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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

1.014 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Angst, Panik, Öffentliche Verkehrsmittel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 11:46
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:en Zügen. Aber ich finde die Qualität völlig ausreichend
Darfst du, meine Erfahrung ist halt eine andere. Und so lange das so bleibt, fährt die Bahn ohne mich.


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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 11:53
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:ber besonders gesunde Personen können das auch in halbwegs normalen Situationen etwas berücksichtigen, z.b regelmäßige Pausen machen, nicht literweise Kaffee trinken....
Das ist ja dann genauso bei Bahnfahrten. Gesunde Menschen können eine mittlere Regionalzugfahrt auch ohne Toilette überstehen.
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Ach komm....Im Notfall geht da immer was.
Soso.... schön zu wissen. Wir haben da schon andere Erfahrungen gemacht. Und man will halt doch nicht so gern irgendwo hinter die Kirche, vor einem Werkstor oder mitten auf dem freien Feld sein Geschäft verrichten, wenn zig andere Autos vorbei fahren.

Was die durchschnittliche Sauberkeit der Züge betrifft, finde ich es meistens nicht schlimm. Zumal die Bahn inzwischen anscheinend mobile Reinigungsteams in die Züge schickt, die auch während der Fahrt Müll einsammeln und aufräumen. Die steigen an einem Bahnhof ein, fahren ein oder zwei Stationen mit, steigen wieder aus, entsorgen den Müll und fahren wieder zurück.


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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 11:58
Zitat von martenotmartenot schrieb:Soso.... schön zu wissen. Wir haben da schon andere Erfahrungen gemacht. Und man will halt doch nicht so gern irgendwo hinter die Kirche, vor einem Werkstor oder mitten auf dem freien Feld sein Geschäft verrichten, wenn zig andere Autos vorbei fahren.
Falls man auch überhaupt in der Lage dazu wäre. Meine Oma könnte nicht mehr irgendwo einfach hinhocken, selbst wenn die Stelle günstig wäre.


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um 12:37
Zitat von martenotmartenot schrieb:Das ist ja dann genauso bei Bahnfahrten. Gesunde Menschen können eine mittlere Regionalzugfahrt auch ohne Toilette überstehen.
Dann sollte wenigstens jeder Bahnhof und Haltepunkt über eine solche verfügen.


Es ist schon interessant, dass trotz Hitzewellen, wie man auf https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/dortmund-neue-u-bahnen-bewusst-ohne-klimaanlage-bestellt-a-6825cea4-e6fa-4911-ae37-436e8e067f77 lesen kann, Züge ohne Klimaanlage bestellt werden.


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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 12:49
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Darfst du, meine Erfahrung ist halt eine andere. Und so lange das so bleibt, fährt die Bahn ohne mich.
Auch das ist völlig legitim. Oft kommt es ja auch darauf an, auf welchen Strecken man so unterwegs ist. Da gibt es Linien die relativ pünktlich sind, nicht ganz so nachfragestark und das genaue Gegenteil davon.

Da kann es schon passieren, dass selbst über die Jahre völlig andere Erfahrungen gesammelt wurden, oder zumindest in ihrer Intensität.

Ich denke aber, es ist nicht verkehrt sich auch mit dem System Bahn an sich zu befassen. Dann erkennt man teilweise warum manchmal etwas ist, wie es ist. Es gibt Situationen, da kann die Bahn einfach nichts für.
Auch was die Platzwahl anbelangt, es gibt Seiten, da kann man sich vorher informieren wo welche Plätze sind. Wie sehen diese aus, gibt es ein Fenster oder nur eine Wand,...

https://www.vagonweb.cz/razeni/

Hier mal als Beispiel IC 2442

https://www.vagonweb.cz/razeni/vlak.php?zeme=DB&kategorie=IC&cislo=2442&nazev=&rok=2026

