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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

24.07.2012 um 21:42
@bit
bit schrieb am 21.07.2012:Die Grafik habe ich selbst mit Open Office erstellt. Die Daten dazu habe ich mir aus den "Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR)" aus über 100 Dateien zusammengesucht.
Erzähl mir hier nix vom Pferd!
Du hast die Daten sicherlich nicht aus über 100 Dateien zusammengesucht, sondern nur aus den beiden folgenden:

http://wonder.cdc.gov/mmwr/mmwr_reps.asp?mmwr_week=28&mmwr_year=2010&mmwr_location=PACIFIC&mmwr_table=4A

http://wonder.cdc.gov/mmwr/mmwr_reps.asp?mmwr_week=28&mmwr_year=2011&mmwr_location=PACIFIC&mmwr_table=4A
bit schrieb:Ich meine die Woche, in der die Todesfälle am Pazifik im Jahr 2010 auf 1500 gesunken und ein Jahr später auf etwas unter 2000 gestiegen sind. Die exakte Woche kann ich dir nicht mehr genau sagen, weil ich die Datei anschließend wieder gelöscht habe.
Ich gehe mal davon aus, dass du jeweils die Veränderungen in den Sterbefällen zwischen der 13. und 14. Woche in den Jahren 2010 und 2011 meinst. Das wäre jeweils die Woche zwischen Ende März und Anfang April. Soweit richtig?

Da hätten wir dann,

für 2010:
13. Woche: 1709 Sterbefälle
14. Woche: 1564 Sterbefälle

und für 2011:
13. Woche: 1598 Sterbefälle
14. Woche: 1941 Sterbefälle.
bit schrieb am 21.07.2012:Wenn beim Eintreffen der radioaktiven Wolke über der Pazifikküste der USA die Todesfälle plötzlich um 30% gegenüber dem Vorjahr gestiegen und den ganzen Frühling über höher waren, dann finde ich das aber schon erwähnenswert.
Wenn man die 14. Woche zugrundelegt, sind aber die Sterbefälle gegenüber dem Vorjahr nur um 19,4% gestiegen und nicht um 30%, wie von dir behauptet!
Verglichen mit der 13. Woche in 2011 sogar nur um 17,7%!
Solche Änderungen gab es aber auch schon in den Jahren zuvor immer wieder mal.

Das war übrigens auch der Grund, warum ich nach einem exakt definierten Zeitraum gefragt habe. ;)

Außerdem hätte ich gern eine Quelle aus der hervorgeht, ob überhaupt eine "radioaktive Wolke" in dieser Zeit die Westküste der USA erreicht hat und ob das Gebiet eigentlich irgendeiner nennenswerten Strahlenbelastung ausgesetzt war - vergleichbar z.B. mit der, die in bestimmten Gebieten Deutschlands, nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl herrschte.

@stopje
stopje schrieb:Die wenigsten scheinen wohl in der Adventszeit zu sterben. Zu Weihnachten und zwischen den Jahren gehts richtig wieder richtig zur Sache. Scheint so, daß christliche Konsumorgien den Menschen Lebensfreude und Gesundheit bringen.
Das ist in der Tat sehr merkwürdig und kommt in der Todesfallstatistik des Pazifikraums seit 2008 immer in den Wochen zwischen Ende November und Anfang Dezember vor.

Mein spontaner Verdacht wäre, dass das irgendwas mit der Jahresabrechnung von Krankenhäusern zu tun haben könnte, die normalerweise bereits Ende November erstellt wird.
Möglicherweise werden bei weniger Todesfällen pro behandelter Patienten, auf das Jahr gerechnet, mehr Zuschüsse bzw. Fördergelder bewilligt.
Ist ein Hospital nun notorisch klamm bei Kasse, könnte so eine gesetzliche Regelung dazu führen, dass Todesscheine für Ende November Verstorbene, erst für den Dezember ausgestellt werden und diese dadurch nicht mehr in die Sterbestatistik des laufenden Jahres miteinfließen.
Wenn es z.B. in Kalifornien, dem bevölkerungsreichsten Bundesstaat der USA, so ein Gesetz tatsächlich gäbe, dann würde das diese alljährlichen Statistikausreißer mMn ganz gut erklären.


