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Wo ist Rebecca Reusch?

132.721 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Berlin, Verschwunden ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wo ist Rebecca Reusch?

Wo ist Rebecca Reusch?

20.08.2026 um 18:47
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Und wie @behind_eyes ausgeführt hat, begannen die Ermittlungen zwar Zeitnah, aber für Video Auswertungen, zu spät.
Sorry, aber das ist nun frei erfunden. Nur weil die Moko “erst” nach 5 Tagen übernommen hat, heißt das nicht dass zuvor keine Aufnahmen gesichert wurde und nichts ermittelt wurde.


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20.08.2026 um 18:53
Zitat von gustigusti schrieb:Sorry, aber das ist nun frei erfunden. Nur weil die Moko “erst” nach 5 Tagen übernommen hat, heißt das nicht dass zuvor keine Aufnahmen gesichert wurde und nichts ermittelt wurde.
So wie die EB die Google Daten angefordert haben? Also zügig? *Ironie off*


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20.08.2026 um 19:12
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:So wie die EB die Google Daten angefordert haben? Also zügig? *Ironie off*
haha, lustig. Sollte man mal Dr. Doyle ranlassen *Ironie off*

Auch in einem Vermisstenfall werden sofort Maßnahmen ergriffen und Kameras von entsprechenden Fahrtmöglichkeiten des Vermissten ausgewertet. Es IST Standard, da kannst du tausend Mal wieder deine populistischen Aussagen über die Ermittler treffen.

https://www.bunte.de/panorama/news-aus-aller-welt/vermisste-rebecca-reusch-polizei-wertet-buskamera-bilder-aus.html
Die "Bild"-Zeitung berichtet nun, dass die Polizei bei ihren Ermittlungen auch die Kameras der Buslinie ausgewertet habe, die Rebecca Reusch genommen haben müsste, um zur Schule zu gelangen.

Auf den Überwachungskameras sei die damals 15-Jährige jedoch nicht zu sehen gewesen. Gleiches gelte für die Überwachungskamera einer Bäckerei. Auch dort sei Rebecca Reusch am Tag ihres Verschwindens nicht zu sehen.



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20.08.2026 um 19:17
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Und wie @behind_eyes ausgeführt hat, begannen die Ermittlungen zwar Zeitnah, aber für Video Auswertungen, zu spät.
Zitat von gustigusti schrieb:Sorry, aber das ist nun frei erfunden. Nur weil die Moko “erst” nach 5 Tagen übernommen hat, heißt das nicht dass zuvor keine Aufnahmen gesichert wurde und nichts ermittelt wurde.
Meine Ausführungen umfassten mehr Daten als die der Moko.


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20.08.2026 um 19:44
Tatsächlich sind die im Raum stehenden Aussagen zu den Überwachungskameras unerklärlich.
Selbst unter der ungünstigsten und von mir falschen Annahme von 72h Speicherfrist die in echt damals 48h waren, war die Moko zu diesem Zeitpunkt noch nicht aktiv.
Nehmen wir die 48h dann wandte die Polizei sich erst nach 3 Tagen an die Öffentlichkeit was unter der Annahme man wüsste da schon das sie nicht auf den 48h Aufnahmen zu sehen ist, reichlich spät ist... Hätte man sie dort gesehen wäre ein solch später Aufruf nach 3 Tagen erklärbar weil man diese Erkenntnis ja erstmal einer Ermittlung zuführen musste.
Also wie man es auch dreht, es ist unerklärlich ES SEI DENN es verhält sich wie bei den Kesy-Daten welche sich öffentlich zugänglicher Speicherfristen in der Realität entzogen haben.
Das war auch bei einer Kindesentführung mal der Fall imo, in der die Fotogramme der Mautatstationen plötzlich doch in der Zeitung landeten obwohl die ebenfalls wie Kesy sofort gelöscht werden sollten.

Meine Vermutung: die BVB haben damals schon länger gespeichert als öffentlich kundgetan.


