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Nur ein Floh im Ohr?!

79 Beiträge, Schlüsselwörter: Persönlichkeit, Entscheidungen, Entschlossenheit

Nur ein Floh im Ohr?!

21.08.2010 um 20:32
@dog
dog schrieb:Und es dann wieder zurück gezogen...
Rumeiern und Hin und Her verschlimmern doch die meisten Sachen nur - in jeder Hinsicht finde ich ein konsequentes Ende, das vielleicht eine zeitlang schmerzt, besser als eine Entscheidung - auf welchem Gebiet auch immer - vor sich her zu schieben und zu verzögern.


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Badbrain
ehemaliges Mitglied

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Nur ein Floh im Ohr?!

21.08.2010 um 20:34
@Thalassa
Genau, man kann Dich also in jede Richtung drücken wenn Du rumeierst.


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Nur ein Floh im Ohr?!

21.08.2010 um 20:37
@Thalassa
@dog

ich habe die erfahrung gemacht, dass da nix dem ratsuchenden hilft - ausser die eigene courage zur unbequemen (?) ,verändernden konsequenz.
meistens weiß doch sogar derjenige, dass die geschichte zuende ist, aber zögert aus bequemlichkeit und angst mit der entscheidung.obwohl man genau weiß, was zu tun ist.


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Nur ein Floh im Ohr?!

21.08.2010 um 20:38
@Badbrain

... und vor allem kann man gute Gelegenheiten verpassen ;) .


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Nur ein Floh im Ohr?!

21.08.2010 um 20:40
@KittyMambo

Wie heißt es doch so schön?
"Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende" ... da ist viel Wahres dran!


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Badbrain
ehemaliges Mitglied

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Nur ein Floh im Ohr?!

21.08.2010 um 20:45
@Thalassa
ja, so ist es. Die meisten guten Gelegenheiten bieten sich ja auch nur einmal und schlimm, wenn man es nicht erkennt oder es vorbeiziehen läßt. Sowas wäre sehr schade....


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Nur ein Floh im Ohr?!

21.08.2010 um 21:07
@Badbrain
Badbrain schrieb:Die meisten guten Gelegenheiten bieten sich ja auch nur einmal und schlimm, wenn man es nicht erkennt oder es vorbeiziehen läßt
Ich kenne aber ganz wenige Leute, die in einem solchen Fall zu ihren nicht getroffenen Entscheidungen stehen - meist wird dann pausenlos gejammert: Ach hätte ich doch bloß ... wieso hab ich denn nicht gleich damals usw usf


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Badbrain
ehemaliges Mitglied

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Nur ein Floh im Ohr?!

21.08.2010 um 21:18
Zu seinen Entscheidungen sollte man stehen, auch wenns Fehler waren @Thalassa


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Nur ein Floh im Ohr?!

21.08.2010 um 21:21
@Badbrain

Ich glaub aber, daß es nur allzu menschlich ist, irgendwelchen verpassten Gelegenheiten hinterher zu jammern ... ich mach es nicht ... mich ärgert nur eine einzige Sache in meinem Leben, aber auf die verpasste Gelegenheit hatte ich keinerlei Einfluß, das war die Entscheidung eines Systems gegen mich .


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Fabiano
ehemaliges Mitglied

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Nur ein Floh im Ohr?!

22.08.2010 um 11:03
@lateral

Du machst ja recht interessante Threads auf, finde ich. Irgendwie fühlt sich der eine oder andere gleich angesprochen, weil er ähnliches Erlebt hat, ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

Eine Lösung in deinem ganz speziellen Fall, nein, die habe ich nicht. Aber ich kenne das auch. Aber ich habe festgestellt, dass es egal ist, wie ich mich auch immer entscheide. Ich würde mir hinterher immer die Frage stellen: Wäre der andere Weg nicht besser gewesen? - Hätte ich aber den anderen Weg eingeschlagen, hätte ich mich genau das gleiche gefragt !

