tomatenmarky schrieb:4. Unfall mit FP
Hallo zusammen,
vor 10 Jahren war ich im Alter von K+L und sicherlich nicht handy-unbeholfen aber doch technisch fast eine Niete, so dass ich (und so manche (Frauen) in dem Alter aus meinem Umfeld) gedacht hätte, ein kurzes Anmachen des Gerät würde für Netzsuche ausreichen. Damals dachten wir sogar, auch ein ausgeschaltetes Handy könnte geortet werden.
Das nur vorweg, auch wenn sicherlich die meisten Menschen nicht so "handydoof" waren wie ich aber weil ich immer wieder lese, K.+L. hätten es wissen müssen.
Dennoch: In dieser Lage, in der die jungen Frauen waren, ergibt das Gesemtgeschehen
weder einen Sinn im Fall eines Unfalls noch eines Verbrechens (Entführung).
Einzeln betrachtet und nicht von sich selbst ausgehend:
Über Mirador gehen, obwohl Ende, ok.
Handy aus /Akku sparen, ok.
Zu kurze Signalsuche, ok.
Nur wenige Notrufe da eh kein Netz, ok.
Keine Nachricht (z.B. an die Eltern), obwohl Handynutzung, ok.
Niemand findet sie tagelang (Privatsuche), ok.
Aber ALLES ZUSAMMEN in dieser außergewöhnlichen Notlage ist mMn nicht nur unwahrscheinlich, sondern überhaupt nicht zu vereinbaren.
Nach all den informativen Beiträgen hier denke ich, dass es zu einem (unbeabsichtigten) Unfall kam, dabei war jemand anwesend und für diesen Unfall verantwortlich.
Und dass aufgrund der Telefon-Nutzung beide Frauen ab dem 5.Tag nicht mehr lebten.
Dabei macht es für mich nur Sinn, dass beide gestürzt sind und K. lebensgefährlich verletzt wurde, folgend kaum ansprechbar aber die PIN noch mitteilen konnte.
L. bediente beide Handys und auffällig ist ja, dass das Samsung anfänglich deutlich mehr aktiv war als das IPhone, nicht untypisch für den Besitzer.
Die zeitlichrn Abstände zwischen den Notrufen könnten darauf hindeuten, dass L. gelaufen ist, langsam da sie selbst verletzt war und auch nicht weit von der (bewusstlosen) K. entfernt.
Für mich ist denkbar, der Unfall-Verantwortliche ist erst einmal abgehauen und schwieg, hat also die Frauen schwer verletzt zurück gelassen.
Als die Suche publik wurde, hat er sich jemanden anvertraut und es wurde die Entscheidung getroffen "aufzuräumen", um strafrechtlich nicht belangt zu werden (jetzt 2 Mitwisser, machbar bis zum Schluss).
Daher all die Unstimmigkeiten mit den Funden.
Zudem erklärt es zumindest ansatzweise die Handyhandlungen - die Notrufe wurden von den Frauen getätigt, ab dem 5.Tag waren die Telefone in der Hand einer anderen Person. Es bleiben aber die Nachtfotos.
Wo und wie dieser "Unfall" stattfinden hätte können - keine Ahnung. Und natürlich bin ich selbst davon nicht ganz überzeugt aber liefert mir die Erklärung für die abnormalen Handyaktivitäten im Gesamtkontext.
Es sei denn, am 11.04. sind mehrere nicht ausgelesene Notrufe am Iphone, eine Nachricht und/oder ein Foto des Ortes. Was ja nicht ist.