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Migrantengewalt in Deutschland

64.817 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 19:19
Zitat von abberlineabberline schrieb:Die Frage ist, was sowas (fiktiv durchgespielt)für Auswirkungen auf Wahlergebnisse und den Bestand der Demokratie in Deutschland hätten. Ich will es gar nicht wissen
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Also ich vermute mal die Ränder würden dadurch nochmal ordentlich nachgeschärft
Ich sehe es pessimistischer: die öffentliche Ordnung würde innerhalb 1-2 Jahre komplett zusammenbrechen sodass der damit einhergehende Zerfall der Demokratie das kleinste Problem sein wird.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 19:25
War vielleicht seine erste Begegnung mit einem Menschen weiblichen Geschlechts mit Weisungsrecht:

Im Flugzeug nach Deutschland:
Nach Angaben der Polizei beruhte der Konflikt auf einem Streit um die Sitzordnung. Ersten Zeugenaussagen zufolge habe es der Passagier unter Verweis auf die Scharia abgelehnt, den Platz neben einer Frau einzunehmen. Als eine Stewardess den Mann auf sein Verhalten ansprach, soll er der Frau unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Es soll sich dabei um eine Ohrfeige gehandelt haben.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/fluggast-beruft-sich-auf-scharia-und-schlaegt-stewardess_d4c1b06a-1c1d-4860-ace6-9dc1fbdc7b02.html

Ich möchte wissen, wie man solche Menschen integrieren könnte.


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17.07.2026 um 19:35
Ja, Deutsche Ohrfeigen auch™


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 19:46
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Ich sehe es pessimistischer: die öffentliche Ordnung würde innerhalb 1-2 Jahre komplett zusammenbrechen sodass der damit einhergehende Zerfall der Demokratie das kleinste Problem sein wird.
Gut aber das wäre ja in diesem Fall egal, denn diejenigen die das dann entscheiden, betreiben eine von der Realität abgekoppelte Absichtspolitik. Ich zitiere dazu auch gerne unabhängig Beitrag aus einem anderen Thread dazu von gestern. Es ginge bei diesen fiktiven Grenzöffnungen für alle darum,
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:dass die Absicht gut war und die Haltung stimmt. Das Ergebnis bzw. was so eine Politik langfristig bewirken kann, interessiert viel weniger und man will das Ergebnis auch nicht reflektieren, oder sich erklären denn es war ja menschenfreundlich gemeint.
Es werden sich auch immer welche hinstellen und sagen, dass es ja nur eine Annahme ist dass die Gewalt durch Migranten dann steigt. Ich kann es auch nicht beweisen, vielleicht amortisiert es sich und die Gewalt durch komplett unregulierte Zuwanderung wie von Zauberhand ab.

