emz schrieb:ist Beschuldigter, weil gegen ihn ermittelt wird, aber nicht, weil er eigentlich überführt wurde.
Die Ermittler halten ihn für den Täter.
Er wird als Beschuldigter geführt, weil sie weit und breit keinen anderen Tatverdächtigen ermitteln konnten.
Sie, die Ermittler, wie auch die Staatsanwaltschaft halten ihn für den Täter.
Alle anderen Möglichkeiten hält man für ausgeschlossen. Die Argumentation ist bekannt,
Dr.Doyle schrieb:s wurde nichts gefunden, gar nichts.
Aber es gab nochmal 50 Hinweise denen nachgegangen wurde.
Das war wahrscheinlich auch ein Sinn der Untersuchung.
Vielleicht fällt ja irgend jemanden ein Ort ein, in dem man in Jugend und Kindheit gespielt hat und der als Versteck infrage kommen würde
Triquetrum schrieb:Ohne Leiche und einen Ablageort, den der Tatverdächtige auch beweissicher aufgesucht hat, wird es für eine Verurteilung ziemlich sicher nicht reichen.
Ziemlich sicher würde ich das nicht sehen. Aber es wäre auch wahrscheinlich,. das die Beweise gegen F. eben nicht so ganz reichen um ihn juristisch einwandfrei die Tat nachzuweisen.
Triquetrum schrieb:Selbst wenn man die Leiche findet, bedeutet dies noch nicht abschließend, dass man ihm ein Tötungsdelikt beweiskräftig belegen kann.
Wenn man die Leiche an einem Ort finden würde, der mit Florian zu tun hat, so würde das sicherlich reichen.
Die Indizienkette wäre geschlossen, eine Verurteilung wahrscheinlich
fortylicks schrieb:das ist richtig. Wenn es dabei einen wichtigen Hinweis gab, der neu war, könnte dieser weitere Untersuchungen nach sich ziehen. Ob die abgeschlossen sind, kann niemand beurteilen.
So sehe ich es auch. Man hat auch ein Stück weit geglaubt, das jemand , der F. aus der gemeinsamen Jugendzeit kennt, hier vielleicht weiterte potentielle Verstecke preisgeben kann
quaerere1 schrieb:m Twingo bestimmt nicht denn dort haben die Hunde ja meines Wissens nicht angeschlagen, Und wenn sie auf dem Grundstück eine Zeitlang geljagert worden wäre, hätte auch dort die Leichenspürhunde anschlagen müssen.
Das ist ein Trugschluß
Müssen tun die gar nichts. Wenn ein Hund keine Spur einer Leiche wahrnehmen kann, bedeutet dies nicht automatisch, das dort keine Leiche war.
Kann ja auch sein, dem Beschuldigten standen irgend weiche Hilfsmittel zur Verfügung, um die Leichenspuren zu beseitigen oder zu überdecken.
behind_eyes schrieb:Nur der Kennzeichenabgleich mit diesem Fahrzeug ist bekannt, nur zu diesem gibt es Aussagen.
Nein !
Soweit ich weis, hat man den Wagen fotografisch erfasst.
Ansonsten reicht wohl auch das Kennzeichen aus um nachzuweisen, das genau dieses Fahrzeug dort erfasst wurde.
Das Fahrzeug, das einzig Florian zur Verfügung stand, zu dem Zeitpunkt.
behind_eyes schrieb:rgo muss er, wenn er es war, definitiv ein anderes Transportmittel zusätzlich gehabt haben.
Nein!
Das bedeutet es keinesfalls, wenn ein Leichenspürhund nichts findet, das dann nichts war.
Vielleicht wurden die Spuren ja vermieden oder hinterher gut beseitigt oder überdeckt.
fortylicks schrieb:da der Schwager das sicher auch selber wusste, wird er für eine weitere Verbringung sicher nicht seinen Twingo benutzt haben. Das dürfte klar sein.
Das ist nicht klar, weil ja der Twingo erfasst wurde.
Wer, wenn nicht F. soll den dann gefahren sein.
watnu schrieb:ehrfamilienhäuser bzw. die 2025 durchsuchten Areale innerhalb der Ortschaften sind unsicherere Ablageorte. F. wäre zudem das Risiko eingegangen, dort erkannt zu werden. Willst du tatsächlich behaupten, dass es in den weitläufigen Naturlandschaften schwieriger ist, ein Versteck zu finden?
Ich kenne die Gegend gut.
Da gibt es so viele Versteckmöglichkeiten, wo es schwer wird die Leiche zu finden.
Die muss man aber kennen und auch ungesehen heran kommen.
Vielleicht wurde ihm das klar, als ihn die Reiterinnen begegnet sind.
Er musste,um sicher zu sein, die Leiche nachts verstecken, wenn auch in den Wäldern nichts los ist.
Ewig Zeit hatte er ja nicht,
behind_eyes schrieb:Ist bekannt ob auch andere Autos (der Familie) auf Leichenspuren untersucht wurden?
Der Twingo wurde aber gesehen bzw erfasst.
Im Rahmen der Ermittlungen wird man auch überprüft haben, wo sich die anderen Familienmitglieder mit oder ohne ihre Autos an dem Tag befunden haben
behind_eyes schrieb:in aus meiner Sicht hartes Indiz wäre das Fehlen von Leichengeruch im dem Fahrzeug dessen Nutzung zentrales Element des Tatverdachtes gegen ihn ist.
Das bedeutet es keinesfalls, wenn ein Leichenspürhund nichts findet, das dann nichts war.
Vielleicht wurden die Spuren ja vermieden oder hinterher gut beseitigt oder überdeckt.