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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

20.835 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hartz IV, Sanktionen, BGE ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

17.02.2011 um 23:45
Ja @Puschelhasi , weil es Dir in Fleisch und Blut übergegangen ist, dass Leute Zwang und Druck ausgesetzt werden müssen, damit sie funktionieren.
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:750 Euro Kaufkraft...das liegt ja nun UNTER dem H4 Satz.
Na und? Deshalb arbeitet man ja auch zusätzlich !

Aber der Druck ist entscheidend gemindert.
Und das ist das Allerwichtigste !


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

17.02.2011 um 23:48
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:Schade, dass du offenbar nur ein Feindbild suchst
So ein Unsinn, wieso sollte ich ein Feindbild suchen ?
Ich mag Leute wie Dich, die konsequent sind, und ihr Leben auslagern, statt vor Ort das Volk auszubeuten und zu spalten.

Gleich morgen früh werde ich persönlich den ersten Stein des Fundaments verlegen, auf dem das Denkmal zu diesem ehrwürdigen Ereignis dann in Kürze errichtet werden wird.

Man ist halt gerne unter Seinesgleichen, deshalb vermisse ich hier bereits jetzt Deinen persönlichen Aufruf an die Minderheit der Wohlhabenden, Liberalen und Konsorten es Dir gleichzutun.

@Aldaris Würde sich dort bestimmt auch wohler fühlen.

Im Grunde ist dieser Post nur eine Hommage an @Puschelhasi 's Vorschlag mit der Auswanderung.
Thematik direkt am Kern der Sache, der Lösung des Hartz4 Problems.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

17.02.2011 um 23:48
@Aldaris

Exakt, defacto würden sich die Löhne halbieren.

Wer heute 3000 Euro brutto verdient, der zahlt circa 30 % Steuern, nach dem BGE Konzept zahlt er dann 1500 Euro Abgaben, er bekäme aber ein BGE von 750 Euro Kaufkraft. Daraus ergäbe sich eine Differenz von 250 Euro...natürlich würde dadurch alles besser... oder nur für diejenigen die sowieso nicht arbeiten? Hm....


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

17.02.2011 um 23:50
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Da die Menschen aber doppelt so viel für die Produkte bezahlen müssen, gleicht sich das wieder aus. Das macht absolut keinen Sinn!
Alles richtig - aber Du vergisst den Menschen !
Arbeit macht nicht mehr krank ! (Riesige Kosteneinsparung)


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

17.02.2011 um 23:51
@eckhart

Deshalb arbeitet man ja zusätzlich...ja wer heutzutage schon nicht arbeitet, arbeitet dann plötzlich, weil jemand Millionen Jobs (Verwaltung, pleitegegangene Firmen, usw.) vernichtet und plötzlich ist wieder Arbeit für alle da? Je nach Wunsch?

Witzig wie leicht du es dir machst. Du denkst nicht gerade weit in dieser Sache. Aber das musst du ja auch nicht.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

17.02.2011 um 23:53
Ja Witzig !:

Freiheit bedeutet heute für die allermeisten Menschen,

dass sich sich krank arbeiten , um ihre Heilung bezahlen zu können !

Mehr nicht !


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

17.02.2011 um 23:54
@eckhart
Zitat von eckharteckhart schrieb:Alles richtig - aber Du vergisst den Menschen !
Arbeit macht nicht mehr krank ! (Riesige Kosteneinsparung)
Wow, das ist der Satz des Jahres im Hartz 4 thread!

Arbeit macht krank. Danke! Das sagt alles.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

17.02.2011 um 23:57
@eckhart

Das muss ja nicht so bleiben, das BGE ist alternativlos, das ist doch schon lange wissenschaftlich erwiesen.

