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Islam - Eine friedliche Religion?

7.546 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Religion, Islam
pere_ubu
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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 10:26
@Irade77
von wo seit ihr denn überall "vertrieben" worden?
etwa auch aus jerusalem?

soll sich doch keiner wundern ,dass es im nahen osten etc. keinen frieden gibt....

die zitierten verse bedienen jeden revanchismus.


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Irade77
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 14:52
@Threadkiller2
Muss mein Name drin stehen ?


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Irade77
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 14:54
@Tankster
Sags doch mal den Christen und Juden steht ungefähr das selbe drin


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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 14:57
@pere_ubu
Und wieso gibt es keinen Frieden im Osten?


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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 15:05
Tankster schrieb:Was für eine friedliche Religion...
Falls du @Irade77 als für den Islam und die Koranlehre repräsentativ betrachtest, kann ich nur sagen ist er kein gutes Beispiel um klar und verständlich zu artikulieren. Ich muss aber in diesem Fall sogar dem Pierre Vogel im Video Recht geben. Denn er macht im Video verständlich das eine einzelne Zeile im Koran so sehr aus dem Zusammenhang gerissen werden kann, das man tatsächlich keine sonderlich friedliche Botschaft rauslesen kann. Betrachtet man diese Zeile jedoch nicht einzeln und aus dem Zusammenhang gerissen, wird sich schnell erschließen das diese Zeile keineswegs einzeln betrachtet werden kann. Denn es kommt der Hinweis Barmherzigkeit zu zeigen.

Jedoch kann man einem offensichtlich uneinsichtigen, gewissenlosen Verbrecher nur sehr schwer diese Barmherzigkeit entgegenbringen. Eben das ist die Prüfung für jeden Menschen mit Hingabe zu Gott, zu zeigen ob man gewissenhaft oder gewissenlos ist. Diese Suren sind in einem historischen Kontext betrachtet natürlich krass und können auch heute noch zu Missverständnissen führen. Jedoch ist das nicht ihre Absicht wenn man bedenkt das der ganze Koran eigentlich nur auf das Gewissen des Menschen ausgelegt ist. Sollte ein Mensch ohne Gewissen anderen schaden, wird er im Diesseits oder im Jenseits die entsprechenden Konsequenzen spüren. Denn jede Aktion hat eine entsprechende Reaktion. Der Koran beschreibt durch zahlreiche Allegorien nichts anderes als die Kausalität.

Frieden und Krieg sind Teil der menschlichen Natur. Jeder zwischenmenschliche Konflikt ist ein kleiner Krieg. Die Lösung von Konflikten sollte der größte Beweis im Leben eines Menschen sein, nicht nur seinen Feinden verzeihen zu können, sondern auch zur Erkenntnis zu kommen, das jede Entscheidung im Leben Konsequenzen für andere hat.

"Zwischen anderen Versöhnung und Frieden herbeizuführen,
ist wertvoller als alles Beten und Fasten des Menschen."
~Mohammed


Schon dieses Zitat sollte bewusst machen, das die Fähigkeit einander zu vergeben wichtiger ist als der Glaube und die ganze Religion selbst. Daher sollte der Islam zum Leben gehören und nicht das Leben zum Islam und das müssen noch so einige Menschen auf dieser Welt verstehen. Dieses Prinzip lässt sich auf jede Idee, Religion und Ideologie von Menschen übertragen.

Ich kann es auch nicht oft genug sagen:

Es soll kein Zwang sein im Glauben (2:256)

Übrigens mal ein interessanter Blog einer Muslima mit schönen Bildern und Zitaten:

http://muslimwomenwearclothestoo.tumblr.com/


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Herbstblume
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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 15:11
@cRAwler23
cRAwler23 schrieb:"Zwischen anderen Versöhnung und Frieden herbeizuführen,
ist wertvoller als alles Beten und Fasten des Menschen."
~Mohammed
Das ist eine unbestätigte Aussage.
cRAwler23 schrieb:Es soll kein Zwang sein im Glauben (2:256)
Es gibt dazu ja verschiedene Interpretationen
Muslimische Koran- und Rechtsgelehrte haben verschiedene Interpretationen zu diesem Vers entwickelt. Die gängigen Interpretationen in der klassischen Koranexegese lassen sich in folgende drei Gruppen unterteilen:
Einige Exegeten sahen den Vers als abrogiert an: Ursprünglich habe er allgemeine Gültigkeit besessen, sei allerdings später durch 9:73 in Bezug auf die Polytheisten und durch 9:29 in Bezug auf die Schriftbesitzer in seiner Gültigkeit aufgehoben worden.[13] Zahlreichen anderen Überlieferungen zufolge sei der Vers durch 9:5 abrogiert worden.[13]
Andere Exegeten vertraten die Ansicht, dass der Vers sich ausschließlich auf die Schriftbesitzer beziehe, die als Dhimmis die Dschizya entrichteten und aufgrund dessen in ihrer alten Religion verbleiben durften; die Polytheisten der arabischen Halbinsel seien von dieser Vorschrift ausgeschlossen gewesen.[14]
Eine weitere gängige Interpretation war, dass der Vers in Medina in Bezug auf ein rein historisches Ereignis offenbart worden sei. Somit sei er formal nicht abrogiert worden, sondern habe schlichtweg seine Relevanz verloren, da eine derartige Situation nicht mehr vorkommen werde.[15]

