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Leben nach dem Tod?

94 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, tot, Leben Nach Dem Tod
Senfgurke
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Leben nach dem Tod?

12.03.2018 um 17:30
@Sascha81
Frage an dich. Kann ich mein nächstes Leben anders beeinflussen. Zum Beispiel, wenn ich der Gemobbte in der Schule war, kann ich dann der Mobber sein? Habe ich die Möglichkeit vorauszusehen, was andere zu mir in Situation XY gesagt haben, wie ich mich damals entschieden habe etc.


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Leben nach dem Tod?

12.03.2018 um 17:32
@Senfgurke

Wenn man stirbt und direkt danach geboren wird, ist leider alles weg was man wusste, sonst würde man etwas beeinflussen können falls man genau das gleiche erlebt. Ich selber weiß nur noch das letzte aus meinen vorigen Leben.


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Leben nach dem Tod?

12.03.2018 um 18:14
Sascha81 schrieb:Weiß ich leider nicht. Wenn man stirbt und direkt danach geboren wird, ist alles weg was man wusste. Ich selber weiß nur noch das letzte aus meinen vorigen Leben.
Es gibt tatsächlich Menschen, die sich an vorherige Leben erinnern, wenn auch nur bruchstückhaft.
Es gibt Rückführer, die dieses praktizieren und Erfolge verzeichnen können. Wers glaubt, wohlbemerkt.

Wenn das stimmen sollte, hat unser Bewusstsein oder Unterbewusstsein diese Informationen mehr oder weniger gespeichert.

Parallel-Universen können eigentlich nur durch uns Menschen existieren, ansonsten würde es keinen Sinn machen? Der Tod und die Wiedergeburt gehören dazu, um weiter das unendliche Universum existieren zu lassen? Da noch keine uns ähnliche Lebensform im Universum entdeckt wurde, wäre es eine Überlegung wert.


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Leben nach dem Tod?

16.03.2018 um 21:14
suscat schrieb am 10.03.2018:Also mir ist und war schon lange bewusst - Jesus ist Jude, Jesus wollte auf einige Missstände im Judentum hinweisen.
@suscat
Ich will mir gar nicht ausdenken, auf welche Missstände des "Christentums" Jesus heute hinweisen würde!? Jetzt in fast 2000 Jahren Christentum und was alles unter seinen Namen so an echt schweren Verbrechen passiert sind, oder?

Tatsache ist doch viel mehr, dass viele Juden (siehe Palmsonntag - Beispiel) Jesus als IHREN regierenden König auserwählen wollten. Ok, ja ja, selbst Juden haben diesen Umstand bis heute schräg verdrängt, dass Jesus ein Jude durch und durch war/ist, von den "Christen" will ich da gar nicht anfangen was groß & breit zu erzählen - von Verdrängung!


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Leben nach dem Tod?

17.03.2018 um 01:47
Keine Ahnung, was zwischen Eröffnung des Thread und dem Ende alles noch steht, jedenfalls fehlt eine Variante bzw. zwei Varianten, die man noch anklicken könnte: Das Leben nach dem Tod geschieht für jeden Menschen derart, dass er einen neuen Leib erhält. Die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Verdammnis. Das heißt jeder Mensch erlebt die Auferstehung, ob gut oder böse, wenn auch nicht zum gleichen Zeitpunkt. Das ist meine Meinung. Sie ist aus dem Lesen der Bibel entstanden. Man mag sich über diese Trennung in zwei Kategorien ärgern. Oder darüber, dass schon wieder einer versucht den Gott der Bibel und den Glauben an Jesus Christus ins Spiel zu bringen. Aber sagen wir es einfach mal ganz banal: Man kann es aussitzen, einfach abwarten, bis sich der eigene Sargdeckel über einen schlieißt, dann weiß man es oder, wie manche vermuten, auch gar nichts mehr...

(Im Übrigen ist es so, dass die Bibel nie eine Leibfeindlichkeit verkündet hat. Das entstand mehr oder weniger aus christlicher Tradition heraus.)

Darüber hinaus, wie sieht das Weiterleben nach dem Tod aus? Auch da ist die Bibel ganz konkret: Es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben. "Und siehe da: Die Hütte Gottes mitten unter den Menschen." "Und Gott wird abwischen alle Tränen." Und es wird kein Leid, Tod, Schmerz... mehr sein. Denn das erste ist vergangen. Siehe ich mache alles neu."

