam#Abschaffung_der_Sklaverei_ab_dem_19._Jahrhundert

Ging es dir hierum?
Den letzten Absatz deines Posts hab ich nicht verstanden, ich schau ihn mir nach dem ersten Kaffee noch mal an.


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emanon
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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 08:17
@bliebig
Ich finds trotzdem Hirnrissig, die Beschneidung der Knaben allerdings auch.
Zum Glück leben die meisten Muslime nicht nach dieser Fatw, bzw. diesen Fatawa (da gibts ja noch andere Klöpse.


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pere_ubu
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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 08:21
@emanon

soso ,wiki möchte doch wohl nicht etwa behaupten dass die sklaverei abgeschafft wäre?
dann sind die der "modernen" slaverei wohl noch nicht auf die schliche gekommen .

zum glück gibts ja auch da aufklärer:
http://www.welt.de/politik/article2759571/Noch-nie-gab-es-so-viele-Sklaven-wie-heute.html


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bliebig
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 08:23
@emanon
Gegen die Beschneidung des Mannes ist nichts einzuwenden und eine kosmetische Maßnahme, die in auch in vielen nicht-muslimischen Ländern durchgeführt wird. So ist beispielsweise der Gebärmutterhalskrebs bei muslimischen und jüdischen Frauen so gut wie nicht existent.

Bei der Beschneidung der Frau richtet sich das Gebot gegen die Lust der Frau, das hat eine völlig andere Qualität.


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emanon
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 08:25
@pere_ubu
Und dann gibts auch noch treue und verständige Sklaven...


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pere_ubu
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 08:27
speziell zum sklaventum im islam :

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/144916/index.html

mit buchempfehlung
2805 voelkermord mont


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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 08:48
bliebig schrieb:Gegen die Beschneidung des Mannes ist nichts einzuwenden und eine kosmetische Maßnahme,
Und wenn das im Kindesalter passiert... Das arme Balg hat sich den Vorstellungen der Eltern zu unterwerfen und sich gefälligst den Schniepel beschneiden zu lassen. Wie würden die Kinder wohl antworten wenn man sie stattdessen um Erlaubnis fragen würde?


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Islam - Eine friedliche Religion?

02.10.2014 um 10:16
Faszinierende Manipulation im obigen Wiki-Artikel zur Sklaverei:
Während die meisten muslimischen Gelehrten der Gegenwart die Sklaverei ablehnen,[29] [...]
Die Referenz 29 verweist auf ein Faz-Interview mit Fethullah Gülen, dem Begründer der Gülen-Bewegung, der die Sklaverei im Islam offen verurteilt. Allerdings steht Gülen sicher nicht für die "meisten" muslimischen Gelehrten. Obiges Zitat ist also nicht belegt, sondern pure Phantasie.

Die Sklaverei wurde im Islam niemals wirklich abgeschafft. Im Gegenteil, sie wurde komplett durchorganisiert. Ohne die "freundliche" Unterstützung muslimischer Sklavenhändler hätte es keine Sklaven in Amerika gegeben.
Sklavenähnliche Zustände finden sich heute noch in Saudi Arabien und anderen Golfstaaten, wo asiatische Arbeiter für einen Hungerlohn und kaum mit Rechten ausgestattet schuften müssen (erinnern wir uns hier an den Stadienbau in Katar zur WM).


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