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25.07.2012 um 08:45
Erzähl mir hier nix vom Pferd!
Du hast die Daten sicherlich nicht aus über 100 Dateien zusammengesucht, sondern nur aus den beiden folgenden:
Interessante Links die ich bis jetzt noch nicht kannte. Gibt es die auch für folgende acht Orte:
Boise ID, Seattle WA, Portland OR, plus the northern California cities of Santa Cruz, Sacramento, San Francisco, San Jose, and Berkeley ?

Denn nach den Sterbefällen aus den genannten Orten habe ich ursprünglich geschaut, bevor ich die Grafik über den Pazifik erstellt habe. Das brauchst du mir jetzt nicht glauben, kannst du aber hier nachlesen:
Diskussion: Gefahren von AKW: Der Super-GAU (Beitrag von bit)
JohnDifool schrieb:Wenn man die 14. Woche zugrundelegt, sind aber die Sterbefälle gegenüber dem Vorjahr nur um 19,4% gestiegen und nicht um 30%, wie von dir behauptet!
Dann habe ich mich in meiner Grafik eben um eine Woche verguckt. Das ändert aber nichts daran das im Frühling 2011 wesentlich mehr Menschen gestorben sind als ein Jahr vorher.

t9ABDXl 5b379k

Wenn in der 14. Woche die Sterbefälle von 1564 auf 1941 ansteigen sind das auf meinem Taschenrechner eine Steigerung von 24,1%.
JohnDifool schrieb:Außerdem hätte ich gern eine Quelle aus der hervorgeht, ob überhaupt eine "radioaktive Wolke" in dieser Zeit die Westküste der USA erreicht hat und ob das Gebiet eigentlich irgendeiner nennenswerten Strahlenbelastung ausgesetzt war - vergleichbar z.B. mit der, die in bestimmten Gebieten Deutschlands, nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl herrschte.
Reicht dir diese Karte?

cumulated total deposition ground fukush

Schon eine Woche nach den Explosionen in Fukushima wurden in den USA die ersten radioaktiven Partikel nachgewiesen.
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/03/18/International/Katastrophe-in-Japan/News-Ticker-vom-18.03.2011-...


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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

25.07.2012 um 09:00
@bit
Kannst du den Nachweis führen, dass die erhöhte Mortalitätsrate (in einem kurzen Zeitraum zwar eh nicht ausagekräftig) ursächlich mit der durch Fukushma verursachten Strahlung und ihren Folgen zusammenhängt?


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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

25.07.2012 um 09:09
@Tröti
Nö, habe ich aber schon letzte Woche was dazu geschrieben.

Vielleicht haben die Amis sich ja um die letzten unverstrahlten Lebensmittel geprügelt und dabei sind einige zu Schaden gekommen? Ich habe keine Ahnung warum vor einem Jahr mehr Leute an der Pazifikküste der USA gestorben sind. Mein Fokus war damals voll auf Japan gerichtet.


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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

25.07.2012 um 09:36
@bit
Das funktioniert so nicht.
Nukleare Wirkungen wirken sofort in begrenzten Gebieten. (Tod <7d)
Nukleare Wirkungen von Rest Strahlung sind erst >1a messbar.


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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

25.07.2012 um 09:41
@Pirx1
Nochmal extra für dich:
Ich glaube auch nicht das die an akuter Strahlenkrankheit gestorben sind. Schon eher an einer Jodallergie, denn damals haben die Amis wie die blöden Jodtabletten geschluckt.


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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

25.07.2012 um 09:50
Das ist wahrscheinlich!

Hiroshima wurde zum Tag 0 wiederbesiedelt.
Die Verluste waren hoch, aber sie leben immer noch.


