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Energie Quellen

30 Beiträge, Schlüsselwörter: Energie, Energiequellen

Energie Quellen

29.05.2003 um 22:43
ähmm du mich verstehen?
"nen riesen grossen parabolspiegel im weltall"
ich meinte damit den ollen spiegel ned das kraftwerk dazu inner wüste oder sonst wo ....

Was konnte der Grund sein für das Leben und die Schönheit einer Blume, wenn da niemand wäre, sie zu bewundern


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29.05.2003 um 22:43
Aber was ist mit der gravitation oder magnetismus. Ich meine im all gibt es viele Massen (sonnen) die die energie dem Spegel wieder entziehen können. Denn schließlich müßte man den spiegel ziemlich nah an die sonne halten damit er das volle energiepektrum der sonne aufnehemen kann. Und durch sonneneruptionen kann der spiegel auch schnell beschädigt werden.


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29.05.2003 um 22:46
na na soweit draussen nah an der sonne braucht er nicht sein!

alle satellieten da oben kriegen ihre energie auch durch die sonnenenergie und sie existieren ja noch.....der spiegel oben im all muss nul gross genug sein die reperatueren und wartungen könnten durch die raumstation ISS zB geführt werden!


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29.05.2003 um 22:50
wäre ein interessanter vorschlag für die nasa.


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29.05.2003 um 22:50
:)
mag ja altbacken klingen, aber wie wär's mit energiesparen :| das kann jeder und schon heute ;)
- kernfusion lässt in der tat auch scheussliche dinge zurück. ferner ist die technik per se wegen der erforderlichen hohen temperaturen (plasma!) wohl noch einige zeit tabu
- brennstoffzelle ist zwar schön sauber beim einsatz, doch sauerstoff und wasserstoff wollen auch erst mal mehr oder weniger in reinform gebracht werden, was auch wieder energie erfordert. man verlagert das problem nur.
- biomasse-motoren (raps etc.) würden große anbauflächen mit monokulturen erfordern

hat zwar nur am rande mit energie zu tun, aber was haltet ihr von folgender idee:
vielleicht sollten wir als globalen kraftakt für einen längeren zeitraum eine große fläche der sahara mit einer dünnen (wenige zentimeter), dunklen schicht (z. b. humus und torf) mit beigemengten gräsersamen bedecken, so dass die energie nicht mehr wie bei sand in den himmel zurückgestrahlt wird, somit die sich potenziell auch über der sahara bildenden wolken nicht gleich wieder verdampfen und es schließlich zu regen kommt, der dann den aufgeheizten humus abkühlt. immerhin war die sahara mal ein grünes, blühendes land, vielleicht sogar die wiege der menschheit, wie neue menschenfunde im niger vermuten lassen.
gute nacht :)
yo


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29.05.2003 um 22:53
was habt ihr eigentlich alle gegen die atom energie?!?! nur wegen dem vorfall in tschernobil??? ansonsten ist sie sehr sicher und sauberer als mach andere kohlekraftwerke!


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29.05.2003 um 22:59
@yo
Zunächst einmal sind wir menschen verwöhnt. Wir sind von der technik verwöhnt. Niemand würde gerne freiwillig auf irgendwelche technischen annähmlichkeiten verzichten.

Dein Vorschlag ist sehr riskant. Zunächst einmal wäre es schwer gras und Humus über der sahara zu verteilen da man 1. nicht soviel davon aufbringen könnte
2. müßte man dies bewässern damit es fest und auf dem sand liegen bleibt
3. müßten wüstenbewohner ihre umgebung verlassen da sie nicht mehr in ihrer umgebung nach wasser suchen könnten.

Desweiteren würde dies zu einer Klimaveränderung führen können das sehr schwerwiegende folgen für das ökosystem haben kann. Der natürliche wasserstoffkreislauf wäre unterbrochen. Wenn es plötzlich in der sahara wie wild regnet würde es zu überschwemmungen kommen und anderswo wäre trockenheit da das wasser ja speziell über der sahara abregnen würde. Aüßerdem würde bei einer zentimeter dicken humusschicht das wasser nicht tief genug absinken wodurch die sonne das wasser immer noch verdunsten lassen würde.


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Energie Quellen

30.05.2003 um 18:54
hi sky :)

technikverwöhnt hin oder her, denke mal, dass uns früher oder später nichts anderes übrigbleiben wird, als das eine oder andere elektrogerät und sonstigen schnick-schnack aufzugeben. insbesondere, da weitere milliarden von menschen versuchen, uns nachzuahmen. nicht auszudenken, wenn es ihnen irgendwann gelänge.
es gibt interessante projekte, wo man gewächshaustechnologien in wohnhäuser integriert und somit um die 80% des gesamten energieverbrauchs einsparen kann, selbst in deutschland.

zu meiner idee und deinen gegenargumenten:
1. humus sollte nur EIN material sein, wegen des nährstoffgehalts. man könnte zusätzlich alles mögliche darunter deponieren.
2. habe es mir so vorgestellt, dass man dieses projekt vom noch feuchten süden (z. b. ghana, nigeria etc.) aus startet, sozusagen einen gürtel kilometer um kilometer nach norden wachsen lässt. hätte auch den vorteil, dass die flora und fauna mit wandern würde. mitten in der wüste zu starten wäre wohl sehr aufwendig, da hast du recht, böte aber den vorteil, dass man aufgrund der isolation regulierend eingreifen könnte.
3. hab eine doku über die tuareg gesehen, denen geht es gar nicht so gut, wie wir uns das immer ausmalen, die freiheit der nomaden etc. ihr traditionelles handelsgut, das salz bringt nicht mehr genug ein. die entfernungen werden auch immer größer, und zudem vertrocknen immer mehr wasserstellen, da der grundwasserspiegel weiter sinkt. die zunehmende desertifikation ist nicht das gleichgewicht der natur oder so, es ist für die menschen eine bedrohung ihrer existenz, so wie es hier im norden die eiszeit war. ausserdem greift das problem längst nach europa über, beispiel südspanien.

aus diesen gründen fände ich es ok, ein solches großprojekt zu wagen. es gibt die tollsten supercomputer, mit denen sich auch so komplexe phänomene wie el ninho schon ziemlich gut simulieren lassen. mit einer vorsichtigen herangehensweise und sorgfältigen vorbereitung dürfte es zu schaffen sein. übrigens hätten länder wie bangladesh bestimmt nichts dagegen, wenn sie mal einige zeit nicht mehr vom regen, der über der sahara nicht mehr fällt, überflutet würden ;)

yo


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30.05.2003 um 20:24
@yo :)
Da gibt es aber noch ein anderes Problem. GELD
Ich meine die ganzen reichen länder spenden schon zig taisende von Euros in die dritte welt länder. Aber ich kann mir nicht vorstellen das die regierungen von afrika damit einverstanden wären das geld für so ein projekt zu "verschleudern" wenn sie damit was für die ernährung, medizin und schulbildung in ihrem land tun könnten. Schon aus dem grund da man sich nicht sicher sein kann das dieses projekt auch wirklich funktioniert. Hinzukommt das dass alles auch sehr lange dauern würde bis man erste erfolge sehen könnte. Ich meine die sahara ist ziemlich groß und sie breitet sich immer weiter aus. Bis man da den ganzen humus und so verstreut hat kann schon viel zeit ins land gehen. und das klima wird sich auch nicht von heute auf morgen umstellen. ;)


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