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Wie geht es weiter mit der AfD?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

12.10.2016 um 21:28
Warhead schrieb:bei den meisten X-beliebigen Parteien funktioniert das
Die Realität „Altersarmut“ inklusive der Keil der immer weiter in der Gesellschaft geschlagen wird, jup das klappt prima … sollte es so weiter gehen folgt in Deutschland das amerikanischen Model der Spaltung ….


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Warhead
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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.10.2016 um 21:37
@spielmitmir
Die Produktivität und Effektivität steigt halt immer weiter,das setzt mehr Arbeitskräfte frei als an Stellen geschaffen werden


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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.10.2016 um 21:43
Warhead schrieb:Die Produktivität und Effektivität steigt halt immer weiter,das setzt mehr Arbeitskräfte frei als an Stellen geschaffen werden
Ein Großes Problem, da stimme ich dir zu …


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egaht
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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.10.2016 um 23:26
Im Prozentrechnen bist wohl nicht so bewandert.
Auch wenn eine Rechtspopulistische Partei 30% stellt sind 70% der Wähler nicht so.
Und wenn der Wähleranteil bei 50% liegt dann repräsentieren 30% nur 15% der wahlberechtigten Bevölkerung.
@wichtelprinz
in einer zersplitterten, bunten parteienlandschaft werden in zukunft 30% der
wählerstimmen reichen um den kanzler,und somit die richtlinienkompetenz,zu stellen.
ihr wolltet die bunte republik und nun habt ihr sie. zumindest die bunte parteienrepublik.


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egaht
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Wie geht es weiter mit der AfD?

12.10.2016 um 23:42
Nur das da keine linke Seite ist...ein paar Randthemen durchzubringen wie Genderstudys bzw Geschlechtergleichheit,Mindestlohn,Adoptionsrecht für Schwule ersetzt keinen Staat der Teile seiner Geschäftsfelder wie Renten,Gesundheitsversorgung,soziales Bauen,Kulturpolitik oder Entwicklungshilfe an neoliberale Monopole outsourced.
Ebensowenig die Debatte über die Zukunft der Arbeit bzw Nichtarbeit oder wie unser Gesundheitssystem sich auch in Zukunft den medizinisch-biologischen Wissenschaftsfortschritt noch leisten kann,wie wir die Kosten des Klimawandels finanzieren,sowas halt
@Warhead
keine deutsche demokratische partei kann es sich in regierungsverantwortung leisten
sich den drängenden problemen der zeit zu verweigern.
eine partei, in opposition oder in regierungsverantwortung,ist nie die gleiche.
eine AFD würde in der migrations- und in der europolitik eine ganz andere politik
betreiben. die dadurch eingesparten milliarden würden zumindest zum teil in die von dir oben
angeführte problemfelder investiert werden.


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12.10.2016 um 23:46
@egaht
egaht schrieb:in einer zersplitterten, bunten parteienlandschaft werden in zukunft 30% der
wählerstimmen reichen um den kanzler,und somit die richtlinienkompetenz,zu stellen.
selbst wenn sich Partner finden lassen sollten für eine Regierungsbildung bin ich wenig zuversichtlich, dass der Rechtspopulismus mit der Regierungsverantwortung klar kommt.


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12.10.2016 um 23:48
@wichtelprinz

Mit 30% gegen den ganzen Rest eh nicht.


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Warhead
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13.10.2016 um 01:29
@egaht
Nada...die eingesparten Milliarden kannste gleich verdoppeln...und komplett in nachhaltige Entwicklungsprojekte der Agenda 21 stecken,um den Zustand permanenter Vertragsbrüchigkeit gegenüber den Hunger und Mangelstaaten dieser Welt zu beenden.


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13.10.2016 um 03:28
egaht schrieb:eine AFD würde in der migrations- und in der europolitik eine ganz andere politik
betreiben. die dadurch eingesparten milliarden würden zumindest zum teil in die von dir oben
angeführte problemfelder investiert werden.
Von welchen eingesparten Milliarden sprichst du?
Die Isolationspolitik wird eine Menge Einnahmen kosten und die Grenzsicherung die Ausgaben um einige Milliarden erhöhen ...
Von der Wehrpflicht, die mehr kostet als dass sie etwas bringen wird, mal zu schweigen ...


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13.10.2016 um 09:17
egaht schrieb:eine partei, in opposition oder in regierungsverantwortung,ist nie die gleiche.
eine AFD würde in der migrations- und in der europolitik eine ganz andere politik
betreiben.
Übersetzt heißt das:

Einen Kontinent starker souveräner ethnopluralistischer Nationalstaaten anstreben.

Das zu sagen, gehört dazu!

Dadurch erübrigt sich:
Te die dadurch eingesparten milliarden würden zumindest zum teil in die von dir oben
angeführte problemfelder investiert werden.xt
von selbst!

Konservative werden zuerst jammern: "Ich will mein Leben zurück" mimimimi


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13.10.2016 um 22:19
egaht schrieb:eine AFD würde in der migrations- und in der europolitik eine ganz andere politik
betreiben.
Willst du uns damit weismachen, die AfD beschränkte sich dann nicht mehr auf die simple Parole "Ausländer/Andersdenkende raus!"? Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube...


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Wie geht es weiter mit der AfD?

14.10.2016 um 01:12
egaht schrieb:eine AFD würde in der migrations- und in der europolitik eine ganz andere politik
betreiben.
Wie sähe denn diese andere Migrations- und Europapolitik aus ?

Etwa so:
Dies kann verstanden werden als eine intellektuelle Überhöhung der erstmals von der NPD im Bundestagswahlkampf 1980 („Ausländerstopp - Deutschland den Deutschen“) und später von Franz Schönhubers Partei Die Republikaner in den frühen 80er Jahren verwendeten Schlagworte („Deutschland den Deutschen, die Türkei den Türken“).

Letztlich gilt Ethnopluralismus als ein in Weltmaßstab umgesetzter Ethnozentrismus, der ein weltweites System der Apartheid herbeiführen möchte und jede Durchmengung als Bedrohung der eigenen Gruppe versteht.
Wikipedia: Ethnopluralismus

Wie man sieht, war alles schon mal da !
Aber das Menschen immer noch für Parolen von rechten Spinnern wie der AFD offen sind ?!


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egaht
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14.10.2016 um 01:27
che71 schrieb:Aber das Menschen immer noch für Parolen von rechten Spinnern wie der AFD offen sind ?!
@che71
stell dir vor, ungefair so 6 millionen deutsche wahlberechtigte!


