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Wie geht es weiter mit der AfD?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

14.10.2017 um 09:15
@Optimist

Heißt ja nciht das sie nix gemerkt haben. Vielleicht waren einige auch zu blauäugig und dachten sie könnten in der Partei etwas ändern, vielleicht wusste man nicht wie stark der extrem rechte Flügel um Höcke wirklich ist. Dazu gibt es sicher auch Eigeninteressen, der jetzt ausgetretenen.
Optimist schrieb:Die Parteimitglieder bekommen, obwohl sie abspringen Geld? Also das kann ich mir nicht vorstellen.
Geld bekommen doch nur Abgeordnete oder Mandatsträger.
Auf die Petri z.B. trifft das zu. Die hat finanziell noch was davon obwohl sie ausgetreten ist.
Habe jetzt nicht drauf geachtet welche Posten die Leute haben, die nun alle austreten. Aber nach der Wahl ist es vielleicht eine bessere Werbung für sie selbst.
Optimist schrieb:Um so mehr müssten die sich doch sagen, dass die AfD in der Bevölkerung keinen großen Blumentopf mehr gewinnen könnte. Das konnten die mMn eben nur weil viele (echte oder scheinbar) Gemäßigte drin waren.
"Wir sind das Volk" <- warscheinlich sind die wirklich so bescheuert und glauben eine baldige Mehrheit im Volk zu haben, denn "Das Volk" würde ja so denken wie sie, denn sie sind ja "Das Volk".
Zur not aber gibt man sich halt nach Außen etwas gemäßigt, dazu bedarf es keiner gemäßigten person, nur guter Strategie und Schauspielerei.


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14.10.2017 um 09:19
@Bone02943
okay, deine Argumente kann ich alle gut nachvollziehen.

Vielleicht trifft das alles wirklich auf einige Aussteiger zu.
Dennoch kann ich mir darüber hinaus vorstellen, dass es bei einigen anderen Aussteigern knallhartes Kalkül war, nämlich in Anbetracht des Ansinnens von Petry, eine blaue Partei zu gründen.

Naja, wir werden sehen :)


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14.10.2017 um 10:01
Optimist schrieb:Wenn die Vorwürfe berechtigt sind, dann gibt das nun mal ein negatives Licht auf die AfD, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Die AfD kann selbst nie selbst schlecht sein, es ist immer jemand anders, hier soll es das Licht sein, welches auf die AfD fällt. lol
Das Opferrollen-Gedudel nimmt kein Ende.

Natürlich treten die meisten aus der AfD aus, um einer Blauen Partei beizutreten - wenn sie da ist - !
Und die Blaue Partei kann erst gegründet werden, wenn potentielle Mitglieder da sind,
d.h. wenn sie vorher aus der AfD ausgetreten sind.

Um Petry versammeln sich all jene, die auf eine zweite AfD, die Kreide gefressen hat, vertrauen.
Nach dem Motto: "Großmutter, warum hast du so große Augen,Nase,Ohren und Mund?"

Außenstehende haben Kreide- Petrys Aufforderung, völkisch wieder positiv zu konnotieren, nicht vergessen!

Und mit dem Widersacher Petrys , Jens Maier, steht die Original-AfD bereits jetzt rechts außen außerhalb des Bundestages, obwohl sie noch drin ist!
Bone02943 schrieb:Optimist schrieb:
Und dass dies alles nur eine Maske ist, das konnten die Ausgetretenen erst jetzt merken – die sind alle so dumm, dass sie das nicht schon vor der Wahl merken konnten
Hier im Forum haben doch auch viele, du ja auch, nicht geglaubt wie rechtsradikal die AfD ist.
Wobei ich selbst glaube, dass es die  Meisten absichtlich nicht merken wollten!


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14.10.2017 um 10:13
@eckhart
Wenn die Vorwürfe berechtigt sind, dann gibt das nun mal ein negatives Licht auf die AfD, da beißt die Maus keinen Faden ab.
und das auch zu RECHT.
Ja, die AfD hat braunes Zeug verbreitet und deshalb steht sie zu Recht nun in einem schlechten Licht da.
Wo ist denn dein Problem, wenn jemand so eine Tasache feststellt?
Wie du nun deswegen gleich wieder auf den Schwachfug kommst, ich bemitleide die AfD, da sie deswegen in einer Opferrolle sei, das weißt sicher nur du alleine.

