Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
um 17:30OMG. Geh' einfach, geh'.vx110 schrieb:Meine Tante ist uebrigens auch neidisch auf mich, da Ich mir das kaufen und leisten kann, worauf Ich Bock habe ohne viel TamTam und auf WannaBeRich zu machen.
OMG. Geh' einfach, geh'.vx110 schrieb:Meine Tante ist uebrigens auch neidisch auf mich, da Ich mir das kaufen und leisten kann, worauf Ich Bock habe ohne viel TamTam und auf WannaBeRich zu machen.
Wir sind keine rechten Trolle, wir fragen uns nur warum man schon als Mittelständler und im Grunde auch davor für faule und unwillige Sozialschmarotzer und Sonstige die sich zu schade sind Eigenverantwortung zu übernehmen zu büßen? Was machen eigentlich die ganzen Kommunisten und Sozialisten deren teils akademische Eltern ihnen das ganze Leben lang Geld in den Hintern geschoben haben für die Gesellschaft außer mit großem Maul daherzukommen und immer nur von anderen zu fordern? Und dann nimmt man sich Staaten als Vorbilder die man sonst als "Shitholes" deklariert - Kuba. GPD am Arsch, Inflationsmeister, generell wirtschaftlich ein Loserstaat, sehr korrupt, kaum (bürgerliche) Freiheit usw. Kein Wunder, dass alleine seit 2021 schon dieser Staat 1/5 seiner Bürger verlor, insbesondere durch den Exodus der jüngeren Leute die sich diesem Elend entziehen wollten.Betonschwein schrieb:Arbeite dich nicht an den rechten Trollen ab ... freu dich lieber über ihr mieses Gehalt. :troll:
Die Formel ist eigentlich einfach, sobald du jemanden ein paar Millionen in die Hand drückst sind plötzlich alle Ideologien wie weggeblasen und derjenige schaut genau so wie alle andere, dass er sein Geld zusammenhält.vx110 schrieb:Geh arbeiten und zahl deine Steuer und tilge freiwillig den Haushalt Deutschlands.
Man ist Sozialist bis zum ersten Lohnzettel.Voussoir schrieb:Die Formel ist eigentlich einfach, sobald du jemanden ein paar Millionen in die Hand drückst sind plötzlich alle Ideologien wie weggeblasen und man schaut, dass man sein Geld zusammenhält.
Die studieren Genderkram, Onomastik, Promenadologie und Puppenspiel (kein Scherz). Finanziert von Boomer, GenX und Y... solange deren Kohle reicht....Venom schrieb:Was machen eigentlich die ganzen Kommunisten und Sozialisten deren teils akademische Eltern ihnen das ganze Leben lang Geld in den Hintern geschoben haben für die Gesellschaft außer mit großem Maul daherzukommen und immer nur von anderen zu fordern?
Ich kenne nur einen, Pascal "Success" Wegner...ist nach Thailand weggezogen.Voussoir schrieb:Wie viele Self-Made-Millionäre mit bunten Haaren gibt es eigentlich?

Nochmal für Mittelständer und Einkommenssteuerzahler: wir sprechen die ganze Zeit von Überreichen, einer Erbschaftsteuerreform die Überreiche betrifft und einer Vermögenssteuer ab einem Nettovermögen ab 2 Millionen Euro und einer Milliardärssteuer.Venom schrieb:Wir sind keine rechten Trolle, wir fragen uns nur warum man schon als Mittelständler und im Grunde auch davor für faule und unwillige Sozialschmarotzer und Sonstige die sich zu schade sind Eigenverantwortung zu übernehmen zu büßen?
mitH2CO3 schrieb:von Überreichen
Also, genau von den "Anwälten"...Entscheidung: weiter dagegen argumentieren.mitH2CO3 schrieb:einer Vermögenssteuer ab einem Nettovermögen ab 2 Millionen Euro
Ganz ehrlich? Kannst du dir vorstellen, wie viele von der Vermögenssteuer ab 2 Millionen betroffen sind? Das ist so ziemlich jeder gut situierte Haushalt mit eigenem Grund und Boden. Und bei 2% Vermögenssteuer müssten die mal locker jedes Jahr 40.000 Euro locker machen, kannst du dir vorstellen, was das für Probleme verursachen würde?mitH2CO3 schrieb:Nochmal für Mittelständer und Einkommenssteuerzahler: wir sprechen die ganze Zeit von Überreichen, einer Erbschaftsteuerreform die Überreiche betrifft und einer Vermögenssteuer ab einem Nettovermögen ab 2 Millionen Euro.
