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Historische Ufo Gemälde

21 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: UFO, Gemälde ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Seite 1 von 1

Historische Ufo Gemälde

23.12.2004 um 21:31
checkt ma diese seite,es scheint phantastisch.wieso beschreieben alle völker rund um die welt ausserirdische und ufos,nur wir heute leugnen diese wahrheit!?
warum verschließt der mensch immer seine augen vor der wahrheit?

Ufo-Artwork (Archiv-Version vom 17.12.2004)



ich hab hier mal nen auszug aus dem buch "Hagakure2" von Tsunettomo Yamamoto,einem wegweiser für samurai,aus dem 17.jhrd.
und es sieht ganz so aus als beschreibe er das ufo-phänomen:

Ungewöhnliche kosmische Phänomene

Ein ungewöhnliches kosmisches phänomen als bedrohlich und unheilbringend anzusehen ist absurd.Sonne und mond,zur gleichen zeit,kometen,wolken,die wie eine prozession von kriegsflaggen wirken,blitze,schnee im juni(1),donner im dezember(1) - diese dinge tauchen alle fünfzig oder hundert jahre einmal auf.Das liegt an den dualistischen kräften des kosmos.Nur wenn der sonnenaufgang im osten und der sonnenuntergang im westen ungewöhnlich wären,könnte man auch die anderen dinge unheilvoll nennen.
Wenn wir außergewöhnliche veränderungen am himmel oder auf erden bemerken,taucht manchmal tatsächlich böses in dieser welt auf.Das geschieht,weil zum beispiel flaggenförmige wolken unsere ängstlichen gemüter so einschüchtern,als würde etwas gar schreckliches bevorstehen,und wir dann darauf warten.Solch eine geisteshalltung verursacht erst schlimme ereignisse.Es hängt nur von dre eigenen sicht auf die dinge ab,wie sie sich entwickeln.

(1)Gemäß dem Mondkalender.





also was meint er wohl mit "flaggenförmige wolken",gar wolken,die einer prozession aus kriegsflaggen gleich kommt?
wieso sollte ein samurai angst vor wolken haben?
warum geht er extra auf ein thema,wie dieses ein?
warum sollte er darauf hinweisen,das man keine angst davor haben soll und sich die situation so entwickelt,wie man davon denkt?



Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
- Platon -



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23.12.2004 um 22:36
So langer Text o_O

Life is to short to think about it...


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23.12.2004 um 22:45
at Thai:
But Why ;)
hehe das reimt sich

@lesslow
Gute Frage, was mit Flaggenförmigen Wolken gemeint ist... gibt es bvielleicht noch eine andere Bedeutung des Wortes Flagge? Vielleicht meint er Gewitterwolken??? Das würde einen Sinn ergeben, denn sowas macht depressiv. Vielleicht meint er, dass man nicht in Depressionen fallen soll, wenn dat Wetter schlecht ist? Naja dann wär das aber eine komische Metapher...



"Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für HUMOR fehlt." (J.E. Coleridge)


"Es ist weder Zukunft noch Vergangenheit, und man kann nicht sagen, es gibt drei Zeiten, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sondern... vielleicht muss man sagen es gibt drei Zeiten, die Gegenwart des Vergangenem, die Gegenwart vom Gegenwärtigen und die Gegenwart vom Zukünftigen... Die Gegenwart des Vergangenen ist Erinnerung, und die Gegenwart des Zukünftigen ist die Erwartung" (Aurelius Augustinus 354-430 v.Chr.)



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26.12.2004 um 01:33
was für wolken ähneln den flaggen? und wie sehen flaggen aus?
es ist ein merkwürdiger text der einige fragen offen lässt bzw verschiedenartig auslegbar ist


Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
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26.12.2004 um 20:39
kennt ihr die Prophezeiungen eines schamanen? Er erzählte sie den Amerikanern, als sich die rothäute noch mit den Bleichgesichtern Bekriegten:
es waren 13 oder so. ich kenn sie nicht auswendig. aufjedenfall war die vorletzte P.: es werden Naturkatastrophen auftreten (muttererdes Rache)

Und die letzte war: Und ihr werdet sehen, dass es dort oben im himmen ein Haus gibt, dass sich auf die erde setzten wird. (oder so ähnlich)


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27.12.2004 um 19:58
yeah das hört sich echt ineressant an
es gibt viele alte aussagen,die sowas wiedergeben,aber für diese spötter,sind wir ja freaks ^^



Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
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27.12.2004 um 23:53
Also einige Bilder sehen aus als hätte man die Ufos dort nachträglich reingemalt, irgendwie stümperhaft. Bei ein paar anderen glaube ich das schon eher. Was es nicht so alles gibt!