Darum ging es MIR zumindest mitnichten.
Mir gings um ganz andere Dinge, aber die überliest man natürlich dann gleich mal, wenn man sich nur auf einen bestimmten Punkt fokusiert hat?
Natürlich treten die meisten aus der AfD aus, um einer Blauen Partei beizutreten - wenn sie da ist - !
Na da sind wir uns doch mal wenigstens einig.
Um nichts anderes ging es mir, nämlich um dieses Kalkül von einigen Ex-AfD-Mitgliedern.
Ich denke schon, dass es vielen von denen nicht wirklich darum ging, dass ihnen die AfD zu rechtsextrem war, sondern weil sie ihre Felle wegschwimmen sehen, da Petri raus ist.
Und die Blaue Partei kann erst gegründet werden, wenn potentielle Mitglieder da sind,
d.h. wenn sie vorher aus der AfD ausgetreten sind.
ja logisch. Und es fing eben alles damit an, dass Petri raus ist.
Was soll man dann noch in einer vermutlich sterbenden Partei verbleiben?
Ich glaube eben nicht, dass die alle nur blauäugig waren oder einen Sinneswandel mitgemacht haben.
Um Petry versammeln sich all jene, die auf eine zweite AfD, die Kreide gefressen hat, vertrauen.
ja, auch hier stimme ich mit dir überein, um nichts anderes geht es mir - um dieses Kalkül der Aussteiger.
Deshalb verstehe ich um so weniger was du weiter oben für einen Unsinn (Opferrolle...) unterstellst.


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14.10.2017 um 10:32
Optimist schrieb:Deshalb verstehe ich um so weniger was du weiter oben für einen Unsinn (Opferrolle...) unterstellst.
Ohne in der Opferrolle zu sein, kann die AfD nicht existieren.
Weder die alte AfD.
Noch wird es die Neue AfD -auch wenn sie sich blau nennen sollte- können.

Die Opferrolle ist das, worum sich alles dreht!Bei der Neuen Rechten.
Wenn man nichts gutes für sich reklamieren kann, bleibt nur, sich als Opfer darzustellen,in einer linksversifften(Meuthen) Welt.

Meuthen klebt der Petry am Bein.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

14.10.2017 um 11:18
Mitte September postete ich schon mal einen ähnlichen Artikel Beitrag von plemplem, Seite 2.196, wo
darauf hingewiesen wurde, sollte die AfD, die jetzt fast ausschließlich aus rechtsradikalen Mitgliedern besteht, die drittstärkste Fraktion in Deutschland werden, dann würde dies  wahrscheinlich zu einer wirtschaftlichen Belastung Deutschlands führen.

Jetzt meldet sich ein Unternehmer aus Sachsen, wo die AfD mit 27% die drittstärkste Kraft wurde, zu Wort. Er hat Zweifel, ob die damalige Wahl des Standorts für sein Unternehmen die richtige Entscheidung war.

Das Schweigen sei Teil des Problems, findet Unternehmer Heimrich:

"Ich denke, da müsste einfach die Bürgerschaft und auch die Unternehmerschaft in Sachsen ganz klar dazu Stellung beziehen und auch ganz klar über Initiativen, die es ja auch schon gibt, viel stärker in die Öffentlichkeit gehen und vor allem denjenigen Mut machen, die jetzt zurecht glauben, dass es zu Restriktionen kommen kann, umsatzseitig, kundenseitig, wenn sie sich jetzt gegen diese Strömung positionieren."

Anfeindungen auch im täglichen Leben

Denn wer dies tut, riskiert Anfeindungen, das hat auch Heimrich schon erlebt. In sozialen Netzwerken, aber auch im täglichen Leben. Eine Mitarbeiterin werde regelmäßig rassistisch beleidigt. Ein Klima, so ist Heimrich überzeugt, in dem es immer schwerer werde, Fachkräfte nach Sachsen zu holen.


Quelle

Werden die Bedenken des Unternehmers jetzt auch wieder als Diffamierung ausgelegt, oder wie siehst du das als Expertin @Optimist?