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egaht
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14.10.2016 um 01:47
Landluft schrieb:Willst du uns damit weismachen, die AfD beschränkte sich dann nicht mehr auf die simple Parole "Ausländer/Andersdenkende raus!"? Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube...
@Landluft
jeder regierungsverantwortliche ist doch in sachzwängen eingebunden.
ich hör noch das geschrei als die GRÜNEN 1998 im bund teil der regierung waren.
da glaubten manche das christliche abendland gehe unter.
sollte die AFD jemals drankommen, werden auch weiterhin millionen von
migranten durch unsere städte laufen, die werden wir nie wieder los.
die meisten haben eh schon einen deutschen pass.
also mit ethnopluralismus wirds eh nichts mehr in deutschland, in frankreich
erst recht nicht, in österreich auch nicht, nicht in holland,nicht in belgien..............
..........................


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Wie geht es weiter mit der AfD?

14.10.2016 um 01:50
che71 schrieb:
Aber das Menschen immer noch für Parolen von rechten Spinnern wie der AFD offen sind ?!
@che71
Du hast nicht verstanden, das diese Frage rhetorisch war ?!


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14.10.2016 um 02:09
@Landluft
Landluft schrieb:Willst du uns damit weismachen, die AfD beschränkte sich dann nicht mehr auf die simple Parole "Ausländer/Andersdenkende raus!"? Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube...
Was hast du gedacht, was da jetzt kommt ?

Vielleicht so etwas:
egaht schrieb:sollte die AFD jemals drankommen, werden auch weiterhin millionen von
migranten durch unsere städte laufen, die werden wir nie wieder los.
die meisten haben eh schon einen deutschen pass.
also mit ethnopluralismus wirds eh nichts mehr in deutschland, in frankreich
erst recht nicht, in österreich auch nicht, nicht in holland,nicht in belgien..............
..........................
Wer einen deutschen Pass hat, ist auch ein Deutscher.


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14.10.2016 um 03:10
che71 schrieb:Wer einen deutschen Pass hat, ist auch ein Deutscher.
Das sehen Leute wie @egaht anders...Deutsch ist nur wer Deutschen Blutes ist und so...am besten noch den Ariernachweis bis zum x-ten Vorfahren.


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Warhead
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14.10.2016 um 05:52
@egaht
Die laufen nicht nur durch die Städte,sie radeln,fahren,benutzen Bus,U,S und Strassenbahn,sie sind in den Hörsälen der Unis,hocken in der Stabi,spielen Cello und Waldhorn bei den Philharmonikern,sind Chirurg in der Charite und Senker auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof,halten Lesungen im Club der Polnischen Versager...oder liegen dort unterm Tisch,oder vorm Laden in ihrer Kotze,haben nen Späti und eben nen polnischen Versager bedient,legen auf ner Meschuggeparty auf,werden angebaggert in der Russendisco,rigipst desolate Sozialwohnungen in Siemensstadt,macht kranke Lichtinstallationen auf dem Dach vom Klunkerkranich,veranstaltet illegale Partys in alten Rohrpostschächten,Abwasserkanälen und unter Autobahnbrücken,vertickt Gras in der Hasenheide,kauft Ketamin in Karow,ist Lehrer in Lichtenberg,hat ein Veggieimbissimperium,ist DJane im Hangar,schauspielert in der Volksbühne,kommt aus Viernam und rollt Pizzateig beim Italiener dessen Chef ein Finne mit eriträischer Mutter ist,ist Klofrau im KitKatclub,steht in der Warteschlange vom Jobcenter,hat ne zwanzig Zimmer Villa auf Schwanenwerder,ist Junkie und pennt auf der Parkbank...ich find das geil,die ganze Stadt ist angefüllt von spannenden Menschen wo so ziemlich die letzte Frage ist wo jemand herkommt,welche Hautfarbe,Augenform oder Ohren das sind...Leute die damit nicht klarkommen flüchten sich in ne Parallelgesellschaft,man nennt das auch Nazikameradschaft,Bärgida oder Narrengarde Blaugelb...Hejo Berlin,geschunkelt wird im rheinischen oder alemannischen Exil


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Wie geht es weiter mit der AfD?

14.10.2016 um 06:29
egaht schrieb:migranten durch unsere städte laufen, die werden wir nie wieder los.
die meisten haben eh schon einen deutschen pass.
also mit ethnopluralismus wirds eh nichts mehr in deutschland, in frankreich
erst recht nicht, in österreich auch nicht, nicht in holland,nicht in belgien..............
Resignierende Einsicht eines AfD-Anhängers?
"Mit Ethnopluralismus wirds eh nichts mehr?"
Neurechte Bewegungen in deutschland, in frankreich
erst recht in österreich auch , in holland, in belgien
arbeiten an der Vorbereitung ethnopluralistischer Gesellschaften, in Polen sind sie auf dem Weg, in Ungarn wähnen sie sich fast am Ziel - Orban lehrt Ethnopluralismus in Vollendung und ist der ihn vor sich her treibenden Jobbig immer noch nicht radikal genug.

Wo im Grundsatzparteiprogrammentwurf der AfD steht, dass sie von der identitären Bewegung angetrieben wird? Die AfD wird von der Identitären Bewegung angetrieben!
Das, was immer wieder als "dümmliches Gebrabbel von Mitgliedern oder Funktionären." bezeichnet wird
ist beharrliche Arbeit der AfD!

Beharrliche Arbeit, die Sprache in der Bundesrepublik Deutschland zu verändern!
Ein Nichtmitglied der AfD
Götz Kubitschek
sprach von einer "ersten Welle" der von nun an eine "Zweite Welle" folgen würde. Er sprach von "anderen Leuten mit anderen Möglichkeiten als wir" . Diese "könnten nochmals dort beginnen, wo sie sind", sie "hätten ihre eigenen Felder"und sollen "dort den Mut wecken und die Sprache verändern"
So käme "Bewegung in die Sache"

So geschieht es denn auch!
Erst gestern bei Maybritt Illner im ZDF erklärte Malte Kaufmann, künftiges AfD-Mitglied, ehemaliges CDU-Mitglied – u.a. Mitglied des Landesvorstandes der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU Baden-Württemberg öffentlichkeitswirksam warum er von nun an in der AfD mitwirken wolle...
Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ habe neue Formen des Protestes durchdacht und vorbereitet:
Während die einen mutige Reden hielten, andere aus der CDU austräten, die dritten sich mit der Bundestagswahl beschäftigen, die vierten sich auf ihren zweiten Geburtstag vorbereiten und die jüngsten aufs Brandenburger Tor klettern .....Gejohle.......
werde die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ ganz allmählich den Druck verstärken.
( 1:23:45 bis 1:27:00 des Youtube-Videos vom 03.10.2016 PEGIDA zum Tag der Einheit aus Dresden, 16:25 gepostet)
Diskussion: PEGIDA (Beitrag von eckhart)
Wo im Grundsatzparteiprogrammentwurf steht, das?
Da verbietet sich jede Verniedlichung!
Die AfD soll endlich mal zu dem stehen, was sie beabsichtgt!

Ich bin gegen jegliche Straftaten gegen die AfD!!!


