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Migrantengewalt in Deutschland

64.602 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

um 19:19
Zitat von abberlineabberline schrieb:Die Frage ist, was sowas (fiktiv durchgespielt)für Auswirkungen auf Wahlergebnisse und den Bestand der Demokratie in Deutschland hätten. Ich will es gar nicht wissen
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Also ich vermute mal die Ränder würden dadurch nochmal ordentlich nachgeschärft
Ich sehe es pessimistischer: die öffentliche Ordnung würde innerhalb 1-2 Jahre komplett zusammenbrechen sodass der damit einhergehende Zerfall der Demokratie das kleinste Problem sein wird.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 19:25
War vielleicht seine erste Begegnung mit einem Menschen weiblichen Geschlechts mit Weisungsrecht:

Im Flugzeug nach Deutschland:
Nach Angaben der Polizei beruhte der Konflikt auf einem Streit um die Sitzordnung. Ersten Zeugenaussagen zufolge habe es der Passagier unter Verweis auf die Scharia abgelehnt, den Platz neben einer Frau einzunehmen. Als eine Stewardess den Mann auf sein Verhalten ansprach, soll er der Frau unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Es soll sich dabei um eine Ohrfeige gehandelt haben.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/fluggast-beruft-sich-auf-scharia-und-schlaegt-stewardess_d4c1b06a-1c1d-4860-ace6-9dc1fbdc7b02.html

Ich möchte wissen, wie man solche Menschen integrieren könnte.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 19:35
Ja, Deutsche Ohrfeigen auch™


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Migrantengewalt in Deutschland

um 19:46
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Ich sehe es pessimistischer: die öffentliche Ordnung würde innerhalb 1-2 Jahre komplett zusammenbrechen sodass der damit einhergehende Zerfall der Demokratie das kleinste Problem sein wird.
Gut aber das wäre ja in diesem Fall egal, denn diejenigen die das dann entscheiden, betreiben eine von der Realität abgekoppelte Absichtspolitik. Ich zitiere dazu auch gerne unabhängig Beitrag aus einem anderen Thread dazu von gestern. Es ginge bei diesen fiktiven Grenzöffnungen für alle darum,
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:dass die Absicht gut war und die Haltung stimmt. Das Ergebnis bzw. was so eine Politik langfristig bewirken kann, interessiert viel weniger und man will das Ergebnis auch nicht reflektieren, oder sich erklären denn es war ja menschenfreundlich gemeint.
Es werden sich auch immer welche hinstellen und sagen, dass es ja nur eine Annahme ist dass die Gewalt durch Migranten dann steigt. Ich kann es auch nicht beweisen, vielleicht amortisiert es sich und die Gewalt durch komplett unregulierte Zuwanderung wie von Zauberhand ab.

Deswegen müsste man es halt schon einmal aktiv so für ein paar Jahre ausprobieren um zu überprüfen,oder einfach Gewalt durch Migranten einfach nicht mehr gesondert erfassen. Dann hätten wir den endgültigen Beweis und dann existiert das Problem von Migrantengewalt,nur noch als rechtes Hirngespinst. Das Land können wir danach vermutlich in die Tonne treten, wie du schon indirekt sagst aber dafür können wir uns wenigstens mit einem richtig schönen Heiligenschein schmücken.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 19:50
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Deswegen müsste man es halt schon einmal aktiv so für ein paar Jahre ausprobieren um zu überprüfen,oder einfach Gewalt durch Migranten einfach nicht mehr gesondert erfassen. Dann hätten wir den endgültigen Beweis und dann existiert das Problem von Migrantengewalt,nur noch als rechtes Hirngespinst. Das Land können wir danach vermutlich in die Tonne treten, wie du schon indirekt sagst aber dafür können wir uns wenigstens mit einem richtig schönen Heiligenschein schmücken.
Nee, ich sage es direkt: mMn würde die Gesellschaft aufhören zu existieren. Das trifft imo aber auf jedes Land zu welches attraktiv erscheint und seine Grenzen kompromisslos öffnet.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 19:55
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Nee, ich sage es direkt: mMn würde die Gesellschaft aufhören zu existieren. Das trifft imo aber auf jedes Land zu welches attraktiv erscheint und seine Grenzen kompromisslos öffnet.
Da bin ich wie gesagt anderer Meinung, die Gesellschaft hört nicht einfach auf zu existieren, sie verändert sich nur. Wie schnell, und in welche Richtung, das hängt von politischen Entscheidungen und dem Elan ab. Und wie gesagt, sobald wir konsequent auf diese lästigen Medienberichte und Statistiken über Migrantengewalt verzichten, verliert dieses unangenehme "Gefühl" dass etwas schiefläuft, ganz schnell jeglichen Halt. Wie das funktionieren kann siehst du in diesem Thread, es wird konsequent mit der Gewalt von Deutschen und entsprechenden Beispiele abgelenkt.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 20:04
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Da bin ich wie gesagt anderer Meinung, die Gesellschaft hört nicht einfach auf zu existieren, sie verändert sich nur.
Ok stimmt, aber Gesellschaft würde ich das dann nicht mehr nennen.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Und wie gesagt, sobald wir konsequent auf diese lästigen Medienberichte und Statistiken über Migrantengewalt verzichten, verliert dieses unangenehme "Gefühl" dass etwas schiefläuft, ganz schnell jeglichen Halt. Wie das funktionieren kann siehst du in diesem Thread, es wird konsequent mit der Gewalt von Deutschen und entsprechenden Beispiele abgelenkt.
Ich sehe deinen Punkt, aber die Zivilgesellschaft würde zusammenbrechen. Da ist auch mit Politik nichts mehr zu machen, das spielt dann keine Rolle mehr.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 20:15
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 25.06.2026:Für homophobe Gewalt durch Muslims oder Evangelikale - außerhalb des politischen Islam bzw. islamistischen Terrorismus - kenne ich weiterhin keinen Beleg.