Ich denke es kann daran liegen, dass wir selbst etwas zu unsicher sind. Dann ist es nämlich an sich egal, welchen Weg wir nehmen. Die eigenen Zweifel gehen immer mit :D

Es kann auch daran liegen, dass wir vielleicht den Weg sehen, aber eigentlich das Ziel dabei nicht sehen. Dann sind das Wege die irgendwo hin führen. Das macht möglicherweise Unsicher.

Hat man aber ein ganz konkretes Ziel vor Augen und sagt sich fest entschlossen: Da will ich hin ! - Dann sind die Wege egal. Denn ob ich jetzt links herum gehe oder rechts herum, spielt keine Rolle, hauptsache ich steuere das Ziel an und der Weg führt mich irgendwann genau da hin wo ich auch hin will. Wenn man so eine Gewissheit hat, verschwinden die Zweifel und auch die Unsicherheit.

Aber wie das Leben so ist, bei manchen Wegen kommt man irgendwann ins Straucheln. Oder es werden einem zu viele Steine in den Weg gelegt, oder man kommt an seine natürlichen Grenzen und merkt: Ich schaffe das nicht. Das Ziel war zu hoch gesteckt. Ich erkenne, dass ich da sowieso nicht ans Ziel komme. Dann ist Weitergehen Sinnlos.

Es kann auch sein, dass man während des Weges ein anderes, neues Ziel anvisiert und sich sagt: Ach, warum will ich eigentlich da hinten hin, dort ist es doch viel schöner - Also die Route ändert.

Das wichtigste ist für mich, dass ich selber irgendwo hin will, mir dieses Ziel selbst stecke und mir nicht von anderen sagen lasse, was gut für mich ist. Die wissen das nämlich unter Umständen nicht. Schön ja, wenn man auf jemanden hört, der einen sagt: Das hier ist der richtige Weg. Solange ich nicht selbst davon überzeugt bin, sollte ich ihn besser nicht gehen. Denn das macht unsicher. Der Vorteil ist nur: Wenn´s nicht klappt, hat man einen prima Sündenbock und kann sagen: Siehste, war nix ! Hätte ich mal nicht auf dich gehört... Aber das bringt einen ja nicht wirklich weiter.

Wenn man sich selbst an die Nase fassen muss und sagt: Nene, das war ja wohl nicht wirklich das gelbe vom Ei - Dann muss man sich eben selbst diesen Fehler eingestehen. Das macht aber ja nichts. Dann kehre ich eben um und schlage einen neuen Weg ein. Aber dann bin ich der Macher und ich trage die Verantwortung für den Weg, den ich gehe - Mitsamt allen Konsequenzen. Und wenn ich merke: Das war wohl nichts, auch gut, dann weiß ich eben bescheid.

Manchmal ist das Leben aber halt auch so, dass man gar nicht die Möglichkeit hat, einen Weg zu einem gesteckten Ziel gehen zu können. Dann muss man eben von den Möglichkeiten diejenigen ergreifen, die einem am ehesten zusagen.

Es ist ja immer so - Entweder hat man die Qual der Wahl und fragt sich bei jeder Entscheidung: War das jetzt richtig oder hätte ich nicht besser...? Oder man hat keine Wahl und es wird ein Weg vorgegeben, dann bleibt einem nichts anderes übrig. Aber dann hängt es auch wieder von der eigenen Einstellung ab, wie man ihn geht.

Ich kann das positive dabei heraus stellen und mir sagen: Och, ist doch auch ganz nett hier. Oder ich sehe nur das negatie und sage: Wusste ichs doch, aber ich konnte ja nicht anders. Mir blieb ja nichts anderes übrig. Das macht dich kein bisschen glücklicher oder zufriedener.