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20.08.2026 um 23:25
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Lt. Aussage der BVG werden die Aufnahmen nach 72h gelöscht (3 Tage).
Reicht doch.
Wenn Rebecca an dem Abend vermisst wurde , wurden wahrscheinlich am nächsten Tag , alle in Frage kommenden Busaufnahgmen gesichert.
Auf jeden Fall wird in dem o.a Beitrag gesagt, das man anhand der Auswertung der Buskameras zweifelsfrei sagen kann, das sie mnicht mit dem Bus gefahren ist, mit dem sie zur Schule hätte fahren müssen.
Ohne wenn und aber wurde das so kommuniziert
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Das bedeutet, 2019 betrug die Speicherfrist noch 48 h. Danach wurden die Videos gelöscht oder überschrieben.
Daraus ergibt sich: Wenn es Aufnahmen mit RR gegeben hatte, waren sie nicht mehr verfügbar.
Das ist aber auch weit hergeholt solche Schlußfolgerung.
Sie hat den Bus zur Schule an diesem Voprmittag nicht genommen.
Dies ist eindeutig anhand der Videoaufzeichnungen der Busse, so heißt es
Und das habe nicht ich mir ausgedacht, sondern das wird im o.A. Filmbeitrag so geschlußfolgert.
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Das F. regelmäßige (Kurier ?)-Fahrten gen Polen unternommen haben soll,
stammt als Vermutung auch nur von dir.
Habe ich jedenfalls von Keinem Anderen hier so gelesen.
Da bist Du auf dem komplett falschen Dampfer.
Der Begriff "Kurierfahrten", wurde hier gewählt, weil eben niemand weis, was genau er denn wo hin transportiert haben könnte.
Andere sagen Drogenfahrten.
Das ist mir und anderen aber nicht Allgemein genug, weil die Fahrten zwar bewiesen sind, der vorgegebene (illegale) Grund aber nicht genau klar wird. Deshalb der Begriff

Ich persönlich bin eh der Meinung, die Fahrten dienten zu nichts anderem , als die Leiche Reberccas zu beseitigen.
Alles Andere ist unlogisch und nicht zu beweisen.


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20.08.2026 um 23:52
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Also wie man es auch dreht, es ist unerklärlich ES SEI DENN es verhält sich wie bei den Kesy-Daten welche sich öffentlich zugänglicher Speicherfristen in der Realität entzogen haben.
Was ist denn mit den ganzen Zeugenaufrufen, einen Straftäter nach einem halben Jahr anhand der Videoaufzeichnungen der U Bahnen oder Busse zu identifizieren ?

Die Aufnahmen sind ja auch nach einem halben Jahr oder länger noch vorhanden und werden dann erst in die Öffentlichkeitsfahndung gebrachtr.

Die dürfte es ja, nach dem angeblichen Fachwissen einiger hier bzgl Aufbewahrungsfristen, gar nicht geben ?
Wie passt das zusammen ?


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21.08.2026 um 01:12
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Die Aufnahmen sind ja auch nach einem halben Jahr oder länger noch vorhanden und werden dann erst in die Öffentlichkeitsfahndung gebrachtr.
Wenn die Aufnahmen den EB zur Verfügung gestellt werden, sind rel. Bilder oder Sequenzen bestimmt länger vorhanden, da Beweise.


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21.08.2026 um 01:50
Zitat von hiddenhidden schrieb:Wenn die Aufnahmen den EB zur Verfügung gestellt werden, sind rel. Bilder oder Sequenzen bestimmt länger vorhanden, da Beweise.
Die Polizei fordert bei einem vermissten Kind die Aufnahmen sofort an, die wissen ja um die Fristen, da wird nicht darauf gewartet, dass die Moko übernimmt, ich verstehe die Argumentation garnicht, da ist Gefahr im Verzug. Die Aufnahmen den Schulweg betreffend liegen sicher vor und so wurde es auch kommuniziert - R war nirgends drauf. Die Speicherfristen gelten natürlich nur für die privaten Betreiber und ÖPNV, aber nicht wenn das Material im Ermittlungsakt liegt.