Es kann zwar sein, dass das vorkommt, aber allem Anschein nach in sehr geringerem Umfang als durch Deutsche Nichtmuslime/Nichtevangelikale - und zwar auch im Vergleich mit dem Anteil an der Bevölkerung.
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 25.06.2026:Hier ist ein entsprechender Beleg:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 25.06.2026:Hier mal eine andere Perspektive
Und hier mal etwas, was wohl kaum ein Bürger weiß und was wohl kaum ein Bürger jemals erfahren wird. In einem Artikel des Cicero aus den Jahr 2021 heißt es:
In einigen Bezirken von Berlin mehren sich Angriffe auf Homosexuelle. Die Angreifer sind meist Migranten. Grund dafür ist auch die Flüchtlingswelle 2015. Aber die Community will das nicht hören, spricht von antimuslimischen Ressentiments und macht Opfer zu Tätern.

[...]

Das Anti-Gewalt-Projekt Maneo erfasst Fälle von körperlicher Gewalt gegen Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transpersonen, die an jenen Orten Berlins begangen werden, an denen sich die Gruppen zumeist aufhalten, etwa vor Clubs oder am Nollendorfplatz in Schöneberg. Allein in Berlin hat Maneo für das Jahr 2018 einen Anstieg homophober Gewalt von 58 auf 382 Übergriffe verzeichnet, 2019 kamen 559 Fälle dazu.

[...]

Statistisch gesehen kommt es demnach zu mehr als einem Übergriff pro Tag, wobei die Dunkelziffer weit besorgniserregender ausfallen dürfte. Nach Einschätzung von Maneo besteht die übergroße Mehrheit der Täter aus jungen Männern mit arabisch-türkischem Migrationshintergrund oder solchen, die sich in islamisch gefärbten Milieus bewegen. Die Gefahr, einem homophoben Angriff ausgesetzt zu sein, ist in Berlin-Neukölln und anderen migrantischen „Brennpunktvierteln“ um ein Vielfaches höher als in Vierteln wie Charlottenburg oder im Prenzlauer Berg.
https://www.cicero.de/innenpolitik/homophobie-gewalt-einwanderer-schwule-kreuzberg-neukoelln-maneo-linke-islam

Man kann wohl kaum davon ausgehen, dass es einen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender gibt, der über diese Erkenntnisse berichtet hat.
Ein im Jahr 2023 in der B.Z. erschienener Meinungsbeitrag mit dem Titel "Wer sind die Täter, die homosexuelle Menschen in Berlin angreifen?" enthält Informationen, die das gerade beschriebene Bild ergänzen:
Sehr viel konkreter beschrieb der 44-jährige Berliner Thorsten S. aus Neukölln das Problem. Er wurde in der Nacht zum Sonnabend am Nollendorfplatz von zwei jungen Männern wegen seiner Homosexualität zusammengeschlagen.

Es habe sich um „arabisch aussehende“ Täter gehandelt, erklärte er und berichtete dem „Tagesspiegel“, dass er aus Neukölln fortgezogen sei, weil er die offene Schwulenfeindlichkeit dort nicht mehr ertragen habe. Auch viele seiner Freunde seien gegangen, „weil sie die homophoben Attacken dort nicht mehr aushalten“. Die Angreifer seien arabische Jugendliche, sagte Thorsten S., der sich selbst als „politisch links“ einordnet. „Wir müssen darüber reden, ohne dass das gleich als rassistisch gebrandmarkt wird.“

[...]

Der Nollendorfplatz und die angrenzenden Straßen sind seit mehr als 100 Jahren ein besonders bekannter Treffpunkt homosexueller Menschen. Seit einigen Jahren klagen sie über Attacken von männlichen Jugendlichen aus den angrenzenden Wohngegenden.