Mein Lieblingssitz ist der 105 im 1. Kl. Wagen.
Genug Platz für das Gepäck, Ruheabteil, da fahre ich sogar lieber mit dem langsameren IC als schneller mit ICE über Berlin in Richtung Ruhrgebiet.
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Es ist schon interessant, dass trotz Hitzewellen, wie man auf https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/dortmund-neue-u-bahnen-bewusst-ohne-klimaanlage-bestellt-a-6825cea4-e6fa-4911-ae37-436e8e067f77 lesen kann, Züge ohne Klimaanlage bestellt werden.
Das ist gar nicht so ungewöhnlich. Die wenigsten U-Bahnen in Deutschland dürften Klimaanlagen haben. Dumm ist es halt, wenn die "U-Bahn" quasi eine Straßenbahn ist und vornehmlich oberirdisch fährt. Viel Spaß dann 2036 bei 45° im Schatten, wenn die Kiste an der Endhaltestelle für 6 Min. in der Sonne stand.


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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 13:02
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Dumm ist es halt, wenn die "U-Bahn" quasi eine Straßenbahn ist und vornehmlich oberirdisch fährt.
So ist das allerdings bei den meisten ÖPNV-Systemen in Deutschland, die die Bezeichnung "U-Bahn" tragen. Es gibt nur vier echte U-Bahnsysteme in Deutschland, und selbst die haben oberirdische Strecken und Abstellflächen, wo sich die Züge aufheizen können. Alle anderen Systeme sind Stadtbahnen mit straßenbahnähnlichen Abschnitten. Bei diesen Bahnen fände ich inzwischen Klimaanlagen wichtig, weil es sonst im Sommer bullenheiß werden kann.


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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 15:21
Zitat von martenotmartenot schrieb:Das ist ja dann genauso bei Bahnfahrten. Gesunde Menschen können eine mittlere Regionalzugfahrt auch ohne Toilette überstehen.
Ich bin nicht sicher was mittel ist....aber ja. Schrieb ich vorhin ja selbst......
Zitat von martenotmartenot schrieb:Wir haben da schon andere Erfahrungen gemacht. Und man will halt doch nicht so gern irgendwo hinter die Kirche, vor einem Werkstor oder mitten auf dem freien Feld sein Geschäft verrichten, wenn zig andere Autos vorbei fahren.
Und euch dann in die Hosen gemacht?
Ganz ehrlich....langsam fühl ich mich verarscht....
Und von gerne hat keiner gesprochen, sondern vom Vergleich unvorhergesender Ereignisse. Zug - Keine Klos zur Verfügung. Auto- kein Klo erreichbar wegen z.B Vollsperrung. Was machst denn im Zug, wenn in freier Wildbahn das erleichtern schon so ein unüberwinbareses Hinderniss für dich darstellt? Man,man,man
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Ich denke aber, es ist nicht verkehrt sich auch mit dem System Bahn an sich zu befassen.
Mein Vater ist Bahner. Schon deswegen sind wir z.b immer mit dem Zug in Urlaub gefahren (Freifahrt). Ich denke ich kann schon gut einschätzen, für was die Bahn was kann, und für was nicht, danke. Und "die Bahn" ist ganz besonders niemals der einzelne Mitarbeiter vor Ort.


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um 15:25
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Ganz ehrlich....langsam fühl ich mich verarscht....
Von wem genau? Jedenfalls kann ich dich beruhigen: ich habe so gut wie nie die Absicht, meine Kommunikationspartner zu "ver...en". Ich strebe einen sachlichen Meinungsaustausch und sachliche Kommunikation an.
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Und euch dann in die Hosen gemacht?
Möchtest du also wirklich die genauen Details erfahren? Warum? Bzw. was scheinst du konkret anzuzweifeln oder hinterfragen zu wollen?
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Man,man,man
Ich bin mir momentan nicht sicher, was dich so aufregt.
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Ich bin nicht sicher was mittel ist....
Das ist natürlich immer auch subjektiv, aber ich würde sagen, eine mittlere Regionalzugfahrt dauert vielleicht ungefähr zwischen 45 und 90 Minuten. Zumindest würde ich das so einschätzen und empfinden.