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21.08.2026 um 07:39
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Was ist denn mit den ganzen Zeugenaufrufen, einen Straftäter nach einem halben Jahr anhand der Videoaufzeichnungen der U Bahnen oder Busse zu identifizieren ?
Drehen wir die Runde nun nochmal?
Zitat von soomasooma schrieb am 14.08.2026:
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb am 14.08.2026:
Zitat von watnuwatnu schrieb am 13.08.2026:2.)
Zu Videoaufnahmen in Bussen der BVG hatte ich schon 2024 die damaligen Speicherfristen verlinkt,
Das mag alles mal gewesen sein, die Realität in Berlin sieht anders aus.
Da wird Monate später ein Überwachungsbild herangezogen, um einen unbekannten Gewalttäter zu identifizieren,
Mehrfach und vielfach erfolgreich.
Diese Aufnahmen lagen dann den EB schon vor, wurden bereits zeitnah gesichert.



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21.08.2026 um 10:46
Zitat von hiddenhidden schrieb:Wenn die Aufnahmen den EB zur Verfügung gestellt werden, sind rel. Bilder oder Sequenzen bestimmt länger vorhanden, da Beweise.
Das sehe ich auch so.
Als erstes werden alle Kameraaufnahmen gesichtet oderdzur späteren Sichtung gespeichert, die irgendwie im Zusammenhang mit ihrem Weg zur Schule stehen.

Wie ich schon schrieb, halte ich es für nicht unwahrscheinlich, das noch weitere Videoaufnahmen privater Art im Wohnumfeld vorliegen, die aber nicht öffentlich gemacht wurden.
Zitat von gustigusti schrieb:Die Polizei fordert bei einem vermissten Kind die Aufnahmen sofort an, die wissen ja um die Fristen, da wird nicht darauf gewartet, dass die Moko übernimmt, ich verstehe die Argumentation garnicht, da ist Gefahr im Verzug. Die Aufnahmen den Schulweg betreffend liegen sicher vor und so wurde es auch kommuniziert - R war nirgends drauf. Die Speicherfristen gelten natürlich nur für die privaten Betreiber und ÖPNV, aber nicht wenn das Material im Ermittlungsakt liegt.
Davon gehe ich auch aus. Mit Aufnahme der Ermittlungen in der Verschwundensache, läuft da eine Routine ab., so daß infrage kommende Aufnahmen aus den Öffentlichen fristgerecht gesichtet oder zur späteren Auswertung gespeichert werden


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21.08.2026 um 10:58
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Eben nicht. Siehe mein Beitrag weiter oben.
Tja, willkommen in der Welt des Datenschutzes, welcher nur in Deutschland in diesem unglaublichen Irrsinn betrieben wird und letztendlich hauptsächlich Täter von Straftaten schützt. Trotzdem nimmt ein gewisser Personenkreis immer an, dass er so wichtig ist, dass man sein Leben auf Schritt und Tritt verfolgt. Aber lassen wir das, darüber habe ich mich in meinem beruflichen Leben oft genug aufregen müssen.
Zitat von fortylicksfortylicks schrieb:Auch in einem Vermisstenfall werden sofort Maßnahmen ergriffen und Kameras von entsprechenden Fahrtmöglichkeiten des Vermissten ausgewertet. Es IST Standard, da kannst du tausend Mal wieder deine populistischen Aussagen über die Ermittler treffen.
Trotzdem denke ich auch, wie hier beschrieben, wird einer der ersten Schritte in den Ermittlungen, nach dem die Kriminalpolizei das Zepter in der Hand hatte, gewesen sein, eben diese Sicherung zu beantragen. Selbst zur damaligen Zeit wird dies per Email geschehen sein, worauf die Löschung des entsprechenden Materials wohl unterblieb. Ich denke auch, dass dies noch rechtzeitig geschah, da es eben zum Einmaleins in Vermisstenfällen zählt.