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28.12.2004 um 00:26
habe mal ein buch gelesen das einige solcher bilder enthielt... historsiche gemälde mit ufoähnlichen abbildungen...

im selben buch war da noch etwas über einer batterie, einem akkumulator, der tausende von jahren alt gewesen sein sollte... ich weiss, passt nicht so in dieses thema, aber wenn jemand etwas über diese batterie gelesen hat... bitte um feedback :-)

www.sogno55.com


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28.12.2004 um 02:17
du meinst die batterie von bagdad...

wurde hier schon mehrmals durchgekaut, hier ein link dazu

http://www.allmystery.de/geschichte/bagdad/bagdad.shtml



huhu Aliens, come out and play!!!


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Historische Ufo Gemälde

28.12.2004 um 03:03
19. Jahrhundert:
April 1897: Ein zigarrenförmiges „Luftschiff“ wird über Kansas City gesichtet und richtet Scheinwerfer zur Erde. Bald darauf sorgte der „fliegende Torpedo“ auch in anderen amerikanischen Städten, vor allem im Bundesstaat Texas, für Aufregung bei Menschen und Tieren. Die Presse berichtete ausführlich über diese Vorfälle.

Am 3. November 1888 fliegt über den englischen Städten Readin und Berkshire ein Flugobjekt hinweg, das in einem Gebiet von 300 Quadratkilometern eine Panik unter den Schafherden verursachte.

Im August 1883 beobachtete der mexikanische Astronom Prof. José Bonilla vom Observatorium von Zacatecas aus 283 seltsame Objekte, die an der Sonnenscheibe vorbeihuschten. Es gelang ihm sogar, einige davon zu fotografieren. Diese Bilder dürften die ersten UFO-Fotos der Welt sein.

18. Jahrhundert:
Am 7. Juni 1779 werden in Frankreich zahlreiche glühenden Scheiben über der Stadt Boulogne beobachtet.

1760 meldeten Seeleute fliegende Objekte in Radform, die über dem Persischen Golf schwebten und deren Lichtstrahlen ihr Schiff durchdrangen.

Eine „rasch fliegende, leuchtende Wolke“ soll am 4. November 1704 über der Schweiz gesichtet worden sein, die mit großer Geschwindigkeit hinter dem Horizont verschwand.

17. Jahrhundert:
Aus dem Jahr 1697 wird berichtet, dass eine „hell leuchtende, kreisförmige Maschine mit einer Kugel in der Mitte“ zahlreiche norddeutschen Städte, darunter Hamburg, überflog.

1677 berichtete der britische Astronom Edmund Halley von der Sichtung „eines großen Lichtes am Himmel von ganz südengland, viele Kilometer hoch“.

UFO-Hinweise liefern auch religiöse Kunstschätze: Eine ungewöhnliche Kreuzigungsszene zeigt ein Motiv in der georgischen Stadt Mtskheta – in dem Svetitskhoveli-Gotteshaus. Dort sieht man zwei bemannte raumschiffähnliche Objekte neben dem gekreuzigten Erlöser fliegen. Was veranlasste die Freskenmaler des 17. Jahrhundert, solche Gebilde darzustellen?

16. Jahrhundert:
In den Chroniken von Samuel Coccius sind Sichtungen von schwarzen und runden Scheiben beschrieben, die 1566 über Basel flogen.

Im Jahr 1561 wollen zahlreiche Nürnberger „blutrote, blaue und schwarze Bälle“ und „kreisförmige Scheiben“ sowie „zwei spiralförmige Gegenstände“ über ihrer Stadt beobachtet haben ,die etwa eine Stunde am Himmel standen und dann wie Feuer auf den Erdboden fielen.

1557 wurden sowohl über der österreichischen Bundeshauptstadt Wien als auch über Polen verschiedene leuchtende Objekte wahrgenommen, die als „grüne“ und „rote Sonnen“ beschrieben wurden.