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um 16:09
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Mein Vater ist Bahner. Schon deswegen sind wir z.b immer mit dem Zug in Urlaub gefahren (Freifahrt). Ich denke ich kann schon gut einschätzen, für was die Bahn was kann, und für was nicht, danke. Und "die Bahn" ist ganz besonders niemals der einzelne Mitarbeiter vor Ort.
Aber genau so wenig schlecht ist "die Bahn" wegen einzelner Vorkommnisse, die bei tausenden Zügen halt auch passieren.

Ich will die Probleme nicht wegreden, denn es gibt sie definitiv. Vorallem bei der eklatanten Unzuverlässigkeit. Aber so schlecht, dass man gar keine Bahn mehr benutzt, finde ich diese dann auch nicht. Die meisten Fahrten die ich bisher mit der Bahn unternommen habe, waren quasi problemlos. Egal ob Nah- oder Fernverkehr. Und manches ist heute sogar besser, als noch in den 90ern.
Keine Raucherzonen mehr, Taktverkehr, Verbindungen bis spät in die Nacht, Sparpreise, ...


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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 16:18
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Und manches ist heute sogar besser, als noch in den 90ern.
Zu den Dingen, die meines Erachtens besser geworden sind, ist die Takthäufigkeit. Wenn ich noch an meine jüngeren Jahre denke: die Zugfahrten zu meinen Eltern am Sonntag waren von einem Fahrplan geprägt, der vielleicht maximal fünf Fahrten am Tag umfasste. Gegenwärtig besteht auch an Sonntagen ein Stundentakt.

Auch das Wagenmaterial ist definitiv besser geworden. Früher gab es noch häufig Züge, die mit "Silberlingen" oder renovierten Silberlingen bestückt waren. Die Sitze waren durchgesessen, die Türen ließen sich schwer öffnen, in den Abteilen war es laut, und an Klimaanlagen hat niemand gedacht. Auch das Thema Barrierefreiheit war noch kaum umgesetzt worden.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Die meisten Fahrten die ich bisher mit der Bahn unternommen habe, waren quasi problemlos
Ich fahre ja sehr viel Bahn, sowohl im Regional- als auch im Fernverkehr. Ich würde sagen: viele Fahrten verlaufen relativ problemlos. Damit meine ich, dass sich die Verspätungen im akzeptablen Rahmen halten und der Zug wie vorgesehen sein Ziel erreicht.

(Das ist nicht immer so. Ich habe schon viele Fälle erlebt, in denen das nicht so war: Züge verspäteten sich erheblich bis auf unbestimmte Zeit, fielen ganz aus, wurden spontan umgeleitet oder bedienten plötzlich einen anderen Bahnhof als geplant, Züge beendeten ihren Fahrtweg irgendwo mittendrin, etc.)


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um 16:28
Zitat von martenotmartenot schrieb:(Das ist nicht immer so. Ich habe schon viele Fälle erlebt, in denen das nicht so war: Züge verspäteten sich erheblich bis auf unbestimmte Zeit, fielen ganz aus, wurden spontan umgeleitet oder bedienten plötzlich einen anderen Bahnhof als geplant, Züge beendeten ihren Fahrtweg irgendwo mittendrin, etc.)
Wobei man aber auch bedenken muss, dass bei sowas nicht unbedingt "die Bahn" Schuld ist.

Wenn sich mal wieder jemand denkt, sein Leben auf der Schiene zu beenden, dann ist das leider so.

Anders ist es bei "Bäume im Gleis/auf Oberleitung. Da sehe ich den Netzbetreiber und die Politik in der Pflicht, endlich mal verbindliche Abstandsregeln zu den Gleisen zu erweitern. Oder aber die Kontrollen der Bäume zu verstärken, damit nicht ständig bei Sturm wieder etwas auf die Gleise fällt.
Das sind m.M.n. so Dinge die nicht sein müssen. Da bräuchte "die Bahn" bei Sturm nicht auch schon prophylaktisch den Betrieb einstellen.


