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Das Jahr 2012

35.183 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 2012, Weltuntergang, Schicksal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Jahr 2012

04.09.2009 um 22:47
@22aztek

Quantentheorie bedeutet aber nicht "anything goes". Ein System wird sich nicht beliebig entwickeln, sondern deterministisch gesetzmäßig, aber ein künftiges faktisches Ereignis steht noch nicht fest, sondern nur mit Wahrscheinlichkeit!
Hier eröffnet sich ein wichtiger Spielraum im Weltgeschehen, da die Quanten allem Naturgeschehen zugrunde liegen. Es ist keine Willkür zu erwarten, aber auch keine absolute durchgängige Determiniertheit. Ein System, das vielen und vor allem verschiedenen Massprozessen unterliegt, hat einen größeren Spielraum für Freiheit als ein klassisch determiniertes.


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Das Jahr 2012

04.09.2009 um 22:53
@endgame

Die QT kennt keine Wahrscheinlichkeiten und Du bist nicht Nostradamus. Punkt. ;)

(Sorry aber ich bin gerade zu faul, um mich anders auszudrücken. Nimm's mir also nicht übel :) )


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Das Jahr 2012

04.09.2009 um 23:01
@endgame

oha
Zitat von endgameendgame schrieb:aber ein künftiges faktisches Ereignis steht noch nicht fest, sondern nur mit Wahrscheinlichkeit!
heisst das du hast uns die ganze Zeit angelogen als du von 2012 geredet und uns stolz deine falschen Zukunftsvorhersagen präsentiert hast?

Jetzt kann man den Threat eigentlich schliessen und du kannst deinen Mayakalender von der Wand hängen und das Bambi-Poster wieder aufhängen.


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Das Jahr 2012

04.09.2009 um 23:11
Zitat von endgameendgame schrieb:jetzt nagel mich doch bitte nicht auf diese eine Aussage fest. Ich habe mich geirrt. Punkt. Aber auch irgendwo recht gehabt mit meiner gleichzeitigen Bemerkung:
Du und deine fundamentalevangelikalen Talibankumpels,ihr irrt euch permanent in euren Aussagen die ihr stets dem Publikum als Wahrheit andrehen wollt,dieser und andere Threads sind ja gestopft voll mit solchen abenteuerlichen Ansagen.Danach breitet ihr dann den Mantel des Schweigens darüber aus,und äussert euch auch sonst nicht,das einzige was kommt ist der Spruch wir wären Stützen des Systems.Dabei enttarnt euch euer Code schon als rechtsgesinnte Esonazis,das tat schon Jutta Dithfurt in ihrem Buch "Feuer in die Herzen" wo sie euer Dummgelaber als nationalistischen,rassistischen Ökofaschismus enttarnt


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Das Jahr 2012

04.09.2009 um 23:14
Ha, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern! Mir doch egal! Dann erzähl ich halt morgen halt eine neue Lügengeschichte!


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Das Jahr 2012

04.09.2009 um 23:17
Unser Weltuntergangsszenario gib' uns heut'


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Das Jahr 2012

04.09.2009 um 23:28
Anstatt heute zu diskutieren, ob wir alle 2012 überleben werden, solltet ihr 2013 diskutieren, warum wir alle noch leben.


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Das Jahr 2012

04.09.2009 um 23:28
Hier hat doch einer so ein herrliches, idyllisches Flashgame gepostet wo man selber Weltuntergang spielen kann, mit Vulkanen und Meteoren die man auf Städte werfen kann. Poste das bitte nochmal einer :-)


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Das Jahr 2012

04.09.2009 um 23:31
Hier ein Essay von Thea Dorn,erschienen im Spiegel,zur Lust an der Apokalypse