Das hier ist kein Eberhofer-Krimi. Man sollte erfahrenen Ermittler, gerade in der größten Stadt Deutschlands, schon zutrauen, dass sie ihr Metier beherrschen.


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21.08.2026 um 17:36
Unterschied zwischen Kindern und Jugendlichen - Realität bei der Suche nach Vermissten in Berlin:
Zitat von watnuwatnu schrieb am 24.05.2025:Das Interview, das ich gestern verlinkte (Bild.de, Vermisstenstelle Berlin), erschien 2018 wohl in mehreren Medien:
„Verschwundene Kinder gehen sofort in die Fahndung. Jugendliche und Erwachsene werden erst einmal zehn Tagen von der örtlichen Polizeidirektion bearbeitet. Danach landen sie auf meinem Schreibtisch“, erklärt der Kommissariatsleiter.

Laut Statistik wurden im vergangenen Jahr in Berlin 1442 Kinder, 4544 Jugendliche und 4896 Erwachsene als vermisst gemeldet. Zwei Drittel von ihnen sind männlich. Nur zwei Prozent aller Vermissten sind Langzeitvermisste – sie sind länger als ein Jahr verschwunden.

Nicht mehr nach Hause zu kommen, kann viele Gründe haben: eine Laune oder die Lust auf einen Neuanfang, Stress mit Eltern oder Streit mit dem Partner, hohe Schulden oder eine schwere Krankheit. Nur wenige werden Opfer eines Verbrechens.
Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/archiv/vermisste-berliner-jedes-jahr-verschwinden-tausende-li.1367361

Viele Minderjährige, die ausreißen, kommen nach wenigen Tagen wieder zurück. Deshalb ist der Prozentsatz der Langzeitvermissten relativ gering.
O. g. Post ist aus dem Thread "Aleph ..."

Dass auch im Fall der Jugendlichen R. bei der Polizei nicht sofort alle Alarmglocken läuteten, dürfte inzw. bekannt sein.

- -
Anfangs war das Vertrauensverhältnis zwischen BR und der MoKo noch nicht belastet

Nicht mehr mögliche Standortabfrage - auch hierbei bestehen Speicher- bzw. Löschfristen:
FOCUS Online: Haben Sie denn das Gefühl, dass Sie von der Polizei eingebunden werden?

Reusch: Naja, mittlerweile fühle ich mich dort schon gut aufgehoben, ich kann da jederzeit anrufen. Und seitdem eine Mordkommission eingesetzt wurde, haben sie auch ganz andere Möglichkeiten zu ermitteln, haben mehr Personal. Die halten sich eben an die typischen Amtswege. Wir haben am Montag gleich angefangen, Flyer zu verteilen. Und es hat schon lange gedauert, bis da etwas passiert ist.

FOCUS Online: Sie meinen bei der Polizei?

Reusch: Ja. Sie haben mir gesagt, dass sie nur 24 Stunden lang den letzten Standort eines Handys orten können. Da ich frage mich schon, warum sie erst nach vier Tagen so richtig angefangen haben zu ermitteln. Da ist es doch vorbei.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/in-berlin-vermisst-sie-ist-mein-nesthaekchen-mutter-spricht-ueber-verzweifelte-suche-nach-rebecca_id_10376111.html Stand 27.02.2019 , Hervorhebung durch mich

- -

Und nochmal:
Zitat von watnuwatnu schrieb am 08.03.2024:Aus einem Radiointerview mit BR, eine Woche nach Rs Verschwinden:
Die Polizeihunde sind bis Alt Bukow gelaufen, wo sie auch eigentlich in den Bus eingestiegen wäre oder ist.
BR: "Das kann man nicht mehr nachvollziehen, weil die BVG wohl nach 48 Stunden die Aufnahmen löscht, das war eben zu spät."

Später im Interview (bei "17 Hinweise"), erzählt BR, sie habe einen Tag vorher mit der Polizei gesprochen. Nicht auszuschließen, dass sie die o. g. Info auch aus diesem Gespräch hat.