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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 16:32
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Wobei man aber auch bedenken muss, dass bei sowas nicht unbedingt "die Bahn" Schuld ist.
Wobei die Vorfälle "Personen im Gleis" und "Notarzteinsatz" nicht die am häufigsten vorkommenden Hinderungsgründe sind. Meistens bekommt man eine der folgenden Störfälle gemeldet:
- Stellwerkstörung
- Signalstörung
- Fahrzeugstörung / technische Störung am Zug
- Warten auf Personal aus vorheriger Fahrt
- Warten auf einen entgegenkommenden Zug
- verspätete Bereitstellung des Zuges


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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 16:37
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Aber so schlecht, dass man gar keine Bahn mehr benutzt, finde ich diese dann auch nicht. Die meisten Fahrten die ich bisher mit der Bahn unternommen habe, waren quasi problemlos.
Es verbietet dir ja auch niemand die Bahn zu nehmen - schon aus Gründen des Umweltschutzes finde ich das absolut löblich und habe mich deswegen auch zunächst für diese längere - und oft teurere - Variante entschieden. Meine Erfahrung sind aber nunmal andere als deine und nicht im Bereich von "da kann man nichts machen", ginge schon, wenn Bahn halt wollte. Will sie nicht, dann will ich halt auch nicht - und du hast mehr Platz im Zug. Ist doch prima :)


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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 16:41
Zitat von martenotmartenot schrieb:der folgenden Störfälle gemeldet:
- Stellwerkstörung
- Signalstörung
- Fahrzeugstörung / technische Störung am Zug
- Warten auf Personal aus vorheriger Fahrt
- Warten auf einen entgegenkommenden Zug
- verspätete Bereitstellung des Zuges
Anhand der Liste ist aber nicht immer erkennbar, warum der Zug jetzt verspätet ist.

Beispiel, ICE XYZ von Hamburg nach München.
Zwischen Hannover und Kassel gab es eine Vollsperrung wegen "Personenschaden".
In Kassel fährt ICE dann wegen "Personenschaden" mit 120 min. Verspätung ab.
In Würzburg steht ICE XYZ wegen einer Signalstörung 10 min. vor dem Einfahrsignal.
Ab Würzburg hat der Zug dann also 130 min. wegen einer Signalstörung usw.
In München kommt der Zug dann unter Umständen wegen eines anderen Grundes verspätet an, als den der die Verspätung an sich ausgelöst hat.
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Es verbietet dir ja auch niemand die Bahn zu nehmen - schon aus Gründen des Umweltschutzes finde ich das absolut löblich und habe mich deswegen auch zunächst für diese längere - und oft teurere - Variante entschieden. Meine Erfahrung sind aber nunmal andere als deine und nicht im Bereich von "da kann man nichts machen", ginge schon, wenn Bahn halt wollte. Will sie nicht, dann will ich halt auch nicht - und du hast mehr Platz im Zug. Ist doch prima :)
Ich kann deine Entscheidung im Grunde schon verstehen. Was ich so alles in Bahnforen lese, puh. Vielleicht habe ich bisher auch einfach immer sehr viel Glück gehabt und andere dafür sehr viel Pech. Die Erfahrungen sind ja sehr unterschiedlich.


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Öffentliche Verkehrsmittel - unangenehm?

um 16:53
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Vielleicht habe ich bisher auch einfach immer sehr viel Glück gehabt und andere dafür sehr viel Pech. Die Erfahrungen sind ja sehr unterschiedlich.
Da ich sehr viel mit der Bahn fahre, mache ich mal solche und mal solche Erfahrungen. Oft läuft es gut, manchmal mittel, hin und wieder ziemlich katastrophal.

Alles in allem bin ich aber bisher immer ans Ziel gekommen (z.T. über Umwege, mit Improvisation meinerseits, oder ich konnte privat abgeholt werden). Den Fall, dass ich in absehbarer Zeit mein Ziel überhaupt nicht erreicht hätte, habe ich persönlich noch nicht erlebt. Ich bin auch noch nie aus einem Zug evakuiert worden oder stundenlang irgendwo festgesteckt.


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