Traditionell überlassen wir den Part des Propheten, der durch unsere unwirtlichen Städte wandert und die Menschen lautstark zur Umkehr mahnt, dem kleinen Kreis bibelfester Obdachloser. Doch seit die Finanzkrise Banken gesprengt und die Automobilindustrie ins Stottern gebracht hat, sind auch die gebildeten Stände von einer aggressiven Prophetitis befallen. Nun treibt auch sie das Bedürfnis um, das Ende der "großen Hure Babylon" zu verkünden. So war von Thomas Friedman, einem der prominentesten Kolumnisten der "New York Times", zum Jahresende 2008 zu lesen: "In letzter Zeit gehe ich in Restaurants, schaue mich an den Tischen um, an denen es immer noch von jungen Leuten wimmelt, und ich habe dieses Bedürfnis, von Tisch zu Tisch zu gehen und zu sagen: ,Sie kennen mich nicht, aber ich muss Ihnen sagen, Sie sollten hier nicht sein. Sie sollten Ihr Geld sparen. Sie sollten Ihren Thunfisch zu Hause essen. Diese Finanzkrise ist bei weitem noch nicht vorbei. Wir sind nur am Ende des Anfangs. Bitte lassen Sie sich Ihr Steak einpacken, und gehen Sie nach Hause.'"

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtete darüber, und anstatt zu fragen, ob es nicht atemberaubend unverantwortlich ist, wenn ein einflussreicher Wirtschaftsfeuilletonist den apokalyptischen Harlekin gibt, sinnierte der Herausgeber Frank Schirrmacher über "die Evolution einer Krise, deren Dramatik buchstäblich mit jeder Woche neue rhetorische Maßnahmen verlangt". Ein herzloser Tropf, wer im Angesicht der Krise als Erstes an politische und ökonomische Maßnahmen denkt.


Nun ist der Schwanengesang, das Hohelied vom baldigen Ende der Menschheit, beileibe keine Erfindung unserer Tage. Die Bibel ist gerade mal sieben Kapitel alt, schon schickt der Herr die Sintflut, auch im Gilgamesch-Epos bestellen die Götter den großen Regen, während die Edda eher auf den Weltenbrand setzt. Die Menschen des Mittelalters waren alle naslang sicher, von einem Kometen oder der Pest kollektiv ausgelöscht zu werden. Auch das 20. Jahrhundert begann - noch vor der realen Katastrophe des Ersten Weltkriegs - mit der fiebrigen Erwartung des Halleyschen Kometen. Kaum hatte man den nationalsozialistischen Terror hinter sich gelassen, erhitzte die Angst vor dem Atomtod die Gemüter bis an den Rand der Kernschmelze. In den Siebzigern entdeckte der Club of Rome die Ökologie als weites Feld für Untergänge. Und die Achtziger bescherten uns die spezifisch deutsche Spielart dieser Angst: das Waldsterben.

Es ist also nichts Neues, wenn in unseren Tagen wahlweise die Vogelgrippe, der Millennium-Bug, die demografische Entwicklung, die Erderwärmung oder aktuell die Wirtschaftskrise als Reiter der Apokalypse besungen werden. Das Geschäft mit der Angst dürfte das in Wahrheit älteste Gewerbe der Welt sein. Neu ist allerdings, dass sich die Apokalypsen in immer rasanterem Wechsel ablösen. So wie Starbucks uns jeden Monat mit einem anderen "Coffee Highlight" bei Laune hält, kredenzen uns die Massenmedien mittlerweile den Untergang des Monats. Nicht die "Evolution der Krise" verlangt jede Woche nach "neuen rhetorischen Maßnahmen". Presseorgane tun es, bei denen der Lautstärkeregler offensichtlich nur in eine Richtung zu drehen ist.

Doch Sieburg spottet nicht nur, er bietet auch eine Erklärung an für "die Lust am Untergang", die er als Lebensgefühl selbst in der aufstrebenden Wirtschaftswunder-Bundesrepublik allenthalben diagnostiziert: "Der Alltag der Demokratie mit seinen tristen Problemen ist langweilig, aber die bevorstehenden Katastrophen sind hochinteressant ... Wenn wir schon mit unserem Dasein nichts Rechtes mehr anzufangen wissen, dann wollen wir wenigstens am Ende einer weltgeschichtlichen Periode stehen. Richtig zu leben ist schwer, aber zum Untergang reicht es allemal."