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Scox
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Wie geht es weiter mit der AfD?

14.10.2016 um 14:29
Tja, @eckhart, @Fierna und @che71 - auch, wenn ihr es euch vllt. anders erhofft habt, aber euren kleinen Shitstorm kann ich natürlich nicht unkommentiert stehen lassen.
Schon interessant, wie man überrannt wird, sobald man gegen den Strom schwimmt. Aber gut, let's get started on this...

@eckhart

Okay, um das nochmal klarzustellen: Ich sprach nicht explizit von verwirrten AfDlern in Talkshows, sondern allgemein vor der Kamera. In Talkshows habe ich, wie ich ja schrieb, bislang eher wenig verwirrtes Zeug von AfDlern gehört, sondern eher im Gegenteil, vergleichsweise sachliches.
Warum also geschieht es fortwährend, das AfD-Politiker vor Medien sprechen und hinterher erklärt wird, nicht das gesagte, sondern der Grundsatzprogrammentwurf sei maßgebend.
Wo geschieht das denn "fortwährend"? Überhaupt - wo wird gesagt, das Grundsatzprogramm sei maßgebend? Erst seit Kurzem verweist v.a. Frauke Petry auf das Grundsatzprogramm, wenn mal wieder irgendeiner meint, die Pläne der AfD erklären zu müssen, ohne fundierte Sachkenntnis zu haben. Und bei unfundierten Aussagen ist der Verweis Frauke Petry's IMO auch legitim. Siehst du das anders? Wie soll sie sich denn deiner Meinung nach verhalten? Sich selbst mit Scheiße bewerfen, nur, weil die anderen sie mit Scheiße bewerfen? Wo bleibt bei den Talkshow-Teilnehmern denn der sachliche Diskurs und warum wird stattdessen nur polemisiert? Hast du darauf eine Antwort?
Die Öffentlichkeitswirksamkeit verbleibt jedoch geim Gesagten. Da soll kein Plan dahinterstecken?
Worauf möchtest du hinaus? Und normalerweise wird die Vermutung eines Plans, der hinter dem Gebaren einer Partei steckt, als Verschwörungstheorie abgetan. Bei der AfD sei das nun aber anders, oder wie darf man deine Insinuation verstehen?
Mag ich, ich mag jedoch keine rechtsextreme Propaganda betreiben, deshalb:
Wie kommt die patriotische Plattform der AfD auf die Idee, zu erklären:
"Die AfD wird entweder mit Götz Kubitschek sein oder sie wird gar nicht sein!" ???
Inwiefern musst du dich vor "rechtsextremer Propaganda" hüten, nur, weil du den Satz der Patriotischen Plattform zitierst? :ask: Das ist doch ein berechtigter Einwurf und hat mit derlei Propaganda nix zu tun. Öfter habe ich das Gefühl, hier besteht eine gewisse latente Paranoia, irgendwas zu schreiben, was als 'rechts' ausgelegt werden könnte oder die Gefahr birgt, in die 'rechte Schublade' gesteckt zu werden. Einem vernünftigen Dirkurs ist diese Paranoia leider nicht gerade zuträglich, da sie Schubladendenken verstärkt und am Ende zu keiner Lösung führt. Wollt ich nur mal loswerden.

Also, die PP hat diesen Satz tatsächlich auf ihr Blog gepappt und meint nun, die Bestimmungshoheit über die AfD für sich beanspruchen zu können. IMHO ist diese Plattform nur der verkappte Rand des rechten Flügels der AfD. Bekanntermaßen gibt es in der Partei ja Grabenkämpfe und Intrigen gegen Frauke Petry. Zu sehen ist das auch auf der PP-Facebook-Seite, die ich hier jetzt nicht verlinken möchte. Beim aktuellen Lauf der Dinge wird sich die PP mit ihrem Vorgehen nur selber schaden und evtl. sogar irgendwann aus der Partei fliegen.
Wo du den Satz mit Kubitschek gerade zitierst... Der Bundesvorstand der AfD hat der Aufnahme Kubitschek's in die Partei widerrufen und die PP flamet natürlich jetzt herum. Da sich die AfD gerade selbst bereinigt (Ausschlussverfahren gegen Nerstheimer läuft), sollte sich die PP lieber mal zurückhalten mit ihren dämlichen Ausrufen. Es könnte sonst nämlich auch sie treffen.

Die Richtung einer ganzen Partei (und damit dem Grundsatzprogramm) nun aber an der Richtung eines fehlgeleiteten Flügels bzw. Teil eines Flügels festzumachen, halte ich für kontraproduktiv. Momentan schaut es eher so aus, als sortiere sich die AfD in einem Maße selbst, wie sie es zuvor noch nie getan hat und das ist positiv zu werten. Somit ist diese deine Frage...
Wem von der AfD kann man denn diese außerordentlich intellektuelle Leistung einer Gratwanderung des Grundsatzprogrammentwurfes der AfD noch zuschreiben, außer dem Institut für Staatspolitik?
...vor dem Hintergrund dessen, dass das IfS nicht der interne Think Tank der gesamten Partei ist, als Strohmann anzusehen.
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@che71

Herrje...
BGH, Urteil vom 28. Juni 1995 - 3 StR 72/95
Nein, dieser Fall zeigt das die Schuldfähigkeit trotz einer tatauslösenden affektiven Erregung, durch Anschlußhandlungen, wie in diesem Fall relativiert werden kann.
Jep, und schrieb ich was anderes? Auf diesen Fall bezog sich auch der Wikipedia-Artikel, auf den du dich bezogst. Meint also, bei Affekt KANN die Schuldfähigkeit beeinträchtigt sein, allerdings bezogen auf DIESEN Fall. Das heißt erstmal überhaupt nichts, als dass eine Möglichkeit zur Verminderung der Schuldfähigkeit besteht. Sie muss aber nicht Anwendung finden, denn das hängt immer vom Fall ab.
Natürlich führen Gefängnispfarrer keine medizinischen Begutachtungen durch !
Und warum hast du die dann in Spiel gebracht? Außerdem schrieb ich doch, dass Gefängnispsychologen nicht unabhängig seien. Ich glaube, du verlierst hier komplett den Faden.
Du siehst dich auch in dem Kreis der "Psychatrie-Kritiker", die zwar keine Ahnung haben, aber erst mal laut los schreien, wenn jemand auf Anordnung eines Richters in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht werden muss ?!
"Keine Ahnung haben"? Jung, ich hab' meine Aussage belegt, was willst du noch? Red' dich doch nicht so windig heraus mit so 'nem billigen Strohmann!
Das Menschen mit solch einer psychischen Erkrankung nicht einsichtsfähig sind, kommt den "Psychiatrie-Kritikern" nicht in den Sinn.
Worauf ich hinauswollte, war auch mehr die Gewalt, die vom Psychiatriepersonal ausging. Verteidigst du die etwa? Falls ja, wieso regst du dich dann so künstlich über die im Verhältnis recht gemäßigte AfD-Forderung auf?
Das ist für normale Menschen keine Auslegungssache, für AFD-Heinis schon.
Mh, klärchen. Beanspruchst für dich die Deutungshoheit und um jegliche Gegenmeinung abprallen zu lassen, fügst du gleich mal die Suggestion ein, Menschen, die diese Gegenmeinung vertreten, seien NICHT normal. Wie tief kann deine Argumentation noch sinken?
für die Privatisierung der Altersvorsorge und der Sozialversicherung.
Warum verbreitest du Lügen? Haben dir die Beweise bisher nicht gereicht oder kollidiert da was mit deinem Weltbild, weswegen du lieber trollige Ignoranz walten lässt?

