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JFK - Attentataufdeckung

26.564 Beiträge, Schlüsselwörter: Psiram, Kennedy, JFK, Attentate, Verschwörungstheoretiker, Oswald

JFK - Attentataufdeckung

06.01.2019 um 23:31
Aniara schrieb:Was? Wenn ich jetzt sage, es war ein großer Yeti, der JFK erschossen hat und dann keine Beweise abliefere, würdest du mir dann glauben?
Es wäre schön, wenn du mich vollständig zitieren könntest und nicht sinnentstellt.
Aniara schrieb:Eine Begründung bzw. ein Beweis oder auch nur eine einfache Erklärung, wie ich darauf komme, dass es LHO nicht war, muss schon sein.
Es reicht also nicht, daß Wright der erste Zeuge war, der sofort nach den Schüssen zum Wagen gelaufen ist und dabei einen anderen Mann gesehen hat als Oswald?
Aniara schrieb:Wo kann man ihre Aussagen denn nachlesen und wo wurden diese Aussagen zu Protokoll gegeben?
Ich verlinke das jetzt zum allerletzten Mal, obwohl deine Fragen den Eindruck einer gezielten Provokation erwecken, um davon abzulenken, daß dich das hier gar nicht interessiert und du bloß rumtrollen willst. Hier für dich das dritte Mal, aber dann nicht mehr!

Beitrag von JamieStarr, Seite 1.333

Und weil es durch unnötige Fragen auf die letzte Seite gedrängt wurde, hier der wichtige Link zu Hoovers Memorandum, daß er bereits im Juni 1960 zu Oswald verfasste. Darin vermutet er, daß jemand anderes Oswalds Pass und Identität nutzt:

Beitrag von JamieStarr, Seite 1.334


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JFK - Attentataufdeckung

06.01.2019 um 23:42
JamieStarr schrieb:Ich verlinke das jetzt zum allerletzten Mal, obwohl deine Fragen den Eindruck einer gezielten Provokation erwecken, um davon abzulenken, daß dich das hier gar nicht interessiert und du bloß rumtrollen willst. Hier für dich das dritte Mal, aber dann nicht mehr!
Du hast also keine Primärquellen? Nur den Spiegel-Artikel?

Wenn dich jetzt morgen die Polizei besucht und verhaften möchte, wegen eines Banküberfalls. Würdest du dann einfach mitgehen oder nicht auch mal nach den zeugen fragen, die das gesehen haben wollen und weiteren Beweisen, die dich mit dem Banküberfall in Verbindung bringen. Würdest du einfach mitgehen? "Joah, dann war ich das wohl, wenn es dafür Augenzeugen gibt". :D
JamieStarr schrieb:Es wäre schön, wenn du mich vollständig zitieren könntest und nicht sinnentstellt.
Das habe ich nicht gemacht, keine Ahnung, wovon du redest.

Außerdem ist das doch genau der Beitrag von derem Inhalt, du gar keine Ahnung hast. :D
JamieStarr schrieb:Das weiß ich nicht. Ich habe ja nur den Artikel zitiert.


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JFK - Attentataufdeckung

07.01.2019 um 00:02
@Aniara

Vielen Dank. Da ich dir aufgrund des gerade eben sich zugetragenen technischen Vorfalls nicht mehr traue, hat sich für mich jede Diskussion mit dir erledigt. Ihr müsst andere Leute nicht für dumm verkaufen.


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JFK - Attentataufdeckung

07.01.2019 um 00:04
JamieStarr schrieb:Vielen Dank. Da ich dir aufgrund des gerade eben sich zugetragenen technischen Vorfalls nicht mehr traue, hat sich für mich jede Diskussion mit dir erledigt. Ihr müsst andere Leute nicht für dumm verkaufen.
Ich kann dir absolut nicht folgen...
Also ziehst du deine Beiträge zurück? Die Aussagen der Personen sind zu recht nicht im Report, weil nicht begründet und nicht haltbar?


