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Bildung/Intelligenz

27 Beiträge, Schlüsselwörter: Intelligenz, Bildung

Bildung/Intelligenz

17.10.2015 um 22:46
@Der_Drake


Vor kurzum war eine bekannte bei uns mit ein Dachdeckervertrieb. Er sagte wir haben Leute mit ein 1 Zeugniss. Nur auf den Dach nicht zu gebrauchen. Keine Logik. dann kommt ein ungelernte der kaum die schule schaffen würde, schaut drüber,plan, maßen, sind im nu fertig, ohne großen aufwand und richtig.

Meine dies nennt man talent in räumliches denken oder?

Bin der ansicht das jeder mensch seine stärken irgendwo hat. Dies gilt es rauszufinden. Muss man in alles intelligent sein, oder reicht es in etwas gut zu sein, weil mensch dies gerne macht. und auf grund desen sich manchmal besser weiterbildet.


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17.10.2015 um 22:59
@Threadkiller2
Threadkiller2 schrieb:Was ist aber mit Fachidioten ? einerseits beherschen sie manch ein Fach zu zum letzten Knopf, in anderen bereichen sind sie die letzte Pflaume.
"Fachidioten", da spricht man ja meistens von akademischen ausgebildeten Leuten, die aber nicht handwerklich begabt sind.

@whiteIfrit
whiteIfrit schrieb:Also in dem Beispiel von Thilo Sarrazin wimmelt es ja nur so von Klischees, da wird davon gesprochen, dass der IQ zu 50-80% vom Erbgut abhängig sei. Gibt es neuerdings eigentlich eine DNA-Sequenz für Intelligenz? Und, dass der IQ eine Konstante ist die durch das ganze Leben konstant ist, stimmt doch auch nicht. Ein IQ lässt sich trainieren, wenn man immer solche Übungen macht, die an einem IQ-Test dran kommen, wird man mit der Zeit besser und erreicht höhere Resultate und auch ist es bestimmt so, dass Menschen die Ritalin einnehmen, bestimmt schneller denken können und dadurch höhere Resultate erreichen können.
Ja natürlich ist das alles Quatsch was Sarazzin in seinem Buch schreibt, Statistiken von einer kleinen umstrittenen Gruppe von Forschern in den USA.
whiteIfrit schrieb:Da hat Herr Sarrazin auch nur an die einen gewissen Asiaten gedacht, nämlich nur die die ihm ins Körbchen passen, die die nach Deutschland gekommen sind und da Karriere machen wollen. Logisch ist, dass Asiaten die in reichen Industrie-Ländern Karriere machen wollen, sich mehr anstrengen und dafür mehr fleissig sind, bessere Schulnoten erreichen und auch die Spitzenplätze in Firmen erhalten. Anscheinend zählt Indien für Herr Sarrazin nicht zu Asien, da dort Millionen auf der Strasse leben und zu den faulen/ dummen Asiaten gehören.
Sarazzin lebt die gutbürgerlichen Vorurteile gegenüber Fremden.
whiteIfrit schrieb:Mit der Behauptung, dass Fleiss zu mehr Intelligenz führen würde, hat er nicht ganz Unrecht weil wer sich mehr anstrengt, erreicht über längere Distanz mehr, Faule schaffen zbsp. eine Schule nie oder erzielen die viel schlechteren Noten. Was das aber alles mit der Denkfähigkeit zu tun hat, frage ich mich? Denn Denkfähigkeit hat gewöhnlich eher mit der chemischen Interaktion der Gehirnzellen zu tun, hängt damit zusammen, wie schnell man auffassen kann, wie viel man sich merken kann, wieviel einem in Erinnerung bleibt. Dies hat gewöhnlich nichts damit zu tun wieviel man intelektuelle Artikel liest. Und der IQ hat nichts damit zu tun ob man eine höhere Schule schafft oder nicht, aber Personen die eine höhere Schule schaffen, werden für gewöhnlich von anderen Menschen als intelligenter bezeichnet. Also kann Intelligenz auch damit zu tun haben, heraus zu finden, was andere Personen von einem verlangen, da einem dann eher geholfen wird, Personen die dies nicht heraus finden, denen wird normalerweise nicht geholfen, wodurch sie die Schule eher nicht schaffen! Was Personen von anderen erwarten, kann aber auch sehr häufig reine Willkür sein!
Fleiss hat nur bedingt etwas mit Intelligenz zu tun. Der Faule ist aber im Umkehrschluss nicht zwingenderweise dumm. Dem Faulen fehlt nur die Disziplin.
Die Entwicklung der Denkfähigkeit eines Kindes hängt vor allem von der Anleitung und den Impulsen der Eltern. Wenn ein Kind Bücher liest, ein Instrument erlernt o.ä. nimmt es eine andere Entwicklung, als ein Kind das diese Impulse nicht bekommt.
whiteIfrit schrieb:Und; Hättet ihr gewusst, dass Emotionen zu erzeugen mehr Gehirnkapazität erfordern, als rein rationell zu denken? Und Menschen die Bilder erzeugen im Kopf mehr Gehirnkapazität benutzen als Leute die nur mathematisch denken? Aber Computer mit höherer Kapazität normalerweise ja auch langsamer laufen.

