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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

34.089 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Straftat ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 11:59
Zitat von Scooby7Scooby7 schrieb:Das denke ich nicht.

Täter haben genau 2 Optionen vor Gericht: Schweigen oder Lügen. Da Gina sich gegen Schweigen entschieden hat und der Gutachter möglicherweise davon ausgeht, dass sie die Täterin ist, dann ist das Ausmaß der Lügen nicht erstaunlich. Der Umfang der Lügen resultiert ja aus Indizien, die gegen sie sprechen und die sie widerlegen muss.

Erstaunlich wäre für mich eher gewesen, wenn sie in der Befragung die Tat zugegeben hätte.
Naja, ein wenig komplexer und vielschichtiger ist es schon. Ein Lügen/Leugnen kann sich ja einerseits in einer bloßen "ich war es nicht"-Aussage erschöpfen und andererseits aus einer konsistenten (unwahren) Alibi-Geschichte bestehen. Aber bei Gina ist es schon sehr besonders und sicher auch für den Gutachter speziell, dass sie a) so allumfassend auch über Nebensächlichkeiten, ihre Vergangenheit und praktisch jede persönliche Beziehung zu anderen Menschen lügt und b) so mühelos und ungerührt von einer Lüge zur nächsten wechselt, wenn die erste (oder zweite oder dritte) Lüge nicht zieht. Gerade zweiteres habe ich so jedenfalls bislang weder beruflich noch im Rahmen des langjährigen privaten Interesses an Strafprozessen/True Crime so klar ausgeprägt erlebt.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:48
Zitat von RitterTrenkRitterTrenk schrieb:so mühelos und ungerührt von einer Lüge zur nächsten wechselt, wenn die erste (oder zweite oder dritte) Lüge nicht zieht.
Genau das. Und offensichtlich fühlt sie sich dabei sehr sicher. Macht Witzchen, wirkt selbstbewusst.

Was machst du beruflich?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:22
Zitat von MissM.16.50MissM.16.50 schrieb:Gibt es zu diesem Telefonat Inhalte??
Nein, ich habe lediglich geschrieben, dass diese Liebeserklärungen dem Telefonat (unbekannten Inhalts) folgten.
Zitat von MissM.16.50MissM.16.50 schrieb:weil sie es ja C. auf die Aufforderung, eine zu treffen, geantwortet hat. Und das ließe auch Raum für die Allerweltsentscheidung "will ihn nicht mehr- will ihn absolut wieder", die gar nicht auf eine dafür nötige Tat abzielt.
Hast du eine Quelle dafür, dass C. sie dazu aufforderte? Meines Wissens hat sie Ch.D. doch ständig mit ihren Beziehungsthemen und der Trennung zugetextet und M.R. schien eindeutig darin, dass er auf den wiederbelebten Kontakt zu F. nicht verzichten möchte.
Am Abend des 09.10. wollte sie, dass M.R. zu ihr kommt, der griff aber lieber zur Flasche. Wenn sie bis dato noch nicht den endgültigen Entschluss getroffen haben sollte, dann spätestens am Abend des 09.10., als sie M.R. blockierte und - warum auch immer - ein Testament aufsetzte.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:40
Die Initiative dazu, dass sie heute wieder ein Paar sind, sei von Matthias R. ausgegangen, behauptete Gina H. in ihrer Vernehmung durch den Vorsitzenden Richter Schütt.

Damit -und indem sie ungewohnt derbe über MR her zog („gewalttätig, untreu, ständig betrunken“)-
versuchte sie offenkundig den Eindruck zu erwecken, als sei ihr gar nicht so sehr daran gelegen gewesen, die Beziehung zu Fabians Vater nach der Trennung neu zu beleben.

Finanziell habe dazu für sie auch keinerlei Notwendigkeit bestanden, versicherte die Angeklagte in dem erkennbaren Bestreben, das ihr unterstellte Motiv für die Ermordung des Jungen auszuhebeln.

