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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

16.977 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 17:10
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ohne Unterstellungen geht es wohl nicht
was für eine Unterstellung meinst du denn,
Mir gehts nur um diesen Fakt, den ich jetzt unterstreichen werde:
Zitat von vx110vx110 schrieb:und damit bin Ich mehr als froh und wünsche mittlerweile sogar, dass das hier komplett zusammenkracht
Mein Post ging also nicht egen den Fakt, dass er wegziehen will - das ist mir doch egal.
Nein, es geht um seinen Wunsch, hier möge alles zusammenkrachen.

Das finde ich nun mal egoistisch, tut mir leid. Finde es einfach ... (finde kein passendes Wort) ... sowas mieses Menschen zu wünschen.
Weil es wie gesagt auch Lebewesen trift, die absolut nichts für verfehlte Politik können.

Schade, dass du mein Post offensichtlich falsch verstanden hattest.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 17:16
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wo ist das Zitat her?
Hier: Beitrag von mitH2CO3 (Seite 851)


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 18:08
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Vielleicht ein bißchen Theorie um mal die gewünschten Steuererhöhungen einzuordnen.
Wir sprachen von der Überreichenbesteuerung. Der bayerische Wurstfanatiker und CSU-Mann M. Söder hält höhere Abgaben für Leute, die mehr als 300.000 € p.a. verdienen, für angemessen. Was denkst du: wieviel Prozent / wen wird das also betreffen?
Er denke dabei an Menschen, die mehr als 300.000 Euro im Jahr verdienten, so Söder. Hier könne man etwas machen - vorausgesetzt, das Geld werde verwendet, um andere zu entlasten, betonte er.
Aber nun kommst du, und sprichst von Steuererhöhungen für alle 😵‍💫 Darum ging und geht es doch überhaupt nicht.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:ist schon nervig dass ich soviel richtig stellen muss.
Ja, finde ich auch.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:09
Zitat von OptimistOptimist schrieb:klar, "nach mir die Sintflut".
Dass dann auch Viele betroffen sind, die nichts für die gesellschaftlichen Defizite können, nichts dafür können, in einem Land geboren zu sein, wo politisch gesehen einiger Mist verzapft wird, das ist dir egal? Klingt ziemlich egoistisch.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Mein Post ging also nicht egen den Fakt, dass er wegziehen will - das ist mir doch egal.
Nein, es geht um seinen Wunsch, hier möge alles zusammenkrachen.

Das finde ich nun mal egoistisch, tut mir leid. Finde es einfach ... (finde kein passendes Wort) ... sowas mieses Menschen zu wünschen.
Weil es wie gesagt auch Lebewesen trift, die absolut nichts für verfehlte Politik können.
Das ist auch alles richtig und du kannst das auch (kein passendes Wort) ziemlich Scheisse finden. Ich kann damit leben.

Womit Ich aber nicht leben kann, dass man als Deutscher sich gefuehlt immer alles gefallen lassen muss von der Politik.

Seid Jahren wird immer wieder der selbe Mist gewaehlt, waehrend es immer schlimmer wird.
Und gerade weil anscheinend die Mehrheit das nicht erkennt, muss es irgendwann mal fuehlen.

Ich fuehle tatsaechlich als Unternehmer wie einem das Leben immer schwieriger gemacht wird. Welche Herausforderungen einem kuenstlich unnoetig gestellt werden. Darauf habe Ich einfach keinen Bock mehr. Wofuer sich tagtaeglich selbst und staendig sich den Arsch aufreissen um immer mehr abzudruecken fuer noch mehr Hindernisse und Verschlechterungen. Habe lange gebraucht um das zu realisieren, mittlerweile ist auch bei mir der Faden gerissen.

Ernsthaft habe Ich gedacht, das Scholz und Co. das schlechteste war, was wir je hatten. Das wurde aber mal wieder getoppt. Und deshalb wuensche Ich mir so langsam, dass hier echt alles zusammenkracht weil man weiter und weiter diese Scheisse waehlen wird und den Mund nicht aufbekommt.

Ich kann dir gerne mehr per PN schreiben, warum und weshalb Ich mittlerweile mich so gewandelt
habe.