Deshalb ist Emotionale Intelligenz genauso wichtig, wie rationale Intelligenz.


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18.10.2015 um 01:03
Richtig, wobei man Bildung definieren müsste, in einem eingeschränkten Sinn trifft die These stark zu, in einem erweiterten nicht mehr.


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18.10.2015 um 02:00
das hab ich mir nicht alles durchgelesen, kwasi superschnell überflogen,
bis auf den thread , aus bequemlichkeit u. etwas voreiligkeit , das war verstandesmäßig schon die erste Dummheit! meinerseits :D

(ap. Voreiligkeit = vorschnell, nicht genau nachgedacht, geb ich zu und weiß, dass es so nicht immer gut geht und da fängt es eben schon an :)


Da hat mich einer analysiert und voll ins Schwarze getroffen ; es trifft ja meist wenn´s so richtig "Autsch" macht

voll rinn, war aber ok, das nenn ich schon mal "Einsicht" und/oder "Erkenntnisfähigkeit"


Das ist (heutzutage?) schon viel Wert. Woher wusste der gute Mensch das? Na er konnte zw. den Zeilen lesen, man braucht keine sog. Allgemeinbildung um in einem Satz zu lesen in dem sich jmd versehentlich outet ohne es zu bemerken. (Ich machs hier kurz und sag mal , Intelligenz wär für mich, wenn man alle Sinne bei sich hat u. das noch beinander )
Es genügt m.E. einer durchschnittlichen Allgemeinbildung als Zweig, für andere Themen...später..

wenn es an Empathie mangelt , seh ich schwarz, an Einfühlungsvermögen,
letztens saß ich neben einem sogenannten "Rechtsradikalen" (er nannte sich wohl so) ich hab mich normal und fast ohne Vorurteil mit ihm unterhalten (es ging nicht um Politik oder seine bescheuerte Gesinnung), um dann herauszufinden , daß der Typ gar keine Ahnung von seinem Selbstbewusstsein hatte, na um Politik ging es dem bestimmt nicht, der hatte und hat einfach nur Angt/ Schiss! Angst ist Enge und Enge verengt alle Sinne um etwas Klar wahrzunehmen !

Also bevor man von ausgeht ob jemand so .... oder so.... ist, erstmal betrachten.. sich reinversetzen versuchen, Wahrnehmung, halte ich für etwas intelligenter (sinnvoller-auch mit weniger Allgemeinbildung)
aber geringes Interesse und keine- Lust und Begeisterung oder Mit-Begeisterung mit und an Mitmenschen u. überhaupt allem... so wird auch das nicht funktionieren , das hat für mich ebenso was mit dem Verstand zu tun, das Wort: Verstehen ist jedoch nicht gleich begreifen (diese leck mich doch alles mir doch egal leute, kann ich zwar verstehen, nachvollziehen , und auch mal mitmachen, nur nicht ständig gutheißen u. gar nicht recht begreifen)

ich denk trotzdem, dass Faulheit/Bequemlichkeit (egal woher sie nun ursächlich herkommt) ne heftige Bremse in Sachen Intelligenz sein kann. Das Umfeld , spielt dabei ja auch ne Rolle, man kommt sich -dem Umfeld- näher,und entfernt sich von sich selbst.


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Bildung/Intelligenz

21.10.2015 um 08:20
Es gibt zu dem Thema ein Zitat von Arthur Schopenhauer:
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“
Ich finde auch, dass man zwischen Bildung und Intelligenz unterscheiden muss.

Als Bildung definiere ich das erlangte Wissen, was ich mir selbst beigebracht habe bzw. was mir in der Schule/Ausbildung/Studium vermittelt wurde. Unter Intelligenz verstehe ich den natürlichen Verstand, den ich ohne mein Zutun von Geburt an habe.

Wenn ich mir die Menschen, die ich im Laufe meines Lebens kennenlernen durfte, so ansehe, dann kann ich sagen, dass das eine das andere keineswegs ausschließt. Jedoch muss ich auch feststellen, dass beide Fähigkeiten nicht bei jedem Menschen gleichermaßen vorhanden sind.


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21.10.2015 um 23:36
Ich denke, dass Bildung das darstellt, was man weiss und gelernt hat und die Intelligenz eher eine grundlegende Eigenschaft ist, die die Voraussetzung für das Erlernen von Dingen und für das Verarbeiten von (neuen) Informationen mit sich bringt - unabhängig vom aktuellen Wissens- oder Bildungsstand.


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22.10.2015 um 04:48
Allerdings kommt man mit erweitertem Wissen zu ganz anderen Schlussfolgerungen. Wenn ich daran denke, was ich vor 20 Jahren für Ansichten hatte...20 Jahre später ist man schon um einiges klüger! Oder denkt mal an so manches, was ihr als Kind geglaubt habt...das war durch fehlendes Wissen bedingt, die Intelligenz hatte damit nichts zu tun. Die Logik besteht ja bloß aus ein paar Mechanismen, aber die Fakten, die man da einsetzen muss in die mathematische Formel, durch die verändert sich am Schluss die Lage oft grundlegend.


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