Das BGE, Mindestlöhne und Menschlichkeit macht Yuppies auch krank, deshalb können sie wieder genesen, wenn sie nach America auswandern.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

17.02.2011 um 23:58
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:Arbeit macht krank. Danke! Das sagt alles.
Noch nicht alles:

Die Zahl der Krankschreibungen ist bei jungen Beschäftigten doppelt so hoch wie bei älteren. Immer öfter setzen Depressionen sie außer Gefecht.

Junge Arbeitnehmer sind aktuellen Studien der Techniker Krankenkasse und der DAK zufolge deutlich häufiger krankgeschrieben als ihre älteren Kollegen. Laut Untersuchung der Techniker Krankenkasse (TK) fehlen die 15- bis 25-Jährigen durchschnittlich zweimal pro Jahr. Ältere Beschäftigte blieben im Mittel nur einmal jährlich zuhause, teilte die TK mit. Allerdings nehme die durchschnittliche Ausfalldauer mit steigendem Alter zu. Während eine Krankschreibung unter den jüngsten Beschäftigten im Alter von 15 bis 19 Jahren knapp sechs Tage dauert, sind es bei den über 55-Jährigen schon fast 19 Tage. Der Hauptgrund dafür sind schwerere Erkrankungen mit zunehmendem Alter.

„Krankheiten wie Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und psychische Störungen, die erfahrungsgemäß sehr langwierig sind, treten bei älteren Erwerbstätigen häufiger auf“, sagt TK-Expertin Gudrun Ahlers. Sie fügte hinzu: „Allerdings stellen wir auch bei jüngeren Beschäftigten in den letzten Jahren einen deutlichen Anstieg von Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen fest.“ Die Ursache könnten gestiegene Anforderungen der Arbeitswelt sein. Berufseinsteigern würde ein hohes Maß an Qualifikation und Flexibilität abverlangt, sagt Ahlers. Hinzu komme die Unsicherheit durch befristete Arbeitsverträge.
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Die Zunahme psychischer Diagnosen wird auch von einer Studie der DAK bestätigt. Depressionen oder anderen psychische Erkrankungen machten im vergangenen Jahr demnach gut zwölf Prozent des gesamten Krankenstandes aus. Damit spielten sie eine beinahe doppelt so große Rolle wie noch 1998, wie die Kasse bei Vorlage ihres Gesundheitsreports 2011 erklärte. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen um 13,5 Prozent an.
Krankenstand
Definition

Der Krankenstand ist der Wert, mit dem Gesundheitsexperten angeben, wie viele Beschäftigte an einem durchschnittlichen Tag krankgeschrieben sind. Alle Tage, für die der Kasse eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorliegt (einschließlich Sonn- und Feiertage) werden geteilt durch die Zahl der Versichertentage (bei ganzjährig Versicherten 365) und multipliziert mit 100.

Ein Krankenstand von 3,4 Prozent heißt, dass an einem Tag im Schnitt 34 von 1.000 Arbeitnehmern eine Krankmeldung ihres Arztes hatten. Außen vor bleiben bei dieser Berechnung die Fehltage ohne Krankschreibung. Je nach Arbeitsvertrag können Angestellte in der Regel bis zu drei Tage ohne Attest zu Hause bleiben.
Ergebnisse

Untersucht hat die DAK die Daten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Beschäftigten. Nach Angaben eines Sprechers sind die Versicherten in dieser Kasse „relativ nah am Durchschnitt“, was die Verteilung auf Alters- und Berufsgruppen angeht. Somit erlauben die Daten Rückschlüsse auf den Krankenstand aller Beschäftigten in Deutschland. Bestätigt werden die DAK-Zahlen zum Krankenstand durch die der Techniker Krankenkasse, die mit 3,3 Prozent nur um 0,1 Prozentpunkt abweichen. dapd

Dies sei umso alarmierender, als der Krankenstand insgesamt auf niedrigem Niveau stabil geblieben sei. Laut DAK-Gesundheitsreport lag der Krankenstand im Aufschwungsjahr 2010 bei 3,4 Prozent wie ein Jahr zuvor in der Rezession. Die alte Faustformel, dass der Krankenstand steige, wenn es der Wirtschaft gut gehe und in Krisenzeiten wieder sinke, gelte offenkundig nicht mehr, erklärte die Kasse. Neben den psychischen Erkrankungen nahmen 2010 auch die Fehlzeiten wegen Verletzungen etwa durch Glätteunfälle zu, während Erkältungen und Schnupfen deutlich zurückgingen.

