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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

22.790 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hartz IV, Sanktionen, BGE ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 11:28
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das geht in meinen Augen deshalb nicht i.O, weil die Grundsicherung im Alter den gleichen Regelsatz hat.
Rentner sind ja dann zeitlebens darauf angewiesen.

Dann sollte die Politik das vielleicht mal entkoppeln.
Wird sie aber leider nicht tun.
Steht ja auch im Text, Rentner zählen ja grundsätzlich nicht mehr zu den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen. Sie erhalten die Leistungen nach SGB XII.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:richtig.
Wird aber auch nicht passieren, es wird alles nach Gießkannenprinzip geregelt.
Nein, es wird nicht so geregelt. Diese Bereiche sind in den verschiedenen Büchern des SGB klar getrennt, es dürfte ein Leichtes sein, die Leistungen unabhängig voneinander anders zu bewerten. Mit dem AsylbLG klappt das ja auch.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 11:31
Zitat von ToxidToxid schrieb:Diese Bereiche sind in den verschiedenen Büchern des SGB klar getrennt, es dürfte ein Leichtes sein, die Leistungen unabhängig voneinander anders zu bewerten. Mit dem AsylbLG klappt das ja auch.
ach ja, da hast du recht.
Dann frage ich mich, warum es dann bei der Grundsicherung im Alter weiterhin am Regelsatz des BG gekoppelt bleibt.
Klar, kann man schön Geld sparen.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 11:33
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ach ja, da hast du recht.
Dann frage ich mich, warum es dann bei der Grundsicherung im Alter weiterhin am Regelsatz des BG gekoppelt bleibt.
Klar, kann man schön Geld sparen.
Weil dann wahrscheinlich wieder irgendwelche Dauerhartzer auf die Barrikaden gehen und Gleichbehandlungsgesetze herauskramen.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 11:37
Zitat von ToxidToxid schrieb:Weil dann wahrscheinlich wieder irgendwelche Dauerhartzer auf die Barrikaden gehen und Gleichbehandlungsgesetze herauskramen
so könnte es sein.
Aber vielleicht nicht nur BGE, sondern auch Sozialverbände usw.

Aber was die niedrigeren Sätze beim AsylbLG betrifft, da fordert
natürlich niemand Gleichbehandlung. 😉


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 11:42
Zitat von ToxidToxid schrieb:Man sollte eher differenzieren zwischen erwerbsfähigen und nicht erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, deren Leistungen sicher individuell höher sein sollten.
Mit dem genau gleichen Argument gehen Unionspolitiker seit ich denken kann hausieren. Da kann jeder Unionsanhänger seinen Christdemokraten nochmal raus kehren.

Korrigiere mich: hat die Union nicht 16 Jahre lang eine Regierung angeführt? Wer ist heute in der Verantwortung? Wer Verhindert dieses Vorhaben? Die SPD sicher nicht. Die Unions(spitzen-)politiker sind allesamt Heuchler!
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Und schon wurde mein Post aus dem Kontext gerissen...
Echt? Hm... du hast eben ein Argument bemüht, das man häufig hört: die Zahlen Stimmen nicht. Keine Ahnung, wo ich da was falsch verstanden haben soll?

Also meintest du, das man:
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Es gibt im Zeitalter vom Internet zudem dutzende von Arbeitsportale, lokal oder auch überregional.. Stepstone, Kimeta oder wie sie sich alle nennen...
Es gibt in vielen Geschäften oder auf Transportern/LKW Aushänge und Aufkleber mit Stellenangeboten. Oft auch mit dem Verweis auf möglichem Quereinstieg... man muss sich nur mal die Mühe machen und suchen.
... weniger Jobs in Arbeitsportale findet.
... weniger Aushänge oder Aufkleber mit Jobs in Geschäften oder auf Transportern findet?
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Je mehr Firmen pleite gehen, je mehr Firmen ins Ausland abwandern, desto mehr Arbeitslose und um so weniger Einzahler an Steuern von denen auch das BG bezahlt wird, wird es geben. Irgendwann ist das Ende der Fahnenstange erreicht.
Ursache ist aber nicht der "Faule Arbeitslose". Das ist faule Politik bzw. eine Politik, die sicher nicht die Zukunft Deutschlands im Blick hat. Mein VWL Kurs ist zwar schon Jahre her, ich habe gelernt, das man in einer schwachen konjunkturellen Phase dieselbe mit Investitionen befördern muss. Sparen ist aber das Gegenteil, will ich meinen. Was ist daraus geworden?


