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Innere Welt

11 Beiträge, Schlüsselwörter: Welt
Seite 1 von 1
lightstrom
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Innere Welt

08.03.2005 um 23:47
Ich hatte vor ein paar Nächten ein etwas ungewöhnlicheres Erlebniss.

Also ich bin normal und clean (d.h. nichts getrunken, ich nehme auch keine Drogen, habe keine gespaltene Persönlichkeit und leide auch unter keinen sonstigen psychischen Umständen) ins Bett. Naja normalerweise merke ich niemals, dass ich einschalfe, aber in diesem Fall war es komplett anders:

Ich habe auf einmal die Augen geöffnet und bin aus dem Zimmer. Das komische daran war: Ich habe mich nicht gesteuert, da ich geträumt habe... D.H. ich hatte 0 Kontrolle über mich und konnte nur Zusehen, wie ein Film aus der Ich-Perspektive. Es passte alles, dieses Haus von innen, alles super nachgestaltet in meinem Kopf. ;)

Naja ich träume da so nen ganzen Tag in Egosicht von mir selber ohne etwas tun zu können. So als stände ich in einer inneren Welt und könne das was ich tue auf einer Art von Großflächenmonitor sehen.

Dann merkte ich, dass ich in einer Art Raum stehe!

Ich konnte in diesem Traum sogar diesen Raum verlassen und in einer "inneren Welt" herumrennen, welche irgendwie alle meine Wünsche kannte. Ich wollte einen schnellen Wagen fahren und es stand in meiner Garage ein Lamborghini, mir war nach einer eigenen Jacht und ich konnte auf einmal, als wäre es ganz normal, zu einem Hafen fahren und dort auf eine Jacht steigen. Das Wetter passt mir auch nicht: Ich zaubere mal ebend Sonnenschein und 30°. Normalerweise habe ich eine leichte Sonnenallergie an den Augen (das nervt ab ohne Ende), aber davon war nichts zu spüren.
Es gab natürlich auch echte Menschen, die aber alle viel freundlicher waren als im echten Leben. Ich begegnete sogar mir selber: Ich war eine komplett andere Person, so relaxt, wie es das echte Leben niemals zulassen würde. Mein anderes Ich sagte mir, das seie der Sichere Ort, den ich in einem nächsten Leben betreten könne.

Ich hatte also die totale Kontrolle: Wenn ich gewollt hätte, wäre Raumschiff Enterprise aus den Wolken gefahren und hätte mich mitgenommen. ;)

Müde wurde ich nicht, ich verspührte keinen Drang zu essen und zu trinken, konnte dieses jedoch ohne Probleme tun.

Einmal habe ich mich an einer zersprungenen Glasscheibe verletzt, verspührte aber keinen Schmerz und auch die Verletzung konnte ich locker wieder heilen. Und im echten Leben muss ich aufpassen ohne Ende, dass mein Körper intakt bleibt... fast schon nervig. ;) Ich wurde neugierig und habe versucht, mich selbst zu kneifen: Es ging partu nicht.

Als ich merkte, dass ich unsterblich bin, habe ich auch mal den Sprung von einem Hochhaus gewagt... No Problem for dream-superman. ;)

Naja auf jeden Fall verspührte ich doch den Drang, irgendwie zu schlafen. Ich legte mich also auf mein Bett (was sich auf magische Art und weise mir so anpasste, dass es ohne Probleme möglich war, darin die perfekte Entspannung zu finden) und schlief weg.

Da wachte ich in real (?... hoffe das ist das "Real"...) wieder auf und es waren 6 Stunden vergangen... Ich hatte also normal geträumt und war nicht wirklich wie ferngesteuert losgetapst.



Etwas anderes, schon länger her, aber ich sehe da einen Zusammenhang, wenn es einen gibt. ;)

Ich betrete nach dem Einschlafen dann eine innere Welt, wo ich wählen kann, wie ich träumen möchte: Albtraum, Traum, Fantasy ohne Ende, garnicht.
Ich konnte auch wählen, ob ich mich selber steuern möchte oder mich lieber in einem Film sehen will.



Ich glaube eigentlich, dass es ganz normale Träume waren... Aber die waren so krass.
In meiner inneren Welt war alles so real, so zum anfassen, als wäre ich wirklich da.
Was muss mein Hirn da für rechenleistungen bewältigt haben, um eine so authentische Welt zu schaffen. Ich wette sogar auf Alpha Centauri hätte alles so ausgesehen wie in echt...

Hattet ihr auch schon einmal solche Träume?