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07.01.2019 um 02:28
Africanus schrieb:Falsch, es ist die typische Methodik von Verschwörungstheoretikern Dinge zusammenzubringen, die nicht zusammen gehören, oder zwischen denen es keine nachweisbare Verbindung gibt.
Zwischen Geheimdiensten, Militärs, Rechten und Oswald gab es nachweisbare Verbindungen. Auch, dass LBJ vieles nicht mehr weiterverfolgt hat, das JFK initiierte.
Aniara schrieb:Was? Wenn ich jetzt sage, es war ein großer Yeti, der JFK erschossen hat und dann keine Beweise abliefere, würdest du mir dann glauben?
Hast du nun Zeugen gefuden, die Oswald im sniper´s nest identifiziert haben wollen?
Aniara schrieb:Würdest du dann einfach mitgehen oder nicht auch mal nach den zeugen fragen, die das gesehen haben wollen und weiteren Beweisen, die dich mit dem Banküberfall in Verbindung bringen.
Genau deswegen frage ich immer nach Oswald-Zeugen ;)


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JFK - Attentataufdeckung

07.01.2019 um 07:41
Africanus schrieb:Falsch, es ist die typische Methodik von Verschwörungstheoretikern Dinge zusammenzubringen, die nicht zusammen gehören, oder zwischen denen es keine nachweisbare Verbindung gibt.
Was ist deine Meinung zu Eugene Dinkin?
An April 2018 release of federal documents related to the assassination included a file concerning one Private First Class Eugene Dinkin, a cryptographic code operator stationed in Metz, France in November 1963. Three weeks before the assassination, he intercepted and decoded two messages concerning an upcoming assassination of the US President. The messages contained three names connected to the assassination conspiracy: William Harvey, Jean Souetre, and Guy Banister.[26] Harvey was a CIA officer associated with efforts to overthrow Fidel Castro, then stationed in Rome, Italy. Jean Souetre was a French paramilitary operative with the French security service SDECE, who traveled to Washington DC to meet with James Jesus Angleton, officially for co-ordinating counterintelligence operations, and ended up in Dallas on November 22nd. In the case of Banister, the information is significant because it substantiates his direct role in planning the assassination. Dinkin's efforts to relay his information outside of his chain of command led to his arrest and confinement at the Walter Reed Army Hospital through the first half of 1964. He was not consulted by the Warren Commission.
Wikipedia: Guy_Banister#JFK_assassination_and_trial_of_Clay_Shaw
JamieStarr schrieb:Nein, eher ein gesundes, auf Erfahrung basierendes Mißtrauen gegenüber einer undurchsichtigen Clique von Machtmenschen, die vor Krieg nicht zurückschrecken. Das gibt es seit Jahrtausenden.
Ich weiß nicht, ob nur reine Machtgründe eine Rolle spielten, es gab meiner Ansicht auch genügend ideologische, persönliche und kommerzielle Motive.

Dank der Arbeit von Historikern wie John Newman, David Kaiser, Howard Jones und anderen kann als gesichert gelten, dass die Berater schon 1961 Kennedy dazu drängten, richtige Kampftruppen nach Südostasien zu schicken, JFK ihnen diesem Wunsch nicht nachgab und 1963 tatsächlich die Entscheidung schloss, sich aus Vietnam (fast) komplett zurückzuziehen.

Dies wurde von LBJ schnell rückgängig gemacht. Johnson brach auch mit JFKs Politik bezüglich Kuba, Kongo, Indonesien, Algerien, dem Mondlandeprogramm u.a.

https://ratical.org/ratville/JFK/FalseMystery/COPA1998VJS.html#en11
https://ratical.org/ratville/JFK/FalseMystery/COPA1998VJS.html#en10
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/introduction-to-jfk-s-foreign-policy-a-motive-for-murder


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JFK - Attentataufdeckung

07.01.2019 um 10:52
JamieStarr schrieb:Wenn also Zeugen wie Wright und Clemmons sagen, der Mann der Tippit erschoß, war nicht Oswald, kommen sie nicht in den offiziellen Bericht. Merkste was?
Ok, du hast den Namen "Clemmons" ins Rennen geworfen, dann gehen wir doch mal näher drauf ein. Warum habe ich denn so sehr auf die Nennung ihrer konkreten Aussage gepocht? Das müsstest du doch eigentlich wissen, denn du hast sie ja hier angeführt.
Also, was hat Acquilla Clemons denn genau ausgesagt?
"Clemons claimed to have seen two men near the police car, in addition to Tippit, just before the shooting"
Das ist ihre Aussage, die sie über die Jahre immer wieder getätigt hat. Kein Sterbenswort von einer eindeutigen Unschuld seitens LHO. Sie habe zwei Männer gesehen, die sich nach den Schüssen rasch vom Tatort entfernten. Soweit so gut, nicht mehr, nicht weniger.