Das war nicht immer so aber wenn man mal international herumkommt, merkt man eigentlich recht schnell, dass Deutschland eben nicht mehr das Deutschland ist, fuer was es naehmlich mal stand.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 21:16
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Mein Post ging also nicht egen den Fakt, dass er wegziehen will - das ist mir doch egal.
Nein, es geht um seinen Wunsch, hier möge alles zusammenkrachen.
Warum soll man sich für ein Land interessieren was einen nicht haben will?
Es ist mittlerweile eine Schande sich was aufzubauen und eine Schande wie man mit diesen Leuten umgeht.
Daher wünsche ich auch nett ausgedruckt Alles Gute! Ihr werdet es ohne Reiche schon schaukeln - das viele Geld was ihr dann selbst erzeugt und verteilt, das wird wunderbar.
Ihr habt für Reiche nur Häme, Spot und üble Nachrede übrig, gleichzeitig werden faule Arbeitslose zu Personen erklärt die man ja nicht kritisieren darf.

Auf die Frage antwortet eh keiner:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Was also tun um DE attraktiver zu machen und zu halten? Was bietet es denn?
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Wir sprachen von der Überreichenbesteuerung.
Du, ja. Ich persönlich glaube nicht daran, alle Umsetzungen bis jetzt haben den Mittelstand getroffen.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Der bayerische Wurstfanatiker und CSU-Mann M. Söder hält höhere Abgaben für Leute, die mehr als 300.000 € p.a. verdienen, für angemessen. Was denkst du: wieviel Prozent / wen wird das also betreffen?
Es geht um 100.000 bis 200.000 Personen / somit eher um die oberen 0,5-0,3% der Topverdiener.
Zitat von vx110vx110 schrieb:Das war nicht immer so aber wenn man mal international herumkommt, merkt man eigentlich recht schnell, dass Deutschland eben nicht mehr das Deutschland ist, fuer was es naehmlich mal stand.
Zweite Welt Land - man staunt wenn in anderen Länder über Deutsche gelacht haben alles pünktlich fährt und einfach sauber ist.
Amtsgänge? 20 Minuten. Firmengründung? 24 Stunden. Bankkarte? Kommt mit Kurier nach 3h an der Stelle in der Stadt wo Du gerade bist. Finanzen? 15 Minuten online mit Zertifikat. Ich könnte ewig weiter schreiben.
Bist erfolgreich? Leute freuen sich und gratulieren. In Deutschland: Scheiss Bonze dreht irgendwas Krummes, nimmt seine Leute aus.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 21:25
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Zweite Welt Land - man staunt wenn in anderen Länder über Deutsche gelacht haben alles pünktlich fährt und einfach sauber ist.
Amtsgänge? 20 Minuten. Firmengründung? 24 Stunden. Bankkarte? Kommt mit Kurier nach 3h an der Stelle in der Stadt wo Du gerade bist. Finanzen? 15 Minuten online mit Zertifikat. Ich könnte ewig weiter schreiben.
Bist erfolgreich? Leute freuen sich und gratulieren. In Deutschland: Scheiss Bonze dreht irgendwas Krummes, nimmt seine Leute aus.
Ziemlich einfache Sprache aber einfach die Wahrheit. Tut einigen auch vielleicht weh aber es ist halt so.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 22:39
@vx110
@ApexOne
Vorweg, ich verstehe Euren Frust auf Dinge die hier Schei... laufen.
Kenne ja selbst Unternehmer und weiß von denen auch Einiges.

Aber deswegen dann denjenigen die selbst auch nichts ändern können (wen soll man denn noch wählen?) zu wünschen, dass alles zusammenkracht und die Schwächsten den Mist dann auslöffeln sollen, finde ich einfach nur schäbig.
Wie gesagt, betrifft ja dann auch Kinder und Tiere die nun gleich gar nicht für irgendwas etwas können, aber dann auch mit leiden müssen, weil die erst recht nichts ändern können...