15. Jahrhundert:
Am 11. Oktober 1492 sahen Christoph Kolumbus und etliche seiner Besatzungsmitglieder von Bord der Santa Maria aus „ein Licht in einer großen Entfernung schimmern, das mehrmals wiederkehrte“.

Auf dem Gemälde „La Madonna e San Giovannino“ des Malers Filippo Lippi (*1412) ist am oberen rechten Bildrand ein scheibenförmiges Flugobjekt dargestellt. Was diente dem florentinischen Maler als Vorlage? Eine ähnliche Szene findet sich auf einem mittelalterlichen Gobelin, der das Leben der Jungfrau Maria darstellt: ein über der Stadt schwebendes, mit einer Kuppel versehenes Flugobjekt.

14. Jahrhundert:
In der „Pugerschen Chronik“ wird erwähnt, dass ein „schrecklich feuriger Klotz“ 1344 in Feldkirchen vom Himmel fiel, der nach einiger Zeit „brennend gelegen, im Angesicht aller von dannen wiederum von selbst in die Luft und Wolken gefahren“ sei.

Wandmalereien mit seltsamen Motiven, ähnlich wie jede aus dem Georgien des 17. Jahrhunderts, finden sich im ehemaligen Jugoslawien, in der südlichen Region von Kosovo-Metohija. Die Fresken des Klosters Desani, geschaffen Anfang des 14. Jahrhunderts, zeigen den gekreuzigten Jesus auf Golgatha. Darüber zwei stromlinienförmige Flugkörper, aus deren Heck, deutlich sichtbar, Flammen schlagen. Die mittelalterlichen „UFO´s“ sind jeweils bemannt, und ihre „Piloten“ scheinen ihre Luftfahrzeuge regelrecht zu steuern.

13. Jahrhundert
Aufzeichnungen aus dem Jahre 1270 erzählen, dass über Bristol, England, ein Luftfahrzeug geschwebt sein soll, dessen Anker sich an der Kirchturmspitze verfing. Ein Besatzungsmitglied, das versuchte, den Anker zu lösen, wurde als „Dämon“ von der Menge gesteinigt.

Der Chronist Conrad Lycosthenes berichtet aus dem Jahre 1250: „Ein wundervoller heißer Lichtstrahl von großem Ausmaß fällt bei Erfurth plötzlich vom Himmel herab zum Boden und verwüstet manche Stelle. Dann dreht er sich und steigt himmelwärts, worauf er eine runde Form annimmt.“

12. Jahrhundert:
Chronisten berichten, dass 1105, vor der Zerstörung und Eroberung Nürnbergs durch Heinrich IV., am Himmel zwei Feuerbälle erschienen, die, in Gestalt und Leuchtkraft der Sonne ähnlich, in sämtlichen Farben strahlten.

11. Jahrhundert:
Die tibetische Sagenwelt kennt Erzählungen von „fliegenden Trommeln“. Eine Legende schildert den Kampf des Magiers Mila Räpa (*1040) mit dem Schamanen Bon-po, Oberhaupt einer gleichnamigen Sekte. Bon-po flog, um seine Macht zu beweisen, mit einer Trommel den Kailasa-Berg hinauf.

10. Jahrhundert:
Der hl. Dunstan (*909), Erzbischof von Canterbury, England, beobachtete eines Nachts, als er zum Gebet in die Kathedrale ging, ein Lichtphänomen. Er deutete die rätselhafte Erscheinung, gemäß seines Glaubens, als Maria mit himmlischem Gefolge.

9. Jahrhundert:
Der französische Geistliche Agobard, Erzbischof von Lyon, beschreibt im 9. Jahrhundert, dass Mitglieder seiner Gemeinde behaupteten, ihre Gegend werden von „Seeleuten aus der Luft“ heimgesucht, die auf Schiffen in den Wolken ankämen und Obstgärten und Weizenfelder plünderten.

8. Jahrhundert:
Der Dortmunder Schriftsteller Hans-Werner Sachmann hat in den Annalen des Mönchs Laurencio historische UFO-Quellen aufgestöbert. Darin wird geschildert, wie die Sachsen 776 versuchten, die von dem späteren Kaiser Karl dem Großen eingenommene Sigiburg, heute Dortmund-Hohensyburg, zurückzuerobern. Doch das Sachsenheer wurde durch plötzlich auftauchende „fliegende Schilde“ über der Kirche derart erschreckt, dass sie in Panik die Flucht ergriffen. Hunderte fränkische und sächsische Krieger werden in den alten Chroniken als Augenzeugen des feurigen Phänomens genannt.