Bei mir ist es aber oftmals so, dass ich wie hier auch schon ein anderer geschrieben hat, immer zwei Seelen in meiner Brust habe. Der Verstand sagt zB. Nein, mach das bloß nicht - Das Herz: Doch, mach es ! Es ist egal wie man sich dann entscheidet. Man wird immer unzufrieden sein, weil eine Stimme immer die ist, die Nein gesagt hat.

Wenn man gegen den Verstand angeht und auf sein Herz hört, sagt einem der Verstand: Hättest du mal... Wenn man gegen sein Herz angeht und stattdessen auf den Verstand hört, sagt einem das Herz: Ich bin aber unglücklich...

Es gibt kein Patentrezept. Aber eines hab ich auch erfahren: Gegen den Verstand zu arbeiten klingt zwar unlogisch, macht aber glücklicher, wenn dafür das Herz sagt: Ich bin aber glücklich. Umgekehrt ist es schwieriger. Selbst wenn der Verstand sagt: Was willst du, hier geht es doch gut vorran - Das Herz aber dabei stehen bleibt und sagt: Ich fühle mich hier auf diesem Wege aber nicht wohl, ich bin unglücklich dabei, dann ist der Weg wesentlich schwerer zu gehen als wenn man auf sein Herz oder seinen Bauch hört und dabei möglicherweise aber gegen seinen Verstand entschieden hat.

Was hab ich von vermeintlichen Vorteilen, wenn mein Herz sagt: Ich fühle mich nicht wohl, ich bin unglücklich? Was die anderen sagen: Wie kannst du nur, da hättest du so viele Vorteile, da wärest du ja dumm, wenn du das nicht machen würdest... das spielt alles keine Rolle, wenn das Herz sich nicht wohl fühlt.

Wenn das Herz aber sagt: Ja hier bin ich glücklich, dann ist es unerheblich ob mir rein Verstandesmäßig dabei irgendwelche Nachteile entstehen, die kann ich aber wegstecken, wenn es mir gut geht.

Es kann aber auch sein, dass es wirklich egal ist, wenn der Weg A genauso gut wie schlecht ist wie der Weg B - Dann spielt es letztlich keine Rolle, welchen Weg ich gehe. Ich meine, es ist ähnlich wie die Kassenschlangen im Supermarkt. Bin ich in Schlange A denke ich: Ach wäre ich doch in Schlange B, da gehts doch viel schneller... Wechsel ich dann in Schlange B denke ich: Mist, war doch nicht so ne gute Idee, jetzt telefoniert der Kassierer und zählt Geld ab, jetzt geht es in A doch viel schneller... Und plötzlich wird Kasse C aufgemacht... :D


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FräuleinWunder_
Diskussionsleiter
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Nur ein Floh im Ohr?!

22.08.2010 um 12:13
Fabiano schrieb:Es kann aber auch sein, dass es wirklich egal ist, wenn der Weg A genauso gut wie schlecht ist wie der Weg B - Dann spielt es letztlich keine Rolle, welchen Weg ich gehe.
Kann man ja auch nicht vorher wissen
Fabiano schrieb:Es ist ja immer so - Entweder hat man die Qual der Wahl und fragt sich bei jeder Entscheidung: War das jetzt richtig oder hätte ich nicht besser...?
Genau dann hört man auf sein Bauchgefühl und geht seinen Weg.

Was ich aber ansprechen wollte ist folgendes, hin und wieder hat man ja bei manchen Sachen mehrer Optionen im Hinterkopf, gerade weil man sich vllt. unsicher ist, ob der neue Weg richtig wäre.

Also in meinem Beispiel; ich selber hab mir mal kurzzeitig gedacht "ach bleibste vllt. einfach da, eventuell ist es dann gar nicht mehr scheiße", dann hab ich aber für mich klar gemacht, nee da gehste nicht mehr hin, suchst dir was neues und fertig. Dann kommt n Anruf .. man redet über diese Geschichte.. und dann kommt von demjenigen "ja und wenn du einfach da bleibst, vllt. ist es doch nich so scheiße?!" -.- und schwupps denkt man sich.. jau.. das hattest du doch auch schon gedacht... ist das ein wink mit dem Zaunpfahl?
Dann würde man sich noch mehr ärgern, falls der neue Weg in die Hose geht.