Was viele auch verärgern mag - die Trennung zwischen die einen und die anderen, dass Gott Gericht hält über jeden Menschen, etc. Dazu möchte ich einfach sagen: Wenn er es nicht täte, hätte ich große Zweifel an Gottes Gerechtigkeit.

Im Übrigen: Im Himmel wird es nur sündige Menschen geben. In der Hölle nur diejenigen, die meinen unschuldig zu sein.

Und überhaupt, die Hölle ist ein Geschenk. (Klingt jetzt wie ein Witz, was? Aber ich erklär das noch!) Nehmen mir mal an, dass alle, die mir jetzt widersprechen wollen doch damit einverstanden wären, dass es einen alles überragenden Gott gibt, der auch omnipräsent ist, dann gibt es eigentlich keinen Ort, der weit genug entfernt wäre, um nicht mehr im Einflussbereich Gottes zu stehen. Es sei denn Gott erschuf einen Ort an dem er nicht präsent ist und nicht mehr präsent sein will. Nennen wir ihn den Ort Oppositionsbank (um dem einen oder anderen das Grauen vor der Hölle zu nehmen.) (Vielleicht ist es eine total andere Dimension. Aber das ist nur Spekulation.) Dann ist es doch ein Geschenk, dass ein allumfassender Diktator, denjenigen die gegen ihn sind, einen Ort einräumt, an dem sie weiterexistierne können, ohne weiter unter Gottes Einluss stehen zu müssen. Heutzutage scheint es sowieso schon üblich, dass die meisten lieber in der Hölle verbringen wollen als bei Gott. Ich bin da etwas altmodisch und möchte doch lieber bei Gott auf der neuen Erde wohnen. Eigentlich bin ich ganz froh, dass ich nicht unendlich lange mit denen zusammen sein muss, die ihren Hass, ihren Egoismus, ihre Selbsucht, ihre Verlogenheit weder erkennen noch überwinden wollen.

Ich würde gerne auch noch mit einem anderen Missverständnis in Sachen Christsein aufräumen. Oft wird über gute und schlechte Christen debattiert. Meines Erachtens gibt es keine schlechten und guten Christen, sondern nur wahre und falsche Christen. Ein falscher Christ ist jemand, der meint er müsse durch gute Taten Gott oder / und Menschen mit einem vorbildlichen Leben imponieren und sich gewaltig ins Zeug legen, um zu Gott zu gelangen. Das nenne ich eigentlich Religiosität und da braucht man nicht Christ zu werden, um diesen Lebensstil zu praktizieren. Das findet sich in allen Religionen. Was ist dann ein wahrer Christ. Ein wahrer Christ ist ein Mensch, der vor Gott kapituliert hat. Einer, der erkannt hat, dass er gegen seine eigene Boshaftigkeit, Arroganz, Selbstsucht (ich kann den ganzen Katalog wieder aufnehmen, der schon oben steht bzw. noch stehen sollte) etc., nicht ankommt. Dass er sich nicht besser machen kann. Dass er am Ende ist mit seinem Latain; dass er Gott braucht, der ihn trotzdem liebt, trotz seines Versagens, trotz seiner Sünde, trotz seiner Unzulänglichkeiten. Und der darum vor Gott kapituliert und die Verantwortung für sein Leben an Jesus Christus abtritt. Und siehe da, es geschieht das Wunder, dass er von Gott angenommen wird. Dass er sogar augenblicklich vom Jüngsten Gericht freigesprochene wird. Dass er augenblicklich ewiges Leben haben wird. Die Bibel wird sogar hier ganz konkret:
Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Johannes 11:25-26

Jesus verspricht also: Wer an ihn glaubt, der sieht eigentlich keinen Sensenmann oder einen Dämon oder einen Alien, der ihm das Fürchten lehrt oder versinkt in ein unendliches Loch, oder löst sich ins Unterbewusste, im Nichts, im Nirwana oder Brahman auf. Sondern er ist bei Gott aufgehoben. Lebt als Individium in der Einheit von Geist, Seele und Leib weiter und unsterblich in Gottes Herrlichkeit.

Irgendjemand hat einmal sinnbildlich den Unterschied zwischen Himmel und Erde aufgezeigt. Das Interessante, es sieht äußerlich alles gleich aus: Sowohl im Himmel als auch in der Hölle sitzen die Menschen um einen reich gedeckten Tisch herum. Alle möglichen und unmöglichen Feinschmecker-Leckereien sind vorhanden. Das Verhängnis an beiden Orten: Jeder ist mit einem überdimensionalen Löffel ausgestattet, der es unmöglich macht, sich selbst das Essen in den Mund zu stecken. So kommt es, dass die Leute in der Hölle am Verschmachten sind, weil sie sich nichts in den Mund schieben können. Es herrscht Verzweiflung. Ganz anders im "Himmel". Da ist ein fröhliches Schmatzen und Schwatzen zu hören. Des Rätsels Lösung: Die Menschen füttern sich gegenseitig.