7. Jahrhundert:
Beda Venerabilis, Benediktinermönch von Wearmouth und „Vater der englischen Geschichte“ (*672), berichtete in seiner „Historia Ecclesiastica Gentis Anglorum“ über fünf verschiedene Erscheinungen von ungewöhnlichen Flugobjekten.

6. Jahrhundert:
Gregor von Tours schrieb in der „Historia Fancorum“: „Eine ziemlich hell leuchtende Kugel flog im Jahr 583 über französisches Gebiet.“

5. Jahrhundert:
In vielen chinesischen Werken unterschiedlicher Epochen wird die Geschichte von dem sagenhaften Volk Chi-Kung und ihren „fliegenden Wagen“ erzählt. Im „Tschen kâo“ von Táo Hung Tsching (*451) sind technische Details, Räder, Getriebe und Propeller der Himmelswagen beschrieben. Die Erzählungen solcher Flugapparaturen reichen bis ins zweite vorchristliche Jahrtausend zurück.

4. Jahrhundert:
Im Weströmischen Reich kam es zu ersten Reformen des Christentums durch die Bekehrung Konstantins des Großen. Zeitgenossen des Kaisers haben den Auslöser dafür festgehalten: Seiner wahren Läuterung soll das Ereignis einer Erscheinung vorausgegangen sein, die Konstantin, wie es heißt, 312 n. Chr. wahrgenommen hatte. In einer Überlieferung heißt es: „…als er an der Spitze seiner Truppen marschierte, wurde ihm eine unbeschreibliche übernatürliche Erscheinung zuteil. Es war nämlich zu der Zeit des Tages, in der die Sonne den Zenit überschritten hat und sich nach Westen zu neigen beginnt, als er eine Lichtsäule in Form eines Kreuzes erblickte…“

3. Jahrhundert:
Der italienische Historiker Alberto Fenoglio beschreibt eine UFO-Sichtung aus dem Jahre 268 n. Chr. Über der syrischen Stadt Palmyra sollen „zwei große, feurige Kugeln“ gesichtet worden sein. Eine hätte sich in „eine gewaltige Wolke verwandelt“, während „die andere Kugel hoch am Himmel verschwand.“

2. Jahrhundert:
Verschiedene römische Legenden erzählen von einer Verschleppung durch geflügelte Wesen. Auf einer Reliefsäule des 2. Jahrhunderts sind Antonius und Faustina dargestellt, wie sie am Rücken eines geflügelten Genius in den Himmel entführt werden. Wer oder welche Macht bewirkte die Wegführung in andere Welten?

1. Jahrhundert:
Der griechische Philosoph Plutarch, der um 50 bis etwa 125 n. Chr. lebte, erwähnt in seinen Werken den Absturz einer himmlischen „Sonnenbarke“. Ein Menschenalter vor seinem Besuch in Ägypten, so wird erzählt, habe man noch Trümmer aus rotgoldenem Metall auf einer der oberen Nilinseln liegen sehen. Reste von jenem Sonnenschiff, mit dem „Gott“ Osiris einst as dem Nachtmeer herabgekommen sei.

mfg


Credendo Vides


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28.12.2004 um 03:29
hmm wenn sie die ganze zeit present seien sollten nur ma angenommen man nimmt alles für ernst warum sollten sie all die jahrhunderte im verborgenen hier rumfliegen hat sich darüber ma wer gedanken gemacht????

für die spezialisten bevor wieder n dummes kommentar kommt ma angenommen

gruss andre

:) Blöde Rechtschreibung :)


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30.12.2004 um 17:47
klar alter,weil sie wissen das wir menschen mittlerweile total verkommen sind
sie wollen nur ärger aus dem weg gehen so wie sie damals verschwunden sind,als wir anfingen auf den weg der dunkelheit zu wandern.
sie werden sich hier rohstoffe klarmachen und wenn wir uns halb umgebracht haben und infolge dessen wieder auf dem rechten weg des herzens wandern nehmen sie freudig wieder kontakt zu uns auf

@ chepre ich danke dir,das is genau was ich hier sehen wollte

i love you


Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
- Platon -



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30.12.2004 um 18:48
@lesslow

Hm, das "Hagakure2". Also, ich habe das "Hagakure" zu Hause und dieses
sollte eigentlich, wie du schon bemerkt hast, den Weg des Samurai
beschreiben.