Außerdem taucht ihr Name in keinerlei Akten auf:
The FBI had no record of Acquilla Clemons (or any similar sounding names) in their Dallas or headquarter files and “no record of a previous contact by FBI agents during the course of this investigation.”
Und wurde sie von FBI-Agents zurückgehalten mit ihrer Aussage und unter Druck gesetzt?
CLEMONS: They don’t allow me to say anything. I’m not allowed to say anything.
Das klingt ja eindeutig so!

Aber nein, wenn wir etwas tiefer buddeln:
MARTIN: Who’s that? You mean the Dallas police?

CLEMONS: Some of them. I don’t know. I don’t know one of them from the other.

MARTIN: From the Government?

CLEMONS: I guess it was. I don’t know who.

MARTIN: From Washington?

CLEMONS: Somebody
Klingt alles nach Regierung, oder?
CLEMONS: I’m just not allowed to tell you. I can’t tell you nothing. I don’t know nothing.

MARTIN: And have you been to the Warren Commission? In Washington?

CLEMONS: No, ma’am.

MARTIN: No? Did they come and take a statement from you or anything?

CLEMONS: No. I wouldn’t give none, ‘cause I’m not allowed to tell nothing. Lady I work for, she don’t want me…

MARTIN: Involved?

CLEMONS: No, she don’t. I can’t be involved ‘cause she’s not well either.
AHA! Sie wurde also lediglich von ihren damaligen Arbeitgebern zum Stillschweigen gezwungen und von keinen Regierungsleuten.

Alles nach zu lesen hier unter dem folgenden, sehr interessanten Link:
http://jfkfiles.blogspot.com/2017/11/the-october-jfk-assassination-file.html


@JamieStarr
Bitte nimm deine Scheuklappen ab und recherchiere das nächste Mal besser.


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JFK - Attentataufdeckung

07.01.2019 um 10:58
Aniara schrieb:AHA! Sie wurde also lediglich von ihren damaligen Arbeitgebern zum Stillschweigen gezwungen und von keinen Regierungsleuten.
das schließt sich ja gegenseitig nicht aus- sie kann sowohl von Beamten als auch von ihrer Arbeitgeberin gedrängt worden sein, zu schweigen.

@Africanus
@JamieStarr


Zur Kongopolitik:
In his book JFK: Ordeal in Africa, Richard Mahoney noted that Kennedy considered Gullion his most trusted third world ambassador. He sent Gullion into the Congo in 1961 because that African nation had become “a testing ground of the views shared by Kennedy and Gullion on the purpose of American power in the Third World. As Kennedy remarked over the phone one day, if the U.S. could support the process of change – ‘allow each country to find its own way’ – it could prevent the spread of the Cold War and improve its own security.”90
In the Congo, Gullion also represented Kennedy’s support of a UN policy forged by the late Dag Hammarskjöld. Kennedy and Gullion promoted Hammarskjöld’s vision of a united, independent Congo, to the dismay of multinational corporations working ceaselessly to carve up the country and control its rich resources.91 After Kennedy’s death, the corporations would succeed in controlling the Congo with the complicity of local kingpins. While JFK was alive, a Kennedy-Hammarskjöld-UN vision kept the Congo together and independent.
Seventeen years after JFK’s death, Gullion said, “Kennedy, I think, risked a great deal in backing this operation [of UN forces in the Congo], backing this whole thing.”92 The risk came from within his own government. Kennedy rejected his State Department’s and Joint Chiefs’ proposals for “direct U.S. military intervention in the Congo in September 1961 and December 1962.”93 Kennedy had again feared he was being entrapped by his advisers, as in the Bay of Pigs, Laos, and Vietnam, in an ever-deepening U.S. military involvement. His Congo policy was also being subverted by the CIA, which had been arming the Congo’s secessionist regime in Katanga in order to promote Belgian mining interests. “This [CIA] practice,” wrote Richard Mahoney, “was expressly contrary to U.S. policy and in direct violation of the UN Security Council resolutions.”94 Kennedy’s policy, carried out by Gullion, was to support the UN peacekeeping operation. The president often quoted the statement his UN ambassador Adlai Stevenson made to the Security Council, that the only way to keep the Cold War out of the Congo was to keep the UN in the Congo.95 But the CIA wanted the Cold War in the Congo.