Was immer noch auch uns betrifft, das ist die ökonomische Gravitation. Jene Reiche sind nun mal auch Arbeitgeber, tragen viel zur Wirtschaft bei usw. Eine ganz blöde Entscheidung, weil man es unbedingt den pöhsen Reichen zeigen will, und schon werden wir auch mit reingezogen auf die ein oder andere Weise. Nicht, dass ich alles ablehne in Richtung von Forderungen gegenüber Reichen, aber was und wie gefordert wird und die Details - da steige ich wie die anderen schon aus.mitH2CO3 schrieb:Nochmal für Mittelständer und Einkommenssteuerzahler: wir sprechen die ganze Zeit von Überreichen, einer Erbschaftsteuerreform die Überreiche betrifft und einer Vermögenssteuer ab einem Nettovermögen ab 2 Millionen Euro und einer Milliardärssteuer.
Venom schrieb:Und dann nimmt man sich Staaten als Vorbilder die man sonst als "Shitholes" deklariert - Kuba. GPD am Arsch, Inflationsmeister, generell wirtschaftlich ein Loserstaat, sehr korrupt, kaum (bürgerliche) Freiheit usw. Kein Wunder, dass alleine seit 2021 schon dieser Staat 1/5 seiner Bürger verlor, insbesondere durch den Exodus der jüngeren Leute die sich diesem Elend entziehen wollten.
Betonschwein schrieb:*Guillotine reinrollt*
Also doch hinrichten! Habe ich doch gesagt.mitH2CO3 schrieb::Y:
50 Jahre Handelsembargo hinterlässt halt seine Spuren. Politisch ist es immer nur ausn Sprachrohr der Amis mit viel Blabla ..Venom schrieb:
Venom schrieb:Und dann nimmt man sich Staaten als Vorbilder die man sonst als "Shitholes" deklariert - Kuba. GPD am Arsch, Inflationsmeister, generell wirtschaftlich ein Loserstaat, sehr korrupt, kaum (bürgerliche) Freiheit usw. Kein Wunder, dass alleine seit 2021 schon dieser Staat 1/5 seiner Bürger verlor, insbesondere durch den Exodus der jüngeren Leute die sich diesem Elend entziehen wollten.
Kann, muss aber nich. Der Wert eines börsengelisteten Unternehmens kann bei hohen Umsetzen steigen oder fallen. Für das Unternehmen selbst spielt es aber keine Rolle, wer die Aktien besitzt.mitH2CO3 schrieb:Steigt denn nicht der Wert eines Unternehmens, je mehr von ihren Aktien gekauft werden?
Genauso is es aber auch möglich, dass so ein Unternehmen bei fallenden Kursen versucht noch mehr Profit auf Kosten der Umwelt zu erzeugen, um so wieder attraktiver am Aktienmarkt zu werden.mitH2CO3 schrieb:Ggf. wäre dieses doch dann eine "Bestätigung" für das Unternehmen, dass sie einen "anerkannten, akzeptablen" Kurs fahren, auch wenn dieser zu Zerstörung oder Ausbeutung führt.
Kommt drauf an, ob man das als Problem sieht. Ich hab kein Problem damit, dass es reiche Menschen gibt, ich fänds nur schön, wenn die Vermögensschere nich noch weiter auseinander ginge.Voussoir schrieb:Bleibt noch das Problem, dass die dann immernoch soviel mehr Kohle haben als der Rest der Bevölkerung.