Aber bitte nicht in eine falsche Schlussfolgerung verfallen, als hätten sie es geschafft sich selbst umzupolen, weg von der Selbstsucht hin zur Anteilnahme. Nein, Gott selbst hat sich die Mühe gemacht, die Seinen zu verändern.

Das war jetzt noch nicht alles. Aber mir ist gerade entfallen, was ich noch ausführen wollen. Viel Spaß beim Zerflücken dieser Botschaft. Wie es scheint, mögen und tun das einige ganz gern. Brauch mich aber nicht zu bekümmern. Die Wahrheit hat es nicht nötig, dass wir sie erkennen. Wir Menschen haben aber die Wahrheit nötig.

Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Johannes 8:31-32


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Leben nach dem Tod?

17.03.2018 um 02:06
Ach ja, jetzt ist es mir wieder eingefallen, was ich noch sagen wollte. (Wie gut, dass ich es so spät in der Nacht tue. Da werde ich nicht so sehr von den Ach und Weh's anderer abgelenkt.

Was meint ihr in welcher Stellung wir bei Gott ankommen? Manche sind ja immerhin schon so bescheiden, dass sie sagen: "Hauptsache ich bin dabei, egal ob im hintersten Winkel in einer kleinen Stube." Pech gehabt! möchte ich sagen. Das gibt es nicht. Wer in Gottes Herrlichkeit ankommt, für den wird der rote Teppich ausgelegt. Er will uns nicht als schlüpfrige Diener, Sklaven oder Untertanen auf seiner Seite haben, sondern als Erben seines Reiches. Was ist ein Erbe? Bei einem Alleinerben ist das jemand, der an die Stelle des Vorgängers tritt mit allen Vollmachten und das gesamte Vermögen bekommt. Auf Gott abgebildet eigentlich ein Schwachsinn. Aber es zeigt welche Stellung Gott den Seinen einräumen will: Die denkbar höchste Stellung.

Jetzt kommt man zum Eigentlichen. Vergleichen wir es mal mit einem Vater, der als Landwirt seinem Sohn den Hof vermachen will. Dann will er eigentlich einen Sohn, der mitdenkt, neue Ideen hat, aber auch den Mut hat, seinem Vater zu widersprechen. Also ein wahrhaftiges Gegenüber. Oh, man kann sich vorstellen, dass der Sohn auch manchmal mit dem Vater Streit hat, seinen Unmut äußert, Zweifel am Vorgehen des Vaters anmeldet. Genau so sieht das Leben eines Christen auch aus. Er hat manchmal Zweifel und Bedenken, ist sogar hin und wieder über Gott verärgert, möchte ihm den Rücken zukehren. Aber der Vater lässt ihn nicht einfach laufen. Geht auf seine Argumente ein, holt ihn notfalls zurück. Teilt mit ihm Kummer und Sorgen, liebt ihn weiterhin. Das ist eine lebendigen Beziehung und das wünscht sich Gott mit uns... bis in alle Ewigkeit.

Ich entdecke darin sogar einen Schimmer darin, warum Gott diese grausame und zugleich schöne Welt zugelassen hat. Aber das ist nochmals ein anderes Thema.

Für heute solls genügen.
Nuddinki (ein Wort aus einer afrik. Sprache = Glaube)


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Leben nach dem Tod?

18.03.2018 um 06:30
Es könnte aber jemand fragen: Wie werden die Toten auferstehen und mit was für einem Leib werden sie kommen? Du Narr: Was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt. Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, sei es von Weizen oder etwas anderem. Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er will, einem jeden Samen seinen eigenen Leib. Nicht alles Fleisch ist das gleiche Fleisch, sondern ein anderes Fleisch haben die Menschen, ein anderes das Vieh, ein anderes die Vögel, ein anderes die Fische. Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper; aber eine andere Herrlichkeit haben die himmlischen und eine andere die irdischen. Einen andern Glanz hat die Sonne, einen andern Glanz hat der Mond, einen andern Glanz haben die Sterne; denn ein Stern unterscheidet sich vom andern durch seinen Glanz. So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Gibt es einen natürlichen Leib, so gibt es auch einen geistlichen Leib. Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen«, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche. Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der zweite Mensch ist vom Himmel. Wie der irdische ist, so sind auch die irdischen; und wie der himmlische ist, so sind auch die himmlischen. Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, so werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.