Ich glaube, dass du die Texte falsch interpretierst ;)

Die Hölle kann auch produktiv sein, der Himmel ist nur langweilig.


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30.12.2004 um 18:51
meine intuition sagt mir aber was anderes.wie es zu dieser interpretation kam war merkwürdig,deshalb nehm ich an das ich recht hab,wie ihr es seht is mir scheiß egal,ich sehs so,basta.


Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
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30.12.2004 um 18:57
@lesslow

ja, ähm, tschuldige, ich wusste ja nicht ... *hust*



Die Hölle kann auch produktiv sein, der Himmel ist nur langweilig.


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30.12.2004 um 19:22
tut mir leid hab mich schroff ausgedrückt,aber ich erklär gern ma wie es dazu kam:

ich nahm ohne jeden grund das buch zur hand,keine ahnung warum,denn ich habs schon tausendmal gelesen und hätte vor langeweile eher eins genommen,das ich noch nich gelesen hab,wovon jede menge da warn.
ich las einfach drauf los,ohne irgendwas zu erwarten.dann kam ich an besagte stelle und las sie,bis auf einmal intuitiv eine stimme aus mir sagte:
was meint er wohl damit?
noch bevor ich mich fragen konnte,was los ist war,war die kettenreaktion schon gelegt und ich wusste was mir gesagt werden sollte.nach dieser erkenntnis legte ich das buch wieder weg.ich nahm es an diesem nur zur hand damit ich diese erkenntnis bekommen konnte bzw sollte.ich wurde gelenkt,damit mir etwas dies mitteilen konnte.
mein glaube eben bzw meine erfahrung.ich hab schon odft gesehen,wie man gelenkt wird,damit bestimmte ereignisse geschehen können.karmische wirkungen eben.


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Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
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31.12.2004 um 01:50
manche bilder sind ganz interessant, die meisten sind aber ziemlich spekulativ, kann vieles sein.jedoch ist es meiner meinung nach nicht abwegig.
es gibt viele hinweise in der bibel etc.

nur tote fische schwimmen mit dem strom


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01.01.2005 um 08:19
mehr will ich ja gar nicht hören ;)


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01.01.2005 um 08:34
@lesslow
hast du den text im japanischen original? dann kann ich ja mal gucken was der kerl mit den wolken miente, und ob das nicht nur ein übersetzungsfehler ist

心配するな、そうすれば幸せになれる
一期一会
どうもありがとう、皆さん



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01.01.2005 um 09:09
die originale bestehen aus textsammlungen,von denen ein kleiner teil,als zwei bücher für die westliche welt übersetzt wurden.aber die das arrangiert haben,waren schon recht gewissenhaft und sind extra nach japan gereist um die connections klar zu machen.vielleicht steht im original auch wolke als umschriebung,so wie es auch in der bibell vorkommt.


/dateien/uf9417,1104566973,Books
Handwritten copies of the Hagakure. As the book was used by the Kamikaze during WW 2, it was ordered that all copies should be destroyed. The ones shown are surviving copies



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01.01.2005 um 09:20
2Mose13/21
Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer (a)
Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.(a) Kap 40,36-38; 4. Mose 9,15-23; Ps 78,14; 1.Kor 10,1

2Mose13/22
Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die
Feuersäule bei Nacht

2Mose14/24
Als nun die Zeit der Morgenwache kam, schaute der HERR auf das
Heer der Ägypter aus der Feuersäule und der Wolke und brachte einen Schrecken über ihr Heer

2Mose14/25
und hemmte die Räder ihrer Wagen und machte, daß sie nur schwer
vorwärtskamen. Da sprachen die Ägypter: Laßt uns fliehen vor Israel; der HERR streitet für sie wider Ägypten.

4Mose9/15
/ Die Wolken- und Feuersäule über der Stiftshütte / Und an dem Tage,
da die Wohnung aufgerichtet wurde, bedeckte eine (a) Wolke die Wohnung, die
Hütte des Gesetzes, und vom Abend bis zum Morgen stand sie über der Wohnung wie
ein feuriger Schein. (a) 2. Mose 40,34.35

4Mose9/16
So geschah es die ganze Zeit, daß die Wolke sie bedeckte und bei Nacht
ein feuriger Schein.