Deswegen müsste man es halt schon einmal aktiv so für ein paar Jahre ausprobieren um zu überprüfen,oder einfach Gewalt durch Migranten einfach nicht mehr gesondert erfassen. Dann hätten wir den endgültigen Beweis und dann existiert das Problem von Migrantengewalt,nur noch als rechtes Hirngespinst. Das Land können wir danach vermutlich in die Tonne treten, wie du schon indirekt sagst aber dafür können wir uns wenigstens mit einem richtig schönen Heiligenschein schmücken.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 19:50
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Deswegen müsste man es halt schon einmal aktiv so für ein paar Jahre ausprobieren um zu überprüfen,oder einfach Gewalt durch Migranten einfach nicht mehr gesondert erfassen. Dann hätten wir den endgültigen Beweis und dann existiert das Problem von Migrantengewalt,nur noch als rechtes Hirngespinst. Das Land können wir danach vermutlich in die Tonne treten, wie du schon indirekt sagst aber dafür können wir uns wenigstens mit einem richtig schönen Heiligenschein schmücken.
Nee, ich sage es direkt: mMn würde die Gesellschaft aufhören zu existieren. Das trifft imo aber auf jedes Land zu welches attraktiv erscheint und seine Grenzen kompromisslos öffnet.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 19:55
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Nee, ich sage es direkt: mMn würde die Gesellschaft aufhören zu existieren. Das trifft imo aber auf jedes Land zu welches attraktiv erscheint und seine Grenzen kompromisslos öffnet.
Da bin ich wie gesagt anderer Meinung, die Gesellschaft hört nicht einfach auf zu existieren, sie verändert sich nur. Wie schnell, und in welche Richtung, das hängt von politischen Entscheidungen und dem Elan ab. Und wie gesagt, sobald wir konsequent auf diese lästigen Medienberichte und Statistiken über Migrantengewalt verzichten, verliert dieses unangenehme "Gefühl" dass etwas schiefläuft, ganz schnell jeglichen Halt. Wie das funktionieren kann siehst du in diesem Thread, es wird konsequent mit der Gewalt von Deutschen und entsprechenden Beispiele abgelenkt.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 20:04
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Da bin ich wie gesagt anderer Meinung, die Gesellschaft hört nicht einfach auf zu existieren, sie verändert sich nur.
Ok stimmt, aber Gesellschaft würde ich das dann nicht mehr nennen.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Und wie gesagt, sobald wir konsequent auf diese lästigen Medienberichte und Statistiken über Migrantengewalt verzichten, verliert dieses unangenehme "Gefühl" dass etwas schiefläuft, ganz schnell jeglichen Halt. Wie das funktionieren kann siehst du in diesem Thread, es wird konsequent mit der Gewalt von Deutschen und entsprechenden Beispiele abgelenkt.
Ich sehe deinen Punkt, aber die Zivilgesellschaft würde zusammenbrechen. Da ist auch mit Politik nichts mehr zu machen, das spielt dann keine Rolle mehr.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 20:15
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 25.06.2026:Für homophobe Gewalt durch Muslims oder Evangelikale - außerhalb des politischen Islam bzw. islamistischen Terrorismus - kenne ich weiterhin keinen Beleg.

Es kann zwar sein, dass das vorkommt, aber allem Anschein nach in sehr geringerem Umfang als durch Deutsche Nichtmuslime/Nichtevangelikale - und zwar auch im Vergleich mit dem Anteil an der Bevölkerung.
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 25.06.2026:Hier ist ein entsprechender Beleg:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 25.06.2026:Hier mal eine andere Perspektive
Und hier mal etwas, was wohl kaum ein Bürger weiß und was wohl kaum ein Bürger jemals erfahren wird. In einem Artikel des Cicero aus den Jahr 2021 heißt es:
In einigen Bezirken von Berlin mehren sich Angriffe auf Homosexuelle. Die Angreifer sind meist Migranten. Grund dafür ist auch die Flüchtlingswelle 2015. Aber die Community will das nicht hören, spricht von antimuslimischen Ressentiments und macht Opfer zu Tätern.

[...]

Das Anti-Gewalt-Projekt Maneo erfasst Fälle von körperlicher Gewalt gegen Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transpersonen, die an jenen Orten Berlins begangen werden, an denen sich die Gruppen zumeist aufhalten, etwa vor Clubs oder am Nollendorfplatz in Schöneberg. Allein in Berlin hat Maneo für das Jahr 2018 einen Anstieg homophober Gewalt von 58 auf 382 Übergriffe verzeichnet, 2019 kamen 559 Fälle dazu.

[...]