Die Polizei begann meines Wissens erst 3 Tage nach Rs Verschwinden zu ermitteln.
Laut dem MDR-Podcast führte BR mittwochs nach Rs Verschwinden ein Telefonat mit dem zuständigen Polizisten. Er habe ihr erklärt, dass noch keine Zeit war, Rs Fall zu bearbeiten. Er habe Berge von Arbeit auf dem Schreibtisch.

Am 21.02.19 veröffentlichte die Polizei Rs Foto.

Quellen: https://www.berliner-rundfunk.de/service/wo-ist-rebecca-aus-rudow


Nach meiner Erinnerung an o. g., "Berge von Arbeit auf dem Tisch", fügte der Polizist noch hinzu, BR solle sich beim Polizeipräsidenten beschweren.
Das Radio-Interview ist noch abrufbar, Dauer unter 5 Minuten.

- - -
Zitat von soomasooma schrieb:Drehen wir die Runde nun nochmal?
Um weitere Missverständnisse auszuschließen:
Inzwischen ist geklärt, dass sich
Zitat von soomasooma schrieb am 14.08.2026:Diese Aufnahmen lagen dann den EB schon vor, wurden bereits zeitnah gesichert.
auf die fristgerechte Sicherung zwecks Verbrechensverfolgung und nicht auf die Vermisstensuche bezog:
Zitat von soomasooma schrieb am 15.08.2026:Ich beziehe mich damit nicht auf den Fall Rebecca Reusch, (...)
- - -
U. g. Beiträge handelten zwar auch von Verbrechensverfolgung, aber der automatisierte Löschvorgang betrifft Vermisstensuchen ebenso:
„(...) In Berlin ist es so, dass wir nicht länger als 48 Stunden die Bilder speichern dürfen.“
Hier werden also zu einem Großteil Videos maschinell aufgezeichnet und ungesehen automatisch wieder gelöscht.
(...)
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/videoueberwachung-der-oeffentliche-blick-100.html , Stand 06.05.2017


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21.08.2026 um 18:08
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Lt. Aussage der BVG werden die Aufnahmen nach 72h gelöscht (3 Tage).
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Reicht doch.
Wenn Rebecca an dem Abend vermisst wurde , wurden wahrscheinlich am nächsten Tag , alle in Frage kommenden Busaufnahgmen gesichert.
In echt sind es 48h gewesen und eine offenbar untätige Polizei:
Zitat von watnuwatnu schrieb am 08.03.2024:Laut dem MDR-Podcast führte BR mittwochs nach Rs Verschwinden ein Telefonat mit dem zuständigen Polizisten. Er habe ihr erklärt, dass noch keine Zeit war, Rs Fall zu bearbeiten. Er habe Berge von Arbeit auf dem Schreibtisch.
https://www.berliner-rundfunk.de/service/wo-ist-rebecca-aus-rudow

Ich bleibe dabei, wenn die Videoaufnahmen aus dem Bus den EB zur Verfügung stehen, dann gab es eine formale Speicherfrist von 48h die nicht der realen Speicherfrist entsprach und das ist für mich allemal wahrscheinlicher als eine in diesem Fall sofort reagierende Polizei die offenbar von sich selber sagte:
Zitat von watnuwatnu schrieb am 08.03.2024:Laut dem MDR-Podcast führte BR mittwochs nach Rs Verschwinden ein Telefonat mit dem zuständigen Polizisten. Er habe ihr erklärt, dass noch keine Zeit war, Rs Fall zu bearbeiten. Er habe Berge von Arbeit auf dem Schreibtisch.
Quelle siehe oben.