Unterm Strich lieferst du überwiegend 'ne Serie an Ausflüchten und fadenscheinigen Begründungen ab, die qua der rudelhaften Ausrufezeichen indeed emotional empört herüberkommt; eine
sachliche Auseinandersetzung
sehe ich nur leider nicht.
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Jetzt zum zweifelhaften und aus unerfindlichen Gründen hier mit vollem Eifer verteidigten Satz unseren Bundesfinanzmittäters. Ich zitere ihn auch nochmal, weil's so schön ist:

"Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!"

So, @eckhart u. @kuno7, das ist also nicht rassistisch?
Ohne es gut zu finden, was Schäuble da gesagt hat.
aber rassistisch ist das nicht!
Sorry, aber der Einzige, der hier den Begriff "Rasse" ins Spiel bringt, bist du. Beim lesen deines Zitats wär ich nich mal in die Nähe eines Rassismusverdachts gekommen, ich würde eher vermuten, dass es ihm um eine kulturelle Bereicherung ging.
Sogar so extrem verhüllt, dass ich ohne deine Erklärung bis heute nich verstanden hätte, das Schäuble mit "ein enormes innovatorisches Potenzial!" auf große "Reproduktionsfreudigkeit" abstellt.
Ist das euer Ernst?? smiley emoticons crazy04 Ich muss den Satz erst zerpflücken, damit ihr klar sehen könnt, was er aussagt? Eieiei...

"Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe."

Hier wird nicht nur sehr deutlich a) eine volksbezogene Fortpflanzungstheorie serviert, sondern auch b) die Gefahr einer genetischen Degeneration bei ISOLATION dieses Volks hersinniert! Da die Einwohnerzahl Deutschlands so groß ist, dass Inzucht extrem unwahrscheinlich sein dürfte, kann die Option der gruppengrößenbedingten Inzucht verworfen werden. Somit bleibt nur die Inzucht 1 innerhalb einer Rasse! Übertragen auf seinen Satz heißt das also übersetzt: "Die Abschottung (Isolation) ist das, was bei der deutschen Rasse zu Inzucht und Degeneration führen würde." Überhaupt schon die Worte "Inzucht" und "Degeneration" im Zusammenhang mit "Abschottung" in einem Satz sind so eindeutig, dass die Rassentheorie ein Blinder mit Krückstock sieht!

1 Kreuzung möglichst naher Verwandter, um möglichst reinerbige Inzuchtlinien zu generieren (vgl. a. Wikipedia: Inzucht)

Mit der Feststellung, dass Satz 1 EINDEUTIG einen Fortpflanzungs-/Kreuzungbezug hat und diesen inhärent auf "uns [,die Deutschen]" anwendet, kann Satz 2...

"Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!"

...mit dem Wissen um die höheren Geburtenraten bei Türkeistämmigen in Deutschland 2 als Anspielung auf selbige (und damit die 'Rettung vor der Inzucht der deutschen Rasse'), oder aber auch als Paarungsaufruf an Deutsche, sich mit türkischstämmigen Frauen fortzupflanzen, verstanden werden. Letzteres hätte dieselbe Intention wie ersteres → Inzucht und Degeneration in der deutschen Rasse verhindern.

Es gab mal eine Zeit, da war es umgekehrt. Da wollte man eine 'weiße Rasse'. Zu den Parallelen zu Coudenhove-Kalergi komme ich noch. Anscheinend ist es heutzutage populär, die Rassentheorien einfach umzudrehen und schwupps, sind sie wieder salonfähig. Und wie nonchalant speziell ihr beide und @che71 die offensichtliche rassistische Färbung von Schäuble's geistigem Abfall da oben zu leugnen versucht, weil ihr sie nie gesehen haben wollt, das ist stark. Richtig krass stark.

2 Geburtenrate türkischer Frauen (1,72) und deutscher Frauen (1,35) https://www.statistik-bw.de/Service/Veroeff/Monatshefte/PDF/Beitrag11_10_01.pdf (S. 11)

Ich hoffe, das hat endlich der letzte hier geschnallt. Schäuble's Aussagen sind harte rassistische Scheiße. Punkt. Ich diskutiere da auch nicht mehr drüber.
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@kuno7
Das die AfD wieder verschwände, nur weil wir hier feststellen, dass diese ne Affinität zum braunen Gesindel haben, habe ich auch in keiner Weise erwartet.
Ich finde diesen Punkt nur nich ganz unbedeutend bei der Bewertung dieser Partei. Du nich?
Aber nicht doch, nicht bei dir, sondern im Thread war hin und wieder von einem möglichen baldigen Segnen des Zeitlichen bei der Partei zu lesen. Wenn wir beide das nicht erwartet haben, so sind wir anscheinend einer Meinung.

Unbeutend ist der Punkt auf keinen Fall. Es ist sogar gut, wenn oft auf irgendwelche braune Verwobenheiten hingewiesen wird. Das erhöht den Druck auf die Partei. Der feuchte Traum einer jeden neuen Partei ist die (Mit)Regentschaft. Je höher der Druck auf die AfD lastet, desto eher wird sie sich sortieren und desto eher wird sie in einer verträglich aufbereiteten Form aufsteigen, die keine mögliche große Gefahr für Deutschland mehr darstellen würde.
Es ist ein altes Prinzip: es gibt keine schlechte PR. Neben dem Druck, sich zu sortieren, um nicht die Wählergunst zu verzocken, sorgt die Fließband-Berichterstattung über die braune Sauce innerhalb der Partei nicht nur für mehr Bekanntheit, nein, sie erhöht die Versuchung, die Partei zu wählen. Wir erinnern uns: es gibt keine schlechte PR. ;) Und je mehr über die AfD gehetzt wird, desto eher wird sich der äußere Eindruck von investigativer Enthüllung zu dem des schieren Machterhalts der Etablierten verschieben.

