DearMRHazzard
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Die Experten von Ocean Infinity widersprechen der Regierung indirekt: Eine solche Bergung sei zwar sehr komplex, aber wenn dies gewünscht werde, stehe die Firma bereit.https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ara-san-juan-in-argentinien-angehoerige-wittern-bei-u-boot-wrack-vertuschungsversuch/23658720.html
Eine Bergung eines gesunkenen U-Bootes aus größerer Tiefe ist technisch möglich.DearMRHazzard schrieb:Argentinien ist der Ansicht sie können nichts mehr ermitteln weil sie das Wrack nicht bergen können. OCEAN INFINITY die jetzt als Helden dastehen grätschen aber gleich mal dazwischen und sind der Meinung.........
Ist das nicht ein Widerspruch? Es war doch erfolglos.Fichtenmoped schrieb:Eine Bergung eines gesunkenen U-Bootes aus größerer Tiefe ist technisch möglich.
Bereits 1974 wurde versucht, ein gesunkenes U-Boot aus 5.000m Tiefe zu bergen.
ein rohr alleine hat ueber 50 cm durchmesser, die verhaeltnisse passen schon - einzig die "verkleidung" fehlt(nicht buendig).taren schrieb am 17.11.2018:Werde es aus dem Bild mit den Torpedorohren nicht schlau, diese liegen normal quer also zwei Reihen zu je 3 Rohren. Da müsste der Rumpf noch gute 3m+ nach oben oder unten gehen. Auch sind die Rohre normal bündig und was sind die anderen kleineren Röhren mit den Drähten (Für die Drahtlenkung?).
Erfolglos war es nicht, es kam nur anders als Gedacht. Die K-129 ist beim Anheben auseinander gebrochen, wobei jedoch ein großer Teil des Bugs geborgen werden konnte. Das Bergungsschiff war ohnehin nicht für die Bergung des kompletten Uboots ausgelegt. Die 629 Klasse ist gut 100m lang, das Bergungsschiff konnte maximal 60m an Bord nehmen. Man hat wohl schon gewusst das die K-129 zerbrochen war. Leider war der Strukturschaden so groß das es weiter zerbrach. Das ganze spielte in 5000m Tiefe, im Jahr 1975. Die San Juan ist bedeutend kleiner als die K-129, liegt "nur" in 900m Tiefe und wir sind technisch 40 Jahre weiter als damals. Möglich ist es bestimmt, aber der finanzielle Aufwand wird für eine rein moralische Aufarbeitung des Falls zu groß sein.Abahatschi schrieb am 21.11.2018:Ist das nicht ein Widerspruch? Es war doch erfolglos.