4Mose9/17
Sooft sich aber die Wolke von dem Zelt erhob, brachen die Israeliten
auf; und wo die Wolke sich niederließ, da lagerten sich die Israeliten. (a)
(a) 2. Mose 40,36-38

4Mose9/18
Nach dem Wort des HERRN brachen sie auf, und nach seinem Wort lagerten
sie sich. Solange die Wolke auf der Wohnung blieb, so lange lagerten sie.

4Mose9/19
Und wenn die Wolke viele Tage stehenblieb über der Wohnung, so
beachteten die Israeliten die Weisung des HERRN und zogen nicht weiter.

4Mose9/20
Und wenn die Wolke auf der Wohnung nur wenige Tage blieb, so lagerten
sie sich nach dem Wort des HERRN und brachen auf nach dem Wort des HERRN.

4Mose9/21
Wenn die Wolke da war vom Abend bis zum Morgen und sich dann erhob, so
zogen sie weiter; oder wenn sie sich bei Tage oder bei Nacht erhob, so brachen sie auch auf.

4Mose9/22
Wenn sie aber zwei Tage oder einen Monat oder noch länger auf der
Wohnung blieb, so lagerten die Israeliten und zogen nicht weiter; und wenn sie
sich dann erhob, so brachen sie auf.

4Mose9/23
Denn nach des HERRN Befehl lagerten sie sich, und nach des HERRN
Befehl brachen sie auf und beachteten so die Weisung des HERRN, wie er sie durch Mose geboten hatte.

Mose14/14
Auch wird man es sagen zu den Bewohnern dieses Landes, die da
gehört haben, daß du, HERR, unter diesem Volk bist, daß du von Angesicht gesehen wirst und deine Wolke über ihnen steht und daß du, HERR, vor ihnen hergehst in der (a) Wolkensäule am Tage und in der Feuersäule bei Nacht. (b) (a) 2. Mose 13,21.22, (b) Kap 9,15-23


Nehemia9/12
und hast sie geführt am Tage in einer Wolkensäule und des Nachts
in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten auf dem Wege, den sie zogen.
Nehemia9/13 Und du bist (a) herabgestiegen auf den Berg Sinai und hast mit
ihnen vom Himmel her geredet und (b) ein wahrhaftiges Recht und rechte Gesetze
und gute Satzungen und Gebote ihnen gegeben (a) 2. Mose 19,18, (b) 2. Mose
20,1-17

Nehemia9/19
verließest du sie doch nicht in der Wüste nach deiner großen
Barmherzigkeit, und die Wolkensäule wich nicht von ihnen am Tage, um sie auf dem
Wege zu führen, noch die Feuersäule in der Nacht, um ihnen auf dem Wege zu
leuchten, den sie zogen.

Nehemia9/20
Und (a) du gabst ihnen deinen guten Geist, um sie zu
unterweisen, und (b) dein Manna versagtest du nicht ihrem Munde und (c) gabst
ihnen Wasser, als sie dürstete. (a) 4. Mose 11,17.25, (b) 2. Mose 16,35; Ps
78,23.24, (c) 2. Mose 17,6; Ps 78,15.16

Nehemia9/21
(a) Vierzig Jahre versorgtest du sie in der Wüste, so daß ihnen
nichts mangelte. Ihre Kleider zerfielen nicht, und ihre Füße schwollen nicht an.
(a) 5. Mose 8,4


Hesekiel9/11
Und siehe, der Mann, der das Kleid von Leinwand anhatte und das
Schreibzeug an seiner Seite, antwortete und sprach: Ich habe getan, wie du mir geboten hast.

Hesekiel10/1
Die Herrlichkeit Gottes über den Cherubim / (vgl. Kap 1,4-
28)Und ich sah, und siehe, an der Himmelsfeste über dem Haupt der Cherubim
glänzte es wie ein Saphir, und über ihnen war etwas zu sehen wie ein Thron.

Hesekiel10/2
Und er sprach zu dem (a) Mann in dem Kleid von Leinwand: Geh
hinein zwischen das Räderwerk unter dem Cherub und (b) fülle deine Hände mit glühenden Kohlen, die zwischen den Cherubim sind, und streue sie über die Stadt. Und er ging hinein vor meinen Augen. (a) Kap 9,2, (b) Offb 8,5

Hesekiel10/3
Die Cherubim aber standen zur Rechten am Hause des Herrn, als
der Mann hineinging, und die Wolke erfüllte den inneren Vorhof.