Tatsächlich hatte das unmittelbar nach der Tat noch anders geklungen. Da machte sie in Telefongesprächen bzw. in Text- und Sprachnachrichten deutlich, dass sie eine dauerhafte Trennung von MR nicht hinnehmen wolle und auf eine Wiederherstellung der Partnerschaft poche:
Zitat von ikeafanikeafan schrieb am 05.05.2026:
Um 13.39 Uhr schickt Gina H. wieder eine Nachricht: „Ich will das alles nicht akzeptieren. Ich will uns hinbekommen“ Um 13.41 Uhr: „Ich liebe dich dafür zu sehr.“
Quelle:
https://m.bild.de/regional/rostock/der-schwere-gang-von-fabians-mutter-sie-sagt-im-mordprozess-aus-69f2f4ded6078134c45a3b9c?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.allmystery.de%2F



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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:43
Zitat von GrillageGrillage schrieb:
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:Ich zweifel nicht an ihrer Schuld. Aber auch sie tut mir nach dem Prozesstag in ihrer Hilflosigkeit und Lebensunfähigkeit und ihrem schlechten Lebenswerkzeug (ich meine, @Suppengespenst hat das mal als Bild schön hier reingebracht) irgendwie leid. Was lief da seit Kindheit so dermaßen falsch bei ihr, dass am Ende ein Kind sterben musste?
Also ich sehe nicht, das sie lebensunfähig ist und keine funtionierenden Lebenswerkzeuge zur Verfügung hat. Ich empfine es sogar gegenteilig: sie nennt so gute Lebenswerkzeuge, dass sie es geschafft hat, eine Leben ohne jeglichen eigenen Arbeitsaufwand zu führen. Sich überall durchschummeln, andere an die Arbeit tun, andere finanziel auszuaugen sind auch Lebenwerkzeuge, wenn auch ungewöhnliche und sozial nicht akkzeptierte. Das ändere aber nichts daran, dass sie es doch mit diesen Werkzuegen prima geschafft hat, sich einen Lebensalltag nach ihren Vorstellungen zu gestalten, den sie sich aus eigenen Mitteln nicht hätte leisten können.
Ich weiß, wie du es meinst und geb dir insofern auch recht, aber wir beide definieren Lebensunfähigkeit unterschiedlich. Das, was du beschreibst, hat sie - aber das ist für mich eher in dem Sinne "ÜBERlebensfähigkeit". Zur Lebensfähigkeit gehört für mich auch dazu, sozialempathisch, kritisch und vor allem eigenkritikfähig innerhalb seiner eigenen Spezies unterwegs zu sein. Zum Leben gehört ja mehr dazu, als alle Puppen nach der eigenen Nase tanzen zu lassen und irgendwelche Melkdeppen zu haben. Für mich gehört zur Lebensfähigkeit auch ein gewisses Standing und eine Lebenszufriedenheit, die man sich in der Regel durchaus mittels reflektierter Sozialkontakte und Eigenreflektion auch erarbeiten muss. Das kann sie nicht, und aus ihrem Verhalten und den unzähligen Nachrichten ist - zumindest m. E. - ableitbar, dass sie überhaupt mit ziemlich nix zufrieden ist. Dazu kommt halt, dass sie offenbar extrem schlecht und alles andere als adäquat mit Krisen, Kritik und Tanzverweigerungen der Hofnarren zur Laune der Königin umgehen kann. Für mich gehört diese Fähigkeit aber auch zu meiner Art, Lebensfähigkeit zu definieren. Meine Definition ist sicher nicht allgemeingültig, aber so sehe ich es.

Und jetzt lehne ich mich noch aus dem Fenster und behaupte, dass ihr Leben wahrscheinlich besser verlaufen wäre (und mutmaßlich auch kein Kind gestorben wäre), wenn sie - um beim Werkzeugbild zu bleiben - statt der Frustrationsschraube, dem Verlustangstnagel, der Manipulationszange, dem Trotzhammer und der Erpressungssäge vielleicht besser eine gut begleitetes (selbstvertrauensbildendes) Multitool als Kind gehabt hätte.