wen soll man denn noch wählen?
Die Etablieren bringens nicht, kleine Parteien kommen nicht über 5%
Und klar, die AFD zu wählen sehen so manche als Ausweg, vor allem vermutlich Leute, die finanziell gut aufgestellt sind, nicht queer oder anderweitig eine Minderheit sind - die haben davon nichts zu befürchten.
Aber für viele Andere ist die Alternative halt keine - also wen sollen die denn wählen und somit etwas ändern?
----------------------------
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ihr werdet es ohne Reiche schon schaukeln
Wir werden es leider weder mit noch ohne Reiche schaukeln, wenn das alles so weiter geht.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ihr habt für Reiche nur Häme, Spot und üble Nachrede übrig
Was hast du immer mit deinem "ihr"?
Du redest mit mir - ich bin ich und kein "wir" - rede immer nur für mich.
Ich habe keine Häme, sondern bringe sachlich meine Meinung rüber.
Also bitte nicht immer solche Pauschalierungen und alle in einen Sack stecken.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:gleichzeitig werden faule Arbeitslose zu Personen erklärt die man ja nicht kritisieren darf
das ist auch wieder eine Pauschalierung und gar nicht meine Position.
Du argumentierst wieder schwarz/weiß und pauschal anstatt zu differenzieren.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Was also tun um DE attraktiver zu machen und zu halten? Was bietet es denn?
ich weiß es leider nicht.
Ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels, weil keine "hellen Leuchten" am Ruder sind - in keiner Partei.

Allenfalls würde ich dem Özdemier was zutrauen, aber von dem hört man auch gar nichts mehr, vielleicht haben die den schon untergebuttert oder er legt sich nicht mehr ins Zeug weil er seine Schäfchen im Trockenen hat?

Dem Palmer würde ich auch einiges zutrauen, aber der hat ja auch nichts zu sagen...
---------------------------------
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Nein, es geht um seinen Wunsch, hier möge alles zusammenkrachen
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Warum soll man sich für ein Land interessieren was einen nicht haben will?
lies bitte noch mal genau, worum es in meinem Zitat geht. Jedenfalls hats nichts mit deiner Antwort zu tun.

Es besteht doch ein riesen Unterschied zwischen "kein Interesse an einem Land" und anderen Menschen zu wünschen, dass alles zusammen kracht.
Zitat von vx110vx110 schrieb:Womit Ich aber nicht leben kann, dass man als Deutscher sich gefuehlt immer alles gefallen lassen muss von der Politik
wie gesagt, sh oben - wer soll denn daran etwas und vor allem wie ändern können?

Die Schwächsten der Gesellschaft ja nun schon gar nicht.
Eigentlich denke ich, dass gerade Unternehmer bissel Einfluss auf die Politik haben und somit viel mehr in der Lage wären etwas zu ändern, z.B. Lobbyarbeit. Aber diese Einflussmöglichkeit nutzen ja Einige nur für die eigenen Interessen - z.B. im Energiesektor, Frau Reiche z.B.

Also verstehe ich dein Argument "gefallen lassen" bezogen auf die Schwächsten ganz und gar nicht.
Im Abhauen von Wohlhabenden und Unternehmer (die wirklich Macht und Einfluss hätten - jedenfalls die Großen ) sehe ich jedenfalls nur eine Flucht vor Schwierigkeiten und Das Schauen auf den eigenen Vorteil.

@vx110 und @ApexOne
Das ist jetzt alles nicht auf euch persönlich gemünzt, sondern nur ganz allgemein betrachtet - aus meiner Sicht.
Und ich weiß ja auch gar nicht ob ihr zu den großen oder eher kleinen Unternehmern zählt.
Das mit dem Einfluss auf die Politik betrifft ja nur große Unternehmen.


Und übrigens, auch ich wünschte, wir hätten so gute Bedingungen, wie z.B in den skandinavischen Ländern oder Schweiz.
Die haben in meinen Augen einen Kapitalismus, wo es sich wirklich noch gut leben lässt.
Hier in D halt bald nicht mehr - hier zeigt mMn der Kapitalismus immer mehr seine hässliche Fratze.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 01:51
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Vorweg, ich verstehe Euren Frust auf Dinge die hier Schei... laufen.
Kenne ja selbst Unternehmer und weiß von denen auch Einiges.