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doncarlos
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Innere Welt

08.03.2005 um 23:53
@lightstrom

Glückwunsch! Wenn das alles so stimmt..........Andere Leute üben sowas - man nennt es "kontrolliertes Träumen" - mühsam ein.......oft ohne Erfolg!


DC

Das Fundament ist die Basis jeder Grundlage.


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ningit
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Innere Welt

09.03.2005 um 00:35
klarträume. ich hab sie manchmal ansatzweise aber wenig kontrolle darüber...

Kann Spuren von Zimt enthalten.

Tempora mutantur et nos mutamur in illis.


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doncarlos
ehemaliges Mitglied

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Innere Welt

09.03.2005 um 00:39
@ningit

Kommen sie spontan? Wenn ja, dann würde ich üben!


DC

Das Fundament ist die Basis jeder Grundlage.


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Innere Welt

09.03.2005 um 01:00
Träume, in denen ich mit unglaublichen Fähigkeiten ´herumspielen´ kann, habe ich mittlerweile praktisch in jeder Nacht. Und oftmals kann ich in diesen Träumen bewusst etwas vornehmen, verändern, entstehen lassen. Und in diesen Träumen funktionieren alle meine Erdgebundenen Sinne (riechen, tasten, hören, sehen, schmecken) als ob der Traum die Realität wäre.
Mittlerweile verstehe ich die Träume als mögliche Vorbereitung oder Schulung, für das, was nach der `Zeitenwende` sein wird.

bluetaurus

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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doncarlos
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Innere Welt

09.03.2005 um 01:18
@bluetaurus

Selbe Frage an Dich: Kommen sie spontan?


DC

Das Fundament ist die Basis jeder Grundlage.


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Innere Welt

09.03.2005 um 01:58
@doncarlos

Falls Du unter spontan Folgendes verstehst:
Ich nehme mir nicht extra vor, von diesen Fähigkeiten zu träumen, genauso wenig wie ich mir vornehme, den Traum als Realität träumen zu wollen. Ich gebe meinem/ meinen Geistführer (n) einfach vertrauensvoll den Auftrag, mich zu belehren. Sei es nun durch Ereignisse im Alltag oder dann halt eben durch `Lehrstunden` in meinen Träumen. Und in meinen Träumen finde ich mich oftmals innerhalb einer Schulklasse wieder und erlebe dann von dort aus bewusst die Einsatzmöglichkeiten der erweiterten Fähigkeiten, so wie ein Training.
Selbst wenn ich einmal im Sessel oder auf der Couch wegdöse, passiert mir dies.

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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doncarlos
ehemaliges Mitglied

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Innere Welt

09.03.2005 um 13:20
@bluetaurus

Das mit dem Geistführer würde mich interessieren; willst/kannst Du darüber etwas schreiben?


DC

Das Fundament ist die Basis jeder Grundlage.


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Innere Welt

10.03.2005 um 01:59
@doncarlos

Der `Geistführer` ist eine Wesenheit, die die Eingeborenenvölker, alten Zivilisationen, Schamanen, Hexen etc. kannten und teilweise noch kennen.
Für manche ist der Geistführer das Höhere Selbst oder eine speziell für diese Lernphase Deines Lebens ausgesuchte höherdimensionale Wesenheit, zB. eine Aufgestiegene Meisterin oder ein Aufgestiegener Meister.

Ich zitiere hier mal Lee Carroll:
"Ihr seid wie ein trainierter Athlet auf der Erde.
Um euch herum ist eine Unterstützungsmannschaft aus den verschiedenen Hierarchien des Dienstes. Diejenigen, die eich am nächsten sind, sind eure geistigen Führer.
Gegenwärtig hat jeder von euch zwei geistige Führer. Diese gehören und arbeiten mit niemand anderem als mit dir.
Sie sind keine Wesen, die vor euch sitzen, um euch zu beobachten, zu überprüfen oder zu beurteilen. Sie sind spirituelle Helfer und Diener. Einige von ihnen befinden sich zwischen zwei Inkarnationen und sind daher nicht immer im Dienst als Führer. Einige sind Meister dieses Dienstes und werden immer geistige Führer sein.
So ist es, doch die Erklärung, warum das so ist, muß bis zu eurem Übergang warten, denn sie ist für euren Weg im Moment nicht entscheidend.
Vielleicht sind sich viele von euch der geistigen Führer bewusst, aber nehmt ihr mehr als zwei geistige Wesen wahr? Nur wenige von euch können die unterschiedlichen Merkmale auf der anderen Seite des Schleiers erkennen.
Wann immer ihr eure Führer wahrnehmt, seid euch bewusst, daß dies eine Zeit der Kommunikation mit eurem Seelenwesen ist."