Jaaaa, sie lügt sehr viel und das auch, wenn sie aus der Kindheit erzählt - aber wenn man die Lügen rausfiltert, ist dennoch klar, dass da viel schief lief, was besser hätte laufen können. Das soll nix entschuldigen und ich zweifel nicht ein Mini-µ an ihrer Täterschaft, aber ich lass mir meine eigenen anscheinend dann doch lebensfähigen ;-) empathischen Eindrücke so weit offen, dass sie mir deswegen auch leid tun kann.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:49
Zitat von Scooby7Scooby7 schrieb:Im Gefängnis wird sie keine Finanzprobleme haben. Sie wird neue Leute kennen lernen, auch Männer. Sie wird nicht übermäßig viel arbeiten müssen. Sie wird sich nicht um.Großeltern oder Kinder kümmern müssen. Und wenn sie ganz viel Glück hat, gibt es sogar eine Pferdetherapie während der Haft.
Sehe ich anders. 15 + x Jahre in einer Zelle hocken, nur alle zwei Wochen stundenweise Besuch empfangen zu dürfen, das ist nichts, was selbst jemand, der so Arbeitsraum eie Gina H ist als gutes Leben verstehen wird. Da muss sie sich wohl ein neues Hobby wie Häkeln oder Sodoku lösen suchen, um die viele Zeit totschlagen.
Die Anstaltspsychologin hat ja erwähnt, dass sie sich sozial eher schwer tut, Anschluss zu finden und dass sie mit ihren Versuchen sich durch Manipulation und Lügen irgenwelche Vorteile zu verschaffen beim Personal ziemlich auf Granit beißt. Ich denke nicht dass da viel zu ihrer Zufriedenheit läuft.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:23
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:Für mich gehört diese Fähigkeit aber auch zu meiner Art, Lebensfähigkeit zu definieren. Meine Definition ist sicher nicht allgemeingültig, aber so sehe ich es.
Ich gebe Dir in allem recht, absolut. Jeden Tag aufstehen, um arbeiten zu gehen, ist hart, aber man verdient sich damit eben auch finanzielle Unabhängigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Konflikte sind wesentlich weniger bedrohlich, wenn man gewisse kommunikative Kompetenzen, Empathie, Unabhängigkeit und Selbstwertgefühl hat. Das alles hat sie nicht. Hinzu kommt noch, dass sie offenbar nicht mit Geld umgehen kann, nicht über die Fähigkeit verfügt, Wünsche aufzuschieben und sie den Hals nicht voll bekommen kann.

Natürlich sieht ihr Lebensstil nur auf den ersten Blick erstrebenswert aus. 24/7 Frei- und Hobbyzeit, EMR- Rente in erstaunenswerter Höhe ohne körperliche Eingeschränkungen, dazu ein paar Arbeits- und Zahlknechte. Alles was sie leisten muss ist diese am Telefon zu bespannen, ab und zu ein Nackedei-Bildchen zu verschicken und für ihren Goldesel regelmäßig die Beine breit zu machen.
Bei genauer Betrachtung steht das ganze ja aber auf höchst wackeligen Beinen und bedeutet eine hohe Abhängigkeit von anderen. Zumal ja auch noch diese höchst narzistische Sucht nach Bewunderung und Anerkennung dazu kommt.


Ich denke auch, dass das ganze nicht in einem Mord geendet hätte, wenn sie über einige der oben genannten Kompetenzen verfügt hätte. Dann wären bei ihr durch die Trennung von MR nicht 30 Alarmglocken im Hirn auf Dauermaximum angesprungen und sie wäre in der Lage gewesen, andere Lösungen zu finden, als ein unschuldiges Kind zu ermorden.