Aber deswegen dann denjenigen die selbst auch nichts ändern können (wen soll man denn noch wählen?) zu wünschen, dass alles zusammenkracht und die Schwächsten den Mist dann auslöffeln sollen, finde ich einfach nur schäbig.
Wie gesagt, betrifft ja dann auch Kinder und Tiere die nun gleich gar nicht für irgendwas etwas können, aber dann auch mit leiden müssen, weil die erst recht nichts ändern können...
Die Schwächsten haben aber genauso eine Stimme die Sie mal erheben koennen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber für viele Andere ist die Alternative halt keine - also wen sollen die denn wählen und somit etwas ändern?
Erstmal heftige Proteste und dann einfach mal was anderes waehlen, EGAL, was dabei rauskommt. Ich finde dieses Argument auch langsam peinlich und nicht richtig. Soll man den ueblichen weiterhin einfach so seine Stimme geben und die weiter fuer diese Mist-Arbeit belohnen?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die Schwächsten der Gesellschaft ja nun schon gar nicht.
Eigentlich denke ich, dass gerade Unternehmer bissel Einfluss auf die Politik haben und somit viel mehr in der Lage wären etwas zu ändern, z.B. Lobbyarbeit. Aber diese Einflussmöglichkeit nutzen ja Einige nur für die eigenen Interessen - z.B. im Energiesektor, Frau Reiche z.B.
Ich behaupte, dass die schwaechsten und “normalen” in der Mehrzahl sind. Und mir ist es raetselhaft, dass die sich alles gefallen lassen. Schau Spritpreise, Schau Krankenkassen… egal wo, einem wird das Geld nur so aus der Tasche gezogen fuer was?! Fuer Nichts und wiedernichts. Es gibt keinen Return mehr.

Ich selber kann mir auch ruhig noch Sprit fuer 5€ leisten.

Finde es aber trotzdem ein Unding wenn man gesagt bekommt: Man muss mehr arbeiten und man sei faul und mehr abdruecken und solidarisch mit sonstwem sein, und dann merkt, wie man verarscht wird, mit Lobbyismus in der Politik.

Die Armen, oder die Niedrigloehner bzw. einfach die Mehrheit zahlt viel zu viel Abgaben. Es muss sich lohnen, arbeiten zu gehen und wer eben kein Bock hat und Ich lass mir auch nicht sagen, dass es nur ein paar sind… der hat halt Pech gehabt.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Also verstehe ich dein Argument "gefallen lassen" bezogen auf die Schwächsten ganz und gar nicht.
Im Abhauen von Wohlhabenden und Unternehmer (die wirklich Macht und Einfluss hätten - jedenfalls die Großen ) sehe ich jedenfalls nur eine Flucht vor Schwierigkeiten und Das Schauen auf den eigenen Vorteil.
Das habe Ich auch gedacht, dass die GroßIndustrie mal denen zeigt, wo der Hammer haengt. Aber nichts. Da wird einfach genickt und fertig. Wenn die mal auch Eier in der Hose haetten wuerden die den Spiess umdrehen.


Und genau unteranderem deshalb… auch wenn Ich mich sehr unbeliebt mache… es geschieht Deutschland recht, dass hier alles zu grunde mehr oder weniger geht.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 05:58
@Optimist
Na ja, dann können wir uns viel hin und her schreiben, die Situation für Unternehmer ist poilitisch beschiessen, gesellschaftlich werden die noch geächtet.
Wenn die Signale zusammenfasst dann sind wir bei Luxussklaven - man soll ja den Exportweltmeister am Laufen halten, das Risiko tragen, aber nicht zu viel Gewinn machen (bedeutet zwar weniger Steuern), den MA hohe Gehälter zahlen, viel in den Sozialstaat zahlen, von dem was bleibt Vermögenssteuer zahlen, wenn man den Kindern etwas von dem was bleibt sollen sie auch zahlen. wenn man wegzieht soll man zahlen und ist egoistisch.
*mit Absicht die Behörden weggelassen.