Höchster Krankenstand in Verwaltung und Gesundheitswesen

Die Versicherten waren demnach im Schnitt insgesamt 12,5 Tage krankgeschrieben. Gut die Hälfte von ihnen (53,7 Prozent) meldete sich gar nicht krank. Dabei gab es in puncto Krankenstand durchaus Branchen-Unterschiede. So brachten es Beschäftigte im Bildungssektor, bei Medien oder im Kulturbereich mit 2,7 Prozent auf die geringsten Fehlzeiten, bei Banken und Versicherungen betrug der Krankenstand 2,8 Prozent. Den höchsten Krankenstand wiesen hingegen die öffentliche Verwaltung mit vier und das Gesundheitswesen mit 3,9 Prozent auf.



Häufige Beschwerden junger Arbeitnehmer

Beschäftigte zwischen 18 und 29 Jahren leiden eher oft oder sehr oft unter...

Muskelverspannungen (Rücken, Nacken)
48 Prozent

Kopfschmerzen
30 Prozent

Konzentrationsschwierigkeiten
21 Prozent

Stimmungsschwankungen (Angst, geringe Motivation)
16 Prozent

Schlaflosigkeit
14 Prozent

Magenbeschwerden, Völlegefühl
14 Prozent

Verdauungsproblemen (Durchfall, Verstopfung)
9 Prozent

Kreislaufbeschwerden (Herzrasen, Schwindel)
9 Prozent

Quelle: DAK Gesundheitsreport 2011 (3000 Befragte zwischen 18 und 29 Jahren), dapd

Zwischen Ost und West ging der Krankenstand ebenfalls auseinander. Er lag in den westlichen Bundesländern mit Berlin bei durchschnittlich 3,3 Prozent, während er in den östlichen Ländern im Schnitt 4,3 Prozent betrug. Bei jüngeren Arbeitnehmern im Alter bis zu 29 Jahren stellte die DAK ebenso wie die TK fest, dass sie häufiger krank seien als ältere Kollegen. Weil sie aber meist meist weniger lange fehlten, sei ihr Krankenstand mit 2,6 Prozent insgesamt unterdurchschnittlich.

Alarmierend sei, dass Ärzte schon jeden fünften jungen Erwerbstätigen wegen Rückenschmerzen behandeln mussten. Auch Fettsucht und Bluthochdruck zählten demnach mit jeweils knapp sechs Prozent bereits zu den 40 häufigsten Diagnosen und belegten, „wie wichtig frühzeitige Prävention ist“. Je zufriedener junge Leute mit ihrem ausgeübten Beruf sind, umso weniger stressig empfinden sie der Studie zufolge ihre Arbeit.

Insgesamt beschreibt jeder fünfte seinen Arbeitsalltag als sehr belastend und stressig, die Hälfte fühlt sich etwas belastet. Knapp 30 Prozent bewerten ihre Arbeit als „eher locker“. Zugleich haben fast 60 Prozent das Gefühl, sie könnten mehr leisten als verlangt. Fachlich überfordert fühlen sich nur sechs Prozent. Mit ihrer Arbeit unzufrieden sind etwa acht Prozent. Für den Gesundheitsreport 2011 hat die DAK die Krankschreibungen ihrer 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten auswerten lassen. Zusätzlich befragte das Berliner IGES Institut 3000 junge Erwerbstätige zwischen 18 und 29 Jahren.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

