McPane schrieb:Was ist denn "gescheiterte Migrationspolitik"? Wie genau soll die gescheitert sein?
aus meiner Sicht gibt es einige sehr eindeutige Kennziffern für eine gescheiterte Migrationspolitik:
1. wenn die Kriminalitätsrate von Migranten höher ist als die der Einheimischen
2. wenn die Rate der Inanspruchnahme von Sozialleistungen durch Migranten höher ist als die durch Einheimische
3. wenn mehr als ein paar verwirrte Einzelfälle unter den Migranten sich weigern, sich der öffentlichen Ordnung im Gastland anzupassen und stattdessen Forderungen nach Anpassungen der Einheimischen an ihre Kultur stellen
4. wenn Migranten die politischen Probleme aus ihren Heimatländern mitbringen und Forderungen an das Gastland stellen, sich dort einzumischen
Ich sage all das aus eigener Migrationserfahrung: ich habe als junger Mensch mehrere Jahre in Ostasien gelebt, studiert und gearbeitet, ich habe mein ganzes Berufsleben regelmäßig im Ausland projektweise in den verschiedensten Ländern gearbeitet und seit 5 Jahren lebe und arbeite ich nun in einem europäischen Nachbarland.
Und für mich war immer eines oberstes Gebot und ich bin gut damit gefahren: als Ausländer muss ich mich anpassen und unauffällig benehmen, muss alle Gesetze befolgen (auch die, die ich nicht nachvollziehen kann oder für falsch halte oder die Einheimische lockerer nehmen), wenn ich mich nicht selbst versorgen kann, habe ich zu verschwinden und die Politik meines Gastlandes geht mich nichts an.
Dies war und ist die Erwartung, die ich an mich stelle, und dies ist auch, was ich von Migranten aus anderen Ländern erwarte.
McPane schrieb:Und welche Antworten oder Lösungen soll die AfD denn liefern?
keine Ahnung...