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22.08.2026 um 00:02
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:In echt sind es 48h gewesen und eine offenbar untätige Polizei:
Eine vermessene Aussage, die so auch nicht stimmt.
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:ch bleibe dabei, wenn die Videoaufnahmen aus dem Bus den EB zur Verfügung stehen, dann gab es eine formale Speicherfrist von 48h die nicht der realen Speicherfrist entsprach und das ist für mich allemal wahrscheinlicher als eine in diesem Fall sofort reagierende Polizei die offenbar von sich selber sagte:
Fakt ist doch, das die Aufnahmen aus den Bussen vorliegen, so das die Ermittler einwandfrei feststellen
konnten, das Rebecca an diesem Vormittag ganz sicher nicht mit dem Bus gefahren ist.
Ich denke nicht, das die Ermittler diesbezüglich lügen.

Das kannst Du jetzt nicht einfach negieren, weil es Dir nicht passt ( warum auch immer)

@behind_eyes
Mir ist noch nicht ganz klar, wie den die Berliner Kripo zu den unzähligen Videoaufnahmen kommt, mit deren Hilfe sie ein halbes Jahr nach den entsprechenden Taten, nach Verdächtigen sucht in der Öffentlichkeit ?

Wenn das mit Deinen Speicherfristen so stimmen würde, wie Du meinst, dürften diese Aufnahmen ja gar nicht existieren. ?
Die Frage hatte ich übrigends schon einmal gestellt ohne das sie beantwortet wurde.


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22.08.2026 um 00:12
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Mir ist noch nicht ganz klar, wie den die Berliner Kripo zu den unzähligen Videoaufnahmen kommt, mit deren Hilfe sie ein halbes Jahr nach den entsprechenden Taten, nach Verdächtigen sucht in der Öffentlichkeit ?
@Nightrider64
Recht einfach erklärbar. Bevor die Ermittler mit den Aufnahmen an die Öffentlichkeit gehen haben sie zuvor schon erfolglos versucht, die Person auf den Videoaufnahmen, die sie frühzeitig angefordert haben selber zu finden.


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Wo ist Rebecca Reusch?

22.08.2026 um 00:26
Zitat von Dr.EdelfroschDr.Edelfrosch schrieb:Recht einfach erklärbar. Bevor die Ermittler mit den Aufnahmen an die Öffentlichkeit gehen haben sie zuvor schon erfolglos versucht, die Person auf den Videoaufnahmen, die sie frühzeitig angefordert haben selber zu finden.
Das ist mir schon klar.
Mit den Aufnahmen geht man wohl erst in die Öffentlichkeit, wenn alle anderen Fahndungsansätze zu nichts geführt haben.

Aber darum geht es nicht.
@Dr.Doyle u.A. erzählen , das es keine Aufnahmen vom Bus geben kann, weil diese nur 48 Stunden aufgehoben werden und die Polizei bis dahin nicht tätig gewesen sein soll, was natürlich nicht der Wahrheit entspricht.

Daraus wird geschlussfolgert, das die Ermittler gelogen haben müssen, weil sie gar keine verwertbaren Aufzeichnungen hat, weil diese bereits gelöscht waren ( oder hätten gelöscht sein müssen)

Dem steht aber die Realität entgegen, wo immer wieder Aufnahmen aus Bussen oder U Bahnen präsentiert werden.


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Wo ist Rebecca Reusch?

22.08.2026 um 00:36
@Dr.Doyle

Sorry, habe mich wohl im Namen geirrt und nicht Dich sondern Andere gemeint,
Mein Fehler.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:@Dr.Doyle u.A. erzählen ,



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22.08.2026 um 00:39
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Mir ist noch nicht ganz klar, wie den die Berliner Kripo zu den unzähligen Videoaufnahmen kommt, mit deren Hilfe sie ein halbes Jahr nach den entsprechenden Taten, nach Verdächtigen sucht in der Öffentlichkeit ?
Zitat von watnuwatnu schrieb:Inzwischen ist geklärt, dass sich
Zitat von soomasooma schrieb am 14.08.2026:Diese Aufnahmen lagen dann den EB schon vor, wurden bereits zeitnah gesichert.
auf die fristgerechte Sicherung zwecks Verbrechensverfolgung und nicht auf die Vermisstensuche bezog:
Wirklich?


