AfD
um 17:26Genau so ist es. Ich treffe die Grundaussage, das ich glaube, dass immer mehr Menschen enttäuscht sind von den Regierungsparteien und daher GEZWUNGEN werden zur AfD zu wechseln, weil sie nicht mehr länger glauben ihr Kreuzchen für die CDU/SPD/GRÜNEN würde irgendetwas zum besseren verändern. Hier steht also meiner Meinung nach der Wunsch und die Hoffnung auf bessere Politik ÜBER der Furcht vor einer rechtsradikalen Partei.behind_eyes schrieb:Ich nehme den gesamten Text von Hazzard so wahr, daß er seine Sicht auf die Motive der Wähler schildert. Keine einzige Redewendung thematisiert ihn selber.
Viele Millionen Wähler beschäftigen sich auch überhaupt nicht mit Wahlprogrammen. Das ist alles viel zu anstrengend und kompliziert. Die überwiegende Mehrheit schaut einfach darauf wie ihr Leben aussieht. Wenn es ihnen gut geht, dann besteht überhaupt kein Grund die AfD zu wählen. Wenn es ihnen schlecht geht, dann schon. Der Grund ist so simpel wie einfach : Die Regierungsparteien schaffen es einfach nicht das Leben von vielen Millionen Menschen zu verbessern. Das fängt bei der Jobsicherheit an, geht über das Gesundheitswesen, und hört beim Bildungswesen und den Kindern auf. All diese Bereiche bereiten vielen Menschen Sorgen, und dafür ist nun einmal nicht die AfD verantwortlich.
Es ist doch völlig klar, dass sich immer mehr Menschen aus diesen genannten Gründen nach Veränderung sehnen, und sie dabei die Hoffnung nach politischen Lösungen über die Furcht vor einer rechtsradikalen Partei stellen. Ich kann also daher nach wie vor die ganze Aufregung hier nicht nachvollziehen. Was wir hier erleben derzeit ist alles eine reine Folgerichtigkeit, und nicht das Resultat das urplötzlich immer mehr Wähler rechtsradikale Ideologie ganz toll finden. Die Stärke der AfD ist einzig und allein das Resultat der aus reinem Protest entsteht weil die anderen Parteien es nicht gebacken bekommen. Ich sehe die AfD daher auch nicht als Volkspartei, sondern sie ist und bleibt eine reine Protestpartei.
Und wie ich bereits sagte : Es ist im Kleinen wie im Großen - Wenn jemand es nicht schafft vernünftige Arbeit abzuliefern, dann wird er gefeuert. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr woher diese Person stammt, oder wie sie aussieht. Es zählen nur Resultate. Auch das ist kein faschistisches Denken oder die Sehnsucht nach "Nazis an die Macht". Das sind einfach die Regeln des Lebens. Auch die hat die AfD nicht gemacht.