So, @Optimist - warum sollte jemand unternehmerisch tätig sein? also ich meine für ihn selbst bringt es was?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 08:18
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:War legal - mehr interessiert mich nicht.
Sehr bequeme, einfache Haltung. Ethik oder Solidarität spielen keine Rolle mehr.
Zum Beispiel Bezos: Sein Vermögen ist in den Jahren 2014 bis 2018 regelrecht explodiert. Es stieg in dieser Zeit laut »Propublica« um 99 Milliarden Dollar. Steuern zahlte der Unternehmer in dieser Zeit allerdings lediglich in Höhe von 973 Millionen Dollar, das macht einen schmalen durchschnittlichen Steuersatz von 0,98 Prozent. Bemerkenswert: Im Jahr 2011 rechnete sich Bezos selbst »bedürftig«: Weil er laut Steuererklärung mehr ausgab als einnahm, konnte er laut »Propublica« sogar eine Gutschrift von 4000 Dollar für seine Kinder einstreichen.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/wie-jeff-bezos-sich-arm-rechnete-um-einen-kinderbonus-zu-kassieren-a-48b26a40-729f-4ff7-9f3b-ac34ef8b64a7

Hier wird ganz konkret dargestellt, wie jemand mit Riesenvermögen lediglich 0.98 Prozent durchschnittlichen Steuersatz bezahlt - also Steuern vermeidet - und dann noch vom Staat Geld für seine Kinder erhält. Geht's noch schräger, gesellschaftlich ausbeuterischer? Aber ist ja alles legal ... 😑

Natürlich sind es die Strukturen, resp. das Steuer- und Erbrecht, die reformiert gehören, um derartige Auswüchse zu beheben.

https://www.oxfam.de/presse/pressemitteilungen/2024-07-02-ausgesetzte-vermoegensteuer-kostet-deutschland-bislang-380

Oder selbstredend die ausgesetzte Vermögenssteuer, die unbedingt wieder eingesetzt werden sollte!
Der Verzicht auf die seit 1996 ausgesetzte Vermögensteuer hat Deutschland bislang über 380 Milliarden Euro gekostet – das entspricht 80 Prozent des Bundeshaushalts 2024. Die angeblich unvermeidbare Steuerflucht von Hochvermögenden und Superreichen ist eines der zentralen Argumente gegen die Wiedererhebung der Vermögensteuer. Die gemeinsam vom Netzwerk Steuergerechtigkeit und Oxfam Deutschland herausgegebene Studie „Keine Angst vor Steuerflucht!“ widerlegt diesen Mythos und zeigt auf: Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten umfassende und international vorbildliche Regeln etabliert, die Steuerflucht massiv erschweren, wenn nicht sogar unmöglich machen. Eine Vermögensteuer zum Abbau der demokratiegefährdenden Vermögenskonzentration ist daher nicht nur möglich, sondern auch dringend geboten.
https://www.oxfam.de/presse/pressemitteilungen/2024-07-02-ausgesetzte-vermoegensteuer-kostet-deutschland-bislang-380
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:warum sollte jemand unternehmerisch tätig sein? also ich meine für ihn selbst bringt es was?
Er/sie lebt seine/ihre Fähigkeiten (trägt u.A. gerne Verantwortung) und Interessen aus, kann in seinem/ihrem Metier kreativ sein. Kann von seinem/ihren Job gut leben, was will Mann/Frau mehr von einem Job :)


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 09:00
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Oder selbstredend die ausgesetzte Vermögenssteuer, die unbedingt wieder eingesetzt werden sollte!
Könntest du kurz begründen, warum jemand, der für sein Einkommen Steuern gezahlt hat, ein zweites mal Steuern zahlen soll, nur weil er das bereits versteuerte Geld in seinem Tresor lagert?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 09:09
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Sehr bequeme, einfache Haltung. Ethik oder Solidarität spielen keine Rolle mehr.
Wir haben eine wirtschaftliche Schieflage und dazu einen Kanzler, der den Arbeitern offen ins Gesicht spuckt. Das da Solidariät und Nächstenliebe nicht bei Jedem an oberster Stelle steht, ist nur logisch. Und ob das wiederholte Fingerzeigen gen USA und seine Superreichen die Lösung ist, bin ich mir auch nicht ganz sicher. Selbst wenn die dort als Privatperson höhere Steuern zahlen, werde ich in Deutschland nicht weniger zahlen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 09:27
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Sehr bequeme, einfache Haltung. Ethik oder Solidarität spielen keine Rolle mehr.
Guten morgen, ganz ehrlich -> wenn ich eine 80 Std. Woche habe, muss ich mich nicht auch darum kümmern.
Diese Ethik und Solidarität werden per Gesetz im überregulierten Deutschland gezwungen, was willst Du noch?
Aber:
Ethik - merkt man am Umgang mit Reichen und Unternehmer auch, Super Ethik.
Solidarität - das bedeutet man gibt ab was man selbst nicht braucht, nicht alles und nicht bedigungslos und auch nicht für jeden eingebildeten Scheiss.
Ein Beispiel: die Gruppe der Empfänger und ihre Fürsprecher wollen Geld, immer mehr Geld...da haben sie einen Mangel (wertfrei)
Ich persönlich leide unter Zeitmangel und würde gerne etwas Zeitsolidarität haben wollen, zB an der Supermarktkasse Expressbehandlung, ich soll jederzeit vorgehen können.
Nun, wirst Du sagen: geht nicht, wir sind alle gleich. Wenn ich aber was von den Empfängern will, erzählst Du mir, das können die nicht erfüllen, nicht jeder kann das, sprich wir sind doch nicht gleich.