Das Ding ist, nicht nur führt der steigende Druck zur Selbstordnung der AfD, sondern er verhilft der AfD schneller zur Popularität als dass sie vom Neoliberalismus, dem Establishment, vollständig geschluckt werden könnte. Jede schlechte PR ist ein Brandbeschleuniger im Kampf gegen das Establishment. Das gilt nicht nur für die AfD, das gilt auch für Trump in den USA.
Diese Mechanismen muss man mal im Hinterkopf haben. Folglich geht es nicht (mehr) darum, die AfD zu bekämpfen (was kaum noch möglich ist), sondern sie irgendwie in das Potpourri der Regierenden zu integrieren. Credits gehen raus an Peter Radunski.
Jo, das nennt man halt Populismus. Die erzählen halt das, was einige Bürger gern hören wollen, egal ob es sinnvoll is oder nich. Aber ob das gut is...?
Nun, die AfD liefert in der Tat konkrete Vorschläge für Reformen (s. Grundsatzprogramm oder die momentane Rentenidee). Ob und inwiefern da was von umgesetzt werden kann, ist erstmal nebensächlich. "Populismus", wie er im politischen Battle als rhetorischer Begriff äußerst gerne genutzt wird, entlarvt sich bei näherer Betrachtung als Totschlagargument. Es ist reichlich sinnbefreit, von einer AfD einerseits "Lösungen" zu erwarten und ihr andererseits beim Anpacken von "Lösungen", indem hiesige Probleme ansgesprochen werden, Populismus vorzuwerfen.* V.a., während sich die gesamte Parteienlandschaft mit Ausnahme der Linken vllt. aus jedem Diskurs elegant raushält und es nicht mal einer merkt. Hier geht's doch schon lange nicht mehr um die Wählerinteressen, sondern um den reinen Politzirkus mit dem Unterhaltungswert einer schlechten Nachmittags-Doku-Soap, der von real existierenden Problemen ablenken soll. Scheißegal, welche Partei sich mal traut, auf die Themen Islam, Hartz IV, Flüchtlinge, USA, Steuern oder weiß der Henker wertneutral und realitätskonform einzugehen, das Wörtchen "Populismus" fällt sofort (remember Linke, Piraten, Grüne...). Ich bin mal gespannt, wie lang es dauert, bis auch der Allerletzte es gerafft hat, dass diese Populismusdebatte eine pure Scheindebatte ist, deren einziges Ziel die Ablenkung davon ist, sich tatkräftig mit aktuellen Problemen befassen zu müssen. Politik ist viel mehr als dieses Affentheater. Politik ist wie ein Schachspiel, voller Strategie. Hier wird eine Figur verschoben, um den Gegner zu einem bestimmten weiteren Zug zu bringen, welcher dem Erstspieler dann möglicherweise die Chance zum 'Schach' eröffnet. Es basiert auf Täuschung. Die Frage ist, ob man sich täuschen lässt.

*Der Vorwurf trifft nur dann zu, wenn AfD-Mitglieder mit blanker Polemik mehr auf die emotionale Schiene setzen als auf die sachliche. Und da das tatsächlich passiert, ist der Populismus-Vorwurf bis dahin legitim. Pauschal allerdings kann die Partei nicht als populistisch verurteilt werden, wenn sie sich in Talkshows oder Interviews meistens sachlich präsentiert.
Das is erstmal Ansichtssache, ich jedenfalls sehe dies diametral anders. Hängt aber natürlich stark davon ab, was man so erwartet.
Achte mal drauf, wenn Frauke Petry das nächste Mal bei Maischberger, Anne Will oder Maybrit Illner sitzt. Achte auch auf die anderen Gäste. Du wirst feststellen, dass Frauke Petry gerne die anderen Anwesenden unterbricht und eine Fassade der Arroganz vorschiebt (defensive Haltung), aber ansonsten recht auf dem Teppich bleibt und so gut wie nie anmaßend wird. Du wirst feststellen, wie wenigen Mitdiskutanten es um zentrale Inhalte geht und wie sehr die Runden ins Bashing verfallen, die Petry weiter in die Defensive zwingen.

Die Sendung sollte aber ein soziales Thema mit Gästen unterschiedlicher Meinungen haben, da sich ansonsten (falls die AfD selbst Thema ist) das Gebashe der Opposition mal eben potenziert.
Skandalös! Aber mal im Ernst, wenn jemand in der Politik wen Anders kritisiert, dann erwarte ich schlicht, dass der Kritisierende weiß wie es besser geht, anderenfalls gehört dieser schlicht in die Rubrik Schwätzer.
Wer weiß es denn besser als die Kritiker? Siehst du jemanden? Wie oben beschrieben, beschränken sich die Diskussionen der Talkshows meist auf Gehate.
Nehmen wir das Beispiel Flüchtlinge, das typische AfD-Thema. Merkel will keine Obergrenze. Das Volk schreit aber immer lauter nach einer. Die AfD greift das auf und fordert 'ne Obergrenze inkl. Grenzschutz. Da raunt es direkt "Populismus" (der Bürger will sie ja auch) und "rechts". Wohl weiß die CDU, dass ihre Schiene sie Prozente kosten wird. Und doch fährt sie ihren Kurs weiter. Fordert die SPD plötzlich auch die Obergrenze, schreit keiner "Populismus" und "rechts". Warum ist das so? Nun, die SPD hat sich über Dekaden ihren Ruf der Linksgerichtetheit erarbeitet und gegen solcherlei Angriffe immunisiert. Bei der Linken als auch nach so langer Zeit immer noch währenden Oppositionspartei (zu mehr hat sie es nicht gebracht) gab es diese Immunisierung noch nicht - sie ist verwundbar. Auch bei ihr wird der Begriff "Populismus" gerne benutzt, wenn auch nicht mehr so oft wie früher, da die AfD die Linke am Pranger abgelöst hat.