Und nochmals Lee Carroll:
"Erkennt die Gegenwart eurer Geistführer mit Worten an, jeder für sich, aber hörbar. Sag den Geistführern, daß du sie liebst, ihnen vertraust und ihre Arbeit mit dir ehrst.
Dieser Schritt ist von entscheidender Bedeutung. Ohne ihn ist eure Aufgabe nutzlos. Versteht die Aufgabe der Geistführer und es gibt nichts, was ihr nicht erschaffen könnt! Die Geistführer sind euere Verbindung, euer `Leitungsdraht` zur anderen Seite des Schleiers."

Um es kurz zu machen, indem Du die Hilfe Deiner Geistführer akzeptierst, werden sie Dir bei Deiner weiteren `Lebensreise` behilflich sein und Dich zu den Lebenslektionen führen, die Dir auf Deinem spirituellen Lebensweg dienlich sind und dich weiter stärken und spirituell erfahrener machen. Sie leiten Dich sozusagen unsichtbar von Lektion zu Lektion.
Dafür verlangen sie nichts - es ist sozusagen ihr Job.

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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Innere Welt

10.03.2005 um 04:39

Edgar Cayces Traumverständnis



Was ist ein Traum?
Wie können Träume solch eine überlegene Quelle von unendlicher Intelligenz, Weisheit, Kreativität und anderer Kräfte sein?
Und wo kommen diese Träume her, wenn nicht aus unserem eigenen Bewußtsein?

Cayce wußte Antworten auf diese Fragen. Seine Sicht von den Vorgängen beim Einschlafen und vom Wesen des Traums ist recht aufschlußreich.
Cayce erklärte, daß unser Körper sich beim Einschlafen entspannt und unser bewußter Verstand sich auflöst. Die Sinneswahrnehmungen, auf die das Bewußtsein sich verläßt, um wach zu bleiben, werden gedämpft.
Wenn der bewußte Verstand in den Hintergrund tritt, nimmt das Unterbewußtsein seinen Platz ein, und wir verlieren uns in unseren Gedanken.
Fließen, sich auflösen, fallen - diese Worte drücken etwas von dem aus, was mit dem Wachbewußtsein geschieht, wenn wir einschlafen. Stellen sie sich einen Wassertropfen vor, der in den Ozean zurückfällt und von diesem immensen Gewässer aufgenommen wird.
Cayce nannte den Schlaf den Schatten des Todes. Er ist eine Vorahnung dessen, was uns beim Tod erwartet.
Wenn wir einschlafen, bleibt unsere Intuition, unser sechster Sinn, nicht nur wach, sondern nimmt einen größeren Platz ein. Unser ganzer Körper, unser ganzes Wesen wird zu einem intuitiv horchenden Ohr. Es gibt kein Bewußtsein eines gesonderten Selbst mehr. Nur das Sein bleibt - tiefer, ruhiger Schlaf, reine Intuition, reine psychische Einheit.
Versuchen Sie sich vorzustellen, was es heißt, sich in einem tiefen, traumlosen Schlaf zu befinden. Wenn Sie sich im Kosmos auflösen, wie können Sie da morgens wieder als Sie selbst aufwachen?
Zum Glück bedeutet gerade der Tiefschlaf die höchste Übereinstimmung mit dem Schutzengel-Bewußtsein. Es schützt uns, während wir schlafen, und wacht über das Muster unserer Individualität, um uns intakt zu uns selbst `zurückzuschicken`.
Aus diesem dunklen und tiefen Schlaf rein intuitiven Seins erwacht unsere Seele. Der Teil von unserem Wesen, der weiß, daß er ein Individuum ist und sich dennoch seiner Verbindung zum Schöpfer gewahr ist, wacht auf, betrachtet unser Leben und nimmt eine Inventur aus der Sicht des Überbewußtseins vor.
Auch wenn wir unser Leben normalerweise aufgrund unserer Hoffnungen und Ängste beurteilen, bewertet die Seele unsere Erfahrungen von einem anderen Standpunkt aus. Ihre Ideale, ihre Erinnerungen an vergangene Leben, an Erfahrungen und Lektionen, die gemacht oder gelernt wurden, und ihre Ziele in diesem Leben, diesem Körper und mit dieser Persönlichkeit beeinflußen die Untersuchung der Seele, die das, was wir im Leben erfahren, mit ihrem erweiterten Bewußtsein betrachtet.
Es ist etwa so, als würden wir einen Film sehen: Wir sehen die Schauspieler ihr Drama ausleben, aber wir verstehen mehr als sie. Wir wissen, wer verrückt sein und wo etwas hinführen könnte. Obwohl den Charakteren im Film das, was wir sehen, nur wenig bewußt ist, erfahren wir ihre Lage aus einer größeren Perspektive. So geht es der Seele, wenn sie unser Leben betrachtet.

