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Bildungs und Lehrplanreform benötigt

113 Beiträge, Schlüsselwörter: Bildung, Lehrplan

Bildungs und Lehrplanreform benötigt

14.01.2011 um 16:00
@Ashert001
Ashert001 schrieb:Man sollte die Schüler dafür bezahlen, das sie lernen, ich glaube das funktioniert noch am besten!
Für jede:
Note 1 = 6 Euro
Note 2 = 5 Euro
Note 3 = 4 Euro
Note 4 = 3 Euro
Note 5 = 2 Euro
Note 6 = 1 Euro (nur für den Anschluss und so)
vielleicht auch weniger, aber das Prinzip ist erstmal klar?

Die Lehrer genauso, die bekommen ein festes Grundgehalt und das wird dann jeweils durch den Noten-Klassendurchschnitt geteilt!
Schöner Gedanke, der aber damit enden wird, dass nur noch 1 verteilt werden, sich sowohl die Schüller als die Lehrer daran reich verdienen und am Ende die Qualifikation "merkwürdigerweise" den Bach unter geht ;-)


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Ashert001
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14.01.2011 um 16:12
@voidol

da steht doch auch:
Zwar zielte die Erziehung auf eine breite Allgemeinbildung, aber die mathematischen Fächer wurden völlig vernachlässigt. Schulstoff bildete neben der eigentlichen Grammatik das Lesen der klassischen Dichter.
naja irgendwie werden die das schon ausgerechnet haben aber eben mit der Technik von vor 2000 Jahren, das kann ja dann irgendwie nicht so die höchste Wissenschaft gewesen, so ganz ohne zuverlässige Messinstrumente oder nur Uhren und so!

Da spielte doch bestimmt noch viel mehr die Kompensation von Dingen eine Rolle als heute!


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Ashert001
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14.01.2011 um 16:32
roadricus schrieb:Schöner Gedanke, der aber damit enden wird, dass nur noch 1 verteilt werden, sich sowohl die Schüller als die Lehrer daran reich verdienen und am Ende die Qualifikation "merkwürdigerweise" den Bach unter geht ;-)
Man müsste die Noten bestimmt nur nochmals verifizieren, durch einen speziellen Prüfungslehrer von ausserhalb oder so. Das sollen ja keine Bonbons sein.

Wenn der dann einen Notenunterschied von über einer ganzen Note feststellt, wird der verantwortliche Wunder-Lehrer rausgeworfen oder eben auch extra belohnt, wenn sich rausstellt der war wirklich so gut!

Problem gelöst! :)


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14.01.2011 um 16:35
Bürokratie kann man halt weiter ausbauen aber irgendwo endet die Kette und kann von da aus korrumpiert werden. Daneben hat man dann weitere Probleme wie enorme Kosten und lange Bearbeitungszeiten.


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Ashert001
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14.01.2011 um 17:08
Dann schaffen wir halt die Schulen komplett ab, wenn wir das mit der Bürokratie nicht lösen können!

Wie macht man jetzt den Analphabeten ganz ohne Schule, zum neuen Einstein?

Ganz einfach, wir fassen sämtlichen Schulstoff den es gibt, in Lektionen zusammen! Fach für Fach, Kapitel für Kapitel, Satz für Satz, Wort für Wort!

Das ist dann wahrscheinlich ein Katalog von ca. 10.000 "Hausaufgaben" und jede stellt nur eine einzige Frage!

Die erste beginnt damit, die ersten drei Buchstaben des Alphabetes auswendig zu lernen, die nächste dann die nächsten 3 usw. usf.

Für jede Hausaufgabe die man geschafft hat, gibt es dann eine Belohnung in Form von Geld, sofern man sie vor dem Prüfungslehrer, andere gibt es nämlich nicht mehr, besteht!

Also können Begabte durchaus, sich auf 100 Fragen freiwillig testen lassen, während andere die langsamer lernen, sich auch auf nur 10 oder gar eine beschränken können!

Jede Hausaufgabe 1-10000 hat nämlich eine Nummer, die Nummern trägt man dann in das "Habe ich gelernt" Formular ein und gibt es dem Prüfungslehrer, der einen auch nur darin prüft!

Die ersten Lektionen müssen mangels Lehrer wohl die Eltern vermitteln, für alle höheren Lektionen, muss man sich dann die Literatur und die Kundigen dafür selber suchen.

Das Lernmaterial für jede einzelne Lektion, muss natürlich kostenlos im Netz liegen.
Für jede richtige Prüfungsantwort gibt es dann z.B. 10 Euro.