Dennoch, das ist nicht die Crux. Die Crux ist eher, dass Lösungen nicht erbracht werden können, und schnelle schon gar nicht. Jeder Eingriff in's System forciert neue Fragen, vor denen man dann steht. Bei der Flüchtlingsfrage wäre die wahre Lösung die Beendigung des Krieges und der Aufbau des Landes. Welche Partei soll das denn bitte hinbiegen? In dem Krieg mischen so viele Mächte mit, da ist's völlig Wurst, was unsere Bundesregierung sagen würde - der Krieg ginge einfach weiter. Und mit ihm die Völkerwanderung.
Endlos Asylbewerber aufnehmen kann Europa allgemein und inbes. DL aber auch nicht. Was tun, wenn der Henkel des Krugs bricht? Also doch Grenzschutz mit Polizei? Nur, dann käme die Schusswaffenthematik wieder hoch. Sehr unschöne Bilder wären vllt. die Folge.
Also doch alle aufnehmen? Keine Obergrenze? Dann würde man inländisch einen Bürgerkrieg provozieren und das will man auch nicht. Ja, Scheiße aber auch, du kannst es drehen und wenden, wie du willst, die Rechnung geht nie auf. Es gibt keine (kompletten) Lösungen. Es gibt nur behelfsweise Zwischenlösungen, die allerdings nicht auf Dauer funktionieren.
Ernsthaft, du meinst für Probleme in der Politik kann es prinzipiell keine Lösungen geben?
Nein, nur behelfsweise Zwischenlösungen. Dauerhafte Lösungen nicht. Jedenfalls nicht in der Außenpolitik. In der Innenpolitik wäre ich da optimistischer, aber auch hier bräuchten Lösungen Zeit und könnten nicht von heut auf morgen umgesetzt werden.
Weil man von der AfD Lösungen verlangt begeht man Verrat an der Demokratie, habe ich dich da richtig verstanden?
Nein, du hast mich falsch verstanden. Lies genau. Ich schrieb, die Demokratie werde von denen verraten, die der AfD vorwerfen, die Demokratie zu verraten. Es gab bspw. mehrere Hunderttausende Demonstranten gegen TTIP und CETA. Trotzdem ging die SPD auf Gabriel's Vorschlag einer 'frisierten' CETA-Variante ein und jetzt wird CETA wohl kommen. Damit wurden nicht nur zig Petitionen mit Abertausenden Unterschriften (an denen ich mit teilgenommen hatte, das mal nebenbei) für nichtig erklärt, sondern gezeigt, dass, scheißegal, wie viele Menschen da draußen eine Reform nicht wollen, sie trotzdem durchgedrückt wird. Das, was die SPD da gemacht hat, war 1A antidemokratisch. Sie hat sich der Wirtschaft gebeugt und die Wähler nach der Agenda 2010 zum 2. Mal verraten. DAS ist zutiefst schändlich und das vergisst der Bürger nicht. Solche Leute haben es gerade nötig, bei einer AfD, die nicht mal die Möglichkeit hatte, das Volk zu verraten, Volksverrat und Demokratiefeindlichkeit zu monieren. Im strategischen Schachspiel klappt es immerhin hervorragend, einen Großteil des Volks abzulenken, damit weiter die antidemokratische, wirtschaftsergebene Linie verfolgt werden kann. So lange eben, bis es zu spät ist.

Bzgl. Scheuer:
Dennoch können wir aber sicher festhalten, dass solche Fälle außerhalb der AfD eher selten sind, die bei der AfD regelmäßig anstehen.
Hier stimm' ich zu. Die AfD sorgte deutlich häufiger für Skandale als die CDU/CSU.

Trotz dessen, dass auch du den Rassismus in Schäuble's Zitat nicht gesehen haben willst, stichst du hier positiv hervor. Mit dir kann man sich noch sachlich unterhalten und das muss ich mal loben.
___________________________________________________________________________________________

Jetzt zu dir, @Fierna ...

Was genau hast du denn jetzt nicht verstanden? Wer sich ein Bild von den Plänen der AfD machen will, sollte sich auf Basis des Grundsatzprogramms eine Meinung bilden, da dieses die einzig bewertunsgfähige Quelle ist, und keine Auswürfe und Analysen Dritter. Leider tut das kaum jemand, sondern es werden schlicht Phrasen ebenjener Dritten nachgebrabbelt und da kann man ja wohl nicht von sich behaupten, die ungestreckte Weisheit am Start zu haben, oder? Und das hier...
Ja, da könnte man ja glatt auf die Idee kommen, dass sich hier jemand den Diskussionsrahmen genau für seine Zwecke abstecken möchte, so dass die eigene Argumentation am plausibelsten klingt.
ist eine mehr als lächerliche Unterstellung, die du im weiteren Verlauf deines Posts noch ausschmücken wirst, aber der Reihe nach. Denn bevor du dich heranmachst, Unterstellung #1 zu belegen, haust du gleich #2 raus:
Ja, da wird jede Gegenmeinung schön abgewertet und die unschönen Dinge schlicht für irrelevant erklärt.
So so, einmal a) "Gegenmeinung" und b) "unschöne Dinge für irrelavant erklären".

Zu a) "Gegenmeinung":

Solltest du einen Verweis auf das Grundsatzprogramm statt simples Nachbrabbeln der Weltsicht von Journalisten und TV-Heinis als Abwertung der Gegenmeinung begreifen, hast du wirklich weniger verstanden, als ich anfangs dachte. Vllt. solltest du solche Bestandsdebatten mal minder emotional angehen, dann würde es immerhin mit den Argumenten was werden. Und ich kann mir schon vorstellen, wie dieser Tipp von mir dich innerlich zum Schäumen bringt, sodass du um die nächste polemische Antwort nicht verlegen sein wirst.
Was ist denn die "Gegenmeinung"? Die Meinung der TV-Schmierfinken, die nachgebrabbelt wird oder nur die nachgebrabbelte Meinung? Blöd nur, wenn diese "Gegenmeinung" kaum Substanz hat. Denn wenn für dich die "Gegenmeinung" die Mainstream-Meinung ist, die qua ihrer Mainstream-Tauglichkeit gar nicht den Anspruch hat, substanziell zu sein, dann müssen ihre Vertreter auch die Kritik der Substanzlosigkeit aushalten. Ob dir das schmeckt oder nicht, ist vollkommen uninteressant.

Fazit zu a): Unterstellung und Strohmann.

Zu b) "unschöne Dinge für irrelevant erklären":

Um "unschöne Dinge" (wahrsch. meinst du die vielen Hetztiraden mancher AfD-Member) "für irrelevant zu erklären", muss man diese "unschönen Dinge" zuerst benannt und dann relativiert haben. Ich weiß nicht, wo du dieses in meinen Posts gelesen haben möchtest. In den von dir zitierten Passagen findet sich jedenfalls nichts davon. Und falls du in jenem Verweis auf das Grundsatzprogramm als objektivster Quelle zur Meinungsbildung eine Irrelevanzerklärung "unschöner Dinge" siehst, wäre das 1. haarsträubender Unfug, da ebenjene Dritt-Analysen logischerweise am wenigsten objektiv für die Meinungsbildung sind und 2. exakt die Abwertung der Gegenmeinung, über die du dich in a) so echauffiert hast.

Als letzte Möglichkeit bliebe noch die Unterstellung, das Grundsatzprogramm selbst werte "Gegenmeinungen" ab und erkläre "unschöne Dinge für irrelevant". Mit dieser haltlosen Aussage hättest du entlarvt, dass du das Programm gar nicht gelesen hast (und sich deine Argumentationsbasis von 'dünn' zu 'nicht vorhanden' downgradet)

Fazit zu b): wieder Unterstellung und Strohmann.