17.02.2011 um 23:59
@eckhart

Ich lege dir mal die sehr lange Kritik dieses Modells zu Füßen:
Die Auswirkungen auf Arbeitsmarkt und Preise sind bei keinem Modell vollends vorhersehbar, von ihnen hinge jedoch die Tauglichkeit des Modells ab. Mit keinem Modell würde (Erwerbs-) Arbeit abgeschafft, da Güter und Dienstleistungen auch weiterhin produziert bzw. angeboten werden müssten.[27]

Gegner befürchten, ein bedingungsloses Grundeinkommen werde Bürger häufiger als derzeit zur Untätigkeit verleiten, da der materielle Anreiz zur Aufnahme einer Arbeit sinke. Wenn sich insbesondere für Menschen mit bisher geringem Einkommen Arbeit materiell kaum lohne, würden sich unter anderem nicht mehr genug Menschen finden, um niedrig entlohnte und besonders unangenehme Arbeiten auszuführen. Kritiker verweisen auch darauf, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Anreiz zu verstärkter Einwanderung sein könne.[28]

Der Wirtschaftswissenschaftler und ehemalige Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen Heiner Flassbeck meint, mit dem BGE werde „eine sinnlose Umverteilungsmaschine in Gang gesetzt“. Die eigentlichen Profiteure seien Gutverdiener, die es nicht bräuchten.[29]

Nach Ansicht von Gerd Habermann von der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer beruhe die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens auf einer Vorstellung von einem Staat, in dem alle auf Kosten aller anderen leben könnten. Die psychologischen Effekte seien ein starkes Sinken der Arbeitsmotivation, besonders bei den „Schlechterverdienenden“, sowie die Ausbreitung einer innovationsfeindlichen „Rentnermentalität“. Dass die Arbeit nicht ausgehe, zeigten sogenannte Vollbeschäftigungsländer von der Schweiz bis Neuseeland.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Veränderung weniger Modellparameter große Wirkungen haben kann und dass die Modelle dadurch in ihren Wirkungen mitunter nur schwer durchschaubar seien. Ein mit bestimmten Zielen vorgeschlagenes Modell könne bei leicht modifizierter Umsetzung unbeabsichtigte Folgen haben.

Finden sich auch viele Unterstützer des Konzeptes im linken politischen Spektrum, so hat sich in diesem jedoch auch eine teils in sich widersprüchlich erscheinende Debatte über das Grundeinkommen entzündet.[30] So bemängelt Rainer Roth, dass das „bedingungslose Grundeinkommen für alle die Interessen einer Minderheit“ widerspiegeln würde.[31] Während eher skeptische Stimmen in der Diskussion über ein Grundeinkommen immerhin die Chance sehen, dass diese über sich selbst hinaus führen könne,[32] erkennen andere im Grundeinkommen „keinen Schritt in die richtige Richtung, sondern ein Projekt darum, wie man Armut besser verwalten, also erhalten kann.“[33]

Ein weiterer Kritikpunkt ist das mögliche Fehlen des sozialen Aspektes: Bei einem bedingungslosen Grundeinkommen würde gerade nicht die tatsächliche Bedürftigkeit des Einzelnen überprüft. Jeder Bürger erhielte eine pauschale Summe, mit der er seinen Lebensunterhalt bestreiten müsste, gerade auch, wenn er arbeitsunfähig wäre. Wären zum menschenwürdigen Überleben in seinem Einzelfall hohe Ausgaben nötig, die die Pauschale weit überstiegen, hätte er möglicherweise keinen weiteren Anspruch auf sonstige soziale Hilfen.[34] Dies würde für den Fall gelten, in dem das bedingungslose Grundeinkommen nicht als Sockelgrundbetrag verstanden würde, der bei besonderem Bedarf auch erhöht werden könnte.