Spricht also tatsächlich der Freudsche Todestrieb aus uns, "das wunderbare Sehnen dem Abgrund zu", wie Hölderlin es nannte? Auf den ersten Blick erscheint die Annahme absurd. Denn unsere Endzeitverkünder sind weit davon entfernt, wie Wotan in Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" zu donnern: "Nur Eines will ich noch: / das Ende - / das Ende! -"

In einem Punkt sind sich Wotan und die heutigen Apokalyptiker jedoch frappierend einig: Die Welt hat sich in eine grundverkehrte Richtung entwickelt und hätte es dafür verdient unterzugehen. Wie der Wagner-Gott sein gesamtes zivilisatorisches Werk als "herrische Pracht, göttlichen Prunkes prahlende Schmach" verflucht, geißeln auch unsere zürnenden Zeitgenossen den Way of Life, entlarven das fundamental Verheerende an unseren individualistisch-kapitalistischen Gesellschaften. Zweifel und moderate Töne sind ausgeschlossen.

In der Bundesrepublik wird schon länger solide und begeistert Katastrophenarbeit geleistet. Von sich rächenden Urgewalten weiß der Schriftsteller und Öko-Aktivist Carl Amery bereits in den achtziger Jahren zu berichten: "Das Waldsterben", schreibt er, "ist der untrüglich einsetzende Versuch der Gaia, d. h. des Lebewesens Erde, sich durch eine gewaltige Operation einer misslungenen Spezies zu entledigen ... Es erfordert die totale Revision unserer sogenannten Werte. Darunter läuft nichts mehr."

Philosophisch anspruchsvoller, aber nicht weniger "total" formuliert taucht der Gedanke des "darunter läuft nichts mehr" schon gut zwanzig Jahre früher in Karl Jaspers' Schrift "Die Atombombe und die Zukunft des Menschen" auf: "Vor der Drohung totaler Vernichtung sind wir zur Besinnung auf den Sinn unseres Daseins zurückgeworfen. Die Möglichkeit der totalen Zerstörung fordert unsere ganze innere Wirklichkeit heraus."

Hinter der Katastrophenrhetorik steckt die Sehnsucht: Der Mensch möge zur radikalen Umkehr finden. Deshalb reicht es auch nicht, die krisenhaften Exzesse unserer Lebensform zu benennen und nach konkreten, pragmatischen Auswegen zu suchen. Krisen sind von dieser Welt, gehören zur normalen Entwicklung der menschlichen Geschäfte. Katastrophen jedoch sind Ereignisse, die den Lauf der Dinge jäh unterbrechen, Eruptionen, die das Kontinuum sprengen, die Geschichte in eine andere Richtung zu reißen vermögen. Krisen machen das Leben auf unspektakuläre Weise anstrengend, weil sie die mühsame, sorgfältige Kleinarbeit der Nachbesserung und Feinjustierung erfordern. Katastrophen hingegen sind Zeiten der großen Geste. Die Katastrophe rüttelt das saturierte Individuum auf. Und gleichzeitig erlaubt sie ihm, sich zum Retter aufzuschwingen.

Niemand spielt die Rolle des erschütterten Erschütterers derzeit so gut wie Al Gore. Es ist mehr als eine menschelnde Zutat, wenn der Mann, der sich zu Beginn des Films "Eine unbequeme Wahrheit" mit dem Satz "Ich war früher mal der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika" vorstellt, später erzählt, wie seine Wendung zum Klimaretter geschah: Sein sechsjähriger Sohn rang nach einem Autounfall wochenlang mit dem Tod. Die private Katastrophe als Bekehrungserlebnis. Und gleichzeitig gibt der Friedensnobelpreisträger von 2007 halb selbstironisch zu, dass sein globaler Ökokreuzzug eine schöne Ablenkung von der Enttäuschung ist, das Präsidentenamt im Jahr 2000 so knapp verpasst zu haben. Selten lagen Ego-Show und Weltrettungsgestus dichter beieinander.