Statistisch gesehen kommt es demnach zu mehr als einem Übergriff pro Tag, wobei die Dunkelziffer weit besorgniserregender ausfallen dürfte. Nach Einschätzung von Maneo besteht die übergroße Mehrheit der Täter aus jungen Männern mit arabisch-türkischem Migrationshintergrund oder solchen, die sich in islamisch gefärbten Milieus bewegen. Die Gefahr, einem homophoben Angriff ausgesetzt zu sein, ist in Berlin-Neukölln und anderen migrantischen „Brennpunktvierteln“ um ein Vielfaches höher als in Vierteln wie Charlottenburg oder im Prenzlauer Berg.
https://www.cicero.de/innenpolitik/homophobie-gewalt-einwanderer-schwule-kreuzberg-neukoelln-maneo-linke-islam

Man kann wohl kaum davon ausgehen, dass es einen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender gibt, der über diese Erkenntnisse berichtet hat.
Ein im Jahr 2023 in der B.Z. erschienener Meinungsbeitrag mit dem Titel "Wer sind die Täter, die homosexuelle Menschen in Berlin angreifen?" enthält Informationen, die das gerade beschriebene Bild ergänzen:
Sehr viel konkreter beschrieb der 44-jährige Berliner Thorsten S. aus Neukölln das Problem. Er wurde in der Nacht zum Sonnabend am Nollendorfplatz von zwei jungen Männern wegen seiner Homosexualität zusammengeschlagen.

Es habe sich um „arabisch aussehende“ Täter gehandelt, erklärte er und berichtete dem „Tagesspiegel“, dass er aus Neukölln fortgezogen sei, weil er die offene Schwulenfeindlichkeit dort nicht mehr ertragen habe. Auch viele seiner Freunde seien gegangen, „weil sie die homophoben Attacken dort nicht mehr aushalten“. Die Angreifer seien arabische Jugendliche, sagte Thorsten S., der sich selbst als „politisch links“ einordnet. „Wir müssen darüber reden, ohne dass das gleich als rassistisch gebrandmarkt wird.“

[...]

Der Nollendorfplatz und die angrenzenden Straßen sind seit mehr als 100 Jahren ein besonders bekannter Treffpunkt homosexueller Menschen. Seit einigen Jahren klagen sie über Attacken von männlichen Jugendlichen aus den angrenzenden Wohngegenden.

Doch die Fakten werden nicht offen benannt, wie es Stadtrat Steuckardt fordert. Obwohl sie bekannt ist, will man offiziell die Wahrheit nicht in Worte fassen. Man fürchtet, dass dann die Ausländerfeindlichkeit zunehmen könne.

Doch die Täter sind ja meistens gar keine Ausländer, viele von ihnen sind hier geboren und aufgewachsen und haben den deutschen Pass. Aber sie stehen unter dem Eindruck der Menschenfeindlichkeit gegen Homosexuelle, die in der arabischen Welt verbreitet ist. Diese Feindseligkeit nehmen sie offenbar über die Medien oder ihre Familien auf.
https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/wer-sind-die-taeter-die-homosexuelle-menschen-in-berlin-angreifen


Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 14.07.2026:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:
Mordfälle und schwere Sexualdelikte hingegen sind gestiegen. Es gibt jeden Tag rund 80 Messerstraftaten; nichtdeutsche Tatverdächtige sind deutlich überrepräsentiert....
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e522d97c6e5e236a26c218/kriminalstatistik-2025-die-bittere-wahrheit-hinter-den-erfolgsmeldungen.html

Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
Was möchtest du mit diesem Satz ausdrücken?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was möcht ich damit sagen? Dass die Migranten unter den Opfern Mordfällen und Sexualdelikten überrepräsentiert sind.
Diese Antwort ergibt schon allein deshalb keinen Sinn, weil in dem Zitat, auf welches sich dein Satz
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
bezieht, auch von der Deliktkategorie der Messerangriffe die Rede ist.