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14.10.2017 um 12:43
Vielleicht erklärt mal einer, das "im schlechtem Licht stehen" impliziert, das man eigentlich ganz dufte ist, aber Berichte einen negativer darstellen. Ich glaube das hat @Optimist nicht ganz so auf dem Zettel.

Wenn man also die Geschehnisse um die AFD nun dokumentiert, lässt man sie nicht in einem schlechten Licht dastehen, sondern genau dort, wo sie sich selbst positionieren.

Mit der Erklärung sollte nun auch klar sein, warum Eckhardt von der Opferrolle spricht.


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14.10.2017 um 12:50
Cejar schrieb:Vielleicht erklärt mal einer, das "im schlechtem Licht stehen" impliziert, das man eigentlich ganz dufte ist, aber Berichte einen negativer darstellen. Ich glaube das hat @Optimist nicht ganz so auf dem Zettel.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der behauptet hat, die AfD würde diffamiert, das nicht weiß.
Vorstellen kann ich mir jedoch, dass man nur so tut (als wisse man es nicht).
"Nur so zu tun",
als wolle man Gutes -nämlich die Bevölkerung vor irgendwas zu schützen- ist neben der Opferrolle, Hauptstrategie der AfD.


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14.10.2017 um 13:58
„Blau steht für konservative, aber auch freiheitliche Politik in Deutschland und in Europa“, hatte Petry dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) gesagt.

AfD-Gründer Bernd Lucke hielt das Projekt am Freitag für „völlig verkorkst“. „Petry hat sich inhaltlich von keiner einzigen AfD-Position abgegrenzt“, sagte ihr früherer Mitstreiter dem RND. „Mich würde es sehr wundern, wenn ihr viele Wähler glauben, dass ausgerechnet sie plötzlich eine gemäßigte Realpolitikerin sein will.“

Petrys Rechtskurs war der Grund, weshalb Lucke die AfD verlassen hatte.
[...]

„Frauke Petry spricht von einem konservativen Politikangebot, dass ihre neue Bewegung bieten soll. Konservativ sein ist aber in erster Linie mit Tugenden wie Ehrlichkeit, Geradlinigkeit und Verlässlichkeit verbunden. Unehrlichkeit und Wankelmut hingegen sind keine Zeichen von klarer Linie und Prinzipienfestigkeit, sondern ein deutliches Anzeichen für Beliebigkeit“, betonte der CDU-Politiker.


Quelle

Ich frage mich auch, wen hier die Petry eigentlich veräppeln will? Der skeptische und informierte Wähler wird ihr sehr wahrscheinlich nicht den neuen Kurs abkaufen. Ob sie mit iher neuen Partei "Die Blauen" immer noch die Meinung vertritt, das man den Begriff "völkisch" wieder positiv besetzen soll, oder das man als Ultima Ratio auf Flüchtlinge schießen soll, dessen kann man bei ihr nicht sicher sein, so wechselhaft wie sie ist.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

14.10.2017 um 14:04
Wer wird gewinnen. Die AfD oder die blauen?
Oder ist dies die Chance für die Alfa Partei?

@plemplem
Petry ist zumindest nicht so rechts wie Höcke


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14.10.2017 um 14:06
@eckhart
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der behauptet hat, die AfD würde diffamiert
wie oft oder wielange wollt ihr Euch noch dran hochziehen, dass mir zu dem Zeitpunkt (vor x Seiten) kein besserer Ausdruck eingefallen war? Zumal das schon längst ausdiskutiert worden war und ich eingesehen hatte, dass es dieser Ausdruck nicht trifft?

Treffend finde ich nun hingegen dennoch (könnt ihr ja gerne anders sehen), DASS die AfD (durch eigene Schuld) in einem schlechten Licht dasteht.

Und mit dem Diffamieren (selbst wenn dieser Ausdruck nicht das sagte, was ich meinte) hatte ich übrigens auch gar nicht so sehr die AfD-Mitglieder gemeint, sondern hauptsächlich deren Wähler.
Und - das scheint ihr alle irgendwie nicht richtig auf dem Schirm zu haben - ging es mir mitnichten darum, dass die AfD nicht kritisiert werden dürfte, sondern nur um den Ton.