Hesekiel10/4
Und (a) die Herrlichkeit des HERRN erhob sich von dem Cherub zur
Schwelle des Hauses, und (b) das Haus wurde erfüllt mit der Wolke und der Vorhof mit dem Glanz der Herrlichkeit des HERRN. (a) Kap 1,28, (b) 2. Mose 40,34;Jes 6,4

Hesekiel10/5
Und man hörte die Flügel der Cherubim rauschen bis in den
äußeren Vorhof wie die Stimme des allmächtigen Gottes, wenn er redet.
Hesekiel10/6 Und als er dem Mann in dem Kleid von Leinwand geboten hatte:
Nimm von dem Feuer zwischen dem Räderwerk zwischen den Cherubim, ging dieser hinein und trat neben das Rad.

Hesekiel10/7
Und der Cherub streckte seine Hand aus der Mitte der Cherubim
hin zum Feuer, das zwischen den Cherubim war, nahm davon und gab es dem Mann in dem Kleid von Leinwand in die Hände; der empfing es und ging hinaus.
Hesekiel10/8 Und es erschien an den Cherubim etwas wie eines Menschen Hand unter ihren Flügeln.

Hesekiel10/9
Und ich sah, und siehe, vier Räder standen bei den Cherubim, bei
jedem Cherub ein Rad, und die Räder sahen aus wie ein Türkis,
Hesekiel10/10 und alle vier sahen eins wie das andere aus; es war, als wäre
ein Rad im andern.
Hesekiel10/11 Wenn sie gehen sollten, so konnten sie nach allen ihren vier
Seiten gehen; sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden; sondern wohin das
erste ging, da gingen die andern nach, ohne sich im Gehen umzuwenden.

Hesekiel10/12
Und ihr ganzer Leib, Rücken, Hände und Flügel und die Räder
waren voller Augen um und um bei allen vieren.

Hesekiel10/13
Und die Räder wurden vor meinen Ohren »das Räderwerk« genannt.

Hesekiel10/14
Ein (a) jeder hatte vier Angesichter; das erste Angesicht war
das eines Cherubs, das zweite das eines Menschen, das dritte das eines Löwen, das vierte das eines Adlers. (a) Kap 1,10

Hesekiel10/15
Und die Cherubim hoben sich empor. Es war aber dieselbe Gestalt,
die ich am (a) Fluß Kebar gesehen hatte. (a) Kap 1,1

Hesekiel10/16
Wenn die Cherubim gingen, so gingen auch die Räder mit, und wenn
die Cherubim ihre Flügel schwangen, daß sie sich von der Erde erhoben, so
wandten sich auch die Räder nicht von ihrer Seite weg.

Hesekiel10/17
Wenn jene standen, so standen diese auch; erhoben sie sich, so
erhoben sich diese auch; denn es war der Geist der Gestalten in ihnen.

Hesekiel10/18
(a) Und die Herrlichkeit des HERRN ging wieder hinaus von der
Schwelle des Tempels und stellte sich über die Cherubim. (a) (18

Hesekiel10/19
Da schwangen die Cherubim ihre Flügel und erhoben sich von der
Erde vor meinen Augen, und als sie hinausgingen, gingen die Räder mit. Und sie traten in den Eingang des östlichen Tores am Hause des HERRN, und die
Herrlichkeit des Gottes Israels war oben über ihnen.

Hesekiel10/20
Das waren die Gestalten, die ich unter dem Gott Israels am Fluß
Kebar gesehen hatte; und ich merkte, daß es Cherubim waren.

Hesekiel10/21
Vier Angesichter hatte jeder und vier Flügel und etwas wie
Menschenhände unter den Flügeln.

Hesekiel10/22
Und ihre Angesichter waren so gestaltet, wie ich sie am Fluß
Kebar gesehen hatte; und sie gingen in der Richtung eines ihrer Angesichter, wie sie wollten.