Dafür spart sich der Staat dann sämtliche Schulen, Universitäten und Lehrer ein!

Die Industrie und Wirtschaft wird nämlich auch nur ihre Bewerbungsanforderungen ändern, dahingehend das nur jemand alle Lektionen gelernt hat!
Was anderes als Note 1 gibt es nämlich auch nicht mehr!
Entweder man kann es einfach oder man kann es nicht! :)


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14.01.2011 um 22:42
@nytron

Was willst du eigentlich? Dass jeder nur das lernt, was er sich als Beruf aussucht? Und was is, wenner den entsprechenden Beruf nich mehr ausüben kann, is er dann nutzlos weil er nur das gelernt hat, was für ihn wichtig war?

Ich eigne mir auch Wissen an, was ich nich im Beruf brauche, die Schule ist nunmal dafür da, dass man von ALLEM was lernt. Wenn du dein Spezialgebiet hast, dann haste genau drei Möglichkeiten.

Du lernst nen Beruf, gehst in Betrieb und Berufsschule und vertiefst dein Wissen in dein Spezialgebiet.

Du gehst Studieren, paukst deinen Stoff und bist wieder genauso in deinem Spezialgebiet.

Du nimmst deine Spezialbildung selber in die Hand und machst das Ganze im Selbststudium.

Welche Fächer würdest du nach der 8ten denn abschaffen? Und was is mit denen, die ausgerechnet in den Fächern nen Beruf ausüben wollen? Wäre kontraproduktiv, dann schafft der angehende Maurer für sich das Fach Geschichte zugunsten von Baustoffkunde ab und auf die Frage, wie lang der dreißigjährige Krieg gedauert hat, machter große Augen und findet keine Worte aber das kennen wir zur Genüge.

Ne Schule ist nunmal dafür da, dass man alles mitnimmt. Ich werde sicher auch nie wieder Bockspringen machen, im Schulsport wars trotzdem dran, ich lebe noch und bin davon auch nicht dümmer geworden.

Für fachspezifische Sachen gibt es Berufsschulen, Universitäten und zur Not das schöne Fachbuch in der Bibliothek. Aber was nützt es dir zu wissen, wie man einen Fehlerbericht schreibt, wenn du in keiner Diskussion mitreden kannst, weil du im gesamten Rest strunzendämlich bist?


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nytron
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14.01.2011 um 23:41
@Somayyeh
Somayyeh schrieb:Brauchen sie nicht täglich, insbesondere nicht die Herleitung oder den Beweis.
Physiker müssen es auf jeden Fall beherrschen, das Physik Studium besteht nämlich bekanntlich zu 75 % aus Mathematik.
Und da man in der Physik eben auch viel mit Integralen rechnet und die nicht immer analytisch lösbar sind, muss man sie manchmal numerisch berechnen; dazu gehört es auch sie in Potenzreihen umzuwandeln wofür man dann schon Summenformeln braucht, allgemeinere als die von Mir oben aufgeführte. Oder man verwendet Mathematica, lässt es also vom Computer berechnen der arbeitet jedoch auch mit dem selben Algorithmus...

@GilbMLRS
GilbMLRS schrieb:Ich eigne mir auch Wissen an, was ich nich im Beruf brauche, die Schule ist nunmal dafür da, dass man von ALLEM was lernt. Wenn du dein Spezialgebiet hast, dann haste genau drei Möglichkeiten
Ich hatte ja schon angedeutet das es problematisch ist Allgemeinwissen zu definieren.
GilbMLRS schrieb:Welche Fächer würdest du nach der 8ten denn abschaffen? Und was is mit denen, die ausgerechnet in den Fächern nen Beruf ausüben wollen? Wäre kontraproduktiv, dann schafft der angehende Maurer für sich das Fach Geschichte zugunsten von Baustoffkunde ab und auf die Frage, wie lang der dreißigjährige Krieg gedauert hat, machter große Augen und findet keine Worte aber das kennen wir zur Genüge.
Bis zur 8ten wird erst mal das Grundwissen erworben, es werden dann spezifizierte Klassen zusammengestellt, lese den Thread durch, hatte ich schon beschrieben.


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14.01.2011 um 23:53
@nytron

Jetz willste also die mangelnde Grundbildung deutscher Schüler noch damit verschärfen, dass auch noch die Zeit gekürzt wird? Was sollen die dann noch lernen bis zur Achten? Wie weit kommen sie da in Geschichte? Wie weit in Biologie? Lernen brauch Zeit, die Schule dauert nicht umsonst mindestens neun Jahre und was man bis jetzt lernt sind wirklich nur die absoluten Grundlagen, tiefer geht nun wirklich nicht. Ich weiß das, ich war bis vor zehn Jahren selber mal in der Schule.