Wie ich heute schon mal an jemand anderen hier geschrieben hatte (war aber gelöscht worden, da es eine Antwort auf einen gelöschten Beitrag war):
Um den  Ton - und die Art und Weise wie Kritik geäußert wird - geht es mir IMMER  und bei jedem – ganz egal um wem und was es sich handelt.
Und da kann der  Ton ja meinetwegen auch scharf sein darf, aber sachlich sollte er sein, das ist halt mein persönlicher Anspruch.
Wenn das bei Euch nicht der Fall sein sollte, dann kann ich es nicht ändern (bei manchen Politikern war der Ton in meinen Augen eben nicht immer sachlich)

Im Übrigen könnt ihr von mir auch halten was ihr wollt (ist mir egal) - aber das wäre dann auch "in ein schlechtes Licht rücken"...
... nur dass Ihr es dann getan hättet, im Gegensatz zur AfD, die das selbst tut.

So, hoffe, das ist nun endlich mal geklärt und morgen kommt nicht wieder jemand vorbei, der mir das "Diffamieren" ein X-tes Mal aufs Butterbrot schmiert (und wenn, dann ist es auch nicht schlimm, damit muss ich leben, dass sich hier Manche an sowas aufhängen).


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14.10.2017 um 14:12
Optimist schrieb:Um den  Ton - und die Art und Weise wie Kritik geäußert wird - geht es mir IMMER  und bei jedem – ganz egal um wem und was es sich handelt.
Unglaubwürdig. Der Ton den Toxoplasma an den Tag legt scheint dir zu Gefallen, denn sonst hättest du seinen Ton kritisiert.
Toxoplasma schrieb:Vermutlich weil es von den linksversifften Usern hier ansonsten verschwiegen würde.
@Durchfall
Petry ist aber immer noch rechter als Sarrazin, finde ich.


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14.10.2017 um 14:19
@plemplem
Um den  Ton - und die Art und Weise wie Kritik geäußert wird - geht es mir IMMER  und bei jedem – ganz egal um wem und was es sich handelt.

-->
Unglaubwürdig. .
glaub doch was du willst, steht dir ganz frei.
Und wenn du meinst ich bin das und das, dann bin ich es eben - stört mich nicht, was du von mir hältst (ich weiß was ich bin und denke, das reicht)
Der Ton den Toxoplasma an den Tag legt scheint dir zu Gefallen, denn sonst hättest du seinen Ton kritisiert.
Muss ich zu jedem Pups den hier jemand lässt meine Meinung abgeben?
Dieser Ausdruck den er gebrauchte war indiskutabel (falls wir jetzt überhaupt vom gleichen reden, ich weiß gar nicht ob das dieser user war).
Mir geht's nicht darum  was user hier ablassen, sondern um die Äußerungen in den Medien - um diese Töne ging es mir, falls du das nun immer noch nicht bemerkt hast.


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14.10.2017 um 14:27
Optimist schrieb:sondern um die Äußerungen in den Medien - um diese Töne ging es mir
Soso!? Wo äußern sich denn die Medien genau in unangemessenem Ton gegenüber der AfD?


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14.10.2017 um 14:30
@tudirnix

denk was du willst, aber an "Pack" kannst du dich anscheinend nicht mehr erinnern.
Ist jetzt auch egal und war eigentlich schon längst abgehandelt.

Nur noch ein kleines Statement für diejenigen Mitleser, welche mich nicht mit Absicht missverstehen wollen (ja die gibt es :) ):

Wenn jemand privat nen blöden Ton drauf hat, dann kann ich, aber muss das nicht kommentieren (da würde ich ja gar nicht fertig werden), also was soll das denn.

Es ging hier aber um die AfD und in DIESEM Kontext prangerte ich nun (vor x Seiten) mal jetzt speziell die Art der Kritik an, auch wenn es ansonsten in anderen Bereichen diesbezüglich noch viel anderes zu kritisieren gäbe.
So what.

So, hoffe, wir können wirklich mal mit diesem Geplänkel aufhören, zumal es wirklich schon längst ausdiskutiert war.