Doch die Fakten werden nicht offen benannt, wie es Stadtrat Steuckardt fordert. Obwohl sie bekannt ist, will man offiziell die Wahrheit nicht in Worte fassen. Man fürchtet, dass dann die Ausländerfeindlichkeit zunehmen könne.

Doch die Täter sind ja meistens gar keine Ausländer, viele von ihnen sind hier geboren und aufgewachsen und haben den deutschen Pass. Aber sie stehen unter dem Eindruck der Menschenfeindlichkeit gegen Homosexuelle, die in der arabischen Welt verbreitet ist. Diese Feindseligkeit nehmen sie offenbar über die Medien oder ihre Familien auf.
https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/wer-sind-die-taeter-die-homosexuelle-menschen-in-berlin-angreifen


Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 14.07.2026:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:
Mordfälle und schwere Sexualdelikte hingegen sind gestiegen. Es gibt jeden Tag rund 80 Messerstraftaten; nichtdeutsche Tatverdächtige sind deutlich überrepräsentiert....
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e522d97c6e5e236a26c218/kriminalstatistik-2025-die-bittere-wahrheit-hinter-den-erfolgsmeldungen.html

Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
Was möchtest du mit diesem Satz ausdrücken?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was möcht ich damit sagen? Dass die Migranten unter den Opfern Mordfällen und Sexualdelikten überrepräsentiert sind.
Diese Antwort ergibt schon allein deshalb keinen Sinn, weil in dem Zitat, auf welches sich dein Satz
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
bezieht, auch von der Deliktkategorie der Messerangriffe die Rede ist.

Mit Hilfe des Dudens lässt sich klären, welche Aussage du mit dem Satz
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
in Bezug auf die Opfer, von denen du sprichst, triffst:

Das Wort "meist" kann die folgenden Bedeutungen besitzen:
Bedeutung ⓘ

in der Regel, für gewöhnlich, in der Mehrzahl der Fälle, fast immer, meistens
https://www.duden.de/rechtschreibung/meist

Das Wort "meist" hat in deinem Satz
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
die Bedeutung "in der Mehrzahl der Fälle" bzw. die Bedeutung "meistens". (Der Ausdruck "in der Mehrzahl der Fälle" bedeutet dasselbe wie das Wort "meistens".)
Wenn man dem Wort "meist" in deinem Satz
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
eine der anderen oben angegebenen möglichen Bedeutungen zuschreiben würde, so wäre deine Behauptung
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
aufgrund offen ersichtlicher inhaltlicher Falschheit komplett indiskutabel.
Mit dem Satz
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
stellst du die Behauptung auf, dass bei den Deliktarten, auf die du dich mit eben diesem Satz beziehst, in der Mehrzahl der Fälle Nichtdeutsche die Opfer seien. Diese Behauptung ist nachweislich falsch, denn bei keiner der Deliktarten, die in dem Zitat, auf welches du dich beziehst, genannt werden, besteht die Mehrheit der Opfer aus Nichtdeutschen.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 20:45
Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland laut Bundesregierung 751 sogenannte Gruppenvergewaltigungen gegeben. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger habe bei 53 Prozent gelegen, führt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/6858(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion 21/6592(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) weiter aus. Auf die Frage nach den fünf am häufigsten registrierten Staatsangehörigkeiten der Tatverdächtigen nennt die Bundesregierung Deutschland mit 509 Tatverdächtigen vor Syrien mit 110, Afghanistan mit 64, Irak mit 46 und Türkei mit 44.

Die Angaben beruhen der Antwort zufolge auf Sonderauswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), für die der Straftatenschlüssel„Vergewaltigung“ kombiniert mit dem Filter „Tatverdächtige alleinhandelnd: nein“ genutzt wurde
Quelle: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1194510

Weiß jemand, ob man als Bürger die PKS auch mit Filtern verwenden kann?


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Migrantengewalt in Deutschland

um 21:49
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:eswegen müsste man es halt schon einmal aktiv so für ein paar Jahre ausprobieren um zu überprüfen,oder einfach Gewalt durch Migranten einfach nicht mehr gesondert erfassen. Dann hätten wir den endgültigen Beweis und dann existiert das Problem von Migrantengewalt,nur noch als rechtes Hirngespinst.
@Voussoir

Das ist zu kurz gesprungen. Das Problem ist die Zeit zwischen Einreise und Einbürgerung.

Die Ampel hat die schon erheblich verkürzt, aber eben nicht konsequent genug. Sie war ja auch leider nur viel zu kurz im Amt.

Wenn man die Einbürgerung einfach direkt bei der Einreise durchführen würde, könnte man die Kriminalität durch Migranten auf 0 setzen. Das wäre ein schöner Erfolg.

Und um Frau Göring-Eckardt zu zitieren: Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch und ich freue mich drauf.

Ich jetzt nicht so.


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