Seit ihren Anfängen zielt die Warnung vorm Weltuntergang darauf ab, die Menschheit in ihrem Größenwahn zu zügeln, sie daran zu erinnern, dass es Mächte gibt, die größer sind als sie selbst. Doch schlägt die vom Endzeitraben grell vorgetragene Mahnung zur großen Ein- und Umkehr nicht selbst in Hybris um, wenn sie sich dazu aufschwingt, unsere Gesellschaft insgesamt abzukanzeln und ihr deshalb die "totale Revision" zu verordnen? Steckt in dem Ekel, den unsere Apokalyptiker angesichts des alltäglichen Lebens offenbar empfinden, nicht doch etwas Lebensfeindliches, dem Freudschen Todestrieb Verwandtes?

Um Himmels willen, nein!, würden die guten Menschen von ihren Klima-, Demografie- und Live-8-Gipfeln herab rufen. Wir mahnen und rütteln doch gerade, weil wir das Leben lieben, die Menschheit retten, der nächsten Generation eine nicht verwüstete Erde hinterlassen wollen. Unser Ekel ist nicht der Ekel vor dem Leben als solchem, sondern der Ekel vor dem falschen, kapitalistischen, ausbeuterischen, entfremdeten, oberflächlichen, egoistischen Leben, wie wir es in den westlichen Gesellschaften führen. Aber warum machen sich unsere Apokalyptiker auf dem wohlwollenden Auge blind, warum sehen sie nur die gierigen Manager, die (noch) nicht beseitigte Armut, den Konsumismus, die billige Plastikkultur? Und nicht die verantwortungsvollen Unternehmer, die verbesserten Lebensbedingungen auch für die ärmeren Schichten, die Museen und Opernhäuser, die Naturschutzparks, die unsere angeblich so durch und durch verrottete Zivilisation ebenso hervorgebracht hat?

"Die ganze Richtung passt mir nicht." Der Spruch, den Kaiser Wilhelm II. getätigt haben soll, ziert auch die Wappen unserer unbarmherzigen Levitenleser. Aber was wäre die Richtung, die besser passte?

Den deutlichsten Aufschluss über die Hoffnungen der Endzeitverkünder gibt das Katastrophenkino à la "The Day after Tomorrow": Geschiedene Väter, die es am Vortag der Katastrophe noch nicht einmal fertiggebracht haben, ihren Sohn pünktlich zum Flughafen zu fahren, marschieren zu Fuß durch die plötzlich hereingebrochene Eiszeit, um ebenjenen Sohn aus einem in Eis und Schnee versunkenen New York herauszuholen. Penner und Millionärssöhnchen, die sich eben noch feindlich fremd aus dem Weg gingen, teilen sich den letzten Pullover.

Wem dies zu trivial erscheint, der möge bei Heinrich von Kleist nachlesen, in "Das Erdbeben in Chili" (1807). Der düstre Dichter ergeht sich ebenfalls in Schilderungen des klassenlosen, von Nächstenliebe durchströmten Idylls im Windschatten der Naturkatastrophe, auch seinem Protagonisten will es - wenigstens vorübergehend - so scheinen, "als ob das allgemeine Unglück alles, was ihm entronnen war, zu einer Familie gemacht hätte". Muss man so extreme Erfahrungen wie die Auschwitz-Überlebende Ruth Klüger gemacht haben, um zu erkennen, dass die Vorstellung, besonders großes Leid würde besonders humanisierend wirken, ebenso rührseliger wie fataler Kitsch ist?

Die Menschheit wird sich von dem schlechten Gewissen, das sie plagt, seit Prometheus den Göttern das Feuer geklaut und Eva und Adam vom Baum der Erkenntnis gekostet haben, nicht befreien, indem sie alle fünf Minuten den nächsten Weltuntergang herbeiphantasiert und dabei doch nur heimlich hofft, den Schleichweg zurück ins Paradies zu finden. Alle Wege dorthin sind verbaut. Und deshalb wird die Menschheit auch keine gerechteren Gesellschaften kreieren, indem sie an der Utopie festhält, Frieden herrsche erst dann, wenn alle Konflikte, Gegensätze und Widersprüchlichkeiten ausgemerzt, alle Zersplitterungen in einer großen Weltumarmung gekittet sind. Der Mensch ist aus krummem Holz gemacht. Jeder Versuch, aus ihm etwas gänzlich Gerades zu zimmern, hat bislang nur einen Ort erschaffen: die Hölle auf Erden.