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 11:46
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber was die niedrigeren Sätze beim AsylbLG betrifft, da fordert
natürlich niemand Gleichbehandlung. 😉
Es gibt ja auch noch einen klaren Unterschied zwischen Bürger und Asylbewerber. Sobald diese als Bürger gelten oder dementsprechend gleichgestellt sind und das Aufenthaltsrecht geklärt ist, steht Ihnen ja die komplette Unterstützung zu.
Zitat von NegevNegev schrieb:Korrigiere mich: hat die Union nicht 16 Jahre lang eine Regierung angeführt? Wer ist heute in der Verantwortung? Wer Verhindert dieses Vorhaben? Die SPD sicher nicht. Die Unions(spitzen-)politiker sind allesamt Heuchler!
Ach, viel mehr Jahre. Nach der FDP hatte die Union wohl am längsten Regierungsverantwortung. Ich weiß bloß nicht genau, was du mir sagen möchtest. Ich denke nicht, dass die Union die richtige Fraktion ist, um am AGG zu rütteln, schon gar nicht mit der SPD als Koalitionspartner und schon gar nicht in einer Situation mit hoher Arbeitslosigkeit und schlechten Wirtschaftsaussichten. Da bräuchten sie schon mindestens die FDP dafür als Partner.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 11:50
Zitat von ToxidToxid schrieb:Da bräuchten sie schon mindestens die FDP dafür als Partner.
die FDP würde sich doch sicher erst recht nicht dafür einsetzen 😉:
Zitat von ToxidToxid schrieb:Man sollte eher differenzieren zwischen erwerbsfähigen und nicht erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, deren Leistungen sicher individuell höher sein sollten
... darum ging es doch Negev mit der Kritik an der Union, wenn ich es richtig verstanden hatte.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 11:52
Zitat von ToxidToxid schrieb:Ich weiß bloß nicht genau, was du mir sagen möchtest.
Ach, nur das mir diese Heuchelei einiger Politiker schrecklich auf ... den Nerv geht. Wie gesagt, mit dem selben Argument - das du vorgebracht hast, lässt man sich in Talkshows beklatschen. Meistens nach einer Scharfen Kritik am Regelsatz.

Mit derartigen Argumenten, so wie du es gerade vorgebracht hast, will man nur eines: Die Grundsicherung verschärfen.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 12:00
Das hier will bestimmt wieder keiner lesen, aber ich poste es dennoch:

"Unwillige Arbeitslose"
Zitat von ToxidToxid schrieb:Man sollte eher differenzieren zwischen erwerbsfähigen und nicht erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, deren Leistungen sicher individuell höher sein sollten
Differenzieren ist aber so anstrengend...


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 12:08
Zitat von NegevNegev schrieb:Mit derartigen Argumenten, so wie du es gerade vorgebracht hast, will man nur eines: Die Grundsicherung verschärfen.
Lockern geht auch fast gar nicht mehr, viel weniger als Mindestlohn ist es ja jetzt schon nicht. Für Leute ohne schlechtes Gewissen beim Abgammeln in der sozialen Hängematte gibt es schon jetzt kaum Anreize sich zu bewegen. Es bringt auch nichts, die Mindestlöhne immer weiter zu erhöhen, wenn gleichzeitig die Grundsicherung immer mitgezogen wird. Der Markt richtet sich ja nun mal mit etwas Verzögerung in etwa am Existenzminimum aus. Sie könnten auch 1000 Euro Regelsatz zahlen, dann wäre der Hilfeempfänger trotzdem noch die ärmste Sau im Land, vorausgesetzt Mindestlohn und Regelrente liegen über dem Bürgergeld.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 12:52
Zitat von NegevNegev schrieb:du hast eben ein Argument bemüht, das man häufig hört: die Zahlen Stimmen nicht.
Ich kann mich nicht entsinnen derartiges geschrieben zu haben. Also fordere ich jetzt einen Beleg!