Mit Hilfe des Dudens lässt sich klären, welche Aussage du mit dem Satz
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
in Bezug auf die Opfer, von denen du sprichst, triffst:

Das Wort "meist" kann die folgenden Bedeutungen besitzen:
Bedeutung ⓘ

in der Regel, für gewöhnlich, in der Mehrzahl der Fälle, fast immer, meistens
https://www.duden.de/rechtschreibung/meist

Das Wort "meist" hat in deinem Satz
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
die Bedeutung "in der Mehrzahl der Fälle" bzw. die Bedeutung "meistens". (Der Ausdruck "in der Mehrzahl der Fälle" bedeutet dasselbe wie das Wort "meistens".)
Wenn man dem Wort "meist" in deinem Satz
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
eine der anderen oben angegebenen möglichen Bedeutungen zuschreiben würde, so wäre deine Behauptung
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
aufgrund offen ersichtlicher inhaltlicher Falschheit komplett indiskutabel.
Mit dem Satz
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
stellst du die Behauptung auf, dass bei den Deliktarten, auf die du dich mit eben diesem Satz beziehst, in der Mehrzahl der Fälle Nichtdeutsche die Opfer seien. Diese Behauptung ist nachweislich falsch, denn bei keiner der Deliktarten, die in dem Zitat, auf welches du dich beziehst, genannt werden, besteht die Mehrheit der Opfer aus Nichtdeutschen.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 20:45
Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland laut Bundesregierung 751 sogenannte Gruppenvergewaltigungen gegeben. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger habe bei 53 Prozent gelegen, führt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/6858(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion 21/6592(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) weiter aus. Auf die Frage nach den fünf am häufigsten registrierten Staatsangehörigkeiten der Tatverdächtigen nennt die Bundesregierung Deutschland mit 509 Tatverdächtigen vor Syrien mit 110, Afghanistan mit 64, Irak mit 46 und Türkei mit 44.

Die Angaben beruhen der Antwort zufolge auf Sonderauswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), für die der Straftatenschlüssel„Vergewaltigung“ kombiniert mit dem Filter „Tatverdächtige alleinhandelnd: nein“ genutzt wurde
Quelle: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1194510

Weiß jemand, ob man als Bürger die PKS auch mit Filtern verwenden kann?


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 21:49
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:eswegen müsste man es halt schon einmal aktiv so für ein paar Jahre ausprobieren um zu überprüfen,oder einfach Gewalt durch Migranten einfach nicht mehr gesondert erfassen. Dann hätten wir den endgültigen Beweis und dann existiert das Problem von Migrantengewalt,nur noch als rechtes Hirngespinst.
@Voussoir

Das ist zu kurz gesprungen. Das Problem ist die Zeit zwischen Einreise und Einbürgerung.

Die Ampel hat die schon erheblich verkürzt, aber eben nicht konsequent genug. Sie war ja auch leider nur viel zu kurz im Amt.

Wenn man die Einbürgerung einfach direkt bei der Einreise durchführen würde, könnte man die Kriminalität durch Migranten auf 0 setzen. Das wäre ein schöner Erfolg.

Und um Frau Göring-Eckardt zu zitieren: Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch und ich freue mich drauf.

Ich jetzt nicht so.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 22:22
Ich habe immer wieder den Eindruck, dass manche User relativieren, leugnen und oder beleidigen, ohne je wirklich auf die Fakten und die sich daraus ergebenden Ängste einzugehen. Das kann man in der reinen Theorie oder akademischen Diskussion über Jahrhunderte machen. Aber wenn die Gewalt durch unkontrollierte Zuwanderung dermaßen zunimmt wie gerade abzusehen, knallt die Gesellschaft irgendwann durch. Wir sehen es jetzt noch recht theoretisch durch die irrsinnigen AFD Prognosen und Landtagswahlergebnisse. Mittelfristig lässt sich eine dann radikalisierte Mehrheit die üblichen Relativierungen und Leugnungen nicht mehr gefallen.
Davor habe ich Angst.
Deswegen halte ich den üblichen Linkspopulismus geradezu für lebensgefährlich. Denn er wird niemals in Frieden und Verständnis für alle und alles enden. Das gibt keine Empirie, keine Theorie und keine Leugnung her.