Andersrum, kanns in meinem Fall eigentlich gar nicht mehr schlimmer werden. Also ich hab meine Entscheidung für mich nun klar.

Mir gehts halt um die Verunsicherungen, Zwiespälte, .. letzendlich wie es kommt, dass man sich dann doch für den einen Weg entscheidet etc.
Das fand ich halt mal interessant, wie andere das händeln, oder die gleichen "Probleme" mit der Entscheidung haben, oder Tricks, um sich die Entscheidung zu erleichtern...
Und natürlich, warum man sich beeinflussen läßt, bzw. verunsichert wird durch andere...


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Fabiano
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Nur ein Floh im Ohr?!

22.08.2010 um 12:28
Hmm ja. Wenn ich mir aber in einer Sache absolut sicher bin, interessiert es mich überhaupt gar nicht, was andere sagen oder denken oder einem raten. Denn ICH weiß es ja für mich sowieso.

Wenn ich es aber nicht weiß und tänzel dann hin und her, wäge ab, höre mir an, was andere meinen, dann liegt das an meiner eigenen Unentschlossenheit, weil ICH gar nicht wirklich weiß was ich will. Und diese Unentschlossenheit nehme ich überall hin mit, egal welchen Weg ich dann gehe.

Wink mit dem Zaunpfahl schön und gut. Wenn ich zu einer Sache selbst schon hin tendiere, fasse ich jede Bestätigung von Aussen möglicherweise dann so auf. Wenn ich sowieso nicht da hin tendiere, registriere ich diese Winke aber gar nicht, oder sie interessieren mich auch nicht. Was das winkt ist nur meine eigene Tendenz, die ich dann in allen möglichen äusseren Dingen wiederfinde für das, was sich innerlich bei mir eigentlich schon längst entschieden hat - So sehe ich das.

@lateral


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FräuleinWunder_
Diskussionsleiter
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Nur ein Floh im Ohr?!

22.08.2010 um 12:40
Fabiano schrieb:Hmm ja. Wenn ich mir aber in einer Sache absolut sicher bin, interessiert es mich überhaupt gar nicht, was andere sagen oder denken oder einem raten. Denn ICH weiß es ja für mich sowieso.
Nee ich nicht, vorallem, wenn sowas von älteren kommt, dann laß ich mich gerne mal verunsichern, weil ich denke, die haben schon mehr Erfahrung, oder sehen gewisse Dinge mit mehr Reife.
Fabiano schrieb:Was das winkt ist nur meine eigene Tendenz, die ich dann in allen möglichen äusseren Dingen wiederfinde
Ja hm... also, wenn mir dann im nachhinein jemand etwas vorschlägt, woran ich selber schonmal gedacht habe... dann werde ich verunsichert und ich meine, ich müsste dann meine Entscheidung doch nochmal überdenken...

Versteht man, was ich damit sagen will?! :D


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Fabiano
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Nur ein Floh im Ohr?!

22.08.2010 um 13:01
Ich will dir ja nichts. Ich verstehe dich schon. Aber ich kann dir da nicht helfen !

Es liegt an der eigenen Unsicherheit. Wenn ich mir einer Sache sicher bin, frage ich keinen anderen. Wozu denn auch? Wenn ich meine, der weiß mehr als ich, der weiß es vielleicht besser, zeugt das doch schon von meiner Unsicherheit.

Wenn ich wie ein Schiffchen in einem reißenden Fluss dahin schwimme, dann suche ich nach einem Halt. Dann halte ich nach Zaunpfählen geradezu Ausschau und wenn ich welche sehe, dann steuere ich sie an als seien das Schiksalwinke, die meine Lage ändern könnten. Aber da liegt daran, dass ich keinen Kurs habe und mich treiben lasse. Dann höre ich auf die Stimmen der anderen: Hier gehts lang. Dann steuere ich Zaunpfähle an, wie einen Rettungsanker...