Die Erfahrung, die d9ie Seele macht, während wir schlafen, erinnern wir als Traum. Wenn wir aufwachen, erinnern wir uns an den Traum, aber nicht an die Aha-Erlebnisse oder die Schrecken der Seele. Die von ihr erfahrene Güte wird vom Unterbewußtsein symbolisch reflektiert. Das, woran wir uns davon erinnern können, nennen wir einen Traum.
Ob Träume die Erfahrungen der Seele klar spiegeln oder nicht, hängt von der Stufe Ihrer persönlichen Entwicklung ab.
Cayce verspricht, daß unsere Träume klarer werden, desto mehr wir an uns arbeiten und versuchen, mit der Seelenebene unseres Wesens Kontakt aufzunehmen, indem wir ein Ideal ausleben.
Cayces Beschreibung der Rolle unserer Seele in Träumen erklärt, warum diese ein solch weitreichender Kanal für Wissen und Inspiration sind.
Unsere Seele hat Zugang zum Unterbewußtsein, wo alles Wissen zur Verfügung steht. Die Seele existiert in den Dimensionen der Ewigkeit, wo es Zeit und Raum nicht gibt. Deshalb sollte es uns nicht überraschen, daß wir in unseren Träumen oft Überbleibsel oder `Fußabdrücke` finden, die Hinweise auf eine andere Wrklichkeit sind.
Eine höchst überraschende Aussage von Cayce über Träume ist, daß wir alles, was wir wissen oder erfahren wollen, auf sicherem Weg in unseren Träumen finden können.
Wir können erfahren, wie es nach dem Tod ist, die Bedingungen auf einem anderen Planeten oder das Überbewußtsein untersuchen. Wir können zukünftige Ereignisse vorwegnehmen oder die Absichten und Ziele der Seele ergründen. Jede andere Methode, die Geheimnisse des Universums zu erkunden, birgt Risiken - nur das Träumen nicht.
Cayce bemerkte, daß wir nicht darauf warten müssen, bis wir einen Traum haben, um Abhilfe zu schaffen. Wir können uns aktiv einen Traum aussuchen, der uns bei einem bestimmten Zweck helfen soll. Es ist sehr gut, beim Träumen ein Ziel zu haben, um die Träume auch wirklich zu verstehen.

( Edgar Cayce - "Über das Höhere Selbst" )

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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lightstrom
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Innere Welt

10.03.2005 um 22:37
Glückwunsch! Wenn das alles so stimmt..........Andere Leute üben sowas - man nennt es "kontrolliertes Träumen" - mühsam ein.......oft ohne Erfolg!

Wie kann man sowas üben? Das würde mich mal interessieren. ;)

Ich hatte das ja auch nicht oft und nur ein einziges Mal.

Wenn ich normal träume kann ich den Traum an sich zwar nicht verändern wie in diesem Ausnahmefall, aber alle meine Handlungen sind "natürlich" und würden in echt auch so von statten gehen.

Oft träume ich aber einen Scheiß zusammen... Ich lese hier viele Threads über aliens und träume von denen, aber meistens nicht unheimlich, ehr blödsinnig hoch zehn...

Ich meine, in Träumen verarbeitet man oft Sachen, mit denen man sich bewusst und unbewusst auseinandersetzen muss und will. Aber dass die Teils da so verunstaltet werden, das macht mir manchmal schon fast angst. ;)

Was ich komisch finde: Manchmal träume ich in einer geschlossenen Psychatrie in der "Gummizelle" einzusitzen, obwohl ich mich völlig normal verhalte. Ich reagiere dort nicht agressiv, obwohl ich es in den Träumen von den Ärzten zu hören bekomme... Ich kriege zu hören, ich sei überagressiv und ich stelle eine Gefahr Ich bin normal wie jeder auf der Welt mit dem kleinen Unterschied, dass ich da gerade in so einer nach Medizin stinkenden Klapse rumhocke...

Was ich da verarbeiten soll, das wüsst ich gerne, da ich mich normalerweise nicht mit derartigen Themen beschäftige.

Vielleicht davon, weil ich oft ein ruhiger Typ bin und auch so manches böses Wort, das ich eigentlich sagen will, wieder ungesprochen lasse und mir teils "zu viel" gefallen lasse. Vielleicht lauf ich ja mal Amok... Spätestens wenn ich aufwache, da ist nen Loch in der Wand und ein Nachbar der durchschaut sagt mir, ich hätte sie in der Nacht mit der bloßen Hand weggehauen, dann glaub ich das. ;)


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