Sonst gäbe es keine Failed states mit Warlords auf der Welt. Sondern nur zufrieden glückliche Multikultigeselkschafzen die kulturell separiert sind ob der kulturellen Aneignung… wer den Widerspruch findet darf ihn behalten.


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 22:25
In einigen Bezirken von Berlin mehren sich Angriffe auf Homosexuelle. Die Angreifer sind meist Migranten. Grund dafür ist auch die Flüchtlingswelle 2015. Aber die Community will das nicht hören, spricht von antimuslimischen Ressentiments und macht Opfer zu Tätern.
Die Community kennt das Problem natürlich mit Sicherheit. Es gibt Landkarten mit No-Go-Zonen, Beratungsstellen und ab und zu ein Poltiker z.B. Kevin Kühnert, der man vorsichtig mit einem Erfahrungsbericht angedeutet hat, dass man auch dort hinschauen müsse. Aber im Endeffekt läuft es wie im tiefsten Dorf, denn viele kennen sich und wer aus der Reihe tanzt, hat ganz schnell einen Ruf weg, wenn die falschen mit dem Finger auf einen Zeigen und daher hält man sowas nicht öffentlich, außer man hat eh nichts zu verlieren und verabschiedet sich kurze Zeit später aus der Öffentlichkeit.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Wenn man die Einbürgerung einfach direkt bei der Einreise durchführen würde, könnte man die Kriminalität durch Migranten auf 0 setzen. Das wäre ein schöner Erfolg
Ehh du mir ist wirklich mitlerweile egal. Wer ein bisschen rechnen kann, und sieht wo überall an Sozialprojekten gekürzt wird, weiß wohin die Reise geht. Lediglich der Zeitpunkt verlagert sich durch ein paar Maßnahmen, aber die Fluchtbewegungen werden durch Klima und weitere Kriege und Armut noch weiter zunehmen und damit eben auch die anteilsmäßige Einwanderung von potenziell traumatisierten, psychisch behandlungsbedürftigen, die dann wiederum keinen Therapieplatz bekommen und dafür einen in der Zeitung, sobald es einen Vorfall gab. Nicht jeder der behandlungsbedürftig ist wird gewaltätig, aber wenn wir nicht genügend Ressourcen haben, Prävention zu betreiben dann....
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Ich habe immer wieder den Eindruck, dass manche User relativieren, leugnen und oder beleidigen, ohne je wirklich auf die Fakten und die sich daraus ergebenden Ängste einzugehen
Ach @peterlee, das ist doch das altbekannte Spiel. Nach 10 Jahren dieser Politik gibts kaum noch ernstzunehmende Gegenargumente. Das Offensichtliche lässt sich nicht mehr schönreden oder mit Statistiken wegrelativieren, also bleibt nur noch das übliche Ablenkungsmanöver mit Themenwechsel auf die Deutschen, Männer oder eben AfD als Ursache nicht als Folge dieser Zustände. Und wenn das nicht reicht eben der persönliche Userbezug.:Y:


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Migrantengewalt in Deutschland

17.07.2026 um 23:53
Zitat von emanonemanon schrieb:Darst du gerne so sehen.
Einseitige Vorträge u
Ist nur völlig Wumpe wie Du das siehst oder einordnest.
Für mich gilt nur das, was ich im täglichen Leben erleben.. so what?


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Migrantengewalt in Deutschland