Fahren wir fort.
Whatabout?
Whatabout was? Offenkundig meinst du 'Whataboutism". Bevor du fachfremde Termini gebrauchen möchtest, wäre es zu empfehlen, die Termini vorher auf Richtigkeit zu checken. ;)

Gut, du kritisierst also Whataboutisms und angebliche Diskreditierungen.
Rein technisch gesehen habe ich natürlich wirklich Whataboutisms benutzt, ABER in diesem Falle ist das angemessen. Ich halte es für nicht zielführend, die AfD isoliert zu betrachten, sondern als Teil des Parteienkollektivs. Ähnlich argumentiert auch Peter Radunski von der CDU, weshalb ich ihn auch in's Spiel brachte.

Es ist nun mal so, dass die AfD in die Landtage und höchstwahrscheinlich 2017 auch in den Bundestag einziehen wird. Wir können nun also hingehen und auf einzelne AfDler eindreschen, die missfallenden Parolen im Wahlkampf auseinanderpfriemeln und bewerten, die Partei als Todesstoß für die Demokratie stilisieren, in den sozialen Medien zum Wahlboykott aufrufen und und und. Erreicht hätte man dann eine beispiellose Hasskultur im Debattenfernsehen, eine rekordverdächtige Politikverdrossenheit in der Bevölkerung, noch mehr Protestwähler, grundfalsche Ablenkung von der Politik der Etablierten. Das ist, für was die Basher einstehen. Die Bash-Kultur im Internet ist der beste Beweis für die Fehlgeleitetheit der politischen Auseinandersetzung. Da mach' ICH nicht mit!

Wir müssen uns also Gedanken darüber machen, wie wir mit der AfD umgehen sollen. Dazu gehören auch das Annehmen der positiven Vorschläge der AfD neben der vielen Polemik und tlw. Hetze sowie die Beleuchtung dessen, was derzeit in der Politik falsch läuft, allein schon, um den Erfolg der AfD zu erklären. Und derzeit läuft massig falsch in der Politik! Mit der Basherei in den Talkshows und Zeitungen wird erstens von diesem Versagen erfolgreich abgelenkt und zweitens das eigene Unvermögen deutlich, sich aktuellen Problemen zu stellen. Um die AfD-Wähler, den Erfolg der AfD und überhaupt die propagandistischen Mechanismen hinter dem Bashing zu verstehen, muss die gesamte Parteienlandschaft analysiert werden.
Und da besitzt du die Dreistigkeit, anderen

subtil manipulative Schreibweise

vorzuwerfen? Ich glaub, es haackt...
Kann jeder Leser nachprüfen, wie du hier Aussagen aus dem Kontext zerrst, um sie danach zweckzuentfremden. Außerdem ist dieses Stück hier schon besonders stark, da du dich höchstselbst äußerst dreister und inhaltsverfälschender Stilmittel bedienst.

Fazit: Unterstellung, Rabulistik, Argumentum ad hominem.

Im Übrigen heißt es "haKt", ohne c.
So und jetzt zu "meinem Latein" bzgl Frau Petrys Interview Aussage:
Während ich dir zitierte:
kreierst du einen neues Endzeitszenario (welches Petry natürlich gemeint haben muss, denn Unrecht kann sie nicht haben)
Beitrag von Fierna, Seite 1.751

Ein Endzeitszenario, so so... smiley emoticons rofl3

Hör' mal, Fierna, ich hab' genau auf dem Schirm, was Petry sagte, also erzähl' mir keinen Quark. ;)
Warum zitierst du § 12 nicht eigtl. gleich komplett?

"§ 12 Besondere Vorschriften für den Schußwaffengebrauch

(1) Schußwaffen dürfen nur gebraucht werden, wenn andere Maßnahmen des unmittelbaren Zwanges erfolglos angewendet sind oder offensichtlich keinen Erfolg versprechen. Gegen Personen ist ihr Gebrauch nur zulässig, wenn der Zweck nicht durch Waffenwirkung gegen Sachen erreicht wird.

(2) Der Zweck des Schußwaffengebrauchs darf nur sein, angriffs- oder fluchtunfähig zu machen. Es ist verboten, zu schießen, wenn durch den Schußwaffengebrauch für die Vollzugsbeamten erkennbar Unbeteiligte mit hoher Wahrscheinlichkeit gefährdet werden, außer wenn es sich beim Einschreiten gegen eine Menschenmenge (§ 10 Abs. 2) nicht vermeiden läßt.

(3) Gegen Personen, die sich dem äußeren Eindruck nach im Kindesalter befinden, dürfen Schußwaffen nicht gebraucht werden."


http://www.buzer.de/gesetz/5750/a78920.htm

Was schrieb ich nun?
Der Gebrauch der Schusswaffe wird gesetzlich ja schon als "letztes Mittel" festgeschrieben. Wann greift man denn zum letzten Mittel? Dann, wenn alle anderen Versuche einer Hinderung am Grenzübertritt gescheitert sind. Und wann würde das passieren? Dann, wenn der Zustrom an Menschen eine Dimension erreicht hätte, die jegliche sonstigen Rechtsmittel wirkungslos machen würde. Ab diesem Punkt stünde der Staatsschutz nämlich höher als jeder Asylschutz.
Beitrag von Scox, Seite 1.748

Das deckt sich doch ziemlich mit dem, was in dem § steht? Warum wiederholst du es also, und wirfst mir praktisch den Inhalt des Paragraphen als inhärente Aussage vor? Checkst du überhaupt noch, was du schreibst?

Weiter mit Coudenhove-Kalergi, den ich "Super-Rassisten" nannte. Von einem "Kalergi-Plan" war mir bis dato nichts bekannt. Nach kurzer Recherche versteh' ich auch, was du und @eckhart ständig mit dem 'Imker' haben. Woher wisst ihr solche Sachen eigtl.? Surft ihr dauernd auf diesen ranzigen Seiten herum und schenkt denen Klicks, oder was? Hammerhart ey...

Nun, die Parallele von Schäuble's rassistischem Müll zu 'Praktischer Idealismus' von Coudenhove-Kalergi zeigte ich ja schon auf. Es ist klar wie Bachwasser, dass dieser Bezug kein Zufall ist. Ironischerweise passt dazu auch die Idee Kalergi's, die Vereinigten Staaten von Europa einzuführen (hast du, @Fierna, von Wikipedia ja selbst zitiert!), denn einige Mitglieder der CDU wie von der Leyen wollen das auch und Schäuble findet die Idee ja "nicht schlecht" (Belege kann ich liefern, nullo Problemo).^^

Und nun zum Showdown.

Das, @Fierna, waren deine eigenen Worte:
Und wo ich jetzt den Wiki-Artikel lese, muss hier noch etwas zitiert werden, was du den Mitlesern vorenthalten hast. Das ist nämlich eig der Grund, warum Kalergi von Antisemiten so gehasst wird und sie diesen Verschwörungsmist von diesem Kalergi-Plan verbreiten:
Lies sie dir nochmal gut durch.