Und das mit den spezialisierten Klassen....gibts bereits, nennt sich Studium oder Berufsausbildung, dein Vorschlag ist bestenfalls überflüssig. Im Sinne der Einkürzung der Zeit zur themenmäßig umfassenden Bildung sogar schädlich.

Schau mal nen Siebtklässler und nen Zehntklässler an und jetzt stellste dir vor, dass der Zehntklässler in den Fächern, die für ihn nicht relevant sind nur die Bildung eines Siebtklässlers hat. Das kann ja nur zu Verdummung führen, Spezialisierung vor Abschluss der neunten Klasse ist sinnlos. Schon allein, weil so mancher Schüler sich in dem Alter noch garnicht drüber im Klaren ist, was er später wirklich machen will....bringt ja nichts, wenn er sich auf das eine spezialisiert, dann was anderes machen muss, wofür ihm schon die Grundkenntnisse fehlen, weil sie vernachlässigt wurden, nach heutigem Standard aber zum Grundrepertoire gehören.

Der Beruf ist noch lange nicht alles im Leben, der Mensch sollte sich über alles ein Bild machen können und nicht nur auf Arbeit getrimmt werden, das letzte was wir brauchen sind Fachidioten. Ich unterhalt mich lieber mit jemandem, der von allem nen bisschen versteht als mit jemandem, der seine gesamte Bildung auf sein Feld ausgerichtet hat...der kennt dann auch nur solche Themen, mit dem kannste über anderes gar nicht reden. Hab selber so einen im Bekanntenkreis.


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15.01.2011 um 02:45
@nytron

"Oder man verwendet Mathematica, lässt es also vom Computer berechnen der arbeitet jedoch auch mit dem selben Algorithmus..."

Eben, also muss der Physiker oder Ingenieur sie eben nicht täglich beweisen und herleiten. ;)

Wir wissen, das du gut in Mathe bist, daher brauchen wir auch keine Debatte über mathematische Methoden führen. ;)


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nytron
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15.01.2011 um 03:27
@Somayyeh

Ja gut, natürlich nicht täglich, aber grundsätzlich schon.


@GilbMLRS


Ich schreibe noch einmal meine komplettes Konzept für ein neues Schulsystem aus, dass wird deine Fragen beantworten:

Jede Person ab dem Fünften Lebensjahr ist verpflichtet mindestens Acht (meinetwegen auch Neun) Schuljahre zu besuchen. Es gibt keine Unterteilung mehr in Hauptschule/Realschule/Gymnasium. Während dieser Zeit soll ein oberflächliches Wissen in Deutsch, Mathematik, Kunst, Geographie, Biologie Englisch und Geschichte vermittelt werden. Anschließend hat jeder Schüler die Option (oder auch nicht) eine Ausbildung anzufangen oder auf eine weiterführende, spezialisiertere Schule zu besuchen, wo dann die allgemeine Hochschulreife erworben werden kann.
In den spezialisierten Schulen werden nach wie vor alle anderen Fächer gelehrt, nur haben sich eben die Relationen geändert.
GilbMLRS schrieb: das letzte was wir brauchen sind Fachidioten.
Natürlich brauchen wir die, den es sind meist die Leute die Ihr Leben der Forschung widmen und dann zu größeren Erkenntnissen gelangen und neue Theorien entwerfen.


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Fabiano
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15.01.2011 um 09:59
@nytron

Ein bisschen differenzierter sollte so ein Konzept schon aussehen. Und ab dem 5. Lebensjahr jede Person direkt Schulpflichtig zu machen halte ich auch schon für etwas rigoros. Ein Nachbarskind ist damals mit 5 Jahren eingeschult worden, ich erst mit 7 und ich glaube, mit 5 wäre ich auch noch nicht sonderlich dazu in der Lage gewesen, vielleicht mit 6 Jahren... Aber das ist eben individuell. Der eine kann es schon ab 5 Jahren, der andere erst ab 7 Jahre... Insofern sollte man eher sagen: Zwischen 5 und 7, spätestens mit 8 sollte jeder eingeschult werden.