Überdenke das mit der Moral über das Gesetz hinaus.


Zum Beispiel Bezos: Sein Vermögen ist in den Jahren 2014 bis 2018 regelrecht explodiert. Es stieg in dieser Zeit laut »Propublica« um 99 Milliarden Dollar. Steuern zahlte der Unternehmer in dieser Zeit allerdings lediglich in Höhe von 973 Millionen Dollar, das macht einen schmalen durchschnittlichen Steuersatz von 0,98 Prozent.
Unzulässige Verrechnung von Steuern zum Vermögen. Steuern werden auf realisierte Gewinne bezahlt ( DE ist da sogar ein Sonderfall, da auch auf unrealisierte Gewinne bezahlt wird.)
Erläuterung wegen der Unzulässigikeit, Beispiel:
Single A arbeitet als Angestellter und verdient 5.000, wohnt zu Miete.
Single B arbeitet als Angestellter und Verdient 5.000, erbt aber ein 800.000.
Soll B mehr Steuern zahlen in dem wir sein Haus in die Steuerberechnung einfliessen lassen?
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Hier wird ganz konkret dargestellt, wie jemand mit Riesenvermögen lediglich 0.98 Prozent durchschnittlichen Steuersatz bezahlt - also Steuern vermeidet
In dem Jahr hat er mehr ausgegeben als er eingenommen hat. Wenn sich das verrechnen lässt, zahlt er keine Steuern. Ist in DE auch so.


Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Er/sie lebt seine/ihre Fähigkeiten (trägt u.A. gerne Verantwortung) und Interessen aus, kann in seinem/ihrem Metier kreativ sein. Kann von seinem/ihren Job gut leben, was will Mann/Frau mehr von einem Job :)
Das ist mehr der psychologische Aspekt eines Jobs.
Der zweite Aspekt ist der Finanzielle - Du wirst in Deutschland immer weniger Leute für dumm verkaufen dass sie für Leute horrende Abgaben zahlen von denen sie auch noch beschimpft werden.
Wer will schon noch arbeiten wenn man 200-300 Netto mehr hat als Empfänger? oder 1000-1500 als Selbständiger mit all den Risiken?
MESA kommt, Macht Euren Shit Alleine.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 10:14
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Könntest du kurz begründen, warum jemand, der für sein Einkommen Steuern gezahlt hat, ein zweites mal Steuern zahlen soll, nur weil er das bereits versteuerte Geld in seinem Tresor lagert?
Die Vermögenssteuer wird lediglich die Überreichen betreffen. Diese sind u.A. die größten Umweltschweine überhaupt.
s. Beitrag von mitH2CO3 (Seite 831)
Die Vermögenssteuer wäre ein entsprechender - vermutlich noch nicht mal genügender - Ausgleich für ihre EXTREMEN CO2-Emmissionen. Das Geld könnte man durchaus gleich in entsprechende Klimaprojekte stecken. Von daher ist auch eine Doppelbesteuerung für mich völlig irrelevant.