18.07.2026 um 08:12
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Die Community kennt das Problem natürlich mit Sicherheit. Es gibt Landkarten mit No-Go-Zonen, Beratungsstellen und ab und zu ein Poltiker z.B. Kevin Kühnert, der man vorsichtig mit einem Erfahrungsbericht angedeutet hat, dass man auch dort hinschauen müsse.
Klar weiss man das. In manchen Ecken von Neukölln, Wedding, Kreuzberg etc würd ich auch niemand empfehlen, zb mit ner Kippa rumzulaufen. Oder allein als Frau. Das heißt nicht, dass es an jeder einzelnen Ecke dort so ist. Was die Alternative Szene von Kreuzberg angeht - die ist zum grossen Teil abgewandert. Alternative Clubs etc sind deutlich weniger geworden. Im Vergleich zu früher, ist da kaum noch was.
Görli oder Cottbusser Tor kann abends unangenehm sein, wenn man von x Dealern angequatscht wird, die dann mitunter echt lästig werden usw.
Ist mir zb in Marzahn oder Hellersdorf (oder München Bogenhausen, Haidhausen...) so noch nie passiert. Und da gibt's auch rumpelige Ecken.
Solche Gegenden gibt's in fast jeder Stadt, es gibt auch Ecken, an denen deutsche Leute abhängen, die durchaus auch unangenehm sein können.
Nur gibt's inzwischen zusätzlich die mufrantisch geprägten Problemviertel und Plätze.
Hier bei mir im tiefsten Westen (bin ja nur alle paar Wochen in Berlin) gibts zb zwei Parks, die früher eher studentisch und familiär geprägt waren, die heute aber nur noch bedingt einladend sind und abends gar nicht, da dort überall gedealt würd ubd es regelmäßig zu Auseinandersetzungen zwischen mindestens zwei Gruppen kommt.
Oder eine andere Gegend, die früher ein wenig alternativ angehaucht war, heute aber am Abend für Frauen nicht empfehlenswert ist. Da geht niemand aus meinem Bekanntenkreis noch gerne durch.
Polizei? Weiss das alles, kann aber nichts machen. Die nehmen ab und an ein paar Dealer oder Gewalttäter mit, aber die stehen schnell wieder da oder wurden ersetzt.
Und das alles bekomm sogar ich mir, der "hauptberuflich" auf dem Dorf wohnt. So Gegenden gibt es garantiert in vielen Städten. Nur was tun? Das Problem ignorieren? Noch mehr dazulassen?
In Sachen Integration bin ich bei dem Klientel sehr skeptisch


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Migrantengewalt in Deutschland

18.07.2026 um 08:31
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Ich habe immer wieder den Eindruck, dass manche User relativieren, leugnen ...
Hast du dafür konkrete Beispiele aus dem Thread, oder hapert es da schon?
Der Punkt „Beleidigungen“ interessiert mich nicht, weil ja jeder selbst entscheidet, wann er sich von wem beleidigt fühlt.
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Deswegen halte ich den üblichen Linkspopulismus geradezu für lebensgefährlich.
Darunter kann ich mir nichts vorstellen. Sei so gut und gib ein paar Beispiele.


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Migrantengewalt in Deutschland

18.07.2026 um 08:43
Zitat von emanonemanon schrieb:Der Punkt „Beleidigungen“ interessiert mich nicht, weil ja jeder selbst entscheidet, wann er sich von wem beleidigt fühlt.
So einfach ist es nicht. Man kann oder sollte im Forum nicht einfach beleidigen, andere persönlich angreifen etc und das als normal abtun. Kann man zwar schon, aber das senkt die Diskussion halt auf Grasnarben-Niveau und disqualifiziert den beleidigend oder persönlich werdenden User von vornherein. Proll-Geschrei gibt es auf der Straße genug, hier sollte eigentlich ein gepflegter und freundlicher Umgangston herrschen, egal ob man unterschiedliche Ansichten vertritt. Liebe ist Liebe (Erich Mühsam). Oder so...


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Migrantengewalt in Deutschland

18.07.2026 um 08:47
@abberline
Demnächst dann gerne wieder zum Thema.