Einige Exegeten des achten Jahrhunderts, wie zum Beispiel Abu'l Khaṭṭāb Qatāda ibn Diʿāma (†~735), haben versucht, durch Verweis auf den Vers nachzuweisen, dass neben Juden, Christen und Sabiern auch nichtarabische Heiden und Anhänger des Zoroastrismus dazu berechtigt waren, durch die Dhimma in ihrer alten Religion zu verbleiben, obwohl sie keiner Buchreligion angehörten.[16]

Muslimische Juristen verstanden in diesem Vers eine Aufforderung dazu, den Dhimmis ein bestimmtes Maß an Toleranz zu gewährleisten, ohne dabei den Vorrang des Islam und die Vormacht der Muslime in Frage zu stellen.[17] Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass die Auslegungen der Juristen ein genaueres Bild dessen widerspiegeln, wie muslimische Herrscher und ihre Administratoren - die in Bezug auf diesen Vers die Interpretation der Juristen übernommen hatten[17] - ihre Untertanen behandelten, als die Auslegungen der Kommentatoren.[18]


Moderne Interpretationen[Bearbeiten]

Muslimische Gelehrte sind den im Zuge des europäischen Kolonialismus in Europa verstärkt auftretenden Vorwürfen entgegengetreten, denen zufolge der Islam anderen Religionen gegenüber intolerant sei. Im Versuch, die Argumente der europäischen Islamkritik zu widerlegen, haben sie den Vers – konträr zu klassischen Interpretationen – als unbeschränkten Aufruf zur religiösen Toleranz interpretiert.[19] Aufgrund dessen haben sie die in der klassischen Exegese häufig vorkommende These abgelegt, der zufolge der Vers abrogiert worden sei. Dementsprechend wird in der Gegenwart diese These von keinem einzigen Exegeten vertreten.[20] Viele moderne Exegeten – wie beispielsweise der verstorbene Großscheich der Azhar-Universität Muhammad Sayyid Tantawi – haben zudem die mu'tazilitische Interpretation in dem Sinne übernommen, dass es ihrer Meinung nach unmöglich und entsprechend auch verboten sei, Menschen zwangsweise zu bekehren.[21]

Der tunesische Koranexeget Ibn Āschūr (1879-1970) interpretiert den Vers wie folgt: Er sei zur Zeit nach der Eroberung Mekkas 630 offenbart worden und abrogiere alle Verse und Prophetensprüche, denen zufolge das Kriegsziel die Konversion der Bekämpften sei. Seit der Offenbarung dieses Verses habe sich das Kriegsziel dahingehend geändert, dass es nicht mehr die Konversion, sondern die Unterwerfung der Bekämpften und ihre Akzeptanz islamischer Dominanz sei.[22] Einen ähnlichen Standpunkt vertrat der syrische Gelehrte al-Qāsimī (1866-1914).[22]

Islamistische Korankommentatoren tendieren dazu, den Vers als Verbot zu interpretieren, Muslime zum Übertritt in eine andere Religion zu zwingen.[23]
Wobei mir keine davon angenehm scheint


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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 15:13
@cRAwler23
sorry aber das ist doch alles blabla... hier geht es um den politischen islam, den keiner haben will und sich auf ein buch bezieht, das um 1500 jahre zurückversetzt ist. wenn jeamnd so leben will ja bitte, so ein leben will aber keine sau mehr haben, nicht einmal im arabischen raum. du kannst noch 1000 mal sagen, dass der islam friedlich ist und zur erleuchtung führt, funktioniert aber alles nicht, wenn andere menschen den islam als politisches druckmittel benutzen und ihn deiner meinung nach "falsch verstehen". glaubst du die hören damit auf nur weil sie ihn "falsch verstehen"? denen ist das doch scheiss egal, hauptsache sie können frauen unterdrücken und jederzeit als sex sklavin, putzfrau und köchin missbrauchen. der rest interessiert die nicht. typisch männlich..


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AnnJuJutsu
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 15:14
@cRAwler23

Ich danke dir übrigens für deine Stellungnahme.


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Irade77
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 15:21
@sadrose
Hat nix mit Männlich zu tun
Man sollte sich nicht nach der Masse richten sondern von Menschen lernen die es richtig praktizieren da spielt die Zeit nur eine Nebenrolle
Man könnte jede Kleinigkeit falsch verstehen deswegen haben wir auch jemanden der es vorgemacht hat wie den Propheten
@cRAwler23
Mein Intresse am schreiben ist nicht so ausgeprägt wie deins


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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 15:31
@Irade77
hast du mohammed gekannt?
hast du jemals mit mohammed gesprochen?
weisst du was mohammed heute sagen würde?
kannst du ausschließen, dass mohammed gelogen hat?
kannst du ausschließen, dass mohammed einfach nur macht wollte?
kannst du ausschließen, dass er verrückt, schizophren oder sonst was war?
kannst du ausschließen, dass nicht alles nur erfunden war?
kannst du ausschließen, dass Allah eine Frau ist?
kannst du ausschließen, dass es gar nichts gibt?
kannst du ausschließen, dass du nicht falsch liegst?
kannst du kritik vertragen?
kannst du ausschließen, dass Allah andere Pläne hat?

glaube = nicht wissen, glaube ist GLAUBEN. glaube kannst du nie erzwingen.


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Irade77
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

25.10.2014 um 15:33
@sadrose
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Glaube im Islam ist nicht das wie im deutschen Gebrauch es ist vielmehr eine feste Überzeugung so wie der Tod


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