Auf der anderen Seite weigere ich mich aber, ihr den freien Willen und damit auch die Verantwortung für ihre Tat abzusprechen. Sie hat für alle Lebensentscheidungen immer auch mind. eine andere Option gehabt. Die EMR scheint nicht auf einem Schicksalsschlag zu beruhen, sondern suf einer bewusste Entscheidung von ihr, im Leben nicht arbeiten zu wollen ( so die Aussage der Schwester). Die 5 Gäule hat nicht der Nikolaus gebracht, sondern sie wurden bewusst abgeschafft.
Sie war sogar so privilegiert, jahrelang psychotherapeutische Betreuung zu bekommen, auch das hat sie sich entschlossen, zu lügen und das zu allererst als Mittel zu sehen, die EMR dauerhaft zu sichern.
Und gensudo war es eine bewusste Entscheidung, ein Kind zu ermorden, um den eigenen Status zu sichern. Auf diese Entscheidung war sie offenbar sogar stolz, so deute ich jedenfalls die Ankündigung ggüber CD, die habe nun eine Entscheidung getroffen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:44
Zitat von Scooby7Scooby7 schrieb:Täter haben genau 2 Optionen vor Gericht: Schweigen oder Lügen. Da Gina sich gegen Schweigen entschieden hat und der Gutachter möglicherweise davon ausgeht, dass sie die Täterin ist, dann ist das Ausmaß der Lügen nicht erstaunlich. Der Umfang der Lügen resultiert ja aus Indizien, die gegen sie sprechen und die sie widerlegen muss.
Der Umfang der Lügen resultiert bei ihr vor allem aus der Vielzahl von Personen, denen sie jeweils eigene Versionen aufgetischt hat und eer Vielzahl an Versionen, die sie aus der Tasche zieht, wenn eine ihrer Lügen aufliegt.
Zitat von RitterTrenkRitterTrenk schrieb:Aber bei Gina ist es schon sehr besonders und sicher auch für den Gutachter speziell, dass sie a) so allumfassend auch über Nebensächlichkeiten, ihre Vergangenheit und praktisch jede persönliche Beziehung zu anderen Menschen lügt und b) so mühelos und ungerührt von einer Lüge zur nächsten wechselt, wenn die erste (oder zweite oder dritte) Lüge nicht zieht. Gerade zweiteres habe ich so jedenfalls bislang weder beruflich noch im Rahmen des langjährigen privaten Interesses an Strafprozessen/True Crime so klar ausgeprägt erlebt.
Es macht ja auch eigentlich gar keinen Sinn so zu handeln. Wenn sie bei einer Lüge erwischt wird, mag es angehen, einmal "nachzubessern": "Sorry, dann habe ich es falsch erinnert und mich getäuscht." Aber sie scheint das fast wie Loseziehen zu sehen. Wenn sie mit der aufgetischten Version eine Niete zieht, liefert sie einfach solange Versionen, bis eine zu den objektiven Ermittlungsergebnissen passt. Dass das dann passt, ihr aber keinen mehr glaubt, scheint für sie keine Rolle zu spielen.
Erstaunlich finde ich auch Befreitheit von jeglicher Scham dieser Frau. Es ist doch normalerweise extrem schambehaftet, bei einer Lüge ertappt zu werden. Noch dazu von einer Respektsperson wie einem Richter und vor 50 Journalisten und 100 Zuschauern. Ihr scheint das aber fast nichtd suszumachwn, wenn überhaupt löst es bei ihr Pampigkeit aus und sie schmeisst dem Richter trotzig dur nächste gelogene Version hin.
Zitat von Jesse6Jesse6 schrieb:Dass sie zufällig sein Fahrrad gesehen haben könnte, macht für mich keinen Sinn, dann hätte sie das (mutmaßlich) ausgeliehene Messer ebenfalls zufällig dabei haben müssen.
Sehr guter Punkt! Wenn das die Tatwaffe war - wovon ich susgehe - dann hat die sich auf die Tat vorbereitet. Und sie hat dann sogar von Anfynh an einkalkuliert, Tümpelolaf die Tat anzuhängen. Ansonsten hätte sie doch ein beliebiges geeignetes Messer aus ihrer Küchenschublade nehmen und es nach der Tat in einen der zahlreichen Seen versenken können.
Sie hat aber offenbar bewusst ein Messer vom Nachbarn genommen und es - ebenfalls offenbar, weil nicht bewiesen - nach der Tst aufbewahrt und ihm als die Polizei drauf kam, wieder untergejubelt.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:54
Zitat von Jesse6Jesse6 schrieb:
Zitat von MissM.16.50MissM.16.50 schrieb:weil sie es ja C. auf die Aufforderung, eine zu treffen, geantwortet hat. Und das ließe auch Raum für die Allerweltsentscheidung "will ihn nicht mehr- will ihn absolut wieder", die gar nicht auf eine dafür nötige Tat abzielt.
Hast du eine Quelle dafür, dass C. sie dazu aufforderte?
Ja, den nachfolgenden Inhalt des Live-Tickers hatte ich so verstanden, dass C.D. ihr rät, eine Entscheidung zu treffen. Darunter verstehe ich in seinem Fall natürlich eine Entscheidung zwischen "bleiben oder gehen" und nichts anderes.
Da sie zu einem späteren Zeitpunkt sagt, sie habe nun eine Entscheidung getroffen, konnte ich es nicht mehr nur auf die Verwirklichung der Tat beziehen.
Hätte er sie dazu nicht aufgefordert und sie hätte in einem Austausch einfach nur gesagt "ich habe jetzt eine Entscheidung getroffen" - ganz für sich - , dann wäre ich eher nicht ins Zweifeln gekommen, ob diese Entscheidung auch zu einer entsetzlichen Tat führen kann.
So aber bleibt für mich beides offen.
Aber es ist glaube ich nirgends veröffentlicht, ob er dann nachgefragt hat, in welche Richtung ihre Entscheidung ging.