Das sage ich aber, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch wird das Verwesliche nicht erben die Unverweslichkeit. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle sterben, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit. Wenn aber dies Verwesliche anziehen wird die Unverweslichkeit und dies Sterbliche anziehen wird die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht »Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?« Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! Darum seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn. Es könnte aber jemand fragen: Wie werden die Toten auferstehen und mit was für einem Leib werden sie kommen? Du Narr: Was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt. Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, sei es von Weizen oder etwas anderem. Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er will, einem jeden Samen seinen eigenen Leib. Nicht alles Fleisch ist das gleiche Fleisch, sondern ein anderes Fleisch haben die Menschen, ein anderes das Vieh, ein anderes die Vögel, ein anderes die Fische. Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper; aber eine andere Herrlichkeit haben die himmlischen und eine andere die irdischen. Einen andern Glanz hat die Sonne, einen andern Glanz hat der Mond, einen andern Glanz haben die Sterne; denn ein Stern unterscheidet sich vom andern durch seinen Glanz. So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Gibt es einen natürlichen Leib, so gibt es auch einen geistlichen Leib. Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen«, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche. Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der zweite Mensch ist vom Himmel. Wie der irdische ist, so sind auch die irdischen; und wie der himmlische ist, so sind auch die himmlischen. Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, so werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.

Das sage ich aber, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch wird das Verwesliche nicht erben die Unverweslichkeit. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle sterben, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit. Wenn aber dies Verwesliche anziehen wird die Unverweslichkeit und dies Sterbliche anziehen wird die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht »Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?« Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! Darum seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.


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Leben nach dem Tod?

18.03.2018 um 06:33
Sorry, habe den Text aus Versehen verdoppelt!


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Leben nach dem Tod?

30.07.2018 um 15:30
Leben nach dem Tod..

Da gibt's nix. Körper ist Tod. Was dann mit Deinem Geist passiert ? Erst mal die Frage ist unser Hirn ein Input, oder output ist. Kann dir bisher keiner beantworten. Bei output ist Sendepause. Bei Input ist aber auch Sendepause. Also kann auch nix mehr bei Dir gespeichert sein.
Wir sind demnach alles Wesen der Evolution, die in ihrer Lebensphase dazu beigetragen haben, das die Evolution sich weiterentwickelt, oder auch enden kann. Wer weis das schon.

Gruß Klaatu


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Leben nach dem Tod?

06.12.2018 um 10:25
Nein, man stirbt und man ist halt weg.
So wie wenn man schläft ohne Traum, und man wird dann morgens wach und hat buchstäblich wie ein Stein geschlafen.
Aber vielleicht irre ich mich ja.


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Leben nach dem Tod?

06.12.2018 um 16:36
@derMessias

solltest du sowas nicht wissen ? ;)

für mich ist wiedergeburt und reinkarnation keine frage des glaubens sondern eine des wissens und der erkenntnis

Wikipedia: Reinkarnation


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Leben nach dem Tod?

06.12.2018 um 17:00
Entweder wieder als Mensch oder als Tier oder in einer neuen Dimension? Die Seele wandert, der Körper zergeht!


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Leben nach dem Tod?

06.12.2018 um 17:42
@whiteIfrit
Könnte sein. Dann werde ich bestimmt mal eine Hornisse ;)
@sarevok
Stimmt. Ich bin wieder auferstanden. Aber das ist eine andere Geschichte :D


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Leben nach dem Tod?

06.12.2018 um 20:41
Nach dem Tod wird man in ein Paralleluniversum wiedergeboren, also mit gleichen Geburtsdatum und gleichen Vor- und Nachnamen, wird immer und immer wieder so sein.

Es läuft wie folgt ab:

- Beispielperson wird z.B. 1900 geboren
- Beispielperson stirbt z.B. mit 100
- Beispielperson sieht das komplette Leben nochmal in Schnelldurchlauf (Während des Schnelldurchlaufs ist Beispielperson ein Embryo)
- Beispielperson wird wieder 1900 geboren, also in einen Paralleluniversum (Als Baby sieht er seinem Lebensfilm immer noch)
- Ab dem 1. Lebensjahr ist der Schnelldurchlauf des vorigen Lebens zuende, Beispielperson hat natürlich keine Erinnerung daran.


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