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 13:34
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Also fordere ich jetzt einen Beleg!
Tu mal nicht so. Die Stoßrichtung ist doch klar.
Zitat von NegevNegev schrieb am 11.03.2026:[...]
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb am 10.03.2026:-Ich verabscheue Faulheit und Bequemlichkeit
-Ich bin der Meinung das man mit etwas Aktionismus auch im Bereich der Jobsuche etwas bewirken kann
-Wir sind eine Solidargemeinschaft, das ist auch gut so... aber Solidarität ist keine Einbahnstraße.. Nehmen UND Geben
[...]
Wir haben 3,7 Millionen Unterbeschäftigte. Dazu kommen Teilzeitkräfte, die mehr arbeiten wollen und nach der Union und dem Herr Merz auch mehr arbeiten sollen.
Offene Stellen gibt es Aktuell 1-1,4 Millionen. Gemeldet sind, bei der Agentur für Arbeit, 650.000 Tausend.
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Nur mal kurz zum Arbeitsmarkt. Die ARGE alleine mag vlt. einige Hundertausend offene Stellen haben, die zur Vermittlung ausgeschrieben sind.
Dort werden aber nicht alle offenen Stellen gelistet.
Es gibt im Zeitalter vom Internet zudem dutzende von Arbeitsportale, lokal oder auch überregional.. Stepstone, Kimeta oder wie sie sich alle nennen...
Es gibt in vielen Geschäften oder auf Transportern/LKW Aushänge und Aufkleber mit Stellenangeboten. Oft auch mit dem Verweis auf möglichem Quereinstieg... man muss sich nur mal die Mühe machen und suchen.
Wenn für dich die Zahlen der Agentur für Arbeit eigentlich valide sind, warum hast du mir dann "erklärt", wo überall Jobs zu finden sind, die nicht im Portal gelistet sind?

Das ist exakt dieselbe Argumentationslinie von jenen Leuten, die offizielle Zahlen als Nonsens abtun, weil sie nicht in ihr "Jeder findet Arbeit, der sich nur Mühe gibt"-Narrativ passen.

Mitgehangen, mitgefangen - würd ich jetzt behaupten.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 14:07
Zitat von NegevNegev schrieb:Mir fällt auf, das ich der Einzige bin, der hier Zahlen parat hat?
https://www.iwkoeln.de/studien/christoph-schroeder-kostenwettbewerbsfaehigkeit-der-deutschen-industrie-in-zeiten-grosser-verunsicherung.html

Interessant dazu :
Die deutschen industriellen Lohnstückkosten waren im Jahr 2024 um 22 Prozent höher als im Durchschnitt der 27 Vergleichsländer und um 15 Prozent höher als im Euro-Ausland.

Die hierzulande überdurchschnittlich hohe Produktivität reichte nicht aus, um den Nachteil der hohen Arbeitskosten zu kompensieren. Zwischen 1999 und 2024 stiegen die industriellen Lohnstückkosten in Deutschland um 20 Prozent – genauso stark wie im internationalen Vergleich, aber weniger als im Euro-Ausland mit 32 Prozent. Allein im durch multiple Krisen geprägten Zeitraum von 2018 bis 2024 sind die Lohnstückkosten der hiesigen Industrie um 18 Prozent gestiegen. Auch im Ausland legten die Lohnstückkosten in diesem Zeitraum um rund ein Fünftel zu. Anders als dort ging in Deutschland in dieser Phase die reale Wertschöpfung zurück. Ursachen hierfür sind auch strukturelle Probleme, wie der in Deutschland besonders starke demografische Wandel, die Verunsicherung der Wirtschaft, die Sorge vor deutlich steigenden Sozialversicherungsbeiträgen sowie das technologische Aufholen Chinas. Hinzu kommen disruptive Entwicklungen wie beispielsweise in der Automobilindustrie die Abkehr vom Verbrenner. Diese Faktoren schwächen die Marktposition der deutschen Wirtschaft und verschärfen die negativen Effekte der hierzulande hohen Arbeitskosten und Lohnstückkosten. Um gegenzusteuern, ist es gleichermaßen wichtig, die Arbeitskostendynamik moderat zu halten und die Innovationskraft zu stärken.



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um 14:23
Zitat von NegevNegev schrieb:Wenn für dich die Zahlen der Agentur für Arbeit eigentlich valide sind, warum hast du mir dann "erklärt", wo überall Jobs zu finden sind, die nicht im Portal gelistet sind?

Das ist exakt dieselbe Argumentationslinie von jenen Leuten, die offizielle Zahlen als Nonsens abtun, weil sie nicht in ihr "Jeder findet Arbeit, der sich nur Mühe gibt"-Narrativ passen.
Während die Arbeitslosenzahlen in der Regel relativ stabil sind, sind freie Jobs doch eher eine dynamische Zahl, man kann das wohl kaum eins zu eins vergleichen. Wenn dann müsste man sich bemühen zu schauen, welche Anzahl an Jobs im Laufe des Jahres verfügbar gemacht wurden, und wie viele von denen mit welcher Art von Arbeitssuchenden besetzt wurden. Einfach stumpf die Arbeitssuchenden mit verfügbaren Jobs vergleichen, funktioniert so nicht. Wenn, dann ist das nur eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt der Datenerfassung. Die wirkliche Zahl an Jobs, die im Laufe des Jahres verfügbar sind, ist natürlich deutlich höher.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 15:30
Zitat von ToxidToxid schrieb:Einfach stumpf die Arbeitssuchenden mit verfügbaren Jobs vergleichen, funktioniert so nicht.
Erklär das mal bitte genauer. Verstehe ich nicht.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 15:42
Zitat von OptimistOptimist schrieb:dank der rechten Politik, wonach es ja BGE-Empfängern zu gut geht
Eine Bitte schreib mal bitte auf wie hoch BG sein soll:
- wieviel Cash
- wieviel KdU
- wieviel Heizkostenzuschuss
- GEZ ja/nein
- wieviel soll der Staat in die GKV und PV zahlen (aktuell um die 130€ Beitrag, Durchschnittskosten pro Versicherten 350-400)
oder wie auch immer - es soll ihnen so gut gehen wie Du meinst.
...oder eine andere Ausgestaltung (ich arbeite auch einem Vorschlag)