Richard D. Mahoney, JFK: Ordeal in Africa (New York: Oxford University Press, 1983), p. 108.
Ibid., pp. 114, 246-48.
Herbert S. Parmet interview of Edmund Gullion, August 18, 1980, cited in Herbert S. Parmet, JFK: The Presidency of John F. Kennedy (New York: Dial Press, 1983), p. 320.
Mahoney, JFK: Ordeal in Africa, p. 246.
Ibid., p. 81.
Ibid., p. 246.
https://ratical.org/ratville/JFK/Unspeakable/COPA2009.html#fn81
der Kongo besitzt eines der größten Uranvorkommen, was im Kalten Krieg eine große Rolle gespielt hat

https://theconversation.com/how-a-rich-uranium-mine-thrust-the-congo-into-the-centre-of-the-cold-war-64761
http://aarclibrary.org/book-review-spies-in-the-congo-by-susan-williams/

JFK versuchte zusammen mit UN-Generalsekretär eine neue Kongo-Politik zu entwickeln, die das Land aus dem Kalten Krieg raushalten sollte
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/dodd-and-dulles-vs-kennedy-in-africa
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/hammarskjold-and-kennedy-vs-the-power-elite

Zur Indonesienpolitik

Dag Hammarskjöld und John F Kennedy haben auch zusammen an einer neuen Indonesienpolitik gearbeitet, die mit der der Eisenhower-Regierung brach und die dann nach dem Tod der beiden nicht weiterverfolgt wurde

https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-reviews/an-introduction-to-the-book-excerpt-the-incubus-of-intervention
Es gibt da auch Parallelen zum Congo
Wikipedia: CIA_activities_in_Indonesia

Das gipfelte 1965 im Sturz Sukarnos und Massakern an Zivilisten, dem mehrere 10000 zum Opfer fielen
Wikipedia: Indonesian_mass_killings_of_1965



Zur Algerienpolitik:

Einige französische Generäle bildeten die Untergrundorganisation OAS, um die Unabhängigkeit Algeriens zu verhindern. Dabei verübten sie neben Anschlägen auch einen Putschversuch sowie Attentate auf DeGaulle

Wikipedia: Algerienkrieg#Referendum_und_Putsch_der_Generäle
Wikipedia: Organisation_de_l

Der Widerstand gegen DeGaulle wurde indirekt von der CIA und Allen Dulles unterstützt. Es gab im außenpolitischen Establishment offenbar den Konsens, antikoloniale Bewegungen in Afrika und anderswo zu bekämpfen.

Und wie im Kongo spielte der Kalte Krieg sowie Rohstoffe eine wichtige Rolle:
Dulles et al feared an independent Algeria would go Communist, giving the Soviets a base in Africa.

And there was another reason to hang onto Algeria: its natural resources. According to the US Energy Information Administration, it is “the leading natural gas producer in Africa, the second-largest natural gas supplier to Europe outside of the region, and is among the top three oil producers in Africa.”
https://whowhatwhy.org/2015/10/20/jfk-assassination-plot-mirrored-in-1961-france-part-1/
https://whowhatwhy.org/2015/10/21/jfk-assassination-plot-mirrored-in-france-part-2/
https://whowhatwhy.org/2015/10/22/jfk-assassination-plot-mirrored-in-1961-france-part-3/