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Migrantengewalt in Deutschland

18.07.2026 um 09:30
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Wer ein bisschen rechnen kann, und sieht wo überall an Sozialprojekten gekürzt wird, weiß wohin die Reise geht. Lediglich der Zeitpunkt verlagert sich durch ein paar Maßnahmen, aber die Fluchtbewegungen werden durch Klima und weitere Kriege und Armut noch weiter zunehmen und damit eben auch die anteilsmäßige Einwanderung von potenziell traumatisierten, psychisch behandlungsbedürftigen, die dann wiederum keinen Therapieplatz bekommen und dafür einen in der Zeitung, sobald es einen Vorfall gab. Nicht jeder der behandlungsbedürftig ist wird gewaltätig, aber wenn wir nicht genügend Ressourcen haben, Prävention zu betreiben dann
....hat das System deinen letzten Satz hier irgendwie abgeschnitten? (ging mir jedenfalls mal so, dass von meinem Geschriebenen nicht alles erschien beim Abschicken).
Aber wie auch immer, kann dir nur zustimmen.
Es ist so kontraproduktiv, was die Politik zusammenbraut.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Ach @peterlee, das ist doch das altbekannte Spiel. Nach 10 Jahren dieser Politik gibts kaum noch ernstzunehmende Gegenargumente. Das Offensichtliche lässt sich nicht mehr schönreden oder mit Statistiken wegrelativieren, also bleibt nur noch das übliche Ablenkungsmanöver mit Themenwechsel auf die Deutschen, Männer oder eben AfD als Ursache nicht als Folge dieser Zustände
wie wahr.
Gerade das mit der AfD, da wird gerne Ursache und Wirkung vertauscht.
Zitat von abberlineabberline schrieb:hier sollte eigentlich ein gepflegter und freundlicher Umgangston herrschen, egal ob man unterschiedliche Ansichten vertritt.
das wäre wirklich wünschenswert.
Wenn auch im RL Alle diesen Punkt des zwischenmenschlichen Umgangs beherzigen würden, gäbe es weniger aggressive Auseinandersetzungen bis hin zu Hass und dann Gewalt.

Dann könnte vielleicht z.B. auch sowas nicht so leicht passieren:
Nach Angaben der Polizei beruhte der Konflikt auf einem Streit um die Sitzordnung. Ersten Zeugenaussagen zufolge habe es der Passagier unter Verweis auf die Scharia abgelehnt, den Platz neben einer Frau einzunehmen. Als eine Stewardess den Mann auf sein Verhalten ansprach, soll er der Frau unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Es soll sich dabei um eine Ohrfeige gehandelt haben
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/fluggast-beruft-sich-auf-scharia-und-schlaegt-stewardess_d4c1b06a-1c1d-4860-ace6-9dc1fbdc7b02.html


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Migrantengewalt in Deutschland

20.07.2026 um 08:56
Tocotronic hat 2007 einen passenden Song zum Thema herausgebracht - "Kapitulation"...


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Migrantengewalt in Deutschland

20.07.2026 um 23:58
Ich habe eine überzeugende Erklärung und Quelle für die kulturelle Prägung bei überproportional von bestimmten Migrantengruppen begangenen Straftaten gefunden, die alle Unklarheiten zunächst ausräumt und logisch erklärt
Psychiater Urbaniok will den Faktor "junge Männer" nicht gelten lassen. Selbst wenn man diesen berücksichtige, würden sich die Kriminalitätsquoten von Deutschen und Ausländern nach seinen Berechnungen nicht annähern.

Kriminologe Walburg hält dagegen: Einerseits sei richtig, dass der Faktor "junge Männer" nicht alles erklären könne. "Andererseits darf man diesen Umstand nicht ausblenden. Der gehört mit zu der Erklärung." Die Alters- und Geschlechtszusammensetzung erkläre etwa 25 bis 30 Prozent der erhöhten kriminellen Auffälligkeit von Ausländern.

Erklärungsansatz "Ausländer in Ballungsräumen"
Das Münchner ifo-Institut für Wirtschaftsforschung kommt in einer Studie von Februar ebenfalls zum Ergebnis, dass der Faktor "junge Männer" eine wichtige Rolle spielt. Es hat aber vor allem eine andere Erklärung:

Ausländer seien auch deshalb vermehrt kriminell, weil sie in Deutschland vermehrt in Regionen leben, in denen es häufiger zu Straftaten kommt. Die ifo-Forscher werteten dafür die Kriminalstatistik nach Kreisen und kreisfreien Städten aus.