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 16:00
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Eine Bitte schreib mal bitte auf wie hoch BG sein soll
Zum einen gings mir in meinem Post gar nicht um die genaue Höhe, sondern, dass rechte Politiker der Meinung sind, es sollte jetzt einige Jahre nicht mehr angepasst werden (z.B. an die Lebenshaltungskosten).

Und wie hoch es sein sollte?
Na so hoch dass es dem Existenzminimum entspricht - das müssen Politiker auskaspern und dann das Verfassungsgericht absegnen.

Sarrazin hatte ja damals eine Rechnung aufgemacht und den Arbeitslosen sinngem. gesagt, man könne ja jeden Tag billige Nudeln essen (die sind ja übrigens auch teurer geworden).
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:(ich arbeite auch einem Vorschlag)
nicht unbedingt nötig, mir reicht, was Politiker auf den Tisch legen (das sind genug Zahlenspielereien) 😉


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 16:31
Zitat von NegevNegev schrieb:Tu mal nicht so. Die Stoßrichtung ist doch klar.
Doch.. ich tue so. Gibt also Deinerseits keinen Beleg und ist einfach nur eine Unterstellung. Unterirdisch.. und dabei wolltest Du eine Diskussion auf Sachebene...
Zitat von NegevNegev schrieb:Wenn für dich die Zahlen der Agentur für Arbeit eigentlich valide sind, warum hast du mir dann "erklärt", wo überall Jobs zu finden sind, die nicht im Portal gelistet sind?
Weil viele offene Jobs NICHT bei der ARGE gelistet sind. Beispiele habe ich dazu genannt. Kapiert?
Zitat von NegevNegev schrieb:Das ist exakt dieselbe Argumentationslinie von jenen Leuten, die offizielle Zahlen als Nonsens abtun, weil sie nicht in ihr "Jeder findet Arbeit, der sich nur Mühe gibt"-Narrativ passen.
Mumpitz. Das hat mal Null und Nichtig damit zu tun, das ich offene Zahlen als Nonsens abtue. Auch das würde ich Dich bitten zu belegen.
Eine von Dir gefühlte Argumentationslinie der ich möglicherweise folgen würde lasse ich nicht als Beleg gelten.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 16:36
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und wie hoch es sein sollte?
Na so hoch dass es dem Existenzminimum entspricht
Und was ist das für Dich?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das müssen Politiker auskaspern und dann das Verfassungsgericht absegnen.
Das haben sie gemacht, aber Dir passt es nicht. Eigentlich passt es keinem - daher wenn man erwachsenen Leuten unterstellt sie würden sich von rechter Politik beeinflussen lassen, muss man selbst wissen wie es richtig ist. Oder sich mit so was zurückhalten.

Hier mein Vorschlag (ich schreibe nicht nur für Dich):
Quasi BG Brutto in München:
1746€
Daraus führt der Staat ab:
250€ an die GKV und PV
10€ an die GEZ
25€ Zuschuss an Deutschland Ticket /wird gewährt nur wenn es gekauft wird.
911€ KdU in München / in anderen Städten weniger, hat Einfluss auf die Gesamtsumme
----------
550€ bleiben Cash (in jeder Stadt)

Über Details kann man streiten, aber ich möchte dass jeder Empfänger die Gesamtsumme auf einer Abrechnung sieht und was abgezogen wird.
Ich habe den Eindruck man lamentiert immer nur über 563€ Regelsatz, das sind aber nicht alle Kosten.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

um 16:43
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:550€ bleiben Cash (
Das stimmt. Ohne irgendwas dafür tun zu müssen außer Regeltermine einhalten.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich habe den Eindruck man lamentiert immer nur über 563€ Regelsatz, das sind aber nicht alle Kosten.
Auch richtig, ich finde das auch schon ziemlich viel, für das Nichtstuen.

Insgesamt betrachtet müsste es Bürgergeldempfängern besser gehen als Geringverdienern.


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