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stopje
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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

25.07.2012 um 10:09
@bit
Vielleicht auch ein Massenselbstmord, einer Ufo Sekte bei der geweissagt wurde, die Wolke aus Fuku bringt das große Ufo, macht euch bereit!


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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

25.07.2012 um 12:37
bit schrieb:Wenn in der 14. Woche die Sterbefälle von 1564 auf 1941 ansteigen sind das auf meinem Taschenrechner eine Steigerung von 24,1%.
Sorry, da hast du natürlich recht!


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nurunalanur
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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

26.10.2012 um 07:30
Reaktorkatastrophe in Japan
Fukushima-Fische strahlen noch immer

Die Fische im Meer vor dem Katastrophen-AKW in Fukushima sind genau so stark verseucht wie vor anderthalb Jahren. Das zeigt eine aktuelle Studie. Die Belastung geht nicht zurück, weil gleich zwei radioaktive Quellen die Tiere weiter vergiften.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/strahlung-fische-aus-fukushima-noch-immer-mit-caesium-belastet-a-863330.html


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nurunalanur
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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

08.03.2013 um 21:50
Verzeiheit mir ist zwar nich ganz Topic, hat aber auch was mit Gemüse zu tun:


"Gefährlicher Ekel-Fund im Essen
Rattengift in Romanasalat in Hessen entdeckt


Zuerst Pferdefleisch in der Lasagne und jetzt Rattengift im Salat: Im Rhein-Main-Gebiet wurde das gefährliche Gift auf Romanasalat entdeckt. Ein Gemüsehändler entdeckte die blauen Körnchen – zu spät. Inzwischen sind schon zahlreiche Kisten verkauft.

Von einer Lieferung mit 110 Kisten Romanasalat aus Italien seien 105 vernichtet worden, sagte ein Sprecher des Frankfurter Ordnungsamts am heutigen Freitag. Eine Kiste sei in einem Markt in Offenbach, vier seien von Zwischenhändlern vermutlich an Verbraucher verkauft worden. Ob jemand zu Schaden kam, war nicht bekannt. Bis zum Freitag habe es keine Meldung über Giftfunde oder Vergiftungen gegeben, sagte der Sprecher des Ordnungsamts."


Giftiger Salat bereits verkauft


Der Salat könne Spuren eines Rattengifts in Form kleiner blauer Granulate aufweisen. Der Salat wurde an „fliegende Händler“ im Rhein-Main-Gebiet und an den „Istanbul Markt“ in Offenbach geliefert. Käufer wurden gebeten, den Salat zu vernichten. Sollte der verunreinigte Salat verzehrt worden sein, wird dringend geraten, zum Arzt zu gehen.

http://www.focus.de/panorama/welt/gefaehrlicher-ekel-fund-im-essen-rattengift-in-romanasalat-in-hessen-entdeckt-_aid_935...

Dachte dass man das nicht mehr toppen kann, habe mich geirrt, Essen kann dem nächste Tödlich sein.

Da kann man ja noch froh sein, wenn man Kaka+Darmfekalbakteriien frisst. Oo


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nurunalanur
Diskussionsleiter
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Japan: TV-Star erkrankt an Leukämie nach Verzehr von Fukushima Gemüse

08.03.2013 um 22:31
So sieht das leckere blaue Rattengift aus:

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Der Obst- und Gemüsegroßhändler vom Großmarkt Frankfurt ruft italienischen Romanasalat zurück. Der Salat könnte Spuren eines Rattengifts aufweisen. Wer den Salat bereits verzehrt hat, sollte dringend einen Arzt aufsuchen, warnen die Behörden.

Jenisch geht davon aus, dass die nicht sichergestellten Köpfe inzwischen verspeist sind. „Der Salat wurde am 1./2. März geliefert. Da ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er verarbeitet wurde.“

http://www.fr-online.de/frankfurt/grossmarkt-frankfurt-rattengift-im-salat,1472798,22042002.html


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