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Wo ist Rebecca Reusch?

22.08.2026 um 03:04
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Ich bleibe dabei, wenn die Videoaufnahmen aus dem Bus den EB zur Verfügung stehen, dann gab es eine formale Speicherfrist von 48h die nicht der realen Speicherfrist entsprach
Die damalige allgemeine Forderung nach Ausdehnung der Speicherfrist wurde aber damit begründet, dass das Videomaterial z. T. schon überschrieben war (s. u.).

Die Vermisstenanzeige im Fall RR wurde abends aufgegeben. Es waren also schon einige Stunden verstrichen.
Falls die Sicherung der Videos im Fall RR zu spät erfolgt wäre, dürfte eigentlich nur noch (über 48 Std. altes) Videomaterial existiert haben, das wegen anderer Vorgänge nicht gelöscht war.
96 statt 48 Stunden bei BVG und S-Bahn: Berlins Queerbeauftragter fordert, Bilder von Überwachungskameras länger zu speichern

A(...) will das Dunkelfeld bei queerfeindlicher Hasskriminalität aufhellen. Ein Weg dahin: Die Bilder von Überwachungskameras aus Bahnhöfen und Fahrzeugen erst später zu löschen.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/96-statt-48-stunden-bei-bvg-und-s-bahn-berlins-queerbeauftragter-fordert-bilder-von-uberwachungskameras-langer-zu-speichern-12111998.html
Die BVG will ihre Videoaufnahmen doppelt so lange speichern. 96 statt 48 Stunden!

„Das würde der Polizei sehr helfen“, sagt BVG-Vorstand Rolf Erfurt (50). Denn oft verzögern sich Anfragen der Ermittlungsbehörden und das Material ist schon überschrieben.

Die BVG-Fahrzeuge sind zu 100 Prozent mit Kameras ausgestattet, allein auf den 154 U-Bahnhöfen hängen 6800. Aber: Wenn Vorfälle nicht sofort bekannt werden, wird unwiderrufbar gelöscht.

Auch die Berliner S-Bahn verfährt so.
(…)
Berlins Regierender Kai Wegner (51, CDU) zu B.Z.: „Es wäre für die Kriminalitätsbekämpfung und die Ermittlung von Straftätern durchaus hilfreich, dass Speicherfristen verlängert werden.
Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/ueberwachungsvideos-sollen-nicht-nach-24-stunden-geloescht-werden

- - - -
Zitat von soomasooma schrieb:Wirklich?
Was du wirklich meintest, hättest du ja mitteilen können, anstatt eine Frage zu stellen, die nur du beantworten kannst.

Bei mir kam deine AW jedenfalls so an. (Vorgeschichte war, dass ich gedacht hatte, du beziehst dich auf RR, weil du in deiner AW zuvor auch mich zitiert hattest) :

Auf
Zitat von watnuwatnu schrieb am 15.08.2026:Du hattest auch mich zitiert. V. a. hattest du dich aufgrund einer Antwort auf meinen Post in die aktuelle Diskussion eingeklinkt (…)
( Wo ist Rebecca Reusch? (Seite 7233) (Beitrag von sooma) )
War deine AW:
*Beitrag von sooma (Seite 7.233)
daraus habe ich heute zitiert:
Zitat von soomasooma schrieb am 15.08.2026:Ich beziehe mich damit nicht auf den Fall Rebecca Reusch,
Die Fahndung nach "Gewalttätern"*, die im Bsp., auf das du dich bezogst, genannt wurden, betrifft Verbrechensverfolgung. Für die Verbrechensbekämpfung ist es zu spät, wenn nach einem Täter gesucht wird.
*Siehe das Zitat in deinem Post unter o. g. Link. Bezüglich RR handelt es sich im Gegensatz dazu um eine Vermisstensuche.
(Die Löschung nach 48 Std. betraf beide Arten von Suchen, was logisch ist.)


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