Hesekiel11/1
/ Gottes Gericht über die Obersten des Volkes / Und (a) der
Geist hob mich empor und brachte mich zum Tor am Hause des HERRN, das gegen Osten liegt. Und siehe, im Eingang des Tores waren fünfundzwanzig Männer, und ich sah unter ihnen die Obersten im Volk Jaasanja, den Sohn Asurs, und Pelatja, den Sohn Benajas. (a) Kap 3,12

Hesekiel11/2
Und er sprach zu mir: Menschenkind, das sind die Männer, die
Unheil planen und schädlichen Rat geben in dieser Stadt;

Hesekiel11/3
denn sie sprechen: »Sind nicht vor kurzem die Häuser wieder
aufgebaut worden? (a) Die Stadt ist der Topf, wir sind das Fleisch.« (a) Kap
24,3-14

Hesekiel11/4
Darum sollst du, Menschenkind, gegen sie weissagen.

Hesekiel11/5
Und der Geist des HERRN fiel auf mich, und er sprach zu mir:
Sage: So spricht der HERR: So habt ihr geredet, ihr vom Hause Israel; und eures Geistes Gedanken kenne ich wohl.

Hesekiel19/11
seine Ranken wurden so stark, daß sie zu Zeptern taugten; sein
Wuchs wurde hoch bis an die Wolken, und man sah, daß er so hoch war und so viele Ranken hatte.

Hesekiel19/12
Aber er wurde im Grimm ausgerissen und zu Boden geworfen. Der
Ostwind ließ seine Frucht verdorren, und seine starken Ranken wurden zerbrochen, daß sie verdorrten und verbrannt wurden.

Hesekiel19/13
Nun ist er gepflanzt in eine Wüste, in ein dürres, durstiges
Land,

Hesekiel19/14
und ein Feuer ging aus von seinen starken Ranken; das verzehrte
seine Frucht. Es blieb an ihm keine starke Ranke mehr für ein Zepter. Das ist
ein Klagelied; zum Klagelied ist es geworden.

Hesekiel20/1
/ Israels ständiger Ungehorsam - Gottes Ehre in Gnade und
Gericht / Und es begab sich im siebenten Jahr am zehnten Tage des fünften
Monats, da kamen (a) einige von den Ältesten Israels, den HERRN zu befragen, und setzten sich vor mir nieder. (a) Kap 14,1

Daniel7/13
Ich sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer
mit den Wolken des Himmels (a) wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn gebracht. (a) Lk 21,27; Offb 1,13; 14,14

Daniel7/14
Der gab ihm Macht, Ehre und Reich, daß ihm alle Völker und Leute
aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten. Seine Macht ist ewig und
vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.

Daniel7/15
Ich, Daniel, war entsetzt, und dies Gesicht erschreckte mich.

2Samuel22/7
Als mir angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem
Gott. Da erhörte er meine Stimme von seinem Tempel, und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren.

2Samuel22/8
Die Erde bebte und wankte, die Grundfesten des Himmels bewegten
sich und bebten, da er zornig war.

2Samuel22/9
Rauch stieg auf von seiner Nase und verzehrend Feuer aus seinem
Munde, Flammen sprühten von ihm aus.

2Samuel22/10
Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.

2Samuel22/1 Und er fuhr auf dem Cherub und flog daher, und er schwebte auf
den Fittichen des Windes.

2Samuel22/12
Er machte Finsternis ringsum zu seinem Zelt und schwarze, dicke Wolken.

2Samuel22/13
Aus dem Glanz vor ihm brach hervor flammendes Feuer.

2Samuel22/14
Der HERR donnerte vom Himmel, und der Höchste ließ seine Stimme
erschallen.

2Samuel22/15
Er schoß seine Pfeile und streute sie aus, er sandte Blitze und jagte sie dahin.

2Samuel22/16
Da sah man das Bett des Meeres, und des Erdbodens Grund ward
aufgedeckt bei dem Schelten des HERRN, vor dem Odem und Schnauben seines Zornes.

2Samuel22/17
Er streckte seine Hand aus von der Höhe und faßte mich und zog
mich aus großen Wassern.

2Samuel22/18
Er errettete mich von meinen starken Feinden, von meinen
Hassern, die mir zu mächtig waren;

2Samuel22/19
sie überwältigten mich zur Zeit meines Unglücks, aber der HERR
ward mein Halt.

2Samuel22/20
Er führte mich hinaus ins Weite, er riß mich heraus; denn er
hatte Lust zu mir.


etc etc...




Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
- Platon -



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