Die allgemeine Schulpflicht kann man meinethalben auf 8 Jahre begrenzen. Soweit mir bekannt ist, sind es inzwischen 10 Pflichtschuljahre. Ob nun eine Einheitsschule die Lösung aller Probleme ist, wage ich mal zu bezweifeln. Ich halte zwar das eingefahrene dreigliedrige Schulsystem für überholt, aber es nun in eine Einheitsschule für alle zu reduzieren, wo alle die gleiche, wie du es auch noch nennst "oberflächliche" Allgemeinbildung erhalten, das kann nicht gut gehen. Den einen einfach begabteren wäre ein solcher Unterricht zu langweilig, anderen wiederum schon zu schwer. Damit würde man niemandem sonderlich gerecht.

Aber was ich für durchaus möglich halte, wäre unterschiedliche Unterrichtseinheiten je nach Begabung, Interesse, individueller Förderung. Allerdings geht dadurch leider auch der an sich stabile durchgängige Klassenverband schon recht frühzeitig verloren und den halte ich aus sozialen Gründen wiederum für sehr wichtig.

Die Idee einer Grundbildung und den Möglichkeiten darauf aufzusatteln durch spezielle Schulformen, in denen man sich entweder beruflich oder schulisch bis zum nächsthöheren Bildungsabschluss vorbereiten kann, ist ja im Prinzip durchaus schon Realität. Da gibt es ja schon etliche gewerbliche- und berufsbildende Schulen, Kollegschulen, Fachschulen und anderes. Sogar spezielle gymnasiale Oberstufen für Fachoberschulabsolventen die ihr Abitur auf dem 2. Bildungsweg erlangen wollen. Zumindest ist NRW was solche Schulformen angeht, ziemlich gut ausgestattet.

Und es ist ja so, dass im Prinzip jeder kann, wenn er will, aber niemand muss. Die individuellen Möglichkeiten seinen Bildungsweg zu planen sind an sich gar nicht mal so schlecht. Man sollte allerdings dann auch Gebrauch davon machen und sich mal umfassend über die Bildungsmöglichkeiten informieren. Ich bin sicher, da findet sich fast für jeden auch die passende Schule :D

Was ich allerdings schon für sinnvoll halte, nach einer soliden (nicht oberflächlichen) Allgemeinbildung oder schon während dessen, dass eine Spezialisierung erfolgen können sollte, je nach Interessenlage des einzelnen Schülers durch Wahlfächer, in denen er sich seinen Neigungen entsprechend Vertiefen kann und andere Fächer, in denen er nicht so sonderlich begabt ist, diese auch abwählen kann (Natürlich nicht die Grundfächer Deutsch und Mathe) aber wo er dann ab einem gewissen Schuljahr zwischen Biologie oder Physik oder Chemie entscheiden kann, oder zwischen verschiedenen Fremdsprachen auswählen kann also English und/oder Französisch und/oder Russisch usw...

Oder wenn denn überhaupt noch Musikunterricht oder Kunst angeboten wird, zu wählen, ein bestimmtes Instrument zu lernen, oder sich auf die Grundlagen der Musik zu beschränken wie Notensystem, Rhytmus und Takt, oder mehr plastisches Gestalten oder Malerei usw... Oder im Sportunterricht unter verschiedenen Disziplinen auswählen zu können zB. Fußball, Handball, Basketball oder Leichtathletik oder Schwimmen...

Also meine Überlegungen gehen mehr dahin, die Vielfalt zu erhalten und zu erweitern, und mehr auf eine individuelle Förderung des Einzelnen einzugehen und zu mehr Durchlässigkeit innerhalb dieser vielfältigen Angebote, sodass Wechsel problemloser möglich sind unter Anerkennung der bisherigen erbrachten Leistungsnachweise, Schulübergreifend versteht sich, anstatt zu einem Schmalspur-Einheitsschulsystem für alle überzugehen und die bestehende Vielfalt noch zu reduzieren.


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nytron
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15.01.2011 um 17:31
@Fabiano

Ich realisiere soeben wieder das mir das Thema zu politisch ist :D
Nun gut, ich hab meine Ansicht dazu und andere haben andere Ansichten, ob eine richtig oder falsch ist lässt sich hier nicht bestimmen. Generell ist es schwierig zu allgemein sinnvollen Festlegungen bezüglich einer solchen Thematik zu gelangen.
Mich persönlich kümmert es eigentlich auch nicht mehr, ich wollte nur auf die meiner Meinung nach bestehende Sinnlosigkeit einiger Schulthemen aufmerksam machen. Meinetwegen kann das Thema geschlossen werden, ansonsten werde ich mich zukünftig hier heraushalten.


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03.03.2011 um 22:10
http://www.familienratgeber-nrw.de/index.php?id=3156 könnt ihr ja mal reingucken wenn es euch interessiert


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