Etwas überspitzt mal dargestellt. Ja und ich kenne das auch von mir selber, ich weiß wie das ist. In so einer Situation wie in Seenot geraten, ist das auch durchaus hilfreich, Signale von anderen zu empfangen und auch sinnvoll darauf zu reagieren. Aber dann sollte man auch sagen: Egal was dann passiert, hauptsache ich habe erst mal wieder einen sicheren Halt gefunden. Danach zu sagen: Och nö, war doch kein guter Rat, war aber ein blöder Zaunpfahl der mich da irritiert hat, auf den ich herein gefallen bin, das heißt dann im Grunde nur: Ich will keine Verantwortung übernhemen, die anderen die mich da in diese neue Situation hinein manövriert haben, sind schuld daran... Aber einem selbst hilft das ja nicht wirklich weiter. Nein, ICH habe mein Schiff da hin gesteuert, weil ich das so wollte.

Es kommt natürlich auch immer auf den eigenen Motivationsgrund an. Wenn ich selber gar keine Motivation zu etwas habe, können mir tausend Leute sagen, dass sei aber gut und wichtig für mich, ich würde es dennoch nicht tun. Habe ich aber selbst eine gewisse Motivation, ist es ja nicht falsch. Auch wenn ich hinterher Schiffbruch erleiden sollte. Ich hatte eine Motivation, die mich irgendwo hin trieb und mein Motor war meine eigene Motivation dazu. Im Grunde steht eine Entscheidung IN einem irgendwann fest. Die Beeinflussung ist nicht die von Aussen, sondern in mir selbst. Ich richte mich nach dem, was mir selbst lieber ist. Wenn es zu allem Für ein Wider gibt, dann entscheidet meine innere Motivation trotzdem irgendwann so oder eben so. Das liegt gar nicht an den äusseren Dingen, wie ich meine.


@lateral


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FräuleinWunder_
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Nur ein Floh im Ohr?!

22.08.2010 um 13:05
Fabiano schrieb:Ich will dir ja nichts. Ich verstehe dich schon. Aber ich kann dir da nicht helfen !
Ja nee... Danke.. :D aber worum es geht, hab cih ja bereits schon geschrieben, ich brauch da keine Hilfe oder so.. hmm ... vielleicht kann ich mich manchmal einfach nicht so en pointe ausdrücken.
Fabiano schrieb:Auch wenn ich hinterher Schiffbruch erleiden sollte. Ich hatte eine Motivation, die mich irgendwo hin trieb und mein Motor war meine eigene Motivation dazu.
Oh, dass ist eine sehr unterstützende Aussage :)
Danke.


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Nur ein Floh im Ohr?!

22.08.2010 um 18:31
Ich finde fuer einen gesunden Menschenverstand iz es ziemlich logisch mehr als immer nur einen Weg zu wissen, fuer den man sich entscheiden koennte, aber...die Erkenntnis ob es nun der richtige Weg war, kann man nur durch Agieren bekommen.

Ich versuche immer zuerst unemotional und mit purer Rationalitaet an irgendwas heranzugehen.


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Nur ein Floh im Ohr?!

22.08.2010 um 18:39
Ich versuche eine Dritte Option zu finden, die besser, unkomplizierter und sicherer ist als die beiden anderen.


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Nur ein Floh im Ohr?!

22.08.2010 um 18:45
alle infos einholen und dann doch dem ersten eindruckt folgen ;-)


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Nur ein Floh im Ohr?!

23.08.2010 um 08:26
Können Sie sich eigentlich schwer entscheiden?

Weiss nicht.


Grundsätzlich sollte man weitreichende Entscheidungen ausreichend bedenken, sie dann mutig fällen und ihre Konsequenzen geduldig ertragen.

Sonst kommt man ja zu nix im Leben.


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