Aber so ist das mit den Tickern und den darin gegebenen Infos. Man kommt leider immer wieder in Sackgassen, wo man sich weiterführende Infos wünschen würde, weil detailliertere Fragen auftauchen.
Donnerstag
14:17 Uhr
Jan Luhrenberg
Gina H. log, um mit einem Freund über Matthias R. sprechen zu können
Die Verhandlung wird fortgesetzt. Schütt fragt, an welchem Krebssee Gina H. am 9. Oktober gemeinsam mit Christian D. gewesen sei. „Bei Bellin." – „Von wann bis wann waren Sie da?" – "Von 13 Uhr bis halb drei, drei. So um den Dreh." – „Worum ging es bei dem Treffen? Was haben Sie besprochen?" – „Über den Streit mit Matthias. Und dass ich ihn nach Hause geschickt habe."

Gina H. stockt. „Er hat mich auch in den Arm genommen." – „Was hat er Ihnen geraten?" – „Dass ich eine Entscheidung treffen soll." – „In Ihrer Einlassung schreiben Sie, das Treffen ging bis 15 Uhr. 14.30 Uhr ist etwas Anderes." – „Ich weiß es nicht genau. Halb drei, drei. Ich schaue nicht die ganze Zeit auf die Uhr." – „Sie hatten ein Termin bei der AWO in Güstrow." – „Den habe ich vergessen, weil ich mich mit Christian getroffen habe", gibt Gina H. nun an. Sie habe damals gesagt, ihr Sohn sei krank. „Das war gelogen."
Quelle: https://www.rtl.de/news/live-ticker-zum-mordprozess-im-fall-fabian-8-aus-guestrow-heute-beantwortet-angeklagte-gina-h-fragen-id31224931.html


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