Das hast du von Wikipedia zitiert, und z.T. gefettet:

In his attitudes towards race and religion, Coudenhove-Kalergi continued the work of his father. In his youth, the elder Coudenhove-Kalergi was an antisemite.*1 He had expected to confirm his antipathy towards the Jews when he started working on his treatise Das Wesen des Antisemitismus (The Essence of Antisemitism); but, Coudenhove-Kalergi came to a different conclusion by the time he published his book in 1901. Following an ironic critique of the new racial theories, he declared that the essence of antisemitism amounted to nothing more credible than fanatical religious hatred. He traced that fanaticism to religious bigotry that originated in the promulgation of Torah under Ezra. According to the elder Coudenhove-Kalergi, Jewish religious bigotry provoked opposition from the relatively tolerant Greco-Roman polytheists, eliciting their anti-Judaic reaction. Heinrich Coudenhove-Kalergi credited the Jews with originating religious intolerance, and condemned it as a violation of genuine religious principles. He branded every sort of anti-Judaism unchristian. He further urged liberal Christians and Jews to ally in protecting both of their religions, and religion as such, against the emerging menace of secularism.[39]

In spite of his opposition to simplistic racial theory, Heinrich Coudenhove-Kalergi agreed that Jews are racially distinct.*2 Although he pointed out that there is no Semitic race, because Semitic is a language family, he equivocated by also remarking that the charges that Semites were uncreative were belied by civilizations formed by the Assyrians and Babylonians, who spoke Semitic languages. He further sought to defend the Jews against bigoted charges of parasitic greed and cowardice with anecdotal counterexamples of Jewish industriousness and martial courage.[40]

In an interview in the first Pan-European Congress in 1926, Richard Coudenhove-Kalergi expressed the supports on Jews by the Pan-European movement and the benefits to Jews with the elimination of racial hatred and economic rivalry brought by the United States of Europe.[41]*3

In 1932 Richard Coudenhove-Kalergi composed a preface for a new edition of his father's condemnation of antisemitism, reissued by his own publishing house. In 1933 he responded to the ascendance of National Socialism by collaborating with Heinrich Mann, Arthur Holitscher, Lion Feuchtwanger, and Max Brod in writing and publishing the pamphlet Gegen die Phrase vom jüdischen Schädling (Against the Phrase 'Jewish Parasite').

In his book Praktischer Idealismus (Practical Idealism), he predicts Jewish supremacy after the fall of European leadership and the subsequent dissolution of all other national ethnicities:[42]*4


Wikipedia: Richard_von_Coudenhove-Kalergi#Views_on_race_and_religion

*1 In seiner Jugend war der gute Kalergi also ein Antisemit, bevor er die Seiten wechselte. Notieren wir uns mal.

*2 Jetzt stellt er die Theorie auf, dass Juden rassisch verschieden seien. Notieren wir uns auch mal.

*3 Er setzt die Unterstützung der Juden in Bezug auf die Vereinigten Staaten von Europa. Notieren wir uns ebenfalls.

*4 Er sagt die jüdische Vorherrschaft nach dem Sturz der europäischen Führung voraus und die folgende Auflösung aller anderen nationalen Ethnien. Notieren wir uns.

Was waren deine Worte dazu, Fierna? Kannst du dich erinnern?
Nicht nur, dass man lediglich bei so tollen Seiten wie de Honigmann landet, nein, da landet man auch bei so netten Menschen, die von der "Auslöschung der weißen Rasse mit einer Weltregierung der Juden" warnen, Neonazi-Blogs
Neonazi-Blogs, ah ja. Du hast SELBST den Wikipedia-Abschnitt zitiert und gefettet, der GENAU DAS belegt. Ich hoffe, du siehst ein, dass du dich hier glorreich selbst zerschossen hast.

Weiterhin zitiertest du...
Wer greift diesen Unsinn noch auf?:

Mit einer Mischung aus Verschwörungstheorien mit antisemitischen Versatzstücken und rechtsextremen Parolen verstieg er sich zu der Behauptung, das Ziel von „Überfremdung und Einwanderungsprojekten“ sei „eine eurasisch negroide Mischrasse“, die aus der deutschen Bevölkerung „gezüchtet werden“ solle.
- Axel Schimper/Thügida

http://antisemitismuswatch.tumblr.com/post/115286094351/holocaust-leugner-hetzen-bei-thügida
Was steht im Buch von Coudenhove-Kalergi? Wollen wir uns das mal ansehen, hm?

"Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der
Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle repräsentieren den einen gemeinsamen Familientypus. In Mischlingsfamilien unterscheiden sich die Kinder stärker voneinander: jedes bildet eine neuartige Variation der divergierenden elterlichen und vorelterlichen Elemente."


https://ia800209.us.archive.org/17/items/Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus/Coudenhove-kalergiRichard-Praktischer... (S. 23)

Welche Passage aus Wikipedia war da so passend? Ach ja, die:

"The man of the future will be of mixed race. Today's races and classes will gradually disappear owing to the vanishing of space, time, and prejudice. The Eurasian-Negroid race of the future, similar in its appearance to the Ancient Egyptians, will replace the diversity of peoples with a diversity of individuals."

Wikipedia: Richard_von_Coudenhove-Kalergi#Views_on_race_and_religion

Wer Englisch kann, ist halt klar im Vorteil. Dein anderes Zitat aus dem Pegida-Papier ist zusammenhanglos und thematisiert mit keiner Silbe Kalergi. Fail.
Es muss ja irgendwie möglich sein, diesen hochbrisanten Vorwurf zu belegen.
Quod erat demonstrandum, eckhart und Fierna.

Ihr habt euch blamiert mit eurem Griff in die Fail-Kiste da oben. Ich wiederhol's auch nochmal gerne: Coudenhove-Kalergi war ein Super-Rassist. Von mir aus könnt ihr jetzt flamen, lachen und/oder trollen, was das Zeug hält. Dass ihr hier ernsthaft an 'ner Diskussion interessiert seid, kann auf jeden Fall bezweifelt werden. Euch geht es eher darum, hier eure Ideologie breitzuschlagen. Der Thread wird praktisch nur von euch und wenigen anderen, die ins selbe Horn pusten, am Leben gehalten, damit ihr bashen könnt. Von etwas anderem handelt dieser Hate-Thread nicht. Wie war das nochmal, @Fierna?
Ja, da wird jede Gegenmeinung schön abgewertet und die unschönen Dinge schlicht für irrelevant erklärt.
Treffende Beschreibung der eigenen Vorgehensweise in diesem Thread, chapeau!

Oh, und das hier, lieber @eckhart:
Weiter nichts. Mit solchen Leuten erübrigt sich jede Diskussion.
...gebe ich nach deiner höchst infamen Brunnenvergiftung...
Der "Kalergi-Plan" wurde in diese Diskussion hier eingebracht, um auf billigste Art und Weise mit der größtmöglichen Wirkung mit Kotz-Smiley die Bundesregierung zu diskreditieren.

Sowas führt letztendlich vielleicht zu Attentaten.
...gern zurück.


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