Erklärungsansatz "kulturspezifische Prägungen" oder "Lebensgeschichte"
Urbaniok hat eine ganz eigene Erklärung für die von ihm errechnete "extreme Überrepräsentation" bestimmter Nationalitäten in der Kriminalstatistik. Er verweist auf seine jahrelange Arbeit als forensischer Psychiater mit Sexual- und Gewaltstraftätern und kommt zu dem Schluss: Es liegt an den "kulturspezifischen Prägungen" der Zugezogenen. Das seien zum Beispiel:

Gewaltfördernde Selbstbilder (Gewalt als Ausdruck von Stärke und Männlichkeit)
Gewaltfördernde Rollenbilder (Verfügbarkeit von Frauen)
Ablehnung des Rechtsstaats und westlicher Werte
Extremismus
Gewaltaffinität (Gewalt als legitimes Mittel zur Erreichung von Zielen)
Parallelkulturelle Orientierung (zum Beispiel kriminelle Familientraditionen)
"Messerangriffe, Antisemitismus, Diskriminierung von Minderheiten und viele andere Probleme hängen alle eng mit den erwähnten kulturspezifischen Prägungen zusammen", schreibt Urbaniok in seinem Buch. Und: "Sie können über Generationen bestehen bleiben."

Alle anderen Erklärungen seien "nicht im Ansatz geeignet, diese extreme Überrepräsentation zu erklären", ist Urbaniok überzeugt. Im Gegenteil: Viele andere Erklärungen seien "gezielte Desinformation".

Aufnahme von Migrationsexperte Ahmad Mansour in einem Interview
Ahmad Mansour, Migrationsexperte | Bildquelle: WDR
Migrationsexperte Ahmad Mansour spricht von einem "kulturellen Gepäck", das Einwanderer mitbringen, ohne dass er sich Urbanioks Worte zu eigen macht. Der muslimische, israelisch-deutsche Psychologe und Autor nennt als Beispiel Syrer und Afghanen: Junge Menschen, die von dort kommen, hätten in ihrer Kindheit kaum Individualität und Selbstbestimmung erfahren, sagt er dem WDR. Stattdessen hätten sie Gewalt als "legitime Erziehungsmethode" und eine tabuisierte und kriminalisierte Sexualität erlebt.

Wer mit einem solchen "kulturellen Gepäck" nach Deutschland komme, habe Schwierigkeiten, "ganz normal mit unseren Werten umzugehen" wie etwa Individualität, sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit, sagt Mansour.

Auch für Kriminologe Walburg spielt all das, was Menschen bei ihrer Einwanderung mitbringen, eine wichtige Rolle, um zu erklären, warum sie straffällig werden oder ein erhöhtes Risiko dazu haben.

Walburg spricht hier von "Lebensgeschichte". Dazu zählt er "Erfahrungen, die ein Mensch im Leben gemacht hat", die Sozialisation im Herkunftsland, ein Aufwachsen in instabilen Verhältnissen sowie Traumatisierungen durch Gewalt und andere Fluchterlebnisse.

Ein kleines Beispiel zu kulturellen Aspekten, die er bei manchen Delikten für bedeutsam hält: Aus dem Herkunftsland mitgebrachte Ansichten über "männliche Ehre" oder "die Ehre der Familie". Denn das könne bei manchen Gewalttaten als Motiv eine wichtige Rolle spielen. Insofern sieht auch er zum Teil "kulturspezifischen Prägungen", von denen Urbaniok spricht, oder "kulturelles Gepäck", wie Mansour es nennt.
Quelle: Kriminalität und Migration: So hängt beides zusammen - Mein NRW - WDR https://share.google/0vuy2VpdvF7CgxhyT


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