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14.10.2017 um 14:32
Meine Frage betraf den unangemessenen Ton, welchen du den Medien vorwirfst.
tudirnix schrieb:optimist schrieb:
sondern um die Äußerungen in den Medien - um diese Töne ging es mir


Soso!? Wo äußern sich denn die Medien genau in unangemessenem Ton gegenüber der AfD?
und jetzt kommt von dir:
Optimist schrieb:denk was du willst, aber an "Pack" kannst du dich anscheinend nicht mehr erinnern.
Ist jetzt auch egal und war eigentlich schon längst abgehandelt.
Wo und wann haben die Medien die AfD als Pack bezeichnet? Kannst du das belegen?


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14.10.2017 um 14:45
Optimist schrieb:glaub doch was du willst, steht dir ganz frei.
Das werde ich auch tun, ohne das du mir das sagen musst.
Optimist schrieb:Muss ich zu jedem Pups den hier jemand lässt meine Meinung abgeben?
Musst du nicht, aber du schreibst ja selber das es dir IMMER und egal bei WEM darum geht, wie der Ton die Musik macht.
Optimist schrieb:Dieser Ausdruck den er gebrauchte war indiskutabel (falls wir jetzt überhaupt vom gleichen reden, ich weiß gar nicht ob das dieser user war).
Äh, natürlich ging es um den User. Ich habe seinen Satz zitiert, falls es dir irgendwie entgangen sein sollte ;)
Optimist schrieb:Mir geht's nicht darum was user hier ablassen, sondern um die Äußerungen in den Medien - um diese Töne ging es mir, falls du das nun immer noch nicht bemerkt hast.
Dann solltest du das nächste Mal auch so schreiben, das man dich nicht falsch versteht, wie in der folgenden Aussage von dir --->
Optimist schrieb:Um den Ton - und die Art und Weise wie Kritik geäußert wird - geht es mir IMMER und bei jedem – ganz egal um wem und was es sich handelt.
tudirnix schrieb:Wo und wann haben die Medien die AfD als Pack bezeichnet?
Das hätte ich auch gerne mal gewusst. Vielleicht verwechselt das Optimist aber mit der Spruch den Sigmar Gabriel abgelassen hat, als er von Pegida sprach.


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14.10.2017 um 14:54
plemplem schrieb:Das hätte ich auch gerne mal gewusst. Vielleicht verwechselt das Optimist aber mit der Spruch den Sigmar Gabriel abgelassen hat, als er von Pegida sprach.
Als Pack bezeichnete Gabriel den rassistischen randalierenden Mob nach dessen Ausschreitungen in Heidenau und nicht Pegida. @plemplem
Aber darum geht es jetzt auch gar nicht.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

14.10.2017 um 15:01
Optimist schrieb:Ich denke schon, dass es vielen von denen nicht wirklich darum ging, dass ihnen die AfD zu rechtsextrem war, sondern weil sie ihre Felle wegschwimmen sehen, da Petri raus ist.
Darüber kann man geteilter Meinung sein. Wenn Petry mit den Konvertiten eine "blaue Partei" aufmacht, also nationalkonservativ wird, droht ihr das gleiche Schicklsal wie der "Alfa", indem sie von der CSU kaum noch zu unterscheiden ist: das Problem der Profillosigkeit.

Und ob die AfD durch die Abgänge der "Gemäpßigten" schwächer wird, ist auch eine große Frage. Möglicherweise bringt ihr der neue Schub an Radikalisierung neue Wählerschichten, die bisher nicht gewählt haben, weil keine Partei ihnen radikal genug war, und aus Resten der NPD. Ich halte den Anteil von Rechtsextremisten bzw. Nationalsozialisten in der deutschen Bevölkerung für zweistellig - irgendwo zwischen 10 und 20 Prozent - im Osten wesentlich höher, weil es dort keine Entnazifizierung und keine Geschichtsaufarbeitung gab.


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14.10.2017 um 15:07
Realo schrieb:Ich halte den Anteil von Rechtsextremisten bzw. Nationalsozialisten in der deutschen Bevölkerung für zweistellig - irgendwo zwischen 10 und 20 Prozent - im Osten wesentlich höher, weil es dort keine Entnazifizierung und keine Geschichtsaufarbeitung gab.
Niemals. Solchen Leuten wäre die AfD schon rechts genug gewesen, dann hätten die wesentlich stärker abschneiden müssen. Ich schätze unter 5%.


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