Das is wieder komplett polarisiert gedacht, frei nach dem Motto "entweder wir lösen alle Probleme oder wir können es gleich ganz lassen". Es gibt schon Unterschiede zwischen zB. USA und West/Nord Europa. In Europa sind die Reichen nich ganz so reich, die Armen aber auch nich ganz so arm. Es gibt nich nur schwarz oder weis.Voussoir schrieb:Na alle. Ich habe doch Beispiele aufgezählt. Das Geld reicht halt nicht, da braucht es schon den kompletten Systemwechsel, ansonsten bleibt alles wie es ist.
Na vor allem die, die sehr viel haben, den tut es am wenigsten weh.Voussoir schrieb:aber wen will man dann noch besteuern?
Ja, allerdings ist das Handelsembargo auch ein Sündenbock-Argument von Kommunisten um von gebrochenem System Kubas abzulenken. Auch ohne Embargo sind die Kubaner arm dran.Betonschwein schrieb:50 Jahre Handelsembargo hinterlässt halt seine Spuren. Politisch ist es immer nur ausn Sprachrohr der Amis mit viel Blabla ..
So viel mehr Grundbedürfnisse, dass 89% der Kubaner unter der Armutsgrenze leben, es kaum bürgerliche Freiheit gibt, Staatszensur herrscht, man auf das Ausland angewiesen ist, usw. Auf dem Papier kann man alles behaupten, die Realität sieht da ganz anders aus und da hat man sich vor allem auch selbst hineinmänovriert und nicht dank dem pöhsen Westen. Aber das passt den Roten auch nicht ins Weltbild da es das kommunistische Idealbild zerstört und die Propaganda gefährdet.Betonschwein schrieb:Umso erstaunlicher, wenn ein "Shithole" mehr für Grundbedürfnisse aufbringt, als ein Land, welches paradoxerweise seine ökonomischen/sozialen Problem theoretisch nur mit Geld bewerfen könnte, um schon ansatzweise gesellschaftliche Schieflagen zu beheben.
Ach gibt noch 193 Länder außer den USABetonschwein schrieb:50 Jahre Handelsembargo hinterlässt halt seine Spuren. Politisch ist es immer nur ausn Sprachrohr der Amis mit viel Blabla ..
Super Argument - sollten Arbeitnehmer die körperlich fit sind 10 Std. anstatt 8/Tag bei gleicher Bezahlung arbeiten? Es tut ihnen am wenigsten weh.kuno7 schrieb:Na vor allem die, die sehr viel haben, den tut es am wenigsten weh.
kuno7 schrieb:Kann, muss aber nich. Der Wert eines börsengelisteten Unternehmens kann bei hohen Umsetzen steigen oder fallen. Für das Unternehmen selbst spielt es aber keine Rolle, wer die Aktien besitzt.
Ok, danke erst mal soweit! Mir geht es bei diesen Überlegungen darum, wo die Zuständigkeiten d.h. die Verantwortung zu verorten ist. Ich denke doch beim Unternehmen selbst, das z.B. Raubbau an der Natur betreibt. Bisher waren/sind nach meinem Verständnis die Folgeschäden nicht eingepreist in die Produkte. Wenn man mal die Abholzung des Regenwaldes als Beispiel nimmt: wer zahlt die Schäden, die Aufforstungskosten? Soweit ich mich richtig erinnere ist Deutschland der größte Geldgeber (d.h. wir mit unseren Steuergeldern), natürlich neben anderen Ländern und Spendernkuno7 schrieb:Genauso is es aber auch möglich, dass so ein Unternehmen bei fallenden Kursen versucht noch mehr Profit auf Kosten der Umwelt zu erzeugen, um so wieder attraktiver am Aktienmarkt zu werden.
Wenn du mich fragst, soll jeder so viel arbeiten, wie er will. Stimmste da zu?ApexOne schrieb:sollten Arbeitnehmer die körperlich fit sind 10 Std. anstatt 8/Tag bei gleicher Bezahlung arbeiten? Es tut ihnen am wenigsten weh.