Guy Banisters Netzwerk reichte, wie wir wissen, bis in die OAS, die gegen die Unabhängigeit Algeriens und der JFKs Unterstützung der Unabhängigkeit ein Dorn im Auge war.
Beitrag von proteus, Seite 1.330


In den Akten Jim Garrisons findet sich eine Verbindung zur Firma Freeport Sulphur, die ihre kubanischen Nickelerzminen durch Castros Verstaatlichungen verlor und deren Projekt, in Indonesien eine Rohstoffmine zu eröffnen, durch Sukarno und JFK durchkreuzt wurden

https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/david-atlee-phillips-clay-shaw-and-freeport-sulphur
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/jfk-indonesia-cia-freeport-sulphur


Indonesien spielte natürlich auch im Kontext eine wichtige Rolle, das wusste auh Warren-Kommission-Mitglied Allen Dulles und sein langjähriger Familienfreund George DeMohreschildt
http://www.tribunal1965.org/en/allen-dulles-indonesian-strategy-and-the-assassination-of-john-f-kennedy/

DeMohrenschildt war mit Oswald befreundet

Wikipedia: George_de_Mohrenschildt


Über DeMohrenschildts Freund Jack Crichton habe ich schon geschrieben

Beitrag von proteus, Seite 1.229

Und auch seine Kongo-Interessen
Ganis says that, “One last facet of the Congo saga that is a unique and important link connecting Otto Skorzeny to the CIA efforts in the country is a private psychological warfare group formed in the wake of Lumumba’s death. This was a pressure group aligned with conservative elements within the United States government supporting an independent Katanga, called ‘The Committee for Aid to Katanga Freedom Fighters.’ The committee was a small, but powerful lobby directed at garnering U.S. public support for the breakaway province in the Congo. It appeared on the scene in the fall of 1961, months after Skorzeny’s jaunt down to the Congo to conduct his Lumumba assassination assessment, but well within the CIA’s continued period of covert action in the country. That interest actually never abated, and the Congo Crisis went on for years. Skorzeny is directly linked to The Committee for Aid to Katanga Freedom Fighters and, from all available evidence in the Skorzeny papers, was a hidden advisor to the group. His principal contact to the group was one of his main business partners, Cliford Forster, the well seasoned veteran of the psychological warfare and political operations such as those in France in 1949 involving Paix et Liberte. Forster will also support a similar pressure group for the French Algerian crisis.”

As Ganis points our, “Significantly, a member of the Katanga committee was Dallas, Texas oil executive, and U.S. Army Reserve intelligence officer, Colonel Jack Crichton. Crichton also knew Skorzeny from the Delta oil drilling project in Spain beginning in 1953 and continuing through 1963. Crichton’s involvement with the Congo pressure group brings him even deeper into the covert operations of the Skorzeny network.[/u]
https://jfkcountercoup.blogspot.com/2018/12/the-skorzeny-network-in-dallas.html

Kennedys Bemühungen, die Katanga-Provinz im Kongo zu halten, stand Crichtons Interessen im Weg:
On February 2nd, Kennedy approved a new Congo policy which was pretty much a brisk departure from the previous administration. The new policy consisted of close cooperation with the UN to bring all opposing armies, including the Belgians, under control. In addition, the recommendation was to have the country neutralized and not subject to any East-West competition. Thirdly, all political prisoners should be freed. (Not knowing Lumumba was dead, this recommendation was aimed at him without naming him specifically.) Fourth, the secession of Katanga should be opposed. To further dramatize his split with Eisenhower and Nixon, Kennedy invited Lumumba's staunch friend Nkrumah to Washington for an official visit. Even further, when Nehru of India asked Kennedy to promise to commit US forces to the UN military effort and to use diplomatic pressure to expel the Belgians, Kennedy agreed. But although his policies were an improvement, Kennedy made a tactical error in keeping Timberlake in place.
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/dodd-and-dulles-vs-kennedy-in-africa


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07.01.2019 um 11:01
proteus schrieb:das schließt sich ja gegenseitig nicht aus- sie kann sowohl von Beamten als auch von ihrer Arbeitgeberin gedrängt worden sein, zu schweigen.
Aber für ein Bedrängen von Beamten gibt es überhaupt keine Anhaltspunkte und dazu hat sie auch nichts ausgesagt.