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Das Jahr 2012

04.09.2009 um 23:34
Zitat von PowermongerPowermonger schrieb:Hier hat doch einer so ein herrliches, idyllisches Flashgame gepostet wo man selber Weltuntergang spielen kann, mit Vulkanen und Meteoren die man auf Städte werfen kann. Poste das bitte nochmal einer :-)
Kann man nicht Endgame und die anderen religiösen Spinner damit bewerfen,das wär viel geiler,dem einen Boliden auf die Terasse zu schmeissen als wärs ne Cruise Missile


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Das Jahr 2012

05.09.2009 um 00:36
@Warhead

Es gehört zu unserer Welt, es wird immer irgendwo einen @endgame, eine @mumuduese, fanatisch religiöse wie @Aquarius68 und eben auch hartcore Esoteriker wie @ghosti05 geben.

Und Du kannst sicher sein, das diese unter den oder anderen Namen ab 2013 hier oder in einem anderen Forum hängen werden, und den selben Murks mit neuen Datum verbreiten...


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Das Jahr 2012

05.09.2009 um 02:07
@nocheinPoet
Und du kannst sicher sein das ich auch noch nach 2013 den Dr.Martens Beat mit Endgames und anderen kranken Esos tanze

https://www.youtube.com/watch?v=P6owp8zwu1c

Übrigens gbts in Hamburg einen Kongress zum Thema,die zwei Tage kosten um die 200€ Eintritt...ermässigt kostets 160€...ich empfehle ja die Ordner am Eingang plattzmachen und den Kongress zu stürmen oder am besten gleich zu sprengen,mal sehen,vielleicht plant die Antifa ja schon was

http://kedarvideo.wordpress.com/2009/07/22/die-welt-im-wandel-2012-kongress-in-hamburg/ (Archiv-Version vom 27.07.2009)


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Das Jahr 2012

05.09.2009 um 02:47
Zitat von PowermongerPowermonger schrieb:Ha, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern! Mir doch egal! Dann erzähl ich halt morgen halt eine neue Lügengeschichte!
Winston Churchill? :)

@nocheinPoet
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb: und den selben Murks mit neuen Datum verbreiten...
Gibt es eigendlich schon Jahreszahlen für den nächsten Weltuntergang?

Wie z.B: Ende der Menschheit- 13. Juni. 2116
Ende der Menschheit- 13. Juni. 2116

Gibt es andere Mythen über prophezeite Weltuntergänge?

Also ich freue mich, wenn ich hier am 01.01.2012 einen neuen Threat eröffnen kann mit der Frage:" 11 Tage... Es ist grade mal 11 Tage her(!)... Hey wir leben noch ;)"

Ok, ernsthaft, 2012 ist kein Weltuntergang, sondern laut der Mayas das Ende des letzen Zyklus(Sorry, weiss nicht genau wie sie heissen...Tzolkin?)

Aber da der Maya-Kalender aus einer Kreisform besteht...
@DonFungi danke für dein Zitat aus der Diskussion: 2012 UFO-Sichtungen nehmen zu
Der Kalender endet nicht sondern dreht sich weiter.
Der Maya Kalender ist rund und hört nicht einfach auf.
Ein Kreis wird nicht urplötzlich zum Strich.
(Siehe Links!!!)
http://www.feng-shui-akademie.de/bilder%20chi%20aktivator/maya1.jpeg
http://orientsun.de/Sun/images/news/maya-kalender.jpg
http://www.esoturio.com/de/bilder/mysterien/maya_mayakalender_haab_tzolkin_langer-zaehler.gif

Wir erleben nur einen *Neuanfang* des Mayakalenders, nicht mehr und nicht weniger^^

Er bezieht sich auf Himmelskörper und ihre Umlaufbahnen...
Aber meiner Meinung nach könnte man sagen(Achtung, Wortspiel^^):

Der Kreis schliesst sich... ;P


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Das Jahr 2012

05.09.2009 um 04:02
Die Datumsangabe bezieht sich auf die sogenannte "galaktische Synchronizität", das einzige was noch offen ist, welche Folgen diese Konstellation haben wird !