Ein weiteres grundsätzliches Problem ist die Eingrenzung des Personenkreises, dem das Grundeinkommen zustehen soll. Wird die bezugsfähige Population nach räumlichen Kriterien (d. h. im deutschen Staatsgebiet lebende Personen) definiert, müssten hierdurch induzierte Migrationsbewegungen in Betracht gezogen werden. Wären im Gegensatz hierzu nur die Staatsangehörigen eines bestimmten Landes zum Bezug des Grundeinkommens berechtigt, würde ein wesentliches Ziel, namentlich die Beseitigung materiell prekärer Lebensumstände, für den (ggf. großzahligen) Bevölkerungsanteil ohne Staatsangehörigkeitsrechte nicht erreichbar. Für die Länder der Europäischen Union wäre die Vereinbarkeit einer Diskriminierung europäischer Binnenmigranten beim Bezug des Grundeinkommens mit der europäischen Rechtsprechung zu prüfen.
Wie begegnen wir diesen kritischen Faktoren?? Das Modell ist doch wiklich sehr fragwürdig!


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

18.02.2011 um 00:00
@eckhart
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Gegner befürchten, ein bedingungsloses Grundeinkommen werde Bürger häufiger als derzeit zur Untätigkeit verleiten, da der materielle Anreiz zur Aufnahme einer Arbeit sinke.
Das ist zentral!!


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

18.02.2011 um 00:01
@eckhart

Alles richtig - aber Du vergisst den Menschen !
Arbeit macht nicht mehr krank ! (Riesige Kosteneinsparung)




Ja das Leben endet mit dem Tod, Menschen werden krank, aber sicher ist das eine Sache die mit dem BGE dann auch abgeschafft wird, was?

Entschuldige, aber dieser Satz war das ehrlichste was hier je gepostet wurde, das sagt wirklich alles.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

18.02.2011 um 00:01
@Aldaris

Das BGE ist nicht fragwürdig, fragwürdig was für ein Wort soll das eigentlich sein ?
Das ist fragwürdig.

Das BGE ist alternativlos und es gibt hunderte fundierte Quellen, die das unwiderlegbar belegen.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

18.02.2011 um 00:03
@IllegalMind

Soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, gibt es auch genügend fundierte Quellen, die das Modell für prolematisch halten.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

18.02.2011 um 00:03
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Wie begegnen wir diesen kritischen Faktoren?? Das Modell ist doch wiklich sehr fragwürdig!
Wir begegnen ihnen, indem wir feststellen, dass das bestehende Modell seine Fragwürdigkeit bereits zur Genüge bewiesen hat.
Wie unsere Kanzlerin so gern betont:
Es ist alternativlos.

@Aldaris, Was ist nicht problematisch ?
Fällt Dir noch was ein, wenn Du die Nachrichten anschaust ?


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

18.02.2011 um 00:05
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, gibt es auch genügend fundierte Quellen, die das Modell für prolematisch halten.
Nein, solche Quellen gibt es nicht. Das ist Fakt.


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

18.02.2011 um 00:05
@eckhart

Wie wird sich ein Großteil der Bürger verhalten, wenn sie ein gesichtertes Grundeinkommen haben? Sie werden bis 13 Uhr aussschlafen, den ganzen Tag rauchen, Bier trinken und sich einen Dreck darum scheren, sich einen Job zu suchen, ganz salopp gesagt!


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

18.02.2011 um 00:06
@IllegalMind

Dann poste doch mal einige der Hundert wissenschaftlichen unangreifbaren Quellen. Danke


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

18.02.2011 um 00:06
@IllegalMind

Siehe allein mal die Kritikpunkte, die in Wikipedia angeführt sind ---------


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Der ALGII-/Bürgergeld-Thread

18.02.2011 um 00:07
@Aldaris

Nein, sie werden weiterhin arbeiten gehen, denn das schreibt die Theorie so vor ausserdem bestimmt die Theorie dass es keine Preissteigerungen geben wird.

Na ich bin gespannt.


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