Beitrag von mitH2CO3 (Seite 831)
Die reichsten 10 Prozent der Weltbevölkerung sind für beinahe die Hälfte aller CO2-Emissionen verantwortlich. | Quelle: Chancel et al. 2023, Climate Inequality Report, S. 24.
https://www.ungleichheit.info/de/visuals


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 10:24
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb: Das da Solidariät und Nächstenliebe nicht bei Jedem an oberster Stelle steht, ist nur logisch.
Find' ich überhaupt nicht logisch. Es geht doch um unsere eigene Haltung. Egal was da so ein überforderter Kanzler blubbert. Wenn wir Solidarität von unserer eigenen Agenda nehmen, dann war's das mit der Demokratie. Allerdings sollte man dabei auch nicht ganz vergessen:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
Wikipedia: Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:Und ob das wiederholte Fingerzeigen gen USA und seine Superreichen die Lösung ist, bin ich mir auch nicht ganz sicher. Selbst wenn die dort als Privatperson höhere Steuern zahlen, werde ich in Deutschland nicht weniger zahlen.
Das war lediglich ein Musterbeispiel für den asoziale Steuervermeidung. Hier in D gibt's genug Didis, den man auf die Finger schauen MUSS, weil sie den Sozialstaat und die Demokratie schwächen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 10:25
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb am 30.04.2026:Wie war denn das deutsche Nationalbewusstsein vor der Nazi-Zeit? Gibt's darüber iwelche Überlieferungen, Erzählungen?
Erst mal gab es vor der Reichsgründung ein augeprägtes Nationalbewusstsein, das allerdings eher progressiv war und in die Moderne führen sollte, nach der Reichsgründung 1871 gab es ein starkes Nationalbewusstsein, in der Wilhelminischen Ära wohl ein Übersteigertes und in der Weimarer Republik ein Gekränktes.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb am 30.04.2026:Was sind deiner Meinung nach die Ursachen? Was kann man tun?
Man knn so ohen Weiteres nichts dagegen tun, dass die Deutschen kein begeistertes Nationabewusstsein haben. Ob sich das in vielen Jahrzehnten einmal ändern wird, ist schwer vorhersehbar. Ob das überhaupt wünschenswert wäre, weiss ich nicht.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb am 30.04.2026:Der Grundgedanke ist das Gemeinwohl. Steuern sind keine Strafe, sondern der Mitgliedsbeitrag für eine funktionierende Gesellschaft. Wenn man Steuern vermeidet, dann entzieht man sich diesem Solidaritätsbeitrag.
Deine Definition trifft Steuerhinterziehung. Wenn man nur die Steuern zahlt, die man wirklich zahlen muss, leistet man bereits 100% des Beitrags, den der Staat vorgesehen hat. Insofern ist legale Steuerersparnis gar kein Problem. Ich vermeide ja auch unnötige Steuerzahlung, weil ich bei der Erklärung meine gefahrenen beruflichen Kilometer angebe. Das macht mich nicht unsolidarisch, seltsame Idee.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 10:47
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:ganz ehrlich -> wenn ich eine 80 Std. Woche habe, muss ich mich nicht auch darum kümmern.
Ganz ganz ehrlich, da scheint viel Optimierungspotential zu sein, weil sonst die Lebenserwartung doch geringer ausfallen könnte, und man ggf. nicht mehr dazu kommt, den wohlverdienten Wohlstand zu geniessen. Da hat man sich dann das ganze Leben abgerackert, und sich in Foren aufgeregt, und das war's. Ernüchternde Bilanz.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich persönlich leide unter Zeitmangel und würde gerne etwas Zeitsolidarität haben wollen, zB an der Supermarktkasse Expressbehandlung, ich soll jederzeit vorgehen können.
Einfach weniger Zeit im Netz verbringen. Könnte so manches Zeitfenster öffnen :)
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:
Zum Beispiel Bezos: Sein Vermögen ist in den Jahren 2014 bis 2018 regelrecht explodiert. Es stieg in dieser Zeit laut »Propublica« um 99 Milliarden Dollar. Steuern zahlte der Unternehmer in dieser Zeit allerdings lediglich in Höhe von 973 Millionen Dollar, das macht einen schmalen durchschnittlichen Steuersatz von 0,98 Prozent.
Unzulässige Verrechnung von Steuern zum Vermögen
Da backe ich mir ein großes Steuerei drauf :) Ein ganz ein großes.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Der zweite Aspekt ist der Finanzielle - Du wirst in Deutschland immer weniger Leute für dumm verkaufen dass sie für Leute horrende Abgaben zahlen von denen sie auch noch beschimpft werden.
Hä, es gibt so coole überreiche Menschen, hab' ich hier auch schon benannt und eingestellt. Vorne Weg dein Idol Huang, ein wirklich interessanter Mann. Der ist bereit JEDE Steuer zu zahlen. So muss das!