Etwas was ständig vergessen wird, ist die Tatsache dass unsere Eingriffe in natürliche Abläufe deren Auswirkungen verstärken bzw verändern können.

Wir sind alle Teil eines großen Ökosystems, welches aus vielen kleineren besteht, alles hat Einfluß aufeinander, denn alles Leben hier auf Erden ist Naturgesetzen und deren kräften unterworfen.

Hier wird ständig Zeug in einen Topf geworfen und die Prophezeihungen als Eso-Quatsch abgetan, dabei waren die Mayas fähige Astronomen, die um einiges verbundener waren mit ihrer Umwelt !

Mich macht es wütend zu lesen wie man hier miteinander umgeht, was man sich aus jedem "Lager" an die Köpfe knallt, ohne auch nur mal vorbehaltslos zu bedenken was hinter all den Mythen der bekannten Propezeihungen stecken könnte.

Wir sind keine Wesen ohne Verstand, ich frage mich nur, wann man mal bereit ist den zu gebrauchen und altes überlefertes Wissen mit heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen abzugleichen...ach was reg ich mich überhaupt auf ?

Scheint eh vergebene Liebesmüh zu sein ?


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Das Jahr 2012

05.09.2009 um 05:16
Text
Also ich freue mich, wenn ich hier am 01.01.2012 einen neuen Threat eröffnen kann mit der Frage:" 11 Tage... Es ist grade mal 11 Tage her(!)... Hey wir leben noch "

Ja da werden die Mods eine Doppelschicht einlegen müssen um die Threads zu löschen,
die wie die Pilze aus dem Boden schiessen werden.

@MajorNeese


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Das Jahr 2012

05.09.2009 um 07:26
wenn die frist nach dem 23.12. abgelaufen ist, werden sich die 2012-gläubigen nur darauf einschiessen das das datum zwar keinen fulminanten umschwung gebracht hat aber der beginn von etwas gänzlich neuem darstellt dessen ablauf gerade erst begonnen hat u deshalb nur von ausgewählten sprituellen o. 'anders' denkenden menschen wahrgenommen werden kann und das man nur lange genug warten muss, bis 'etwas passiert'. was btw, schwachsinn ist.


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Das Jahr 2012

05.09.2009 um 10:05
Mist hab bei schnellem Googeln das Game nicht mehr gefunden!!

Kanns BITTE nochmal jemand posten!!

bin im Mom `a bißal´ zu sehr im Streß um mir alle 698 Seiten dieses Threads nochmal anzuschauen!!


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Das Jahr 2012

05.09.2009 um 14:41
@Werwie

diese Projektion war hier auf der Seite!

Das Jahr 2012 (Seite 641)


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Das Jahr 2012

05.09.2009 um 21:50
@MajorNeese

cool 2116 ist das nächste datum lol
was mich auch wirklich dazu gebracht hat diesen 2012 hype zu kicken
war die liste von den ganzen scheinbaren weltuntergängen die propehzeit worden sind.
danke an den poster.
aber durch die präsenz der medien und vor allem des i nets.
auf einmal sprechen mich leute an hast dus schon gesehen im fernsehen haben
sie gesagt 2012 geht die welt unter.
aber im selben atemzug kommt dann "die wollen nur kohle machen"
aber vielleicht ist "das" der ersehnte bewußtseinssprung.
das die leute auf einmmal alle verstehen das wir nur verarscht werden


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Das Jahr 2012

05.09.2009 um 21:59
* http://www.brothersoft.com/london2012-166483.html (Archiv-Version vom 13.11.2009) *
Ist auch wieder geil. Hier wurde schon die *Countdown Clock London 2012* so dargestellt als ob es sich um einen Countdown für den 21.12.2012 handeln würde. Diese Uhr zeigt aber nicht die Stunden und Tage bis zum Ende der langen Zählung, sondern die Zeit bis zum Beginn der olympischen Spiele in London 2012.


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