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07.01.2019 um 11:08
Aniara schrieb:Aber für ein Bedrängen von Beamten gibt es überhaupt keine Anhaltspunkte und dazu hat sie auch nichts ausgesagt.
"Nur" dass ein Mann mit Pistole an ihrer Tür auftauchte und ihr riet zu schweigen.
http://jfk-archives.blogspot.com/2017/11/acquilla-clemons-and-murder-of-jd-tippit.html

Hast du eine eine Erklärung, warum manche Zeugenaussagen vor der WC frisiert wurden?


Cadigan Altered


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07.01.2019 um 11:09
proteus schrieb:Hast du eine eine Erklärung, warum manche Zeugenaussagen vor der WC frisiert wurden?
Sie sind doch immer noch lesbar, oder nicht?


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07.01.2019 um 11:11
Aniara schrieb:Sie sind doch immer noch lesbar, oder nicht?
Das eine war aber für Jahrzehnte die öffentliche Version, die andere nicht.

Es geht nicht um Lesbarkeit


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07.01.2019 um 11:12
proteus schrieb:Es geht nicht um Lesbarkeit
Und mir ging es nur darum, die falschen Aussagen von @JamieStarr klar zu stellen, das habe ich getan.


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07.01.2019 um 11:15
Aniara schrieb:Und mir ging es nur darum, die falschen Aussagen von @JamieStarr klar zu stellen, das habe ich getan.
Warum geht es dir nicht darum McMurdos Quelle zur Problematik von Gegenüberstellungen zu lesen und sie auf die Gegenüberstellungen der Tippit-Zeugen anzuwenden?

Aus deiner Quelle:
Two years earlier, during a secretly tape-recorded interview, Lane had badgered Helen Markham into describing the gunman as “a short man, somewhat on the heavy side, with slightly bushy hair.” He was all too happy to allow audiences to note the similarities between the two women’s description of the shooter – and in particular – that the description didn’t fit Oswald.

However, Mrs. Clemons makes it crystal clear to Shirley Martin that she didn’t pay any attention to the shooters’ clothing or description.


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07.01.2019 um 11:23
@Aniara


Passen die Täterbeschreibungen eindeutig auf Oswald?

was machst du mit der Aussage seiner Vermieterin? Ignorieren?

Beitrag von proteus, Seite 1.304

Was ist mit Tippits Verhalten vor seiner Ermordung?


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07.01.2019 um 11:27
proteus schrieb:Passen die Täterbeschreibungen eindeutig auf Oswald?
Passen sie denn eindeutig auf jemand anderen? Schließen sie Oswald explizit aus?


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07.01.2019 um 11:31
CptTrips schrieb:Passen sie denn eindeutig auf jemand anderen?
Es gilt im Zweifel für den Angeklagten.

Die OSwald-Gegenüberstellungen waren biased und unfair, wurden nicht sauber durchgeführt
Beitrag von proteus, Seite 1.310
Beitrag von proteus, Seite 1.310
Schließen sie Oswald explizit aus?
Schließen sie diese Personen (Oswald mal ausgenommen) aus?


t98ca24485199 1551061927 manylookalikes.


Zu ihren Verbindungen hier mehr:
Beitrag von proteus, Seite 1.303


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07.01.2019 um 11:34
proteus schrieb:Es gilt im Zweifel für den Angeklagten.
Sind diese Zeugenaussagen das einzige, was Oswald belastet?


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07.01.2019 um 11:36
CptTrips schrieb:Sind diese Zeugenaussagen das einzige, was Oswald belastet?
Belasten sie Oswald überhaupt?


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07.01.2019 um 12:39
CptTrips schrieb:Sind diese Zeugenaussagen das einzige, was Oswald belastet?
Es gibt einfach zu viele Ungereimtheiten und Brüche in den Beweisen und Beweismittelketten, von der Brieftasche bis zur Pistole
http://oswaldsmother.blogspot.com/2013/10/book-review-with-malice-lee-harvey.html
Beitrag von proteus, Seite 1.222


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