Menschen, die das Leben nur auf einer Dimensionsebene (der des Geldes) bewerten und betrachten, leben doch ein echt armes und einseitiges Leben. Da fehlt es sowohl an Höhe als auch an Tiefe, an Solidarität sowieso. Was bleibt denen schon außer die nächste Dimension, die räumliche Steuerausweichung und Geheule in Foren. So sad.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 10:56
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Deine Definition trifft Steuerhinterziehung. Wenn man nur die Steuern zahlt, die man wirklich zahlen muss, leistet man bereits 100% des Beitrags, den der Staat vorgesehen hat. Insofern ist legale Steuerersparnis gar kein Problem. Ich vermeide ja auch unnötige Steuerzahlung, weil ich bei der Erklärung meine gefahrenen beruflichen Kilometer angebe. Das macht mich nicht unsolidarisch, seltsame Idee.
Du beauftragst auch keine hochspezialisierten & sehr teuren Steuerkanzleien für Deine paar Taler. Überreiche machen das, um für ihr Riesenvermögen hohe Steuerabgaben zu vermeiden. Von daher besteht eindeutigst eine Notwendigkeit, diese Schlupflöcher im Steuerrecht zu schliessen, damit dem Sozialstaat keine berechtigten Einnahmen entgehen!


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 11:16
@mitH2CO3
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Überreiche machen das, um für ihr Riesenvermögen hohe Steuerabgaben zu vermeiden.
Das ist ja nicht illegal.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Von daher besteht eindeutigst eine Notwendigkeit, diese Schlupflöcher im Steuerrecht zu schliessen, damit dem Sozialstaat keine berechtigten Einnahmen entgehen!
Das scheint ja nicht so einfach zu sein. Das liegt unter anderem daran, dass viele 'Schlupflöcher' gar nicht hier sind. Um sie zu schließen, bräuchte es Steuerabkommen. Daran haben andere Länder, besonders Länder, die mit Steuervorteilen Reiche anlocken, wenig Interesse. Und auch EU Regularien sind zu beachten.

Das ist nun mal kein 'Man müsste nur mal eben...'


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 12:08
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ganz ganz ehrlich, da scheint viel Optimierungspotential zu sein, weil sonst die Lebenserwartung doch geringer ausfallen könnte, und man ggf. nicht mehr dazu kommt, den wohlverdienten Wohlstand zu geniessen.
Ach, du willst nur dass ich gesund bleibe damit ich mehr Steuern zahlen kann.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Einfach weniger Zeit im Netz verbringen. Könnte so manches Zeitfenster öffnen :)
Oder ich gehe an der Kasse vor und habe mehr Zeit im Netz zu verbringen. Empfänger haben eher 8-9 Stunden mehr dafür als ich.
Zeitsolidarität mit Staatsfinanzierer ⏰ 💶 ! Jetzt aber sofort pronto!
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Da backe ich mir ein großes Steuerei drauf :) Ein ganz ein großes.
Macht keinen Unterschied, da hast Du Dir aber paar richtige Eier gelegt!
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Menschen, die das Leben nur auf einer Dimensionsebene (der des Geldes) bewerten und betrachten, leben doch ein echt armes und einseitiges Leben.
Lol, Kaffeeküchenphilosophie - Du willst von Reichen auch nur Geld, natürlich für andere, nicht für Dich...als würde Dich ernsthaft interessieren wie es Staatsfinanzierer so geht. Ihr Leben ist Dir doch weniger als scheissegal.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Da fehlt es sowohl an Höhe als auch an Tiefe, an Solidarität sowieso.
Klar, reiche Leute sind per se Sozialidioten.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Was bleibt denen schon außer die nächste Dimension, die räumliche Steuerausweichung und Geheule in Foren. So sad.
Du kannst mich noch so oft indirekt beleidigen, mir ist das egal.


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